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60-Euro pro Tag

Integrationssenatorin Kiziltepe will weitere Hostels als Unterkünfte für Migranten anmieten

Berlins Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe möchte trotz sinkender Migrantenzahlen weitere Unterkünfte anmieten. Sie sollen in Hostels und Hotels untergebracht werden, ein Programm zum Bau von Containerdörfern wurde gestoppt.

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Die Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe möchte Migranten in Hostels unterbringen (IMAGO/epd)

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Die Berliner Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe möchte in der Hauptstadt mehr Wohnraum für Migranten bereitstellen, berichtet die Welt. Die Zahl sei 2025 wie im Jahr davor gesunken, laut der SPD-Politikerin bestehe jedoch weiterhin Unterbringungsbedarf. „Unsere Prognosen gehen aber von einem wachsenden Platzbedarf aus“, erklärte Kiziltepe.

Grund dafür sei laut der Senatorin der Mangel an verfügbaren Plätzen in Unterkünften. Von den 39.874 Plätzen in Aufnahmeeinrichtungen des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) seien 38.087 belegt. Das liege daran, dass viele Migranten weiter dort lebten, weil sie keine Mietwohnung finden könnten, obwohl über ihre Anträge schon entschieden wurde.

Um weiteren Migranten zusätzlichen Wohnraum anbieten zu können, kündigte Kiziltepe an, weitere Hostels anzumieten, wenn es nötig ist. Ursprünglich hatte der Senat ein Programm zum Bau dezentraler Containerdörfer mit bis zu 3300 Plätzen beschlossen. Das Programm wurde jedoch gestoppt, stattdessen sollen Migranten vor allem in Hotels und Hostels untergebracht werden. Bereits jetzt gibt es 3300 Plätze in rund 20 Hostels, von denen Mitte Dezember 3100 belegt waren.

Kiziltepe kritisierte diese Entscheidung. „Ich habe immer wieder gesagt: Für das Land Berlin ist es kostengünstiger, wenn wir die Menschen in dezentralen Unterkünften unterbringen – ob in Containern oder Gebäuden“, und fügte hinzu: „Jetzt ist die Entscheidung so gefallen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine dezentrale Unterbringung in landeseigenen Unterkünften am besten ist für die Integration der Menschen und für den angespannten Berliner Haushalt“, so Kiziltepe.

Die Unterbringung in einem Hostel kostet das Land Berlin mehr als dreimal so viel, als es in einem Containerdorf würde. Umgerechnet 60 Euro beträgt ein Platz im Hostel durchschnittlich pro Tag und Person. In einem Container sind es 20 Euro und in einer Regelunterkunft mit Wohnungen oder in Bestandsgebäuden wie früheren Büros mit 15 bis 20 Euro noch weniger.

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Angesichts der hohen Kosten, die dadurch entstehen könnten, warnte Kiziltepe: „Zwar werden wir jetzt ebenfalls dezentral untergebracht, allerdings in deutlich teureren Hostels und Hotels. Ich befürchte, die Unterbringung in Hotels und Hostels könnte ein Fall für den Landesrechnungshof werden.“

rs

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145 Kommentare

  • Das Adlon hat noch freie Zimmer.

    • Ich bin für Köln! Da wohnt Kerkeling! Der kann als Schwuler doch auch mal 2 Leute aufnehmen! oder Grönemeyer und andere Neo-Nazis

      • Bundesmutti in B-Mitte hat in ihrer Altbauwohnung sicher noch Platz für mindestens zwei Somalier. Die kann sie auch gern mit Kartoffelsuppe verwöhnen.

    • Nicht für 60€…

      • Zur besseren Integration,so ein dummes Gelaber , nachdenken können die einfach nicht , und Erfahrung gesammelt wohl auch nicht

      • Einfach sagen wieviel das Zimmer kostet.
        Für unsere Gäste zahlen die alles.

      • Aber für 600€ ,die Rechnung wird dann einfach nach Bayern geschickt.Die bezahlen doch bestimmt über den Länderfinanzausgleich gerne etwas mehr.Wir sollten endlich eine 20m hohe Mauer rund um Bürlün errichten und unsere Goldstücke dann auslagern.

    • Kann die Dame nicht bei sich Zuhause ein paar Klappbetten aufstellen?

  • Ich dachte schon sie möchte Hotels für die Leute anmieten, die gerade ohne Strom und Heizung Zuhause in Berlin sitzen!
    Aber die sind wohl nicht so wichtig!

