Technische Störungen
Kälte legt neue Wasserstoffbusse lahm – massive Ausfälle im Rhein-Neckar-Verkehr
Frostbedingte technische Probleme bei neuen Elektro-Gelenkbussen mit Brennstoffzelle bringen den Busverkehr im Rhein-Neckar-Raum seit Wochen aus dem Takt. Zahlreiche Fahrzeuge sind nicht einsatzbereit, Linien fallen aus. Der Betreiber macht den Hersteller verantwortlich – eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.
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Im Busverkehr des Rhein-Neckar-Raums kommt es seit Wochen zu Verspätungen und Ausfällen. Ursache sind technische Störungen bei neuen Elektro-Gelenkbussen mit Brennstoffzellen-Unterstützung. Das bestätigte der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) in einer Pressemitteilung.
Darin heißt es wörtlich: „Die Verantwortung für die technischen Störungen liegt beim Fahrzeughersteller.“ Zudem erklärte das Unternehmen: „Eine vollständige Stabilisierung des Busverkehrs ist zumindest kurzfristig jedoch nicht möglich.“ Besonders betroffen ist Heidelberg. Die rnv teilte mit: „Die Linie 20 wird vorübergehend eingestellt.“
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Über Umfang und Hintergründe der Probleme berichtete unter anderem die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Nach Angaben aus dem Unternehmen seien zeitweise große Teile der neuen Fahrzeugflotte nicht einsatzbereit. In einer späteren rnv-Mitteilung ist von „mehr als zwei Dritteln der insgesamt 48 Fahrzeuge“ die Rede, die zeitweise außer Betrieb gewesen seien.
Bei den betroffenen Fahrzeugen handelt es sich um Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz eCitaro G fuel cell. Nach Angaben der rnv traten bei niedrigen Temperaturen „kältebedingte Schäden an Kompressoren“ auf. Zur Reduzierung des Ausfallrisikos wurden die Busse vorübergehend nachts vorgewärmt; eine technische Nachrüstung durch den Hersteller ist angekündigt.
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Die 48 Fahrzeuge werden im gesamten Bediengebiet der rnv in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen eingesetzt. Die rnv hatte sie 2023 als erstes Verkehrsunternehmen als Serienfahrzeuge erhalten. Die Busse sind batterieelektrisch und verfügen zusätzlich über eine Brennstoffzelle als Reichweitenverlängerer.
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Ein rnv-Sprecher sagte laut electrive, die Situation sei „mehr als ärgerlich – sowohl für unsere Fahrgäste als auch für uns“. Trotz zusätzlicher Leihfahrzeuge und externer Unterstützung rechnet das Unternehmen weiterhin mit Einschränkungen im Busverkehr.
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Deutsche Energiewende. Deutsche Spitzentechnologie. Deutsches Desaster.
Der gute Dieselbus fährt meines Wissens nach wie vor äußerst zuverlässig, wenn man nicht an der Wartung gespart hat.
+ eine Millionen Kilometer sind kein Einzelfall. Aber das wäre ja nachhaltig und der Graichen-Clan verdient nichts daran…
In einer Diszeplin ist der Deutsche unschlagbar! Sein eigenes Land zu ruinieren!
Stop – die Regierung prügelt uns doch täglich. Diese Minderheits/Regierung.
Dass heist aper: des Zeppelien.
Hmm, meine beiden Dieselautos laufen dank Kraftstoffzusatz anstandslos. Früher nahm man ab -10 Grad einen Schluck Katalytbenzin und kippte das mit in den Tank wegen der Paraffine. Meine vorigen Diesel hatten sogar Motor- und Tankvorwärmer nebst einer ordentlichen Standheizung und die Kraftstoffleitungen hatte ich aus Metall gefertigt und gut gesichert in den Innenraum verlegt.
Das sollte ich wohl wieder machen, wenn die Klimaerwärmung so weitergeht.
Heute hier übrigens schlappe -11Grad , aber man weiß ja nie wie sich in den kommenden Jahren das Klima im Winter noch „erwärmt“. Grüße an die Wärepumpenbetreiber übrigens. Beim Blick auf den Zähler wird einem warm um´s Herz.
Deutsche Intschinörskunst !
ganz Karl May: … Intschu-Tschuna und seine dötschn Sippschaften …
Das ist doch ganz einfach zu erklären: diese Busse leugnen den menschengemachten Klimawandel und müssen bekämpft werden.
