Monatsbericht
Kassenmäßige Körperschaftsteuer-Einnahmen brechen im Januar um 79 Prozent ein
Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer lagen im Januar 2026 um fast 80 Prozent niedriger als im Januar 2025. Das Bundesfinanzministerium beklagt in dem Zusammenhang eine „schwache konjunkturelle Entwicklung“.
Die kassenmäßigen Einnahmen des Staates aus der Körperschaftsteuer sind im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar um 79 Prozent eingebrochen. Sie betrugen nur noch 181 Millionen Euro. Die Steuerschätzung für das Jahr 2026 geht insgesamt von Einnahmen aus der Körperschaftsteuer in Höhe von 40.750 Millionen Euro aus. Davon wurden im ersten von zwölf Monaten erst 0,4 Prozent erzielt.
Als Begründung für den Rückgang führt das Bundesfinanzministerium von SPD-Mann Lars Klingbeil in seinem Monatsbericht für den Februar „die schwache konjunkturelle Entwicklung insbesondere in der Industrie“ an. Außerdem seien Nachzahlungen nach Veranlagung „deutlich rückläufig“. Die Vorauszahlungen reichten also öfter aus, um die gesamte Körperschaftsteuerschuld zu begleichen.
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Die Körperschaftsteuer ist eine von mehreren Steuerarten in Deutschland, die auf die Gewinne von Unternehmen erhoben werden. Insbesondere werden mit ihr Kapitalgesellschaften belastet. Personengesellschaften zahlen hingegen Einkommensteuer und unterliegen damit demselben Tarif wie Arbeitnehmer bei der Lohnsteuer. Hinzu kommt in beiden Fällen die Gewerbesteuer, die teilweise angerechnet werden kann.
Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer können sogar in den negativen Bereich fallen. Das geschieht insbesondere, wenn Unternehmen Verluste geltend machen oder Vorauszahlungen zurückfordern, nachdem ihre Geschäfte schlechter laufen als gedacht. Der letzte Januar mit negativen Einnahmen war der Januar 2011. Damals musste der Staat 1.861 Millionen Euro an Unternehmen erstatten. Seitdem wurden in jedem Januar mindestens 300 Millionen Euro vereinnahmt.
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Auch bei anderen Ertragsteuern gab es gegenüber dem Vorjahresmonat erhebliche Veränderungen. Die Einnahmen aus der Lohnsteuer wuchsen um neun Prozent, die aus der veranlagten Einkommensteuer schrumpften um 14 Prozent. Auch die Einnahmen aus der Abgeltungsteuer, die auf Zinsen und Kapitalerträge erhoben wird, sanken um 16,5 Prozent.
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Diese Daten sind allerdings nicht unbedingt repräsentativ für das gesamte Jahr. Dass im Januar weniger Körperschaftsteuer gezahlt wird als in anderen Monaten, ist durchaus typisch. Um solche Effekte einzubeziehen, berechnet das Statistische Bundesamt kalender- und saisonbereinigte Steuereinnahmen. Tatsächlich verbucht wurden diese nicht in der ausgewiesenen Höhe. Sie erlauben jedoch eine bessere Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung.
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Bereinigt um Kalender- und Saisoneffekte errechnet das Statistische Bundesamt theoretische Einnahmen aus der Körperschaftsteuer von 2.530 Millionen Euro für den Januar 2026. Auch das entspricht einem Rückgang von immerhin 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der kassenmäßige Rückgang in diesem Januar sollte sich demnach in den kommenden Monaten relativieren.
Der Ertrag aus Gewinnsteuern wie der Körperschaft- und der Gewerbesteuer sinkt im Rahmen einer Wirtschaftskrise stets am stärksten. Während Umsätze weiter getätigt und Löhne größtenteils zumindest vorläufig weiter ausgezahlt werden, schwinden die Gewinne der Unternehmen schon bei einem geringen Umsatzminus. Das macht sich bei den Steuereinnahmen unmittelbar bemerkbar.
