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Klima-Aktivistin

Luisa Neubauer warnt wegen des Klimawandels vor „Extremfeuern, auf die kein Wald vorbereitet ist“

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer warnt vor sogenannten „Extremfeuern“, auf die „kein Wald vorbereitet“ sei. Demnach sei es möglich, klar zwischen Natur- und Klimakatastrophen zu unterscheiden, wobei „Extremfeuer“ das Produkt des Klimawandels sei.

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Klimaaktivistin Luisa Neubauer bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen des Bundesumweltministeriums (IMAGO/Matthias Wehnert)

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Die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer hat im Kindermagazin des Spiegel, „Dein Spiegel“, vor den Gefahren des Klimawandels gewarnt. Insbesondere mit Blick auf Waldbrände drohe ein Gefahrenpotenzial, das für künftige Generationen kaum noch zu bewältigen sei. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger und den damit erhöhten CO2-Ausstoß hätten die Menschen, so Neubauer, „das Klima so sehr verändert, dass es Extremfeuer gibt, auf die kein Wald vorbereitet ist – genauso wenig wie wir Menschen“.

Neubauer unterschied dabei streng zwischen Naturkatastrophen, die nicht immer zu verhindern seien, und Klimakatastrophen. Auch Waldbrände seien demnach ein normaler Bestandteil der Natur und könnten darüber hinaus durchaus funktional wirken. „Danach ist der Boden wieder fruchtbar, und es wachsen spezielle Pflanzen, die besser mit Feuer klarkommen.“ Durch den Klimawandel sei jedoch eine Art von Waldbränden entstanden, die in erster Linie zerstörerisch wirke.

Die ebenfalls interviewte Kinderbuchautorin Cornelia Funke pflichtete Neubauer in diesem Punkt bei. Demnach sei das von Waldbränden geplagte Kalifornien „ein Schaufenster der Klimakrise“, weil sich hierdurch die Anzahl der dortigen Feuer stark vergrößert habe. Sie selbst habe in Kalifornien „mit stets gepacktem Koffer im Schrank“ gelebt, um möglichst schnell vor einem drohenden Waldbrand fliehen zu können.

Ein wesentliches Problem bei der Verhinderung der Klimakrise ist laut Neubauer, dass die verantwortlichen Politiker über den Klimawandel lediglich „im Kopf“ Bescheid wüssten, aber nicht „im Herzen“. Da diese der Bevölkerung „keine bequemen Lösungen“ versprechen könnten, würden sie dazu neigen, die Klimaaktivisten selbst als problematisch darzustellen.

Die Argumentation von Neubauer und Funke stützt sich im Kern auf Grundannahmen der Klimattributionsforschung. Diese geht davon aus, dass sich empirisch bestimmen lässt, ob und in welchem Maß ein konkretes Wetterereignis durch den Klimawandel wahrscheinlicher geworden ist.

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Kritiker halten diese Zuschreibungen jedoch für problematisch, weil sie häufig auf stark modellabhängigen Prämissen beruhen. Bei Waldbränden wird etwa darauf verwiesen, dass jahrzehntelange Feuervermeidung in vielen Wäldern zu einer massiven Anhäufung brennbaren Materials geführt hat, wodurch sich das Risiko von Extremfeuern deutlich erhöht habe.

ahz

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270 Kommentare

  • Und wieviele Brände würden bewußt vorsätzlich gelegt. Darüber herrscht großes Schweigen.

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    • Ich kann es nicht belegen, aber ich vermute, dass ein Teil der ungeheuren Summen, die in die „Förderung“ von NGOs fliessen, zu eben solchen Aktionen führen.

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    • Greenpeace :Waldbrände: Ursachen und Folgen 06.05.2026

      Zitate:
      – Die mit Abstand meisten Brände verursachen Menschen. Zu den häufigsten Brandursachen zählen Brandstiftung und Brandrodung.

      – Insgesamt hat Europa laut dem Erdbeobachtungs Copernicus im Jahr 2025 die höchsten Waldbrandemissionen seit Beginn der Aufzeichnungen vor 23 Jahren verzeichnet. Etwa 13 Megatonnen Kohlenstoff wurden 2025 freigesetzt, insbesondere wegen der schweren Brände im Sommer in Spanien und Portugal.

      -Entstehen nun durch Menschen oder Blitzeinschläge Feuer, brennen die trockenen Wälder in kürzester Zeit lichterloh. Dies setzt große Mengen des in den Bäumen gespeicherten CO₂ frei, was den Treibhauseffekt verstärkt. Das führt zu noch höheren Temperaturen, die wiederum weitere Waldbrände begünstigen.

