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Brandenburg

Keine Anzeige aus Angst vor Rache – wie migrantische Jugendbanden Potsdam terrorisieren

Seit fast zwei Jahren halten migrantische Jugendbanden Potsdam in Atem. Zuletzt sorgte eine brutale Prügelattacke auf drei Jugendliche für Aufsehen. Viele Betroffene schweigen aus Angst vor Rache und trauen sich nicht, Anzeige zu erstatten.

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In Potsdam erhöht sich die Kriminalität durch Jugendbanden. (IMAGO/Future Image)

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Seit Wochen häufen sich in Potsdam Überfälle und Gewalttaten durch vor allem migrantische Jugendgruppen. Ende September wurden im Stadtteil Kohlhasenbrück drei Gymnasiasten im Alter von 17 und 18 Jahren brutal zusammengeschlagen. Der 18-Jährige musste wegen seiner schweren Verletzungen mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt werden. Der Fall löste in Potsdam großes Entsetzen aus.

Dieser jüngste brutale Fall offenbart, was bereits seit rund zwei Jahren Realität in Potsdam ist: Junge Männergruppen, meist mit Migrationshintergrund, terrorisieren die Anwohner der Stadt mit Gewalt, Überfällen und Drohungen. Eine ausführliche Recherche des Tagesspiegels legt das Problem der Stadt mit der Jugendkriminalität offen.

Demnach dürfte die Dunkelziffer der Taten durch die Jugendgruppen deutlich höher sein. So geben Betroffene gegenüber der Zeitung an, aus Angst vor Racheakten keine Anzeige zu erstatten. Denn die Täter würden Fotos von den Ausweisen der Opfer machen und im Falle einer Anzeige unter anderem der Familie Gewalt androhen.

Auch eine Mutter gibt gegenüber der Zeitung an, dass längst nicht alle Fälle gemeldet worden seien. Ihr eigener Sohn sei mehrfach attackiert und ausgeraubt worden. Dieser habe sich zunächst nicht getraut, seinen Eltern davon zu erzählen. Seit sie von den Fällen erfahren habe, fahre sie ihre Kinder überall hin.

Dabei handele es sich nicht um einen Einzelfall, erklärt die Mutter und gibt an, mehrere ähnliche Fälle im Bekanntenkreis zu kennen. Familien würden von Fällen erzählen, in denen die polizeibekannten Täter zwar zur Polizeiwache gebracht, doch gleich darauf wieder auf freien Fuß gesetzt worden seien. Davon berichten mehrere Eltern angegriffener Jugendlicher gegenüber der Zeitung. Demnach müssten die Opfer monatelang auf eine Zeugenvernehmung warten, während die Tatverdächtigen auf freiem Fuß blieben.

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Zudem soll es in Potsdam zu Überfällen durch Jugendgruppen kommen. Erst am Abend vor der Schlägerei in Kohlhasenbrück sollen nach Polizeiangaben bis zu 45 Jugendliche versucht haben, eine private Geburtstagsfeier zu überfallen. Diese sollen die Gastgeber bedroht und beschimpft und anschließend randaliert haben. Während es einigen gelang, das Auto der Besitzer zu stehlen, versuchten mehrere Jugendliche, sich Zugang zum Grundstück zu verschaffen.

„Die Polizei hat uns gerettet“, erklärt ein Betroffener der Zeitung. Man hätte die Randalierer allein nicht aufhalten können. Auch am 10. Oktober soll es zu einem ähnlichen Angriff auf ein Einfamilienhaus im Bornstedter Feld gekommen sein. Die Betroffenen vermuten, dass die Täter sich über soziale Medien wie Snapchat organisieren würden.