    • genau das war auch mein gedanke.

    • Nö, d gehen doch morgen früh wieder arbeiten, da werden die wieder warm.

  • „Unsere Prognosen gehen aber von einem wachsenden Platzbedarf aus“
    Alles wie vom Lügenkanzler gewollt – Berlin CDU – BRD CDU
    läuft…

    113
    • Grenzen dicht machen und abschieben, dann hat sich das erledigt.

      Jeder, der für die aktuelle selbstzerstörerische Art der Migration einsetzt, sollte verpflichtet werden, mindestens eine Person bei sich zu beherbergen. Bei Hausbesitz dann bitte eine ganze Großfamilie incl. Familiennachzug.

      Jedem, der mit Flüchtlingsstatus in die Heimat fährt/fliegt, wird die erneute Einreise verweigert, denn es besteht keine Gefahr für Leib und Leben mehr.

      Dazu wird das Bürgergeld für Migranten gestrichen (dies sind keine Flüchtlinge) und die Versorgung auf das Minimum beschränkt. Innerhalb eines Jahres hätte sich das Problem zu 90% von allein gelöst.

      • Für Rechner: das sind 1800 Euro Unterbringunskosten im Monat nur für
        eine Person, aber Berlin schwimmt ja im Geld.

        • Stimmt, Berlin erhält ja auch den höchsten Länderfinanzausgleich. Also können die sich das anscheinend leisten.

          19
      • Das wäre ja so wahrscheinlich, als wenn an Ostern der Weihnachtsmann käme.

    • Berlin hat es ja, dank Zwangsabgabe der Bundesbürger und vor allem wg. Finanzausgleich.

      Städte haben wie (Kleinst)Gemeinden das Recht unterzugehen wg. Geldmangel.

      Dieser verwahrloste politische Moloch lebt seit mehr als 100 Jahren nur durch andere.

      Wenn Berlin es massenhaft will, warum nicht sollen sie das größte Zeltlager (Refugee Camp) werden, klimaneutral ohne Strom und Bittsteller bei der UN.

      • Berlin ohne Strom, da gehen nicht mal mehr die Asylanten hin😆😆

      • Am besten so wie in: Die Klapperschlange.

        • Beim Bau der Mauer würde sogar ich mithelfen.

          4
  • So, so wachsender Platzbedarf. Was läuft denn da wieder im Hintergrund???

    • Vielleicht kommt eine neue Flüchtlingswelle von linken Venezuelanern, die sich von den Amis „verfolgt“ fühlen.

  • Tapete gehört an die Wand

  • Wird so viel Fürsorge
    auch den OBDACHLOSEN
    zuteil ???????

    Rhet. Frage……..

    • In B sind innert einer Woche von Ende Dez ’25 bis heute drei Kältebusse abgefackelt worden.

      • Ich weiß,
        angeblich von einem Obdachlosen.
        Wer’s glaubt……

    • Ehrliche Antwort auf Rhetorische Frage : Nein !!!!
      Das logische Argument : Geld !!!!!
      Es hat sich zu diesem Thema eine Gelddruckmaschine in Gang gesetzt die keiner mehr abstellen will. Ich denke der Tag wo der Strom für diese Maschine ausgeht ist aber nicht mehr fern

      • Ja, ich weiß.
        ASYLINDUSTRIE.

        Natürlich NEIN.

        Sind doch „nur Obdachlose“….
        ☹️

        pfui Deibel.

    • Wozu? Die haben ihr Dasein doch selbst so gewählt, oder? Ironie: aus.

    • Da muss man auch wieder unterscheiden zwischen Einheimischen und „illegal Hereingeflüchteten“.

    • Am Arsch!

  • Natürlich: Nichts darf uns zu teuer sein für die zukünftigen SPD-Wähler!
    Mögen die anderen bezahlen.

  • Crack ist eine ganz schlimme Droge.

  • Nun, die Frau Senatorin hat also immer schon gesagt: „Für das Land Berlin ist es kostengünstiger, wenn wir die Menschen in dezentralen Unterkünften unterbringen.“

    Und recht hat sie damit. In den 12 Verwaltungsbezirken Berlins gibt es ca. 220 Liegenschaften, wo die Menschen „dezentral“ und dauerhaft untergebracht werden können. (vgl. https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/)

    • Und ich dachte immer, nur Grüne könnten nicht rechnen…

  • Wann wird die Alte die gegen Deutschland ist endlich ausgewiesen?

