Klima-Aktivistin
Luisa Neubauer warnt wegen des Klimawandels vor „Extremfeuern, auf die kein Wald vorbereitet ist“
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer warnt vor sogenannten „Extremfeuern“, auf die „kein Wald vorbereitet“ sei. Demnach sei es möglich, klar zwischen Natur- und Klimakatastrophen zu unterscheiden, wobei „Extremfeuer“ das Produkt des Klimawandels sei.
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Die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer hat im Kindermagazin des Spiegel, „Dein Spiegel“, vor den Gefahren des Klimawandels gewarnt. Insbesondere mit Blick auf Waldbrände drohe ein Gefahrenpotenzial, das für künftige Generationen kaum noch zu bewältigen sei. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger und den damit erhöhten CO2-Ausstoß hätten die Menschen, so Neubauer, „das Klima so sehr verändert, dass es Extremfeuer gibt, auf die kein Wald vorbereitet ist – genauso wenig wie wir Menschen“.
Neubauer unterschied dabei streng zwischen Naturkatastrophen, die nicht immer zu verhindern seien, und Klimakatastrophen. Auch Waldbrände seien demnach ein normaler Bestandteil der Natur und könnten darüber hinaus durchaus funktional wirken. „Danach ist der Boden wieder fruchtbar, und es wachsen spezielle Pflanzen, die besser mit Feuer klarkommen.“ Durch den Klimawandel sei jedoch eine Art von Waldbränden entstanden, die in erster Linie zerstörerisch wirke.
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Die ebenfalls interviewte Kinderbuchautorin Cornelia Funke pflichtete Neubauer in diesem Punkt bei. Demnach sei das von Waldbränden geplagte Kalifornien „ein Schaufenster der Klimakrise“, weil sich hierdurch die Anzahl der dortigen Feuer stark vergrößert habe. Sie selbst habe in Kalifornien „mit stets gepacktem Koffer im Schrank“ gelebt, um möglichst schnell vor einem drohenden Waldbrand fliehen zu können.
Ein wesentliches Problem bei der Verhinderung der Klimakrise ist laut Neubauer, dass die verantwortlichen Politiker über den Klimawandel lediglich „im Kopf“ Bescheid wüssten, aber nicht „im Herzen“. Da diese der Bevölkerung „keine bequemen Lösungen“ versprechen könnten, würden sie dazu neigen, die Klimaaktivisten selbst als problematisch darzustellen.
Die Argumentation von Neubauer und Funke stützt sich im Kern auf Grundannahmen der Klimattributionsforschung. Diese geht davon aus, dass sich empirisch bestimmen lässt, ob und in welchem Maß ein konkretes Wetterereignis durch den Klimawandel wahrscheinlicher geworden ist.
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Und wieviele Brände würden bewußt vorsätzlich gelegt. Darüber herrscht großes Schweigen.
Ich kann es nicht belegen, aber ich vermute, dass ein Teil der ungeheuren Summen, die in die „Förderung“ von NGOs fliessen, zu eben solchen Aktionen führen.
Greenpeace :Waldbrände: Ursachen und Folgen 06.05.2026
Zitate:
– Die mit Abstand meisten Brände verursachen Menschen. Zu den häufigsten Brandursachen zählen Brandstiftung und Brandrodung.
– Insgesamt hat Europa laut dem Erdbeobachtungs Copernicus im Jahr 2025 die höchsten Waldbrandemissionen seit Beginn der Aufzeichnungen vor 23 Jahren verzeichnet. Etwa 13 Megatonnen Kohlenstoff wurden 2025 freigesetzt, insbesondere wegen der schweren Brände im Sommer in Spanien und Portugal.
-Entstehen nun durch Menschen oder Blitzeinschläge Feuer, brennen die trockenen Wälder in kürzester Zeit lichterloh. Dies setzt große Mengen des in den Bäumen gespeicherten CO₂ frei, was den Treibhauseffekt verstärkt. Das führt zu noch höheren Temperaturen, die wiederum weitere Waldbrände begünstigen.
-. Entzündet werden die meisten Waldbrände durch absichtliche oder fahrlässige Brandstiftung.
-Die wenigsten Waldbrände entstehen durch natürliche Brandursachen wie Blitzeinschläge.
Wir sollten die Wälder roden, dann können sie nicht abbrennen 😂😂😂😂
Da ist man doch schon kräftig dabei, habe ich mir sagen lassen.
