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Nayib Bukele

Könnte das Problem „in einer Woche“ lösen: El Salvadors Präsident geht auf französische Politik los

Nayib Bukele, Präsident von El Salvador, hat die französische Politik indirekt hart attackiert – das Land könnte seine Probleme „in einer Woche“ lösen, beklagte der Präsident, der durch seine harten und erfolgreichen Maßnahmen gegen Kriminalität bekannt geworden ist.

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Präsident von El Salvador – Nayib Bukele (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Der Präsident des kleinen lateinamerikanischen Staates El Salvador, Nayib Bukele, hat weltweit mit seinem rigorosen und erfolgreichen Durchgreifen gegen Kriminalität für Aufmerksamkeit gesorgt. Nach den massiven Ausschreitungen in Frankreich hat sich der Präsident in einer Stellungnahme auf X am Sonntagnachmittag auf Französisch an die Franzosen gewandt und das Versagen der etablierten Politik angeprangert – Frankreich könne das Problem laut Bukele nämlich binnen einer Woche bewältigen.

Konkret schrieb Bukele: „Ich habe gehört, dass Frankreich am Ende sei, dass es zu spät sei, es zu retten. Aber Frankreich ist immer noch genauso schön, sogar beneidenswert. Seine Größe ist nicht verschwunden, sie wartet nur darauf, wieder auferstehen zu dürfen.“

Weiter nahm er Bezug auf das erfolgreiche Anti-Kriminalitäts-Programm El Salvadors, das die Kriminalität des Landes auf westliche Standards zurückgedrängt hat: „Wir haben in einem Jahr ein Problem überwunden, das hundertmal schwerwiegender war, ohne über die Mittel zu verfügen, die Frankreich zur Verfügung stehen.“ – „Frankreich könnte das in einer Woche schaffen.“

Seine Stellungnahme erreichte auf X bis Montagmorgen über 250.000 Likes und fast sechs Millionen Ansichten. Auch französische Politiker, etwa der ehemalige rechte Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour, reagierten auf die Stellungnahme – Zemmour antwortete etwa: „Frankreich gehört nicht und wird nie diesen Horden von Abschaum und Schlägern der extremen Linken gehören. Mit uns wird Frankreich die ganze Welt wieder zum Träumen bringen.“

Bukele ist seit 2019 Präsident El Salvadors – früher eines der am stärksten von Kriminalität belasteten Länder der Welt. Insbesondere kriminelle Gangs belasteten das Land – Bukele sagte ihnen den Kampf an und setzte insbesondere auf harte Haftstrafen und massive Polizeieinsätze. Mittlerweile ist die Kriminalitätsrate massiv gesunken – Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.

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Am Samstag kam es in Frankreich zu massiven Ausschreitungen, bei denen linksradikale und migrantische Gruppen zahlreiche Geschäfte plünderten und viele Autos und Gebäude in Brand steckten. Der traurige Höhepunkt war der Brand und der Zusammensturz des altehrwürdigen Rathauses von Limoges (mehr dazu hier).

bc

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40 Kommentare

  • Es ist nicht so, dass die Politikerinnen in Europa nicht wüssten, wie man das Problem löst, alleine sie WOLLEN es nicht lösen, weil es gegen ihre Agenda spricht…

    • Wenn sich die radikale Linke genau dieses Milieu als neue Wählerschicht ausgesucht hat und damit Stimmen hinzu gewinnt, ist kein Wille vorhanden, diese Zustände zu ändern.

    • Oder besser gesagt, die Politiker in Europa sind genauso Kriminell wie die eingeschleusten Bürger-Terroristen.

  • „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.“
    —
    Die konsequente Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols in einer Demokratie ist autoritär? Wer hätte das erahnen können. Die Wähler wussten mit Sicherheit nichts davon.

  • Es passiert deswegen nichts in Deutschland,weil ja die knappen Haftplätze
    für GEZ Verweigerer reserviert bleiben müssen.

  • Mit Sozialpädagogen wird man das Problem nicht lösen.

    • Also wenn man die Kriminellen und die Sozialpädagogen in einem sozialdemokratischem Camp unterbrächte, kann man sogar zwei Probleme lösen.

  • Gott schütze Nayib Bukele. Der Mann, der nicht nur die richtigen Antworten hat, sondern offenbar auch die Musterlösung.

  • „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.“

    Jetzt musste ich aber erstmal eine Runde weinen.
    Kriminelle mit autoritären Methoden zur Räson bringen … also sowas … ich bin ja direkt sprachlos … wie kann man nur?

  • Guter Mann! Diese Konsequenz in der Strafverfolgung wird es im sozialistischen Europa aber wohl leider nicht mehr geben.

  • Da hat Bukele sicher recht und die „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben“ müssen sich nach einer neuen Geschäftsgrundlage umsehen, die haben das Land doch in den Zustand gebracht, daß die genannten Maßnahmen notwendig wurden.

  • „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.“

    Organisierte Kriminalität und allgegenwärtige Gewalt bekämpft man nicht mit Stuhlkreisen und Kuscheljustiz.

  • Dort wirkt auch noch die Abschreckung, denn die haben nicht so komfortable Gefängnisse wie in Europa.

  • Ach…

    „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.“

    ..na sowas aber auch.

