Monatsbericht
Kassenmäßige Körperschaftsteuer-Einnahmen brechen im Januar um 79 Prozent ein
Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer lagen im Januar 2026 um fast 80 Prozent niedriger als im Januar 2025. Das Bundesfinanzministerium beklagt in dem Zusammenhang eine „schwache konjunkturelle Entwicklung“.
Die kassenmäßigen Einnahmen des Staates aus der Körperschaftsteuer sind im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar um 79 Prozent eingebrochen. Sie betrugen nur noch 181 Millionen Euro. Die Steuerschätzung für das Jahr 2026 geht insgesamt von Einnahmen aus der Körperschaftsteuer in Höhe von 40.750 Millionen Euro aus. Davon wurden im ersten von zwölf Monaten erst 0,4 Prozent erzielt.
Als Begründung für den Rückgang führt das Bundesfinanzministerium von SPD-Mann Lars Klingbeil in seinem Monatsbericht für den Februar „die schwache konjunkturelle Entwicklung insbesondere in der Industrie“ an. Außerdem seien Nachzahlungen nach Veranlagung „deutlich rückläufig“. Die Vorauszahlungen reichten also öfter aus, um die gesamte Körperschaftsteuerschuld zu begleichen.
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Die Körperschaftsteuer ist eine von mehreren Steuerarten in Deutschland, die auf die Gewinne von Unternehmen erhoben werden. Insbesondere werden mit ihr Kapitalgesellschaften belastet. Personengesellschaften zahlen hingegen Einkommensteuer und unterliegen damit demselben Tarif wie Arbeitnehmer bei der Lohnsteuer. Hinzu kommt in beiden Fällen die Gewerbesteuer, die teilweise angerechnet werden kann.
Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer können sogar in den negativen Bereich fallen. Das geschieht insbesondere, wenn Unternehmen Verluste geltend machen oder Vorauszahlungen zurückfordern, nachdem ihre Geschäfte schlechter laufen als gedacht. Der letzte Januar mit negativen Einnahmen war der Januar 2011. Damals musste der Staat 1.861 Millionen Euro an Unternehmen erstatten. Seitdem wurden in jedem Januar mindestens 300 Millionen Euro vereinnahmt.
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Auch bei anderen Ertragsteuern gab es gegenüber dem Vorjahresmonat erhebliche Veränderungen. Die Einnahmen aus der Lohnsteuer wuchsen um neun Prozent, die aus der veranlagten Einkommensteuer schrumpften um 14 Prozent. Auch die Einnahmen aus der Abgeltungsteuer, die auf Zinsen und Kapitalerträge erhoben wird, sanken um 16,5 Prozent.
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Diese Daten sind allerdings nicht unbedingt repräsentativ für das gesamte Jahr. Dass im Januar weniger Körperschaftsteuer gezahlt wird als in anderen Monaten, ist durchaus typisch. Um solche Effekte einzubeziehen, berechnet das Statistische Bundesamt kalender- und saisonbereinigte Steuereinnahmen. Tatsächlich verbucht wurden diese nicht in der ausgewiesenen Höhe. Sie erlauben jedoch eine bessere Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung.
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Bereinigt um Kalender- und Saisoneffekte errechnet das Statistische Bundesamt theoretische Einnahmen aus der Körperschaftsteuer von 2.530 Millionen Euro im Januar 2026. Auch das entspricht einem Rückgang von immerhin 20 Prozent. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass im Januar ohnehin stets weniger Einnahmen aus der Körperschaftsteuer erzielt werden. Der Rückgang in diesem Januar sollte sich demnach in den kommenden Monaten relativieren.
Der Ertrag aus Gewinnsteuern wie der Körperschaft- und der Gewerbesteuer sinkt im Rahmen einer Wirtschaftskrise stets am stärksten. Während Umsätze weiter getätigt und Löhne größtenteils zumindest vorläufig weiter ausgezahlt werden, schwinden die Gewinne der Unternehmen schon bei einem geringen Umsatzminus. Das macht sich bei den Steuereinnahmen unmittelbar bemerkbar.
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In meinem Umfeld reduzieren viele Unternehmen die Umsätze weil sie enormen Verwaltungsaufwand haben nur schlecht ausgebildetes Personal bekommen und hohe Steuern zahlen. Die meisten arbeiten nur noch Kostendeckend um Ihre Verbindlichkeiten abzutragen. Diese Einstellung wird mehr man hat schlichtweg keine Lust mehr.
PMH, die schlechte Ausbildung Einheimischer ist gewollt, um „Fachkräfte“ importieren zu können. Einen Schub in Sachen schlechter Ausbildung gab es während der Lockdowns wegen „Carola“, als Schulen monatelang geschlossen wurden.
Kennen Sie den Spruch: „Halt Du sie dumm. Ich halt sie arm“, sagt der König zum Priester.