Und die freie Fläche wird dann wieder mit Windrädern und Solarparks für das Klima „bepflanzt“.
Zitat Frau Neubauer im Spiegel
Ich finde es auch ungerecht jungen Leuten gegenüber. Man sagt: »Strengt euch in der Schule an, dann könnt ihr alles werden.« Und währenddessen lernt ihr im Unterricht, dass die Welt gerade verbrennt und damit auch die Zukunft der jungen Generation. Da will ich nicht mitmachen.
(DEIN SPIEGEL)
Vielleicht sollten Kinder in Schulen lernen, wie man sich im Wald verhält.
Und wie man selbst verhindern kann, dass die Welt–oder der Wald? verbrennt.
Übrigens–Wie viel CO2-Ausstoß durch nicht-menschengemachte Vulkanausbrüche zusätzlich jährlich entsteht–dazu hat sich Greenpeace leider nicht geäußert.
Zitat Greenpeace
Durch die Waldbrände und den weltweiten Waldverlust steigen die Treibhausgasemissionen. Brandrodungen, Torfmoorbrände, Savannen-, Busch- und Steppenfeuer verursachen jährlich ca. 7,3 Milliarden Tonnen CO2 Emissionen. Das ist mehr als der globale Verkehr verursacht und entspricht etwa der Hälfte der globalen Emissionen aus der Kohleverbrennung.
Dazu gesellen sich auch noch die Brände, die aus Unachtsamkeit oder schierer Dummheit entstehen zB. Kippen wegwerfen oder Grillparty in Waldnähe etc.
Und wo sie gerade Kalifornien erwähnt, liegt die enorme Waldbrandgefahr hauptsächlich darin, dass man den Wald nicht mehr beräumt und sich somit viel trockenes Material ansammelt, welches dann brennt wie Zunder.
Von den Erwachsenen möchte ihr kaum noch jemand zuhören, da muss sie jetzt die Kinder belästigen mit ihrem Schwachsinn.
Wer Wälder nicht mehr pflegt und alte Bäume und Äste und Holzreste in riesigen Mengen im Wald liegen lässt und dies dann biologische Waldbewirtschaftung nennt, legt vorsätzlich den Grundstein für die nächste Waldbrandkatastrophe. Das Klima ist dann wohl eher nicht als Ursache zu nennen.
Der Borkenkäfer geht nur an Totholz. Das hat man schmerzlich vor ca. 25 Jahren erlebt, als man es aus den Wäldern herausschaffte. Danach ging er erst aus Not an grünes Holz, worauf man es wieder tunlichst liegen ließ. Ich habe mich damals über unsere Forstfachleute kaputtgelacht. Aber sie waren bereits ‚grün‘.
Unfug. Was will der Borkenkäfer mit Totholz? Er braucht die Rinde.
Nur:
1. Es gibt Pflanzenschutzmittel
2. Es gibt Fruchtfallen
3. Schafft man befallene Bäume aus dem Wald
Hat 1000 Jahre lang funktioniert.
Man wollte die Tannen- und Fichtenmärchenwälder sterben lassen. Aus politischen Gründen.
das ist wahr.
Luisa, Auf dich haben wir gewartet, da es jetzt ein par Tage super Sommer wird Wir danken dir und deinen Tröten🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Richtig. Aber man kann die Feuer mit einer genügend dummen Journaille als Resultat der Kllmaänderung verkaufen,
Nehmen wir an, Frau Neubauers Klimawandel sorgt für trockener Wälder, so entstehen Waldbrände immer durch Brandstiftung oder sind Konsequenz menschlicher Hinterlassenschaften (z. B. weggeworfene Glasflaschen, Zigarettenstummel etc.). Von selbst entzündet sich Holz erst ab einer Temperatur von etwa 280 Grad.
Nur Vollidioten glauben dieser Tante auch nur ein Wort!
Auf auf Luisa, geh mal löschen: https://www.skylinewebcams.com/de/webcam/italia/sicilia/catania/vulcano-etna-versante-nord.html
In Neubauers Phantasiewelt werden diese spätesten in zehn Jahren durch den Klimawandel erreicht.
Für jeden Waldbrand braucht es eine Zündquelle.