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Zur Erklärung was das überhaupt ist:
„Die Körperschaftsteuer (KSt) ist eine direkte Steuer auf das Einkommen von juristischen Personen, primär Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, UG) und Vereinen in Deutschland. Der Steuersatz beträgt aktuell einheitlich 15 % des zu versteuernden Einkommens, zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag (effektiv 15,825 %). Sie ist eine Jahressteuer, die jährlich durch eine Erklärung beim Finanzamt festgesetzt wird.“
Und hier, was eine „juristische Person“ ist:
„Eine juristische Person ist eine rechtlich selbstständige Vereinigung von Personen oder eine Vermögensmasse, die durch einen Rechtsakt geschaffen wurde und eigene Rechtsfähigkeit besitzt. Sie kann Verträge schließen, Eigentum erwerben, klagen und verklagt werden, handelt jedoch durch ihre Organe (Vorstand, Geschäftsführer). Sie haftet in der Regel nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen.“
Wer und warum gibt da für einen dislike ?
Danke .für die Info 👍
Bitte, gerne !
Einige Personen sind wohl der Meinung, dass sie schon alles wissen, andere auch alles wissen müssen, und sie durch faktisch-sachliche Informationen beleidigt werden. Ich sehe das anders und deshalb werde ich auch weiterhin solche Infos einblenden, von denen ich weiß, dass sie inkl. meiner einer eben nicht von allen gewusst werden. Wissen kann nie schaden und ich möchte, dass wir ein kluges Volk bleiben.
Alles richtig erklärt.
Nur ist der Artikel nicht realitätsbezogen. Die Körperschaftsteuer wird in 4 Vorauszahlungsraten, jeweils zum 10.3./10.6./10.9./10.12., normalerweise in gleicher Höhe gezahlt und nicht im Januar.
Also ist die Idee, dass im Januar weniger gezahlt wird, falsch, weil die Höhe der Vorauszahlungen nicht jedes Mal neu berechnet bzw. festgesetzt wird. Diese werden von den Unternehmen aufgrund der laufenden Gewinnerwartung geschätzt und, falls diese niedriger ist als bisher, beantragt das Unternehmen die Herabsetzung der Vorauszahlungen ab sofort und bis auf weiteres.
Also ist sollte das Ganze doch schon seit 2025 bestens bekannt sein.
Wenn jetzt der Finanzminister überrascht tut, sollte er einfach mal die Ohren aufmachen und über die berechtigten Klagen der Wirtschaft nachdenken, auch wenns ihm vielleicht schwerfällt.
In meinem Umfeld reduzieren viele Unternehmen die Umsätze weil sie enormen Verwaltungsaufwand haben nur schlecht ausgebildetes Personal bekommen und hohe Steuern zahlen. Die meisten arbeiten nur noch Kostendeckend um Ihre Verbindlichkeiten abzutragen. Diese Einstellung wird mehr man hat schlichtweg keine Lust mehr.
Ja, viele kleine und mittlere Unternehmen, welche nicht ins Ausland verlagern können, haben Investitions-Stop und Einstellungs-Stop und machen nur noch Dienst nach Vorschrift zur Kostendeckung. Sie alle haben auf einen Politikwechsel durch die CDU gehofft, wurden aber maximal enttäuscht. Jetzt hoffen sie auf irgendeine wundersame Wende, welche aber durch die Altparteien nicht kommen wird. Es geht für viele nur noch ums Überleben.
Höchst erstaunlich sind deshalb die Wahl-Umfragen in Baden-Württemberg.
Stockholmsyndrom?
… Sie haben auf eine Politikwechsel durch die CDU gehofft… Die Deutschen sind so verblödet, dass mir schlecht wird. Vor allem die Baden-Württemberger. Ich hätte eine Lösung, wie man sich dieser Regeirung innerhalb weniger Wochen entledigen könnte: Es reicht, wenn die HANDWERKER keine Aufträge mehr annehmen. Sie könnten einen Forderungskatalog aufstellen, mit 1000 Forderungen, einschließlich dem Rücktritt der Regierung, dem Austritt aus dieser EU etc. Ohne die Handwerksbetriebe geht nämlich gar nichts. Das liest sich lächerlich, stimmt aber. Wenn die Toilette nicht mehr geht, oder die Straßen nicht repaiert werden, die E – Installation nicht funktioniert, etc. dann werden die Bürger wach. Und die Forderung der Handwerker muss sein: Wer SED – Parteien wählt, muss frieren.
P.S. Die meisten Handwerker können sich eine „Pause“ von mehreren Wochen leisten. Die Aufträge lösen sich nicht in Luft auf. Und es gibt kaum noch Handwerker. Sie haben eine ungeahnte Macht.