Zur Erklärung was das überhaupt ist:
„Die Körperschaftsteuer (KSt) ist eine direkte Steuer auf das Einkommen von juristischen Personen, primär Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, UG) und Vereinen in Deutschland. Der Steuersatz beträgt aktuell einheitlich 15 % des zu versteuernden Einkommens, zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag (effektiv 15,825 %). Sie ist eine Jahressteuer, die jährlich durch eine Erklärung beim Finanzamt festgesetzt wird.“
Und hier, was eine „juristische Person“ ist:
„Eine juristische Person ist eine rechtlich selbstständige Vereinigung von Personen oder eine Vermögensmasse, die durch einen Rechtsakt geschaffen wurde und eigene Rechtsfähigkeit besitzt. Sie kann Verträge schließen, Eigentum erwerben, klagen und verklagt werden, handelt jedoch durch ihre Organe (Vorstand, Geschäftsführer). Sie haftet in der Regel nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen.“
Wer und warum gibt da für einen dislike ?
Danke .für die Info 👍
Ministerium „beklagt“ schwache konjunkturelle Entwicklung. Da beschließen CDU-SPD und vorher die Ampel Steuer und Energiepreiserhöhungen umrahmt von Regulierungen, Verboten und Bürokratie die zur Deindustrialisierung, Insolvenzen oder Standortverlagerungen führen und wundern sich dann dass die Steuereinnahmen sinken? Mit welcher Ausbildung kommen solche Leute in ein Ministerium?
Ausbildung im Namen tanzen mit sehr gut abgeschlossen ^^
Die Genannten besitzen selbst keinerlei Kenntnis von ihrem Metier.
Dafür haben sie ihre Experten und Berater. Die meisten heißen Fratzscher.
Teure Beamte und teure „Expertenkommissionen“ und Fratzscher als „Experten“ anzuhören, Es ist so als wenn man gleich das Geld zum Fenster rauswirft.
Ministerium?
Mysterium wäre wohl passender …
… was übrigens auch die suboptimale Ausbildung der Laienspielschar beschreibt 😉
„Mysterium“ passt wie die Faust auf’s Auge.
Wir leben in einer Dystopie.
Null, das ist dort Voraussetzung.
Sogar der Spiegel bringt jetzt die Pleitewelle. Und wer Boeminghaus auf X verfolgt weiss, dass jeden Tag ein Wirtschaftsdomino-Steinchen fällt.
Frage: Wer könnte für eine schwache konjunkturelle Entwicklung politisch hauptverantwortlich sein, Lars???…
Na die AFD ! Wer sonst ? Auch wenn sie keinerlei Entscheidungen getroffen oder beeinflusst haben .
Die haben aber bestimmt den böse Blick ! 🙂
Keine Bange einfach die Körperschaftsteuer verdreifachen und es passt wieder
Verdreifachen wird nicht Reichen . Einfach das Geld abbuchen was man meint bekommen zu müssen und braucht !
Ist übrigens leider kein Witz mehr . Europaweit wird an solchen Steuern gearbeitet . Ertragsteuern ohne Rücksicht auf den Ertrag . Kann man sich selbst nicht ausdenken .Muss man für ein Vermögen bei der EU arbeiten .
Stimmt. Das wird schon überall gemacht.
„Auf Ihren zu erwartenden Umsatz, Ihr Einkommen usw. setzen wir folgende Beiträge fest. Sie können es nach Feststellung verrechnen lassen, aber bis dahin ist es bei UNS.“
Ist wie bei der Bank. Einfach mal übers Wochenende online einen Betrag anlegen. Freitagnacht angelegt, erscheint er sofort als abgebucht, aber als Einlage in ein Sparkonto usw. erscheint er erst am Montagmorgen.
Ruft man gleich die Service-hotline an, bekommt man die „beruhigende“ Auskunft : „Also der Betrag ist da. Das liegt an der Technik, das Problem besteht schon länger, unsere Techniker arbeiten daran. Aber wir sehen ihn, machen Sie sich keine Sorgen, wir sehen ihn.“
Antwort : „Schön für Sie, aber ich will ihn auch sehen. Warum sehen Sie, was ich nicht sehe? Wo ist mein Geld?“
Den Anruf habe ich zweimal getätigt und palötzlich konnte auch ich ihn sehen. Da hatte die Technik das schon länger währende Problem wie von Zauberhand am Wochenende plötzlich im Griff.
Vielleicht sollten sich die zuständigen Minister mal eine Dienstreise nach Argentinien gönnen. Dort können sie dann Milei fragen, wie er es geschafft hat, die Wirtschaft in Schwung zu bringen.
Obwohl, Milei ist Ökonom mit Prädikatsabschlüssen, den werden unsere Politiker wohl sicher nicht verstehen.
Irgendwann muss die Wirtschaftszerstörungspolitik ja bei den Firmen ankommen.
Nun noch die anstehenden Massenentlassungen und der Spass ist vorbei.