Zuletzt wandte sich im August eine verzweifelte Mutter, deren Sohn ausgeraubt worden sei, in einem Brief an das Potsdamer Rathaus. Ihr Sohn gehe mit den Tätern auf dieselbe Schule. Doch die Gespräche mit der Schulleitung seien erfolglos geblieben. „Die Täter werden verharmlost“, obwohl die Jugendlichen bereits mehrfach durch aggressives Verhalten auf sich aufmerksam gemacht hätten, so die Mutter. „Wer schützt mein Kind auf dem Schulweg?“, fragt sie.

Neben den Angriffen auf die Anwohner und hilflose Jugendliche kam es wohl bereits im Sommer 2025 zur Schließung eines Klubs aufgrund der Bedrohungen durch die Jugendbanden. Nachdem Gruppen, insbesondere mit Tätern syrischer Herkunft, die Sozialarbeiter des Clubs 18 in der Pietschkerstraße bedroht und ihnen Gewalt angedroht hatten, hatte der Träger die Einrichtung geschlossen.

Allerdings wurde als offizieller Grund für die Schließung Personalmangel angegeben. Die Schließung ist nach Einschätzung von Betroffenen eine Kapitulation des Potsdamer Jugendamts vor der Gewalt und den Bedrohungen.

Angesichts der zunehmenden Gewalt kündigte der Brandenburger Innenminister Jan Redmann (CDU) Mitte Oktober an, gegen diese vorzugehen. Ihm zufolge stelle sich die Frage, „wer das Sagen hat auf Potsdamer Straße und Schulhöfen“. Der CDU-Politiker zieht dabei auch Abschiebungen der Täter in Betracht und verweist auf den Entzug des Schutzstatus von Syrern.

Die Botschaft müsse sein: „Ihr könnt hier nicht machen, was ihr wollt“. Die Polizeipräsenz wurde verstärkt und die Ermittlungsgruppe „Juventus“ zusammengestellt, wie unter anderem der rbb berichtete.

sf

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67 Kommentare

  • Abschiebungen, Durchgreifen? Das ist ja lachhaft, nichts wird passieren.

  • Wir Deutsche sind gerade dabei, unser Land zu verlieren.
    Warum?
    Weil wir es zulassen.
    So dramatisch ist die Lage.

    • Kerkeling und Hallervorden sind gerade dabei den Verstand zu verlieren.
      Warum?
      Weil Hass das Gehirn zerfrisst.

    • Sie lassen es zu und vernichten uns. Schmeissen uns den Wölfen zum Frass vor. Es reicht. Go Home – back to the roots.

  • Schweden 2017:

    „Nur wenige wagen es, auszusagen – trotz eines geringen Risikos für Drohungen und Gewalt.“ „Obwohl es laut Polizei immer häufiger zu Schießereien auf offener Straße kommt, fällt es ihr schwer, Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. Zeugen halten sich aus Angst zurück.“

    https://www.svt.se/nyheter/inrikes/fa-vagar-vittna-trots-lag-risk-for-hot-och-vald

    • Geborene Sklaven. Sie werden immer unterdrückt und versklavt sein, nebensächlich wer ihr Herr ist.

      • Gib einem Sklaven die Freiheit und er wird sterben.

      • Mach du doch mal, du Held!
        Ich bin grundehrlich, ich würde mir für dich den Arsch abfreuen.

  • Alles wird gut.
    „Integration beginnt nicht bei der Nation, sondern in der Gemeinde und der Nachbarschaft. Dort entstehen Nähe und Zusammenhalt. Genau diesen lokalen Zusammenhalt zu fördern und zu würdigen, ist mir besonders wichtig.“
    sagte der künftige Bundespräsident, der komische, sorry der Komiker Hape Kerkeling.

    • Kerkeling lebt in einer Blase, in der er von den ganzen Problemen nichts aber auch gar nichts mitbekommt! Solche Spinner sollten einfach die Fresse halten!
      ARD ZDF verblödet!

      • Das macht der nicht umsonst, genauso wenig wie ein Hallervorden. Ist schon auffällig, dass sich plötzlich Leute politisch äußern, über die sich mal ein ganzes Volk gekrümmt hat vor Lachen! WO ist OTTO eigentlich?