      -. Entzündet werden die meisten Waldbrände durch absichtliche oder fahrlässige Brandstiftung.

      -Die wenigsten Waldbrände entstehen durch natürliche Brandursachen wie Blitzeinschläge.

      • Wir sollten die Wälder roden, dann können sie nicht abbrennen 😂😂😂😂

        • @ Micha1
          Da hat Waldkauz Recht. Wir leben im waldärmsten Kreis der BRD. Trotzdem scheut sich niemand davor, sogar Wald entlang ausgezeichneter Premiumwanderwege im Naturschutzgebiet Maas-Schwalm-Nette abzuholzen. Da die Windräder ja von übergeordnetem Interesse sind, wegen des Klimaschutzes. Ein wahrer Schildbürgerstreich. Da wird massenhaft Natur zerstört um angeblich Natur (Klima) zu schützen.

          55
        • @Micha1:
          …und das Volk soll gefälligst Kuchen essen, wenn es kein Brot hat…

          18
        • @ui:
          Viel schlimmer noch: die Erde tut sich auf, Schwefeldämpfe entweichen und der Leibhaftige erscheint. Genau so wird es auch im September in S-A geschehen.

          1
        • Da ist man doch schon kräftig dabei, habe ich mir sagen lassen.
          Und die freie Fläche wird dann wieder mit Windrädern und Solarparks für das Klima „bepflanzt“.

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        • Die Grünen in Oslo haben 300 Bäume gefällt, um Platz für 200 neue zu schaffen. Die alten waren schon Rentner und haben Zuviel Sauerstoff produziert.

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      • Zitat Frau Neubauer im Spiegel
        Ich finde es auch ungerecht jungen Leuten gegenüber. Man sagt: »Strengt euch in der Schule an, dann könnt ihr alles werden.« Und währenddessen lernt ihr im Unterricht, dass die Welt gerade verbrennt und damit auch die Zukunft der jungen Generation. Da will ich nicht mitmachen.
        (DEIN SPIEGEL)

        Vielleicht sollten Kinder in Schulen lernen, wie man sich im Wald verhält.
        Und wie man selbst verhindern kann, dass die Welt–oder der Wald? verbrennt.

        Übrigens–Wie viel CO2-Ausstoß durch nicht-menschengemachte Vulkanausbrüche zusätzlich jährlich entsteht–dazu hat sich Greenpeace leider nicht geäußert.

        Zitat Greenpeace
        Durch die Waldbrände und den weltweiten Waldverlust steigen die Treibhausgasemissionen. Brandrodungen, Torfmoorbrände, Savannen-, Busch- und Steppenfeuer verursachen jährlich ca. 7,3 Milliarden Tonnen CO2 Emissionen. Das ist mehr als der globale Verkehr verursacht und entspricht etwa der Hälfte der globalen Emissionen aus der Kohleverbrennung.

        • Was ist eigentlich mit der CO2 BELASTUNG durch Kriege??

          54
        • Noch mal kurz:

          Warum lassen wir zu, dass Stahl, Beton, Chemie–fossile Treibstoffe— immer wieder als Haupt-Ursache des „Klima-Notstandes“ bezeichnet werden?

          Wenn CO2 Ausstöße auch in Ländern entstehen, in denen kaum Autos fahren und es kaum Beton-Häuser gibt–muss man dann Klimaflüchtlinge aus Moral und Schuldgefühlen in Europa aufnehmen?

          Hat europäische Transformation überhaupt Einfluss auf die „Klimaerwärmung“?

          Darüber muss es Diskussionen geben–gleich die Nazikeule und das Wort Klimaleugner auszugraben–das muss der Vergangenheit angehören.

          Ansonsten sollten solche Bezeichnungen auch als Beleidigungen gelten–vor Allem, wenn Politiker solche Bezeichnungen wählen–aber jegliche politische Diskussion diesbezüglich aus dem Weg gehen.

          Danke Greenpeace für die Fakten bezüglich Waldbränden.

          4
        • Allein schon der Ukraine Krieg, hat schon soviel CO₂ freigesetzt, wie Deutschland in hundert Jahren, durch Industrie und Autos nicht schafft.
          Übrigens, es gibt noch immer keinen Beweis, dass CO₂ für den Klimawandel verantwortlich ist. Es gibt nur eine „geschönte“ Statistik von Herrn Habeck, wie bereits der Weltklimarat zugegeben hat.

          7
        • Gefällter Wald nimmt kein CO2 auf und Windräder produzieren kein O2. Das lassen Frau Neubauer und ihre Mitstreiter gerne unerwähnt. Da sind Waldbrandszenarien eine gute Ablenkung für den ÖRR hörigen Bürger.