Kein Wald, und sei er noch so ausgetrocknet, entzündet sich von selbst, auch wenn solche Märchen immer wieder kursieren. Holz entzündet sich je nach Holzart bei ca. 300 Grad Celsius.
DDR Physik gemäß politechnische Oberschule. Heute können die Einser-Abiturienten nur noch ihren Namen tanzen.
Jetzt noch was von Greta.
Ich hoffe sehr, dass Frau Bundeskanzler Dr. Weidel die Unterstützung des Klimawandelwahns unter Strafe stellen läßt sobald sie regiert. Dieser Schwachsinn treibt uns alle in den Untergang
..und im Anschluß skandieren alle Kinder „Free Palestine“.
DIE INDOKTRINATION VON MODENA
Grundschulkinder skandieren „Free Palestine“ – und niemand will verantwortlich sein
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/grundschulkinder-skandieren-free-palestine/
In Kalifornien gab es schon immer Waldbrände, da war Funke & Co noch lange nicht in Planung. Da hierbei immer Millionen von Tonnen CO2 in die Luft abgegeben werden, könnte man einen selbstinitiierten Kreislauf vermuten, sollte CO2 das Maß der Dinge sein, was sehr fraglich ist. Für die dortigen Sequoia-Bäume ideale Voraussetzungen, da diese in der Asche besonders gut aussamen und somit gute Bedingungen vorfinden.
nicht nur Kalifornien…auch Südafrika, US Südstaaten, Australien, Mittelmeerraum u.a.
ganze Ökosysteme haben sich dort über hunderttausende von Jahren daran angepasst, daß es alle xx jahre brennt. etliche Bäume brauchen Waldbrände für ihre Vermehrung, weil nur im Feuer die Samenkapseln sich öffnen.
ich verstehe nicht, warum man solchen hysterischen Hühnern aus reichem Stall immer wieder ein Podium gibt um ihre Alpträume kundzutun
Ich warne vor Neubauer.
Bei uns heute den ganzen Tag im Radio: weil zu wenig vorbereitet wird, könnte aufgrund von Hitze mit 10.000 Toten zu rechnen sein. Und weil es am Wochenende mindestens 5 Badetote gab, wird auch schon wieder Panik verbreitet – ich kann es nicht mehr hören.
Wer im Rhein baden geht, weiß um die Strömungen – und wer überhitzt ins Wasser springt sollte auch wissen, das es zu Herzproblemen führen kann. Ich bin es leid mich wie ein Kleinkind belehren zu lassen
Badetote zählen zu den Hitzetoten, seit Corona wird eben gezählt das es passt
Bei 40 Grad Celsius entzündet sich noch nicht einmal weißer Phosphor, geschweige denn ein Wald.
Könnte man nicht einfach diese Feuer verbieten? Ich frage ja nur….
Corona Impfe hilft auch gegen Waldbrand 😎
Stimme ich ihr in der Überschrift zu. So wie die Wälder aussehen ( alles nur liegenlassen) ist das der ideale Nährboden für Katastrophen.
Doch, doch. Man kann den Wald vorbereiten. Stichwort Hydration Break.
Alles wird gut.
Wenn alle die Prinzipien der globalen Aufhellung (Global Brightening) missachten, muss sich niemand in Deutschland über die Temperaturanstiege wundern. Gerade Neubauer meinte, die Ursache läge in der globalen Verdunkelung ((Global Dimming). Genau ihr Pfad führt uns aber in die totale Irre!
Ich frage mich wie die Länder in Äquatornähe klarkommen, sind die alle abgebrannt?
Es brennt kein Wald nur so!!!
Es ist immer Menschliches Tun!!!!
Das Klima wandelt sich auch ohne Menschen. Angstmachen ist fehl am Platz. Zudem der „menschengemachte Klimawandel“ eine Ideologie zum Abzocken ist. Kennt jemand den Al Gore?, der warnte davor ganz pompös, jetzt warnt er vor Kälte ganz pompös. Hauptsache das Geld wird generiert.
Frau Neubauers Aussagen reichen nicht mal mehr für schlechte Satire. Vielleicht sieht die Frau den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
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dennoch wir mit allen mittel und unter zuhilfenahme williger mietmaeuler am narrativ festgehalten.
sogar prof homburg, der sachlich neutral ueber die irrungen und wirrungen des klimawandelnarrativs berichtet, wird diskreditiert.
