Sommerschule
In Österreich können 48.000 Schüler zu wenig Deutsch – und bekommen bald weniger Ferien
In Österreich gibt es 48.000 Schüler, die nicht gut genug Deutsch sprechen, um dem Unterricht folgen zu können. Nun bekommen diese Schüler weniger Ferien: Sie müssen für zwei Wochen zur Sommerschule, um ihre Defizite auszugleichen.
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Immer mehr Schüler in Österreich können nicht gut genug Deutsch sprechen, um dem Schulunterricht folgen zu können – mittlerweile greift das Problem so gravierend um sich, dass Maßnahmen ergriffen wurden: Der Nationalrat hat am Mittwoch in Wien beschlossen, dass für Schüler, bei denen Sprachdefizite festgestellt wurden, die Sommerferien künftig zwei Wochen kürzer dauern werden.
Die Maßnahme erfolgt auf Initiative der Regierung, bestehend aus der Mitte-rechts-ÖVP, den liberalen Neos und den österreichischen Sozialdemokraten. Statt Ferien müssen die Schüler dann eine zweiwöchige Sommerschule zur Verbesserung der Deutschkenntnisse besuchen. Weigern sich die Schüler, drohen Geldstrafen.
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„Deutsch ist der Schlüssel für den Bildungsaufstieg, und Deutsch ist auch der Schlüssel für ein gelungenes Leben“, kommentierte Bildungsminister Christoph Wiederkehr die Maßnahme. Betroffen sind Schüler bis zum Alter von 15 Jahren, die Sonderklassen oder Förderkurse besuchen, weil sie wegen Sprachdefiziten dem Unterricht nicht ausreichend folgen können.
Das waren zuletzt immer mehr Schüler: In der Hauptstadt Wien können etwa rund ein Fünftel der Grundschüler nicht ausreichend Deutsch, um dem Unterricht folgen zu können, wie Daten der Stadt zeigen. In ganz Österreich sollen insgesamt 48.000 Schüler von der neuen Maßnahme betroffen sein.
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Angesichts eines Umfrage-Höhenflugs der konservativen FPÖ, bei dem Werte von bis zu 38 Prozent erreicht werden, bemüht sich die aktuelle österreichische Regierung um eine strengere Migrations- und Integrationspolitik. So hat die Regierung im November bereits ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren auf den Weg gebracht – die Maßnahme soll noch in diesem Jahr in Kraft treten (mehr dazu hier).
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Gute Deutschkenntnisse sollten grundsätzlich eine Voraussetzung für die Einschulung sein.
Nix da einschulen. Nach Hause verbringen. Da wird ihre Sprache gesprochen, da haben sie es doch viel schöner. 🤗
Ein gutes Beispiel für unser Lummerland.
Ich weiß zwar nicht, wie man in zwei zusätzlichen Wochen Deutsch lernen soll. Aber prinzipiell halte ich die Idee nicht für schlecht. Das müßte allerdings weitergedacht werden. Wer nicht richtig Deutsch kann, bekommt auch übers Jahr zusätzlichen Unterricht. Ob das in Österreich so ist, weiß ich nicht.
Zwei Wochen sind lächerlich, was soll in der kurzen Zeit gelehrt und gelernt werden? Nur Kosmetik nach dem Motto „wir tun ja was“.
In D würde eine solche Maßnahme selbst bei vorhandenem guten Willen schon am Lehrermangel scheitern.
Der war gut…eher kommt das Kalifat in Ö.
In Wien ist es bereits da!
Es ist schrecklich was mit dieser ehemals sicheren, sauberen, schönen Stadt passiert ist.
Die Politik ist seit 2015 exakt wie in Deutschland, demnach sind es die gruseligen Zustände auch.
graz keineswegs besser.
ist sogar oesterreichs zentrale des salafismus.
nach wien und graz kommt dann wohl schon linz.
alles augenwischerei.
wenn die kinder in die heimat zur koranschule oder brautschau geschickt werden….
…wird die regierung gar nichts unternehmen.
sofern an strafzahlungen gedacht wird, zahlt das eh der steuerzahler.
Früher gab es jeden zweiten Samstag noch Unterricht.
Die fahren in den Ferien alle nach Hause!
Längst überfällig.
Was will man in 2 Wochen aufholen was man das ganze Jahr versäumt hat.
Reines Wunschdenken.
Da werden sich die Schüler ja mächtig freuen.
Die Nachhilfelehrer bekommen dann auch gleich richtig Spaß.
Naja, der alte Sozen-Traum, Schule könne Defizite aus dem Elternhaus ausgleichen, und das auch noch in zwei Wochen in den Sommerferien, wo die betreffende Klientel sowieso auf Heimaturlaub ist…
Meine Gedanken. Wird ein unvergessener Sommer dieses Jahr.