      • Der wiederholt immer nur seine einstudierten Texte, wie ein Leierkastenspieler.
        Armer, törichter Wicht.
        Aber Leid tut er mir nicht .

      • Für einfache Leute gemacht… Standartlemminge eben.

    • Er verrät seine schwule Community, um sich an der Propaganda gegen die AFD zu beteiligen (so ähnlich wie Fr. Knobloch bei der jüdischen Gemeinde). Die wissen doch ganz genau von wem die Übergriffe überwiegend kommen und wer die Übergriffigen weiter ins Land holt.

      • Kerkeling und Hallervorden machen sich selbst zu den Deppen der Nation. Nur noch oberpeinlich!

        • Man kann sie benutzen und verarschen.

          2
  • Das ist die Zukunft Deutschlands.

  • In Ansätzen gibt es das überall. Wenn sie noch Kinder sind, fangen sie an, Grenzen auszutesten. Und wenn man als Erwachsener sagt, was nötig ist, ist man „Rassist“. Aber genau daran scheidet sich die weitere Entwicklung. „Kinder an die Macht“ war immer ein Aufruf zu Gewalt und Zerstörung.

    • Danke! Rückwirkend gesehen und mit Blick auf den heutigen Gröhlemeyer muß man das so sehen.

  • Ohne das relativieren zu wollen: Bereits in den Achtzigern wurden in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Schüler an der Bushaltestelle oder auf Stadtfesten „gerippt“ und zusammengeschlagen; ich hatte so einen Fall in der Verwandtschaft.
    Täter: Ausschließlich Jugendliche osmanischer Herkunft. Es wurde sogar eigens eine SoKo eingerichtet, von welcher man aber nie mehr etwas hörte. Im Grunde ist nur der lange Zeitverzug verwunderlich, bis dieser Terror derart expandierte – oder es wurde halt nie sonderlich darüber berichtet.

    • Ist auch meinem Neffen passiert, vor über 20 Jahren an der Bushaltestelle. Er kam mit blutiger Nase, ohne seine neue Lederjacke und die Sneakers, nach Hause. Meine Schwester hat nie Anzeige erstattet, weil sie die Rache der Familien gefürchtet hat.

  • jetzt wird man bestimmt bald durchgreifen.
    und ganz potsdam schliessen.

    • Änderungen wird es erst dann geben, wenn diese Zustände auch in den Wohnquartieren und im Lebensumfeld der Mächtigen ankommen.

      • Kommen sie nicht, dafür ist gesorgt.

    • Ganz Deutschland schließen hilft bestimmt.

      Bisher allerdings hat Potsdam nur für Martin Sellner widerrechtlich ein Einreiseverbot für ganz Deutschland erlassen.

      Das ist genau die Stadt, die keinen einzigen Potsdamer Schüler mehr vor einem gewalttätigen Migrantenmob schützen kann, der seit 2015 widerrechtlich die Grenze überschritten hat. Sollen sie doch in Syrien und Afghanistan verrecken statt Deutschland und Frankreich zu zerstören.

  • Ein Regierung, die ihre Bürger nicht beschützen kann, sollte auf der Stelle zurücktreten.
    Ich kann jede junge Familie verstehen, die das Land verläßt. Ich möchte hier auch keine Kinder mehr großziehen.

  • Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht los (Goethe). Was hat man uns schon in der Schule beigebracht? Genau: erst denken dann handeln. Heute nennt man das gelebte ‚Vielfalt‘. Ach, das habe ich bestimmt falsch verstanden. 😉

    • Die originalen jungen Wüstenfüchse sind alle beinflussbar von ihren Dogmen. Da fehlt die Auklärung so wie es Luther einst gemacht hat.
      Die Betriebsleitung will das auch gar nicht. Soll alles so wild bleiben.Damit ist der Islam nicht konfrom mit Europa. Voller Ernst !