Ja, aber der Handwerksmeister muss aus laufenden Aufträgen die Löhne seiner Mitarbeiter zahlen. Ob die alle den Streik ihres Chefs auch so toll finden?
Ganz so einfach ist es nicht. Da müssten alle Arbeitnehmer mitziehen. Aber die müssen Miete oder Kreditrate zahlen und Kinder ernähren.
Nur wenn wirkliche ALLE Teilnehmer an der gewerblichen Wirtschaft mitziehen, kann man die Macht der Politiker- und Beamtenkaste brechen.
„Die Deutschen sind so verblödet…“
1. Richtig, und die meisten verstehen die einfachsten Zusammenhänge der Globalisierung nicht. Die Verblödung wird aber in der Regel instintiv gewählt, weil man mit dem Albtraum der Realität nicht umgehen kann.
„Sie (Handwerker) haben eine ungeahnte Macht.“
2. Tja, unter der Voraussetzung, dass man an Europa überhaupt noch ein Interesse hat. Wir hatten übrigens als einzigen Rohstoff die Wissenschaft, aber siehe Punkt 1.
Das Problem ist, das man kaum 3 Betriebe unter einen Hut bekommt, geschweige denn 1000. ich bin jetzt seit 1998 selbstständiger Handwerksmeister und kann ihnen sagen, ich habe sowas von keinen Bock mehr. Ich habe vor 2 Jahren alle Leute entlassen, meine Halle untervermietet ( wobei mir der kleinste Raum blieb) und ich arbeite max 3 Tage die Woche 6-9 Std./ Tag. Ich kann alles bezahlen, mich treiben keine Sorgen mehr und 9 Jahren wird alles versilbert. Wir werden alle Immobilien und Maschinen verkaufen und unseren Lebensabend im Ausland verbringen. Ich bin dann 60, meine Frau 58. wir waren dann lange genug Steuersklaven
Das stimmt. Guter Punkt
Ich weiß, daß Handwerker in verkehrsberuhigten Zonen Aufträge ablehnen, weil Ihnen das Theater mit Parkraumbewirtschaftung ewig Material,… tragen, da sie keinen Parkplatz finden auf den Wecker geht. Leider haben das ein paar Grünen-Wähler,… immer noch nicht begriffen. Da fehlt es am Nachdenken. Vielleicht sollten sie einmal als Handwerker arbeiten, vielleicht fällt dann der Groschen. Und die Handwerker sollten auch ihre Strafzettel, da sie im Halteverbot stehen in diesem Gebiet an die Kunden abrechnen, dann würden vielleicht auch manche aufwachen.
In meinem Umfeld befindet sich eine Dönerschmiede. Draussen steht ein Schild: Nur Barzahlung. Da steht zwar eine Kasse, aber die ist nur Deko. Dann haben wir da noch einen neuen Herrenfriseur. Beim gewünschten Haarschnitt muss man auf einem Poster mit dem Finger zeigen. Auch hier- keine Kartenzahlung. Die Kasse besteht aus der rechten Hosentasche des Inhabers. Gelebter Bürokratieabbau.
Ebenso im asiatischen Nagelstudio, bei der osteuropäischen Kosmetikerin und so ziemlich in jedem Nicht-von einem-Deutschen betriebenen Restaurant hier in der Gegend.
Und hier mal was zu den Fantasien der Politiker, das unsere Kinder unsere Renten bezahlen werden.
Ca. 45% der Viertklässler können nicht richtig lesen, schreiben und rechnen. Fazit der Untersuchung: Diese Kinder werden immer vom Staat finanziert werden müssen.
Jetzt noch eine Aussage eines Mathe Prof. Ca. 30% der Abiturienten und 30% der Studienbeginner können das Kleine Einmaleins nicht! Und das sind unsere Zukunftsaussichten, rosig!
PMH, die schlechte Ausbildung Einheimischer ist gewollt, um „Fachkräfte“ importieren zu können. Einen Schub in Sachen schlechter Ausbildung gab es während der Lockdowns wegen „Carola“, als Schulen monatelang geschlossen wurden.
Kennen Sie den Spruch: „Halt Du sie dumm. Ich halt sie arm“, sagt der König zum Priester.
Welche Fachkräfte? Viele Fachleute und Handwerker haben das Land verlassen! Wer sich noch für eine Steuer-Gier Politik hinstellt und arbeitet ist selber schuld! Man Enteignet die Menschen auf allen ebenen und lässt ihnen immer weniger in den Taschen! Warum dafür noch arbeiten?