          7
    • „Um das Volk zu dirigieren,
      heißt’s mit Ablenkung regieren.
      Darum wird auch gern berichtet,
      wie die Menschheit sich vernichtet.

      Mord und Totschlag, Korruption,
      Terrorismus, Inflation,
      Ölverschmutzung, Sportskandal,
      ist da eine gute Wahl.

      Vogelgrippe, Krebsgefahr,
      stellt in krasser Art man dar.
      Erderwärmung, Umweltgrau
      passen ins Konzept genau.

      Wer denkt da noch an die Steuern,
      die sich jährlich hier verteuern,
      oder an den Arbeitsmarkt,
      der im Ausland nur erstarkt?“

      – Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

      • Die CO2 Bilanz des Ukraine Krieg hat schon die web .de Redaktion berechnet . –dunkel Grüne Redakteure

    • Deutschland ist das Land, in dem Millionen Bäume für Windräder gefällt werden, aber Streusalz verboten wird, weil es für Bäume schädlich ist.

    • Grundsätzlich alle Brände werden gelegt!

    • Zum Beispiel der in der Sächsischen Schweiz vor ein paar Jahren. Verursacht durch ein paar Neubürger, die es gar lustig fanden, zu rauchen und vermutlich auch mit Feuer zu hantieren. Ach ja, bestimmt ein „Einzelfall“.

    • Dazu gesellen sich auch noch die Brände, die aus Unachtsamkeit oder schierer Dummheit entstehen zB. Kippen wegwerfen oder Grillparty in Waldnähe etc.
      Und wo sie gerade Kalifornien erwähnt, liegt die enorme Waldbrandgefahr hauptsächlich darin, dass man den Wald nicht mehr beräumt und sich somit viel trockenes Material ansammelt, welches dann brennt wie Zunder.
      Von den Erwachsenen möchte ihr kaum noch jemand zuhören, da muss sie jetzt die Kinder belästigen mit ihrem Schwachsinn.

    • Auf dem Foto sieht sie aus wie eine Reihenhaus Sparkassen Mutti….

  • Wer Wälder nicht mehr pflegt und alte Bäume und Äste und Holzreste in riesigen Mengen im Wald liegen lässt und dies dann biologische Waldbewirtschaftung nennt, legt vorsätzlich den Grundstein für die nächste Waldbrandkatastrophe. Das Klima ist dann wohl eher nicht als Ursache zu nennen.

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    • Mit Alt- und Todholz kommen unsere Wälder gut klar und sie entzünden sich auch nicht, selbst wenn sie noch so trocken sind. Hier gibt es keine sich selbst entzündenden Gewächse wie in Australien oder Kanada.
      Ohne Todholz gäbe es z.B. auch keine Hirschkäfer, deren Larven acht Jahre im Mulm toter Bäume leben bis dann der erwachsene Käfer schlüpft. Aufräumen macht die Natur schon selbst.

    • Der Borkenkäfer geht nur an Totholz. Das hat man schmerzlich vor ca. 25 Jahren erlebt, als man es aus den Wäldern herausschaffte. Danach ging er erst aus Not an grünes Holz, worauf man es wieder tunlichst liegen ließ. Ich habe mich damals über unsere Forstfachleute kaputtgelacht. Aber sie waren bereits ‚grün‘.

      • Unfug. Was will der Borkenkäfer mit Totholz? Er braucht die Rinde.

        Nur:

        1. Es gibt Pflanzenschutzmittel

        2. Es gibt Fruchtfallen

        3. Schafft man befallene Bäume aus dem Wald

        Hat 1000 Jahre lang funktioniert.

        Man wollte die Tannen- und Fichtenmärchenwälder sterben lassen. Aus politischen Gründen.

        • Natürlich hat man Totholz aus den Wald geschafft. Man brauchte große Mengen Holz zum Heizen, Kochen und Backen. Dafür hat man doch keine grünen Bäume geschlagen und die toten im Wald belassen.

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        • Es gibt keine Tannen-und Fichten“märchenwälder“. Das sind vom Mensch angelegte Monokulturen zum Zweck der Holzausbeute -schnell wachsende Nadelhölzer zur Profitmaximierung. Dass sich Schädlinge in Monokulturen schneller ausbreiten können als in Mischkulturen, ist auch altes Gemeinwissen.