*grassierende desinformation* 😂 😂 😂
leider hat homburg den fehdehandschuh nicht aufgegriffen, und sich zu der darstellung manns geaeussert
vielleicht tut er es noch, vielleicht aber auch eiche-sau?
rattenfaenger wie mann haben zumindest in oesterrecih relativ leichtes spiel.
man ist hier sehr klimabewegt.
https://www.heute.at/s/tut-mir-leid-ihr-verlogenen-klimaleugner-120210560
**Der renommierte Klimaforscher Michael E. Mann geht auf X gegen die grassierende Desinformation in die Offensive – und legt sich mit Stefan Homburg an.**
Der „renommierte Klimaforscher“, ist das derselbe wie der mit dem Climategate 2009 und der gefälschten „Hockeyschlägerkurve“?
Zumindest mit Waldbrände haben wir hier laut dem ehemaligen WiMini nichts am Hut:
„Unser Wald ist mehr oder weniger weg.“ Gegenüber den indigenen Einwohnern des Dorfes führte Habeck weiter aus: „Für uns ist das sehr spannend zu verstehen, wie ihr im Wald leben könnt und den Wald schützen könnt, weil in Deutschland vor tausend Jahren die Deutschen alle Bäume gefällt haben.“
Die Klimakatastrophe hat sich als Lug und Trug herausgestellt und ihr Stern ist offensichtlich am Sinken, also muss mal wieder ein dämlicher Kommentar rausgehauen werden.
Diese Klimapanikmache gehört genauso zum Sommer wie das Ungeheuer von Loch Ness.
Ich vermisse die Ozon-Warnungen.
Und der saure Regen hat sich auch verflüchtigt.
Wer den CO2-Ausstoß als Gefahr sieht und Kernkraftwerke abschaltet, ist ein Schwindler, der absichtlich Panik schürt.
„dass jahrzehntelange Feuervermeidung in vielen Wäldern zu einer massiven Anhäufung brennbaren Materials geführt hat“
Nicht die „Feuervermeidung“ hat dazu geführt, sondern der wahrlich feuergefährliche Spleen, Totholz einfach in den Wäldern zu belassen, um, so die krude Idee, „naturbelassene Lebensräume“ zu schaffen.
In Australien haben die Spinner dafür demonstriert. Jeder der sich Feuerholz vom Waldboden holte, wurde verknackt. Der Erfolg: Die Wälder brennen Lichterloh.
Knochentrockenes Gestrüpp brennt wie Zunder. Eine Glasscherbe genügt.
Ein verwöhntes Kind.
ist doch voellig wurscht, ob verwoehnt oder nicht.
sie ist einfach eine werbeikone, die der angepeilten zielgruppe anscheinend relativ glaubhaft rueberbringt, was diese glauben soll.
agenda 2030.
schaut man sich die klimaradikalisierte jugend so an, wenn sie ihre auftritte bei demos , klebeaktionen usw haben, scheint die investition der klimakartelle in frau neubauer ja nicht umsonst zu sein.
**Darin zeigt er (nordangård), wie die Vereinten Nationen unter dem Deckmantel von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und „gemeinsamer Zukunft“ ein System der totalen Überwachung und Kontrolle aufbauen….
…Ziel ist es, für jeden Menschen einen „Nachhaltigkeits-Fußabdruck“ zu berechnen und innerhalb sogenannter „planetarer Grenzen“ zu steuern. Alles soll tokenisiert und kontrollierbar gemacht werden – für das angebliche „gemeinsame Wohl“**
https://tkp.at/2026/06/20/die-digitale-weltkontrolle-jacob-nordangard-entlarvt-die-un-agenda-als-instrument-der-machtkonzentration-und-ueberwachung/
. „Danach ist der Boden wieder fruchtbar, und es wachsen spezielle Pflanzen, die besser mit Feuer klarkommen“.
Klaro, z. B. Feuerbohne, Feuerfackel, Feuerzeugpflanze, Feuerdistel etc.
Dann können sie gleich den ganzen deutschen Wald niederbrennen, wenn dann hinterher alles so viel schöner wird. Merken sie was …..
Das einzige was häufiger durchbrennt, sind die Sicherungen bei den Klimajüngern.
Endlich mal schönes Wetter und schon ist die am krakeelen. Nach dem Extremwetter kommt das Extremfeuer. Wir werden alle verglühen…