Die Staatseinnahmen kennen nur den Weg nach oben. Wird auch in diesem Jahr so sein.
Oh jeh! Hoffentlich reicht es trotzdem noch um die Ukraine zu unterstützen!!!
Kein Wunder, ich als Solo-Selbständiger ohne Angestellte orientiere mich beim Betriebsgewinn an der unteren Beitragsgrenze für die Krankenkasse. Damit zahl ich auch keine Steuern mehr. Hab einfach keine Lust mehr und das Geld reicht mir. Ich bin doch nicht bescheuert
Das machen Sie vollkommen richtig. Sollen doch die Zugereisten selbst für ihre Kranken- und Rentenversicherung sorgen.
Sie machen das genau richtig.
Die so erwirtschaftete Freizeit u. Lebensfreiheit können Sie besser nutzen.
Sie sind ja sowieso mindestens ein „Rechtsextremist“, Ihr Geld ist also auch gar nicht gewollt.
Nicht mehr als absolut nötig ist für dieses Deutschland und deren Demokratie !
Das ist doch der Erfolg der Regierung. Die Wirtschaft brummt. Klasse Herr Merz und Herr Klingbeil und Vorgänger. Wir brauchen noch mehr Schulden und grüne Kühlschränke in Kolumbien.
Er wird jetzt wahrscheinlich denken ….ei, ich habe einen ziemlich grossen Körper, aber eine Steuer habe ich dafür noch nie bezahlt…
Was unterscheidet den Eagle vom Igel ? Flügel oder Stacheln ? Du musst Dich entscheiden.
https://www.youtube.com/watch?v=5UAwQ0pe460
„schwache konjunkturelle Entwicklung“? Wir befinden uns im freien Fall.
Das sind die Folgen der Pleiten und Abwanderungen von größeren Unternehmen. Sind halt keine Mathematiker in der Regierung, allenfalls im Nebenhob tätige Anwälte.
Bei zehntausenden von Insolvenzen pro Jahr: Dass sich da jemand im Ministrium beklagt, zeigt sofort deren insgesamte Ahnungslosigkeit.
Demnächst wird die Veröffentlichung solcher Daten verboten !
Dafür wird verpflichtend vom der Parteitag der “ Klatschhasen “ berichtet !
Immer schön gucken, wie die Chinesen klatschen.
Patsche patsche Händchen, wo ist denn mein Entchen?
Also in Reih und Glied und im Gleichtakt – na, das üben wir noch.
Es ist bald geschafft, wir werden nichts besitzen, aber glücklich sein… sagte einst Klaus Schwab.
Kein Geld, keine Wirtschaft, keine Energie, keine Bildung, kein Zusammenhalt, keine Daseinsvorsorge der Regierenden.
Es ist bald geschafft, Auftrag erfüllt.
Wenn Firmen auswandern oder schließen zahlen sie auch keine Steuern mehr!!!
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Stellt einfach alle Zahlungen an die NGO´s ein und schon habt ihr wieder Geld freigeschaufelt! Ah geht ja nicht! In den NGO´s sitzen ja Partner und Freunde!
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Einerseits freut es mich, dass Antifa Lars keine Kohle zum Verschleudern hat.
Andererseits ist es ein verheerendes Zeichen. Es wird bittere Verteilungskämpfe geben und auch die CDU melkt gerne die, die (noch) selbst was aufgebaut haben.
Irrtum, jetzt gehen die Steuern rauf bei der Mehrwertsteuer dazu die Schulden. Gespart wird nicht, nein das nächste Sanktionspaket gegen unseren Hauptenergielieferanten und noch mehr Knete für die korrupte Ukraine.
Ganz klar sind da die steigenden Umfragewerte der AfD Schuld. Wenn der Faschismus steigt, dann sinken die Körperschaftssteuern. Ist doch logisch!
Erst ein Grüner und jetzt ein Sozi als Fananzminister. Gott steh uns bei…
Letzter Finanzminister war Lindner. Auch ein Grüner, aber in der FDP.
Wer hat denn diesen Artikel geschrieben? Völlig holprig. „ kassenmäßigen Einnahmen“ Was soll denn das? Im Deutschen gibt es das Wort Milliarden.
Es ist eine bewusste Zerstörung der Deutschen Wirtschaft.
Diese Politiker gehören in ein Gefängnis.
Das ist kein versehen.
Das ist keine Unfähigkeit.
Jeder kann begreifen das die Rahmenbedingungen Firmen zum abwandern und so zu Massenentlassungen führen.
Es ist ein Verbrechen.
EINFACHE Lösung um schnelle ENTLASTUNG zu schaffen: AUSLÄNDER die NIE EINGEZAHLT HABEN: RAUS aus den SOZIALEN SYSTEMEN!
Das entlastet die Kassen schlagartig, löst nicht alle Probleme aber verschafft uns Zeit!