    • Mit DEM neuen VS-Schutz MoselMan? NIE! Eher wandern Sie in den Bau.

  • Das ist eine rethorische Frage. Was soll bloß aus uns werden?

    • Das, was Sie draus machen! Niemals auf d Politik setzen, etwas glauben oder tun, was die….

    • Hausmeister in einer Moschee ?
      Neun, aber die Zukunft sieht für uns Einheimischen echt düster aus….

  • Vieleicht benötigen wir die eher für die Leute, die mal hier, mal da vom Stromausfall betroffen sind!

  • In Saudiarabien könnte sie ein paar Hotels errichten. Und tschööö!

    • Die haben über 1 Million Luxus Hadschzelte . Vollklimatisiert die zu über 90% der Zeit leer stehen. Asylzahl wenige Hundert und alles sehr wohlhabende Personen. Bitte informieren Sie sich.

  • Wann hört das endlich auf? Und was wird für Obdachlose eigentlich gemacht?

    • Da werden die Kältebusse abgefackelt.

  • 60 € ist nur für 1 Nacht. …. und wer bezahlt Heizung, Strom, Wasser?

    • In Berlin? Öh…gibt’s grad nicht überall…

    • Die Gleichen, die auch die Miete bezahlen.
      Gratis dazu noch Krankenversorgung vom Feinsten.

  • 60 Euro? In Berlin? Schon klar….🤦‍♂️

  • Vielleicht wäre es angebracht, nicht wenige Hotel- und Hostelbetten für potenzielle Stromausfälle nach mutmasslich links-motovierten Anschlägen verfügbar zu halten? Das scheint ja jetzt alle paar Monate ein Thema zu werden…

  • Unser Schiff ist doch schon überladen sagt der Lotse an Board.

  • Was Berlin doch für fulminante Sympathieträger aufzuweisen hat!

  • Klasse Bild von der Dame: völlig verschwitzt; wirrer Haarschnitt; seltsamer Blick; gestikulierend, wohin? Also so sehe ich eigentlich aus, nach einem ausschweifenden Abend; aber ich spreche für mich. Sie könnte aber nach harter Arbeit so aussehen.

    • Najaa, da ist schon Konsum dahinter….

    • Aber nur theoretisch, die weiss doch garnicht, was arbeiten ist

  • Das ist kein Fall für den Rechnungshof, sondern für den Staatsanwalt! Bei 60 €/Nacht kann man auch ein EFH bauen und in 10 Jahren finanzieren! Wenn Geflüchte selbst mit Hand anlegen, könnte binnen eines Jahres jeder ein selbstgebautes Haus beziehen. Holz-Bungalows könnten auch nach 14 Tagen bezugsfertig werden!
    Angesichts der wachsenden Finanzprobleme Berlin und angesichts von Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit muss die SPD ihre Senatorin an ihren Amtseid erinnern!
    „Ich schwöre, dass ich mein Amt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung von Berlin in Übereinstimmung mit den Gesetzen zum Wohle der Allgemeinheit (nicht Hotelbesitzer und Hotelbetreiber) ausüben und meine Amtspflichten gewissenhaft erfüllen werde.“

    • Zusätzlich zu den 60 Euro sind auch die volkswirtschaftlich möglichen Erträge aus der möglichen Unterbringung von Touristen als Schaden anzurechnen: pro Gast rund 120 €/Tag.

      • Und dann ist da noch die entgangene Chance, mit Mitteln öffentlicher Vergabe in Berlin selbst den Bau von innovativen Holzhäusern und Innenausbauten mit Integration von Geflüchteten in Gang zu bringen. Kopplung von Sozialwirtschaft und Kommunalwirtschaft mit Gemeingut-Nutzen und Beseitigung prekärer Arbeit in Berlin! Sozial. Nachhaltig. Gut und MUT machend! Aber das ist wohl zu komplex für linke Sozialdemokratinnen! Da muss wohl erst wieder ein Mann die Hausleitung bekommen!

  • Für euere Gäste ist nichts zu teuer!

  • Okay, wenn sie das privat bezahlen will

  • Nanu ist die Wende des Second Kanzlers schon vorbei? Erst einfliegen und dann Unterkünfte suchen ist schon peinlich!

  • wer soll diesen Spaß eigentlich noch bezahlen.

    • Dreimal dürfen Sie raten.

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