  • Eine Woche?? Lieber einen Monat. Soll ja auch gründlich sein…

  • Da het er vollkommen recht. Man kann innerhalb eines Monats „aufräumen“; zu 95 %. Handys, Konten, Visa, Pässe.

  • Mach hin, komm her, kannste hier auch “ Klar Schiff “ machen!

    • Jou!
      Wir engagieren ihn und seine Leute als NGO.

  • Dafür müsste man den Migranten aber weh tun und sowas macht man in Europa natürlich nicht.

  • Was El Salvadors Präsident Bukele anspricht, ist gesunder Menschenverstand. Probleme lassen sich lösen, wenn man will! Jeder Bürger weiß, was zu tun wäre. Wer im Gastland randaliert, gehört ohne Zögern sofort nach Hause geschickt. Zudem müssen wir unsere linksgedrillten Gerichte endlich wieder normalisieren. Schluss mit der Kuscheljustiz. Für inländische Täter gilt: Wer zerstört, haftet mit Arbeit und Pfändung, bis alles bis zum letzten Cent abbezahlt ist. Der Steuerzahler darf nicht auch noch für den Knast aufkommen. Diese Wischiwaschi-Urteile müssen aufhören. Wo der politische Wille fehlt, regiert am Ende das Chaos!

  • „Konkret schrieb Bukele: „Ich habe gehört, dass Frankreich am Ende sei, dass es zu spät sei, es zu retten. Aber Frankreich ist immer noch genauso schön, sogar beneidenswert. Seine Größe ist nicht verschwunden, sie wartet nur darauf, wieder auferstehen zu dürfen.“
    Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Die „Eliten“ als Marionetten der Hochfinanz haben genau dieses Ende europaweit beschlossen. Warum sollten ausgerechnet Die ein Interesse an einer Umkehr haben?

  • Die Aufstände in Frankreich sind unmittelbare Folge der eigenen Politik.
    Niemand, zuallerletzt Macron, kann behaupten, er habe es nicht kommen sehen, noch dazu bei dieser explosiven Mischung der Gesellschaft.

    Unter dem Aspekt, dass bald Präsidentschaftswahlen anstehen, bei denen höchstwahrscheinlich ein Wechsel nach Rechts erfolgen wird, muss man die cui-bono-Frage stellen: Wem nützen diese Unruhen?

    Fakt ist nur: Weder Le Pen noch die gemäßigte Linke unter Zemmour können diese Schlägertruppen und Brandstifter gebrauchen, denn sie würden auch unter ihrer Regierung nicht aufhören.

    • Diese Horden nutzen Niemandem. Die haben sich verselbstständigt.
      Wilde kann man nicht kontrollieren. Die hören seit Jahren 365/24/7, dass sie rassistisch benachteiligt, ausgebeutet, versklavt und verfolgt werden. So eine Gehirnwäsche trägt irgendwann Früchte. Da machste nix mehr dran.

  • Meine letzte Reise nach El Salvador war Anfang 2024. Angst, alleine dort unterwegs zu sein hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Am Bremer Hauptbahnhof dagegen sieht es anders aus…….die Regierungen in Europa wollen diese Zustände. Und werden sie nutzen, für mehr Kontrolle der anständigen Bürger, mehr Bereicherung der Korrupten.

  • Es gibt so schöne Sachen … manche fliegen sogar schneller als der Kuffnuck rennen kann. Man muss es nur wollen.

  • Das wäre eine kurzfristige Lösung. Langfristig lässt sich Migration nur durch Gleichberechtigung, Abschaffung der Frauenrechte lösen. Migration aus der dritten Welt nach Europa war immer ein Geschlechterthema.

    -14
    • Hä? Wie meinen?

    • Wat is los?

  • Immerhin wird mittlerweile in den französischen Medien – im Gegensatz zur deutschen Berichterstattung – der Brandstifter in aller Deutlichkeit identifiziert. In der Wochenendausgabe der Zeitung Sud-Ouest wurde klargestellt, dass der Anheizer der Gewalt Melenchon samt seinem linken Bündnis France Insoumise ist.
    Wenn die Gewaltverbrecher im Parlament hocken, wird es halt schwierig mit der Abschaffung der Gewalt. Jedenfalls schwieriger als in El Salvador.

  • „Kritiker des Präsidenten werfen ihm vor, diese Zahlen durch autoritäre Methoden erreicht zu haben.“
    Ja, und?????
    Linke denken allen Ernstes, und die „Mitte“ schleimt hinterher, dass man mit Wattebäuschchen Schwerverbrecher zur Raison bringt. Sie will ja auch die Polizei durch Sozialarbeit ersetzen. Dass Linke so einen Schwachsinn glauben, ist nichts Neues, aber die selbsternannte „Mitte“… Es ist zum Heulen.

    • Nicht mal Linke glauben diesen Schwachsinn. Die brauchen dieses Klientel aber als ihre Wähler.

  • „wird nie diesen Horden von Abschaum und Schlägern der extremen Linken gehören“
    Da hat Herr Zemmour recht.
    Weil es ganz andere Leute sind. Kann es sein das er das nicht wahrhaben will?

    • Welche Leute sollen es denn sonst sein?

  • Es braucht einen Art Herkules, der Europa ähnlich wie die Augiasställe, säubert.

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