  • Das ist erst der Anfang. Am Ende steht die totale Unterwerfung.

  • Wenn migrantische Gruppen die Region in Atem halten und Opfer aus Angst vor Vergeltung schweigen, offenbart das das jahrelange Versagen der etablierten Migrationspolitik. Wie brutal die Lage in Brandenburg inzwischen ist, zeigte sich jüngst auch vor einer Oberschule in Frankfurt (Oder), wo ein deutscher Junge von ausländischen „Minderjährigen“ krankenhausreif geschlagen wurde.

    Dass die AfD daraufhin mobilgemacht hat und hunderte Bürger vor Ort gemeinsam auf die Straße gegangen sind, um gegen diese Migrantengewalt zu demonstrieren, ist die logische Folge der unhaltbaren Zustände. Es wundert einen nicht, dass die Bürger wütend sind, wenn die CDU den Demonstranten dann auch noch pauschal „politische Stimmungsmache“ vorwirft, anstatt endlich durchzugreifen. Die Menschen lassen sich nicht mehr abspeisen. Sie fordern endlich Taten, konsequente Strafen und spürbare Härte des Rechtsstaats statt ideologischer Ablenkungsmanöver!

  • Ich hab das an anderer Stelle schon mal verlinkt.
    Hier passt es aber thematisch noch besser rein.
    https://www.youtube.com/watch?v=bxKVBoeXivs
    Potsdam: 40-köpfige migrantische Gang stürmt Party – Saskia Ludwig über deutsches Staatsversagen

  • In solch einem Fall hilft nur ein AFD-Verbot.
    Dann herrscht wieder Ordnung und Ruhe im Land!

  • Oh doch !
    Sie können machen was sie wollen
    und sie tuen es auch.

  • Hier kommt alles Zusammen was falsch läuft.
    Lehrer die wegschauen und gleichzeitig linke Organisationen Vorträge in ihren Schulen abhalten lassen über Desinformation im internet.

    Es kann nicht sein was nicht sein darf.

    Auch Polizisten und Staatsanwälte haben übrigens Familien die letztendlich bedroht werden wenn ernsthaft ermittelt wird.

    Wir unterwerfen uns hier offensichtlich einer fremden Kultur. Wenn das nicht bekämpft wird, dann ist es ganz offensichtlich genauso gewollt und geschieht alles vorsätzlich.

  • Das ist organisierte Kriminalität und nicht einfach nur Jugendbanden!
    Potsdam – Landtagswahl 2024 53% für Rot Rot Grün die solche Ausländer unterstützen und fördern, kein Mitleid!

    • Von diesen 53 Prozent hat ein Großteil keine Kinder aut staatlichen Schulen.
      Man muss sich nur die Wählerschichten anschauen.

      Darum Menschen Gewalt zu wünschen, die wahrscheinlich nicht links-grün gewählt haben und sich schlichtweg dem demokratischen Ergebnis beugen müssen, erschließt sich mir nicht.

  • „Junge Männergruppen, meist mit Migrationshintergrund, terrorisieren die Anwohner der Stadt mit Gewalt, Überfällen und Drohungen.“ Davon haben sie aber im „Fernsehen nichts gesagt“ und „was ihr immer für Käseblätter lest“ oder auch solche Sachen lesen wir nicht, sagen unsere ganz lieben Westverwandten/Bekantinnen. Und ich sage : Ich freue mich schon auf den kommenden Winter….