Satire aus.
WAS ERLAUBEN BUSSE?
Wie ?“!%8& , Sie schreiben die Wahrheit und leugen diese.
Schöene Grüße und dickes Grinsen !
Zum Glück hat der Mensch zwei Beine zum Laufen.
🤣🤣🤣🤣
Wie wär’s mit traditionellen Diesel-Omnibussen? Diesel funktioniert ohne Zusätze bis ca. -10°C und mit Zusätzen bis ca. -20°C!
..als ich im letzten Jahrtausend mein E-Tech-Praktikum beim „Elektriker“ gemacht habe, haben wir bei -10 °C bis -20 °C den geflockten Diesel(„gewachst“) der Transporter noch mit der Lötlampe verflüssigt.
Ist schon ein paar Jahrzehnte her, als ich in Österreich bei minus 28° meinen Peugeot Diesel am morgen startete und dieser bei der ersten Umdrehung ansprang und mich problemlos in einer Stunde nach Hause brachte. Aktuell fahre ich einen BMW Diesel, der bis jetzt bei Temperaturen unter minus 10° auch keine Probleme gemacht hat.
Mit dem neuen HVO soll es im Winter noch besser laufen.
Man könnte auch Trambahnen, wesentlich billiger in Anschaffung und Betrieb, aber man will ja mit Bussen die Strassen versperren.
Vor allem Straßen um drei bis sieben Meter verbreitern und eigene Trassen anlegen, damit die Straßen nicht versperrt werden, ist unheimlich billig.
Meanwhile in Kamtschatka oder so :DDDDD
Deutschland ist lächerlich.
Ich war mit dem E-Auto am Nordkap. Kannst du gerne mit dem Diesel versuchen.
Deshalb sieht man so wenige Norweger in den Alpen. Die fahren alle nur E-Autos.
Was hat der Transport auf dem Tieflader gekostet? 😀
Physikunterricht im Alltag, praktische Bildung für die Bürger.
Diesel hat es erfunden. Und es funktioniert bis heute.
😂😂😂😂😂
😂😂😂
Ich finds nur noch lustig.
Ich finde diese Fehlentwicklungen erschreckend.
Und natürlich oberpeinlich für die deutsche Tech-Elite 🙁 🙁 🙁
Früher wurde nicht so knapp gerechnet:
die Autobahnbrücken aus den 30ern stehen immer noch und die Militärfahrzeuge fuhren im russischen Winter bis kurz vor Moskau.
Heute hat man Computer und Simulatoren, aber die rechnen auf „null Reserve“ in der technischen Ausführung, Hauptsache der Preis ist niedrig!
„Militärfahrzeuge fuhren im russischen Winter bis kurz vor Moskau“
Replik: „Ja, aber gen Deutschland zurück nur noch mit Hafer.“
Richtig aber hast die Nachschublinien über >2000 km vergessen.
Heute würden die Bunten nicht mal mehr über Narwa und Bug kommen 🙂
Deshalb hat mein Vater auch den Krieg überlebt. Er war Offizier bei der Kavallerie.
Über Umfang und Hintergründe der Probleme berichtete unter anderem die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Nach Angaben aus dem Unternehmen seien zeitweise große Teile der neuen Fahrzeugflotte nicht einsatzbereit.
In einer späteren rnv-Mitteilung ist von „mehr als zwei Dritteln der insgesamt 48 Fahrzeuge“ die Rede, die zeitweise außer Betrieb gewesen seien.
– Dt. Hightech-Mobilität funktioniert zuverlässig –
solange sie nicht benutzt wird.
[ die Autobahnbrücken aus den 30ern stehen immer noch ]
aiuch über jahrtausende alten Brücken – von den Römern erbaut , kann man noch fahren.
Deutsche Ingenieurskunst zeigt sich hier: : https://ogy.de/fhq4
Über die größte Ziegelbrücke der Welt -erbaut 1846-1851 !!! .
Über 25 Mio Ziegel in Handarbeit zusammengefügt !!.
Heute wäre in dieser Zeit nicht mal das Baugenehmigungsverfahren möglich.
Und immer noch rauschen ICE problemlos drüber!
Na ja. Auch früher schon haben die Deutschen technisch hochwertig, aber praktisch untauglich gearbeitet. Mein Vater erzählte über die deutschen Gewehre im WKII: Ein Sandkorn und die Knarre ging nicht mehr. Wir haben dann nur noch mit Kalaschnikows geschossen. Die konnte man in den Dreck werfen. Die gingen immer.