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        • 1. Vor 1000 Jahren gab es keine Pflanzenschutzmittel.
          2. Man kannte keine Fruchtfallen
          3. Man hat kein Totholz aus dem Wald geschafft.
          4. Die Rinde von Totholz wird vom Käfer bevorzugt.
          5. Reine Nadelbaumwälder sind weder schön, noch Märchenwälder und schon gar nicht gesund. Falls man sie sterben lassen will, dann zugunsten des gesunden Mischwaldes, des wahren ‚Märchenwalds‘.
          Alles andere ist Ideologie. Sie haben überhaupt keine Ahnung, sondern nur eine freche Klappe.

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    • Richtig. Aber man kann die Feuer mit einer genügend dummen Journaille als Resultat der Kllmaänderung verkaufen,

    • das ist wahr.

      • Luisa, Auf dich haben wir gewartet, da es jetzt ein par Tage super Sommer wird Wir danken dir und deinen Tröten🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • Für jeden Waldbrand braucht es eine Zündquelle.
    Kein Wald, und sei er noch so ausgetrocknet, entzündet sich von selbst, auch wenn solche Märchen immer wieder kursieren. Holz entzündet sich je nach Holzart bei ca. 300 Grad Celsius.

    • DDR Physik gemäß politechnische Oberschule. Heute können die Einser-Abiturienten nur noch ihren Namen tanzen.

      • Wir haben Studenten an der Hochschule in Oldenburg, studieren dalten Griechen und schreiben erklähren und warnehmen… Genauso.

  • Nehmen wir an, Frau Neubauers Klimawandel sorgt für trockener Wälder, so entstehen Waldbrände immer durch Brandstiftung oder sind Konsequenz menschlicher Hinterlassenschaften (z. B. weggeworfene Glasflaschen, Zigarettenstummel etc.). Von selbst entzündet sich Holz erst ab einer Temperatur von etwa 280 Grad.

  • Bei 40 Grad Celsius entzündet sich noch nicht einmal weißer Phosphor, geschweige denn ein Wald.

  • Ich warne vor Neubauer.

  • Bei uns heute den ganzen Tag im Radio: weil zu wenig vorbereitet wird, könnte aufgrund von Hitze mit 10.000 Toten zu rechnen sein. Und weil es am Wochenende mindestens 5 Badetote gab, wird auch schon wieder Panik verbreitet – ich kann es nicht mehr hören.
    Wer im Rhein baden geht, weiß um die Strömungen – und wer überhitzt ins Wasser springt sollte auch wissen, das es zu Herzproblemen führen kann. Ich bin es leid mich wie ein Kleinkind belehren zu lassen

    • Badetote zählen zu den Hitzetoten, seit Corona wird eben gezählt das es passt

    • Ich könnte jetzt im Alter, in meiner 120-jährigen Dachgeschoss-Wohnung, eine Klima-Anlage brauchen. Also so ein Standgerät für so Euro 400,00. Damit wäre ich aber bei so Euro 200,00 für Strom pro Monat. Kann ich beides nicht bezahlen. Kann nur hoffen, mit der Natur noch etwas klar zu kommen. Und wenn nicht, Pech.

      • Wie wöre es mit einer Dämmung seitens des Vermieters?

        • Er schrieb doch gerade, daß er sich den Strom für das Klimagerät nicht leisten könne. Wieso glauben Sie, das sei bei der Mieterhöhung, die aus der Wärmedämmung resultieren würde, anders? Übrigens führt eine Dämmung nur zur Verzögerung der Erwärmung, deshalb ist der Kaffee in der Thermoskanne auch nach einiger Zeit nur noch lauwarm!

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  • Jetzt noch was von Greta.

    • Ich hoffe sehr, dass Frau Bundeskanzler Dr. Weidel die Unterstützung des Klimawandelwahns unter Strafe stellen läßt sobald sie regiert. Dieser Schwachsinn treibt uns alle in den Untergang

      • Bitte nicht immer alles verbieten wollen. Dann leben wir bald in einer Diktatur…

  • In Kalifornien gab es schon immer Waldbrände, da war Funke & Co noch lange nicht in Planung. Da hierbei immer Millionen von Tonnen CO2 in die Luft abgegeben werden, könnte man einen selbstinitiierten Kreislauf vermuten, sollte CO2 das Maß der Dinge sein, was sehr fraglich ist. Für die dortigen Sequoia-Bäume ideale Voraussetzungen, da diese in der Asche besonders gut aussamen und somit gute Bedingungen vorfinden.

    • nicht nur Kalifornien…auch Südafrika, US Südstaaten, Australien, Mittelmeerraum u.a.
      ganze Ökosysteme haben sich dort über hunderttausende von Jahren daran angepasst, daß es alle xx jahre brennt. etliche Bäume brauchen Waldbrände für ihre Vermehrung, weil nur im Feuer die Samenkapseln sich öffnen.

      ich verstehe nicht, warum man solchen hysterischen Hühnern aus reichem Stall immer wieder ein Podium gibt um ihre Alpträume kundzutun

  • „Extremfeuer“. Ja, die Gefahr ist groß. Besonders wenn man eine glühende Reemtsma-Kippe im Wald wegwirft.