Ausnahme öffentlicher Dienst. Da floriert das Geschäft 😉
„Das Bundesfinanzministerium beklagt in dem Zusammenhang eine „schwache konjunkturelle Entwicklung“
Wie kann das sein? In den Wahrheitsmedien liest man doch allenthalben vom Aufschwung!
Wie wäre es mit einer Militärgerätherstellungssteuer. Ist ja der einzige Sektor mit Aufschwung, da kann man sich das Steuergeld gleich wieder zurückholen. Genial!
Genau. Und wenn man das Zeug gleich verballert, ist das nicht nur gut für die Konjunktur, sondern macht Unseredemokratie auch noch um 360⁰ reicher.
Ja Kopfschüttel, vollkommen richtig, aber das wird genausowenig was wie schon seit langer Zeit eine Maschinensteuer notwenig wäre und jetzt wohl endlich auch eine KI- oder Robotersteuer. Warum findet denn der ganze Unsinn statt mit tödlichen Zwangsimpfungen usw? Weil in ein paar Jahren keine Leute mehr gebraucht werden bzw. sehr wenige und der ganze Rest ist dann nimmer brauchbar, weils keine Arbeitsplätze mehr gibt undjeder Mensch brauch ne Aufgabe und wovon sollen die am Leben gehalten werden???? Alles der reine Wahnsinn!!!!! Deshalb: Massenmord – freilich unter Zwang.
Finanz- und Wirtschaftsministerien müssen durch durchdachte gesetzliche Vorgaben die Konjunktur fördern, nicht durch rotgrünideologische Abrissbirnen zerschlagen.
Mit dem Personal der Kartellisten ist das nicht möglich.
FALSCH!!! Die etatistische Vorgaberitis SELBST ist der Kern des Problems. „Durch-dacht“ ist nur eine einzige Vorgabe vonnöten: WEG mit den Vorgaben des Politbürokratiemonsters, einfach ALLE Regelungen und Gesetze, die seit 1990 hinzukamen, – MIT den dazugehörigen Verwaltungen – ersatzlos streichen. Nötige soziale Abfederungen dieser Maßnahme, sprich, beschäftigungslose Bürokraten am Verhungern zu hindern, kommt erheblich billiger, als wenn diese allen weiter das Leben erschweren. Die Bundesrepublik, der die DDR beitrat, war bedeutend funktionaler!
Wie kann das sein? Mich wundert es gar nicht, 1. Sememster VWL … Nein! Doch! Oh!
Ministerium „beklagt“ schwache konjunkturelle Entwicklung. Da beschließen CDU-SPD und vorher die Ampel Steuer und Energiepreiserhöhungen umrahmt von Regulierungen, Verboten und Bürokratie die zur Deindustrialisierung, Insolvenzen oder Standortverlagerungen führen und wundern sich dann dass die Steuereinnahmen sinken? Mit welcher Ausbildung kommen solche Leute in ein Ministerium?
Ausbildung im Namen tanzen mit sehr gut abgeschlossen ^^
Die Genannten besitzen selbst keinerlei Kenntnis von ihrem Metier.
Dafür haben sie ihre Experten und Berater. Die meisten heißen Fratzscher.
Teure Beamte und teure „Expertenkommissionen“ und Fratzscher als „Experten“ anzuhören, Es ist so als wenn man gleich das Geld zum Fenster rauswirft.
Nicht „so als wenn“, sondern „es ist“! [rauswerfen]
Mit 20 Silvester im Brettergymnasium!
Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.
neu vierte Kategorie: Erklärungen von Fratzscher verstehen können
Ministerium?
Mysterium wäre wohl passender …
… was übrigens auch die suboptimale Ausbildung der Laienspielschar beschreibt 😉
„Mysterium“ passt wie die Faust auf’s Auge.
Wir leben in einer Dystopie.
Null, das ist dort Voraussetzung.
Mit keiner
– Im Jahr 2025 erreichten die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland laut
Creditreform mit rund 23.900 Fällen ein Zehnjahreshoch .
– Insgesamt 196.100 Unternehmen in ganz Deutschland haben ihren Betrieb
eingestellt – die höchste Zahl seit 2011.
– Abwanderungsplanung: Laut Focus Online (Stand Dez. 2025) planten zwei Drittel der
Industrieunternehmen eine Abwanderung ins Ausland.