Seit 10 Jahren nutze ich eine Brennstoffzelle.
Bei niedrigen Temperaturen hält sie sich selber warm. Einzige Voraussetzung ist das genügend Brennstoff im Tank ist.
Hat sie den Betrieb eingestellt muss sie von außen auf Plusgrade wieder aufgewärmt werden.
Tausende Brennstoffzellen werden in entlegenen Gebieten zur Stromversorgung eingesetzt, auch im militärischen Bereich. Funktioniert.
Das ist doch nur der Gegenpol zu den (im Sommer) nicht funktionierenden Klimaanlagen der Bahn!
Also müssen doch im Winter logischerweise die Energie-„Generatoren“ ausfallen?
Watt ihr auch immer habt.-..
Im Mittel ist doch Alles in Ordnung?
Was ist denn das für ein Blech? Sie hält sich selber warm, aber wenn es kalt ist, muss sie wieder aufgewärmt werden? Was funktioniert denn da? Man braucht mehr Energie, um die Zelle am Leben zu erhalten als sie hergibt.
„Aber Wasserstoff habt ihr doch bestimmt reichlich, oder?!“
Das Habeck-Erbe:
Saarland: Alle Großprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/saarland-grossprojekte-wasserstoffproduktion-gestoppt/#google_vignette
Jahrhundertprojekt
In der Wüste von Namibia droht jetzt der deutsche Wasserstoff-Traum zu platzen
https://www.focus.de/earth/in-der-wueste-von-namibia-droht-jetzt-der-deutsche-wasserstoff-traum-zu-platzen_3e0cd738-6cbc-4eee-9078-3d1fc8aebd1a.html
RWE zieht sich aus Namibias 10-Milliarden-Dollar-Wasserstoffprojekt zurück
https://www.africa-live.de/rwe-zieht-sich-aus-namibias-10-milliarden-dollar-wasserstoffprojekt-zurueck/
Natürlich haben wir genug davon!
H2O ist überall verfügbar. Leider haben wir keinen „Merlin“ oder „Harry Potter“ 🙂
Weil sich E-Technik durchsetzt.
🤣🤣🤣🤣🤣
Gute Besserung.
Die E-Technik hat sich durchgesetzt!
Ohne E-Technik würden wir wieder ums Lagerfeuer tanzen.
Siehe Berlin etc.
Erwingen kann man Veränderungen aber nicht. Die Technik muß ausgereift und erprobt sein. Diese Erkenntnis fehlt aber der Generation Studienabbrecher.
Erinnert mich an meine Kindheit. Nach dem 2. „schmerzhaften Unfall“ schätzen wir funktionierende Bremsen.
Diese Erfahrung ist der gepämperten übersatten “ Pflasterklebegeneration“ abhandengekommen.
„Die Verantwortung für die technischen Störungen liegt beim Fahrzeughersteller.“
Nein, sondern bei den Tankstellen, die verunreinigten Wasserstoff verkaufen.
Der notwendige Reinheitsgrad für Wasserstoff für Brennzellen beträgt 99,97 % bis 99,999 %. Dies ist nur unter Laborbedingungen möglich. Die geringste, mikroskopische Verunreinigung am Einfüllstutzen, Einfüllventil oder Zapfpistole genügt um die Brennstoffzelle zu schädigen.
Nun bei solchen Bedingungen ist die Wasserstoffhysterie vollkommener Schwachsinn ,weder im Heizungs-noch im KFZ-Bereich sinnvoll nutzbar
Mit neuer Technologie müssen immer erst Erfahrungen gesammelt werden. Aus Fehlern wird der Mensch klug.
Mittlerweile ist hier alles „Neuland“
Mercedes hat in den 90zigern schon Erfahrungen damit gesammelt(A-Klasse) ,aber komischerweise nicht weiter verfolgt ,warum wohl??
Sie meinen „Produkt reift im Einsatz“. Hier wurde kein Versuchsobjekte beschafft sondern ein Transportsystem. Wenn Wirtschaft nicht durch Ideologie ersetzt wird, wird ein gutes Produkt von einem besseren und günstigeren verdrängt.