  • Könnte man nicht einfach diese Feuer verbieten? Ich frage ja nur….

    • Corona Impfe hilft auch gegen Waldbrand 😎

  • Wer lässt seine Kinder das Kindermagazin vom Spiegel lesen?

  • Leute, schleppt Regenwürmer und Wasserbüffel in den Wald, damit der vorbereitet ist und die – sicher ‚rechten‘ – Feuersalamander und Glühwürmchen nicht die Oberhand gewinnen und zur Feuerkatastrophe führen! Im Ernst: Ein Großteil der Waldbrände wird absichtlich oder unabsichtlich durch Menschen verursacht. Der übliche einheitliche „Nutzwald“ und der zum „Naturwald“ erklärte Wald, bei dem Totholz einfach liegen bleibt, befördern das sicher.

  • Würde mich interessieren, wer für Brandstiftungen, die zu Extremfeuern führen, verantwortlich ist?
    Ich mutmasse, dass es sogenannte Klimaaktivisten geben könnte, die nicht immer unschuldig sind, weil sie Extremfeuer dazu nutzen könnten, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
    Haben sich Klimaaktivisten schon mal dazu geäussert,wie die Umwelt durch Kriege, durch brennende Öltanks usw. geschädigt wird ?
    Da wird anscheinend geschwiegen.
    Vielleicht sollte überprüft werden, ob so mancher Familienkonzern , an denen Klimaaktivisten beteiligt sind, auch auf Waffenproduktion umgestiegen sein könnte.

  • Man sollte jedem Wald einen Extremfeuer-Vorbereitungskurs zukommen lassen.

    • Hilfe! Wir brauchen Feuerschutzräume!

  • Stimme ich ihr in der Überschrift zu. So wie die Wälder aussehen ( alles nur liegenlassen) ist das der ideale Nährboden für Katastrophen.

    • Quatsch! Nicht in Mittel- und Nordeuropa. Dazu fehlt es an Pflanzen, die sich selbst entzünden.

  • Doch, doch. Man kann den Wald vorbereiten. Stichwort Hydration Break.

    Alles wird gut.

  • Ich frage mal: wie kann sich ein Wald vorbereiten auf ein Feuer ?

    • Vielleicht ist gemeint, den Wald dahingehend fit zu machen, dass er sich sein Essen auch anderswo sucht oder Totholz nachhaltiger nutzt. Muss man/sie ihm, dem Wald, halt mal besser erklären.

      • Neubauer entstammt dem Rheemtsma-Clan, der größte Zigarettenhersteller Deutschlands. Und jetzt sorgt sie sich um Waldbrände, die oftmals durch weggeworfene Zigarettenkippen verursacht werden. Sie soll Kippen aufsammeln, dann tut sie was für die Umwelt.

  • Wenn so manche Leute nicht ihre Kippen in die Landschaft werfen würden, würde es such nicht brennen.

    • oder Glasteile….

  • Wenn Wälder abbrennen, können vermutlich auch einfacher und schneller Windräder und Solarflächen aufgebaut werden…
    „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“

  • Wenn alle die Prinzipien der globalen Aufhellung (Global Brightening) missachten, muss sich niemand in Deutschland über die Temperaturanstiege wundern. Gerade Neubauer meinte, die Ursache läge in der globalen Verdunkelung ((Global Dimming). Genau ihr Pfad führt uns aber in die totale Irre!

  • Ist das nicht die mit dem goldenen Löffel?

  • Subjektiv hört es sich so an, als möchte Sie dies selber in der Praxis realisieren.

  • Ein kleines „Klima“-Zückerli aus der Schweiz, genauer aus dem gebirgigen Graubünden: https://www.facebook.com/reel/1480990943346917

    • Ha ha 🤣👍🏻
      Im Flachland … was man da alles hineininterpretieren könnte.

  • „Extremfeuer“ ist Blödsinn. Auch der Klimawandel führt keineswegs zu mehr Bränden. Waldbrände entstehen nicht durch Hitze, sondern manchmal wegen Blitzeinschlägen, meist jedoch durch absichtliche oder unabsichtliche Brandstiftung(Zigarette, Grill, Lagerfeuer, heiße Ackergeräte). Allerdings kann durch starke Trockenheit das Feuer schneller voranschreiten. Sagt mein Mann, lebenslang beruflich bei der Feuerwehr.

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