Ganz genau! Wiederkehr ist der Steigbügelhalter für die Sozen im Roten Wien.
Eine pinkfarbene Minipartei.
Dient nur zur Simulation einer Demokratie.
Österreich hat sich mit Haut und Haaren der EU und den UN verschrieben.
Die Probleme sind ergo genau gleich wie in Deutschland.
jo, genau wie in D ist die bfolgung der agenda 2030 in der regierungserklaerung
festgehalten.
oesterreich galt und gilt schon lange als musterland des WEF.
ausser in UK wird kaum wo eine WEF forderung so schnell umgesetzt.
aber 70% sind nach wie vor froh, kickl verhindert zu haben.
auch das durchdrehen der OVP-anhaenger gegen den pilnacek-ausschuss spricht baende.
wird noch ein boeses aufwachen geben.
Zudem werden die Sozen dann wieder ganz laut „Diskriminierung“ schreien, wenn das betreffende Klientel seine Kinder in die „Sonderschule“ schicken soll.
Man sagt, Bildung kann alles ausgleichen … Zwei Wochen Ferien später… Na ja, der Traum ist jetzt noch gebräunter als vorher und geht am Bahnhof erstmal Chayas flexen … Vielleicht das nächste Mal …
„Nun bekommen diese Schüler weniger Ferien: Sie müssen für
zwei Wochen
zur Sommerschule, um ihre Defizite auszugleichen.“
—
DAS wird das Problem beheben,
ganz sicher. Ich schwör. 😑
Ausreichend Deutschkenntnisse haben die Ösis zumeist schon, nur an der Aussprache könnte in der einen oder anderen Gegend noch gefeilt werden.
Ich bin weit davon entfernt, Ösis zu verteidigen, aber in Österreich wird öffentlich wesentlich korrekter und gepflegter gesprochen als hier in D, wo man oft nur noch auf Podcast-Niveau daherplappert.
Zwei Wochen reißen das Ruder auch nicht mehr rum.
Wien wurde jetzt nachträglich erobert.
Es könnte einfach sein.
Wer nicht ausreichen die Landessprache spricht, fährt auch nicht ins Ausland, also keinen Urlaub und keine Ferien, kein Heimaturlaub…
Das wird sie motivieren.
Auch Eltern und Geschwister werden motiviert, da dies, im Sinne der Familienzusammenführung, für alle gilt.
Der Ansatz ist nicht schlecht, wird aber in dieser Form verpuffen.
Falls der Imam perfekt deutsch spricht können sie ja in die Koranschule gehen. Da werden sie geholfen.
Der Plan ist gut, für die die einfach etwas zurück sind. Unbedingt machen. Wer allerdings am Tag der Einschulung kein deutsch kann, muss gleich draußen bleiben.
Na Bravo👏
Beste Massnahmen gegen Integrationsverweigerer: Sozialhilfegelder streichen und zügig abschieben.
Gut so. Wo Lehrer verbeamtet sind, ist das kein Problem. Die sollen sich alle gemeinsam auf den Hosenboden setzen oder sich trollen.
Sind die Lehrer in A aber nicht; die Arbeits- und Vertragsbedingungen für Lehrer sind dort unterirdisch. Kaum volle Deputate, von denen man seriös leben kann; jahrelang Stunden- und Zeitverträge bis es überhaupt einmal, wenn überhaupt, eine Entfristung gibt. Und Frauen, die mehr als Teilzeit in dem Beruf arbeiten wollen, sind sowieso nicht vorgesehen.
Die sollen auch noch Windeln tragen!
Die werden auch nach den Ferien kein Deutsch können… Weil sie es auch nicht in ihren Familien sprechen… Mohamed ist immer faul… Und will alles umsonst haben und wenn er es nicht umsonst bekommen wird er es sich nehmen weil eben etwas besseres ist als die dämliche Ungläubige Aufnahme Gesellschaft.
Naja, Sie können ja auch nicht gerade Deutsch, möchte man nach der Lektüre Ihrer Bemerkungen über Mohamed sagen.
Mein Gott. Österreich ein Terrorstaat. Kinder müssen etwas lernen, was sie nicht können! In ihrer Freizeit! Obwohl sie doch nichts verbrochen haben! Ganz im Gegenteil: Warum haben die anderen nicht frühzeitig die Sprachen gelernt, die diese Kinder verstehen? Das wäre doch das Mindeste, was man als Gegenleistung dafür, daß man Menschen geschenkt bekommt, hätte tun können. Aber gut, die Österreicher sind auch nicht besser als Deutschen, undankbar, fremdenfeindlich, mit Freude daran, die Menschenwürde anderer in Grund und Boden zu treten.