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Pulver hatte zuvor Evakuierung ausgelöst

Kokain im Weißen Haus gefunden

Am Sonntag löste ein Pulver eine Evakuierung des Weißen Hauses aus. Nun stellt sich heraus: Es war ein Kokain-Tütchen. US-Präsident Joe Biden war zu dem Zeitpunkt nicht im Amtssitz, sein Sohn Hunter dagegen schon.

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Alarm, Evakuierung, Bio- und Chemiewaffenteams vor Ort: Am vergangenen Sonntag löste der Fund eines weißen Pulvers einen Großeinsatz im Weißen Haus aus. Jetzt kam heraus: Im Amtssitz des US-Präsidenten wurde Kokain gefunden. Das bestätigen Funkprotokolle der Feuerwehr von Washington D.C., über die die New York Post berichtet. 

Ein Sprecher des Secret Service sagte der Washington Post, dass weitere Tests durchgeführt werden, um zu bestätigen, dass es sich bei der Substanz tatsächlich um Kokain handelt. Präsident Biden befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in Camp David, einer Art Ferienresidenz der US-Präsidenten. 

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Die Behörden versuchen nun herauszufinden, wie die Substanz in das Weiße Haus gelangt ist. Ursprünglich hatte ein Secret Service-Agent das Pulver bei einer Routinekontrolle des Gebäudes gefunden.

Präsident Bidens Sohn Sohn Hunter Biden (53), der eine frühere Kokain-Sucht zugegeben hat, befand sich am Freitag auf dem Gelände des Weißen Hauses, bevor er mit seinem Vater nach Camp David fuhr. Dafür dass ihm das Pulver gehört, gibt es bisher allerdings keine Hinweise. Das Kokain-Tütchen wurde in der Bücherei des Weißen Hauses gefunden. Diese ist für die Öffentlichkeit zugänglich und Bestandteil diverser Touristenführungen durch den präsidialen Amtssitz. 

Kritiker des US-Präsidenten bringen derweil Hunter mit dem Kokain in Verbindung: „In Trumps Weißem Haus wurde nie Kokain gefunden!“, twitterte der republikanische Kongressabgeordnete Jim Banks. „Die Bidens sind nicht geeignet, um im Weißen Haus zu leben.“

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