– Aufgrund der Winterpause (kann man glauben muss man aber nicht ;-))ist die
Arbeitslosigkeit im Januar 2026 um 177.000 auf 3.085.000 Personen gestiegen.
– Von Januar bis April 2025 verließen bereits über 93.000 Fachkräfte das Land, und die
Dynamik wirkt alarmierend.(lt. DWN)
Woran das wohl liegt??? Mit einer Verbesserung ist wohl nicht zu rechnen, eher im Gegenteil. Der Wähler hat es in der Hand.
Ehrlich gesagt, lieber die Industrie als die Heimat verlieren. Lieber Schluss mit dem Größenwahn Exportweltmeister. Die Mega Migrationsagenda ist damit sowieso hinfällig und mit der Industrie verliert auch die CDU das Interesse daran. Und die SPD schaltet auf Dänemark, weil sie bei der linksradikalisierung von Grünen und Linken nicht mithalten kann.
@Hansi, ich verstehe was Sie meinen. Allerdings hat Deutschland keine Rohstoffe, sondern nur noch ein Rest-Know-how, und alles an Energie und Rohstoffen muss zur wertschöpfenden Umarbeitung importiert werden, wodurch kontinuierlich Geld ins Ausland abfließt.
Mit dem Verlust der Industrie geht somit der gegenläufige Geldstrom verloren: es kommt kein Kapital mehr ins Land, eine ständig zunehmende Verarmung ist die Konsequenz. Die Folgen kann man seit Jahren erkennen.
Aber anstelle gegenzusteuern „investieren“ wir in einem absurden Maß u.a. in die Grünstrom-Produktion und „verkaufen“ dann den im Überfluss produzierten Strom zu negativen Preisen ins Ausland.
Kein Land kann dies auf Dauer durchhalten.
@Hansi < Ihre Worte in Gottes Ohr, Dänemark hat es begriffen, nur die SPD und Antifa-Lars werden es nicht begreifen und weiter versuchen uns in den Abgrund zu lenken, mit der großen Einheitspartei SED2.0 mit dem II. Wahl Lügen-Kanzler Merz.
Die Körperschaftsteuer ist sozusagen die Einkommensteuer der Kapitalgesellschaften wie AG und GmbH . Wir sind auf einem guten Weg, sagt Merz. Vielleicht wirkt endlich das Einbrechen der Steuereinnahmen als normative Kraft zur Änderung von Asyl – und Klimapolitik. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Asylmissbrauch trotz Ausreisepflicht : 7.250 € mtl. seit Jahren für einen abgelehnten Asylanten. Und wir müssen uns dafür krumm und buckelig schaffen.
Doch es wird so weiter gehen. Sie dürfen nicht vergessen was das oberste Ziel ist. Alles muss zerstört werden, um die neue Weltordnung installieren zu können. Diese beinhaltet neben vielen anderen „Annehmlichkeiten“ auch, „ihr werdet nichts besitzen…“
Wir befinden uns ganz offensichtlich in der Anfangsphase zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch.
Anstatt gegenzusteuern wird das Land von unserer linkspopulitischen Elite mit Vollgas an die Wand bzw. Richtung Exodus gefahren.
Im Grunde nur noch Umverteilungskämpfe zugunsten von nicht mehr tragbaren Sozialsystemen und NGO`s anstelle von notwendigen umfassenden Reformen und Maßnahmen.
Ein Schelm wer da böses denkt … Wäre es nicht höchste Zeit für die Wählerschaft sich auf einen Alternative zu besinnen?
Der größte Teil der Wählerschaft ist zu blöd, die Zusammenhänge zu erkennen. Sie sehen die Abwirtschaftung oder auch die Migration ähnlich wie eine Naturkatastrophe. So etwas passiert eben und da kann man nichts dagegen machen.
Putin ist Schuld.
Oder doch Trump?
Oder der MENSCHENGEMACHTE Klimawandel?
Man weiß es nicht…
Sowas passiert eben. Du sagst es.
Am Wochenende wurde, unter großem Jubel und Applaus, der Schornstein des Steinkohlekraftwerks Ibbenbüren gesprengt. Für den Ersatz von Ibbenbüren wären 392 Windräder der 6-MW-Klasse nötig. Die Investitionskosten dieser Windräder betragen ungefähr vier Milliarden Euro und die jährlichen Betriebskosten inklusive EEG und Netzanbindung und Back-up belaufen sich auf etwa 300 Millionen Euro, heißt es auf achgut.