  • Alles nur schon tausendmal gehört! Der Staat hat schon lange (ganz bewusst?) kapituliert! Wann werden die Verantwortlichen für dieses Versagen endlich zur Verantwortung gezogen… Im eigenem Land dem „Terror“ der bekannten Gruppierungen (z.B. Antifa und Migranten ohne Integrationswillen) ausgesetzt und von den meisten Politikern bewusst verharmlost… „Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht, dann werde ich um meinen Schlaf gebracht… „. Frei nach einem großen deutschen Dichter und Denker…

  • Ganz typischn ist auch, dass diese Typen dann drohen, im Falle einer Anzeige oder Zeugenaussage die jüngeren Geschwister -so vorhanden- zu bedrohen mit: Wir wissen, wo deine kleine Schwester/dein Bruder zur Schule geht …! Um die eigenen Geschwister nicht zu gefährden ziehen die Geschädigten dann ihre Aussagen zurück. So erlebt von einem Präventionslehrer, dessen Söhne genau deshalb schwerst bedroht wurden. Folge: keine Zeugenaussage, hier wurden Zeigen und Angeklagte sogar direkt vor der Verhandlung zusammen vor dem Gerichtssaal zusammen warten gelassen, wo die eindeutige Bedrohung sogar vor Zeugen stattfand.
    Was -als bedauerter und mit Milde betrachteter, nicht integrierbarer Straftäter- will man mehr?!

  • Die Jugendlichen und Kinder werden als Duckmäuser erzogen. Das wird sich, auch wenn sie Erwachsen sind, nicht ändern. Die Schlägerbanden werden weiter agieren.
    Ein Umzug in eine andere Stadt bringt auch nichts, die Menschen sind tauschbar.
    Unsere Gesellschaft, unsere Kultur ist nicht mehr zu retten.

  • Grothus: die Anzahl von Gotham cities nimmt zu

  • Das Waffengesetz sollte hoer langsam an Texas angeglichen werden. In solchen Fällen wie dem Überfall auf eine Geburtstagsfeier sollte man die Täter notfalls erschießen dürfen. Sofern sie sicĥ mit Gewalt zutritt verschaffen. Der Staat schützt seine Bürger schon lange nicht mehr. Fragt mal Polizisten in eiren Bekanntenkreisen.

    • Das wird bald so kommen, daß sich der Bürger bewaffnet, weil die Regierung es nicht kann / will den Bürger zu schützen.

      • „Das wird bald so kommen, daß sich der Bürger bewaffnet, weil die Regierung es nicht kann / will den Bürger zu schützen.“ Zum Glück gibt es ja zur Zeit auch bereits die schon bezahlten Waffen im NET recht preisgünstig zu erwerben. Dank „unserer Regierung“

  • Polizei,dein Freund und Helfer ist immer da.
    Ja,sie ist immer da nachdem was passiert ist.Und dann?Passiert nichts durch die Polizei…wie immer nur Zeugenaussagen…bla bla bla.
    Bürger beschützen heißt permanent präsent sein,Rund um die Uhr…und nicht mit 2 Mann auf Streife…und nicht präsent sein nachdem was passiert ist.
    Ganz ehrlich,dann brauch ich auch keine Polizei mehr wenn die Bande weg ist über alle Berge und mich zusammengeschlagen hat.
    Finde das dann auch immer so toll wenn was passiert ist,wie die Polizei dann hervorgehoben, extra benannt wird…Polizei ermittelt gegen die Täter..ach ja,dann fehlt noch der Staatsanwalt,der darf ja auch nicht fehlen.
    Sowas muss nicht extra erwähnt werden.Das sollte selbstverständlich sein!!!

    • Wobei in den meisten Fällen der Ermittlungen und dem gerne angewandten Versprechen: „Wir werden die Öffentlichkeit weiter unterrichten“, eben genau DAS nicht passiert.
      Wir hatten bei uns schon einige schwergewichtige Straftaten und wurden eben genau über diese Ermittlungs-Entwicklungen nicht mehr informiert.
      Da arbeitet man nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.

  • Vielleicht kann man ein anzeige erstatten an mutti Merkel. Ist die dafür nicht weitestgehend verantwortlich für all die zustände die in Deutschland stattfinden?

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