2013 sagte Merkel: Zitat „Das Internet ist für uns alle Neuland.“
Heute ist es die Brennstoffzelle.🤣
…sagte der Bergsteiger, als er mit Schlittschuhen tot vor der Steilwand lag.
Offenkundig müssen die Konsequenzen aus gemachten Fehlern erst so richtig endsiechmäßig weh tun, bevor der Deutsche – zumindest eine Zeit lang – von seinen fixen Ideen, perfekte Endlösungen für von ihm herbeigefieberte Menschheitsprobleme gegen alle Realitäten umzusetzen, abläßt.
…, aber selten reich!
Der staubstofffreie Wolpertinger oder die eierlegende Wollmilchsau im im Härtetest. Ooooo, wie ist das schööön,
Nach der gescheiterten Energiewende, jetzt die gescheiterte Verkehrswende.
In China ist der derzeit sehr kalt, und die Zukunftsautos springen nicht an, viele vielleicht doch, aber sie lassen sich nicht öffnen.
Welche Kälte??
Vielleicht könnte man bei niedrigen Temperaturen die Busse ja mit Traktoren durch die Gegend ziehen? Das wäre sogar eine temporäre 360 Grad-Verkehrswende. 😄
Es gab viele Studien zu Wasserstoffantrieben, auch für Schienenfahrzeuge. Es wurde gewarnt, wegen der teuren Technologie und der Betriebssicherheit.
Man muss eben differenzieren zwischen Ideologie und Naturgesetzen.
https://www.focus.de/auto/beruehmter-auto-entwickler-rechnet-gnadenlos-mit-e-auto-und-wasserstoff-ab_9f935d89-8bb2-49ff-9898-5d268f970c1d.html und
https://www.youtube.com/watch?v=N88Q_gw17Hw
Tja, das Knallgas hat eben seine Eigenheiten…
Wurde da wieder auf die enorme Klimaerwärmung gesetzt, wo es gar keinen richtigen Winter mit Schnee und Frost mehr geben soll?
Wenn es doch einmal zu einem richtigen Wintereinbruch kommt, gibt es in diesem Land absolut nichts mehr, kein Strom, kein Wasser, keine Heizung, kein Bus, keine Bahn, keinen funktionierenden Winterdienst und Lebensmittel wohl dann auch nicht mehr.
Aber Lastenräder geschoben von den Grünen…
Hergestellt im Werk Mannheim der Daimler Buses GmbH, das bekanntlich in der Hand der IG Metall ist, sollte sich zuvörderst deren 1. Bevollmächtigter dazu äußern, wenn erst vor kurzem an die Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) fabrikneu ausgelieferte Fahrzeuge heute nicht betriebsbereit sind. Immerhin liegt es dadurch nahe, zu vermuten, dass es nicht auf die Jahreszeit zurückzuführen ist, sondern auf politische Eingriffe in die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, die nicht anders als ideologisch verblendet kritisiert werden können. Es wäre dann völlig verfehlt, den Technikern einen Vorwurf zu machen.
Nur zur Erinnerung: Der Soziologe Hans Paul Bahrdt reklamierte schon vor etlichen Jahrzehnten, dass Industriearbeiter nicht die Erfüllungsgehilfen sind, die Weltverbesserungswünsche von Intellektuellen zu verwirklichen.
Mercedes Benz empfahl bei den Diesel PKW der 70 iger und Anfang 80iger Jahre bei Temperaturen unter 20 Grad minus auf eine Tankladung bis zu 5 Liter Benzin dazuzutanken. Und die alten W 123 sind ohne zu murren angesprungen.
Haben unsere Tracklenker an der „Trasse“ auch gemmacht. Zusätzlich noch ne „Lötlampe“ unter dem Differential. Über – 20° liefen die Motoren im Dauerbetrieb, auch beim so hochgelobten „Faun“ !
Die Abgaswärme wurde zur Beheizung der Tanks und Kippermulden verwendet. Die Jungs waren schon Klasse im Improvisieren 😉
Es gab doch seit Jahren in Deutschland keinen Winter. Was fällt dem ein jetzt zu Besuch zu kommen. (Satire)
Die T° sind doch schon tagelang im leichten Minusbereich… und schon klappt vieles nicht mehr. Keine Bahn, keine Flieger, keine Busse, …
PEM-Brennstoffzellen arbeiten normal bei 60-80°C. Wer hätte also ahnen können, dass es bei Minusgraden Probleme geben könnte?