Und weiter: In Deutschland zahlt die Industrie für die Kilowattstunde Zappelstrom 18 Cent. In China zahlt die Industrie für das stabile Stromnetz 9 Cent die Kilowattstunde. Noch Fragen?
Vielleicht sollten sich die zuständigen Minister mal eine Dienstreise nach Argentinien gönnen. Dort können sie dann Milei fragen, wie er es geschafft hat, die Wirtschaft in Schwung zu bringen.
Obwohl, Milei ist Ökonom mit Prädikatsabschlüssen, den werden unsere Politiker wohl sicher nicht verstehen.
Sogar der Spiegel bringt jetzt die Pleitewelle. Und wer Boeminghaus auf X verfolgt weiss, dass jeden Tag ein Wirtschaftsdomino-Steinchen fällt.
Es ist immer noch genug Geld da. Irgendwann muss man bei den Lieblingsprojekten kürzen. Zensurkomplex verbraucht 2-stellige Milliardenbeträge, die Zuwanderung und die Entwicklungshilfe ebenso, die Subventionen für die grüne Transformation immer noch nur Ausgaben ohne jede Wirkung.
„Eine Antifa-Mitgliedschaft ersetzt eben keinen qualifizierenden Berufsabschluss.“
Dr. Alice Weidel im Bundestag….
Recht hat Sie..
Ttttttt, wie despektierlich, aber richtig.
Obacht Meinungssatire Teil I
„Die Körperschaftsteuer im freien Fall – ein Wirtschaftswunder auf Rückwärtsgang“
Also, man liest ja: „Körperschafts-Steuereinnahmen im freien Fall – Industrie massiv unter Druck.“
Und der Steuerzahler denkt: Na super! Endlich mal was, das in diesem Land noch fällt, außer der Kaufkraft und dem Vertrauen in die Bürokratie.
Die Körperschaftsteuer befindet sich also im freien Fall. Freier Fall! Das klingt doch herrlich dynamisch. Da steckt Bewegung drin!
Man stellt sich vor, wie sie majestätisch die Excel-Tabelle hinuntersegelt – jede Zeile ein weiteres Prozent Verlust – und unten ruft der Steuerzahler: „Fangt sie, fangt sie!“
Das Finanzministerium dazu: „Nur wenn sie privat versichert ist!“
Ja, die Industrie steht „massiv unter Druck“. Unter Druck – das sagen sie immer.
Von wem eigentlich? Vom Markt? Vom Ausland? Vom eigenen Aktienkurs? Oder einfach vom Physiklehrer, der sagt: „Ihr müsst endlich mal was leisten!“
Meinungssatire Teil II
Aber klar – es ist schwer. Die Energiekosten, die Bürokratie, der Fachkräftemangel… und immer die lästige Realität, dass Steuern nichts nützen, wenn man sie zahlt.
Da ist es leichter, einfach zu erklären: „Wir würden ja, aber die Rahmenbedingungen!“
Rahmenbedingungen! Das ist der Lieblingsausdruck der Wirtschaft. Wenn der Rahmen schuld ist, muss man das Bild ja nicht neu malen.
Und die Politik? Die reagiert natürlich sofort!
Erst tagelang nichts sagen, dann den Ernst der Lage betonen, dann eine Task‑Force bilden – und danach das Thema vergessen, weil der nächste Skandal ruft.
„Wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit stärken!“ – Ja, super. Wann fangen die an?
„Na, sobald das Gutachten fertig ist.“
Am Ende bleibt dem Steuerzahler die schönste Pointe:
Die Steuern fallen, die Preise steigen & die Schlagzeilen sagen:
„Deutschland auf Wachstumskurs!“
Da wünscht man sich fast, die Körperschaftsteuer würde mit dem Fallschirm springen – dann hätte man was zum Zuschauen.
Einfach mal Dr. Krall zuhören:
https://www.youtube.com/watch?v=WtdaZ-e1KsA
„Das Bundesfinanzministerium beklagt in dem Zusammenhang eine „schwache konjunkturelle Entwicklung“
Wie kann das sein, die AFD ist doch noch nicht in der Regierung und eigentlich sagen alle, das es diese Partei sein soll, die die Wirtschaft und die Industrie an die Wand fährt.
Nein, doch, ohh… einfach bei Robert pfänden…
Vermutlich haben die FA einfach viel zu hohe Vorauszahlungen festgesetzt und sind auch nicht davon abgewichen, wenn die Betriebe das anders sahen.
Hat man sehr sporadisch etwa alle 5 Jahre ein Projekt mit gutem Einkommen, muß man im Folgejahr darauf erneut USt- und ESt-Vorauszahlungen leisten – aus Geld, das aber natürlich nicht hereinkommt. FA stellt sich taub. Am Ende des zweiten Jahres zahlt das FA den zinslos gewährten Kredit dann immerhin 😉 zurück.
Und nächstes Jahr sprudelt diese Einkommenssteuerart wieder! „Gelächter“
Oh jeh! Hoffentlich reicht es trotzdem noch um die Ukraine zu unterstützen!!!
Irgendwann muss die Wirtschaftszerstörungspolitik ja bei den Firmen ankommen.
Nun noch die anstehenden Massenentlassungen und der Spass ist vorbei.
Ach, die finden doch sicher bei der Bundeswehr einen Platz. Der Verteidigungsfeldzug gen Osten steht doch bald an.
Die Staatseinnahmen kennen nur den Weg nach oben. Wird auch in diesem Jahr so sein.
Das nächste SONDERVERMÖGEN wird bestimmt schon im HINTERZIMMER gestrickt und mit diesem die HYPERINFLATION !
Keine Bange einfach die Körperschaftsteuer verdreifachen und es passt wieder
Verdreifachen wird nicht Reichen . Einfach das Geld abbuchen was man meint bekommen zu müssen und braucht !
Ist übrigens leider kein Witz mehr . Europaweit wird an solchen Steuern gearbeitet . Ertragsteuern ohne Rücksicht auf den Ertrag . Kann man sich selbst nicht ausdenken .Muss man für ein Vermögen bei der EU arbeiten .
Stimmt. Das wird schon überall gemacht.
„Auf Ihren zu erwartenden Umsatz, Ihr Einkommen usw. setzen wir folgende Beiträge fest. Sie können es nach Feststellung verrechnen lassen, aber bis dahin ist es bei UNS.“
Ist wie bei der Bank. Einfach mal übers Wochenende online einen Betrag anlegen. Freitagnacht angelegt, erscheint er sofort als abgebucht, aber als Einlage in ein Sparkonto usw. erscheint er erst am Montagmorgen.
Ruft man gleich die Service-hotline an, bekommt man die „beruhigende“ Auskunft : „Also der Betrag ist da. Das liegt an der Technik, das Problem besteht schon länger, unsere Techniker arbeiten daran. Aber wir sehen ihn, machen Sie sich keine Sorgen, wir sehen ihn.“
Antwort : „Schön für Sie, aber ich will ihn auch sehen. Warum sehen Sie, was ich nicht sehe? Wo ist mein Geld?“
Den Anruf habe ich zweimal getätigt und palötzlich konnte auch ich ihn sehen. Da hatte die Technik das schon länger währende Problem wie von Zauberhand am Wochenende plötzlich im Griff.
Frage: Wer könnte für eine schwache konjunkturelle Entwicklung politisch hauptverantwortlich sein, Lars???…
Na die AFD ! Wer sonst ? Auch wenn sie keinerlei Entscheidungen getroffen oder beeinflusst haben .
Die haben aber bestimmt den böse Blick ! 🙂
… Oder Putin, oder Trump, oder der menschengemachte Klimawandel, oder Long Covid…
Kein Wunder, ich als Solo-Selbständiger ohne Angestellte orientiere mich beim Betriebsgewinn an der unteren Beitragsgrenze für die Krankenkasse. Damit zahl ich auch keine Steuern mehr. Hab einfach keine Lust mehr und das Geld reicht mir. Ich bin doch nicht bescheuert
Das machen Sie vollkommen richtig. Sollen doch die Zugereisten selbst für ihre Kranken- und Rentenversicherung sorgen.
Sie machen das genau richtig.
Die so erwirtschaftete Freizeit u. Lebensfreiheit können Sie besser nutzen.
Sie sind ja sowieso mindestens ein „Rechtsextremist“, Ihr Geld ist also auch gar nicht gewollt.
Nicht mehr als absolut nötig ist für dieses Deutschland und deren Demokratie !