Bei Maischberger
„Ich kenne den gar nicht“, sagt Boris Palmer über Grünen-Chef Felix Banaszak
Kehrt Boris Palmer zu den Grünen zurück? Bei Maischberger zeigte sich der Tübinger Oberbürgermeister dafür offen. Den Parteivorsitzenden Felix Banaszak, der Palmers Rückkehr ablehnt, kenne er nur aus dem Fernsehen.
„Ich kenne den gar nicht“, sagte Boris Palmer über den Grünen-Parteivorsitzenden Felix Banaszak in der ARD-Sendung Maischberger am Mittwoch. Von der Moderatorin wurde er mit einem Einspieler aus der ARD-Talkshow hart aber fair vom Montag konfrontiert. In dem Einspieler sagte Felix Banaszak, dass Palmer nicht wieder Mitglied der Grünen werden dürfe und kein Ministeramt bekommen dürfe. Seit Tagen gibt es Spekulationen darüber, dass der Tübinger Oberbürgermeister einen Posten in der künftigen Landesregierung unter Cem Özdemir bekleiden könnte. „Offensichtlich gibt es eine Entfremdung von Boris Palmer und der Grünen Partei“, so Banaszak, die auch inhaltlich begründet sei. Daher wäre es überraschend, wenn Palmer einen neuen Mitgliedsantrag stellen würde und „alle sagen würden, ach komm, ist doch alles in Ordnung“.
Boris Palmer verließ vor knapp drei Jahren, im Mai 2023, die Partei. Von Sandra Maischberger danach gefragt, ob er nie wieder in die Partei eintreten wolle, antwortete Palmer: „Warum soll ich jetzt das machen, Nie-Wieder-Aussagen bei Maischberger?“ Sie antwortete, dass er so Banaszak beruhigen könne. „Ganz ehrlich, ich kenne den gar nicht. Ich habe noch nie mit dem gesprochen“, antwortete Palmer. „Ich kenne den nur aus dem Fernsehen.“ Wenn der Parteivorsitzende ihn kennenlernen wolle, könne er ihn in Tübingen besuchen.
Werbung
„53 Prozent der Menschen in Tübingen haben grün gewählt, mit der Zweitstimme“, betonte der inzwischen parteilose Oberbürgermeister. Dort mache also jemand erfolgreiche grüne Politik. Auf Maischbergers Nachfrage, ob er sich vorstellen könne, wieder in die Partei einzutreten, antwortete er: „Was ich will, ist, dass wir wieder eine erfolgreiche ökologische Kraft haben in Deutschland. Wenn ich meinen Teil dazu beitragen darf, jederzeit gerne. An mir soll das nicht liegen.“
Er wolle die Menschen nicht durch Wahlprogramme belehren, sondern eine Klimaschutzpolitik machen, die mit der Wirtschaft zusammengehe. Auf die Frage, ob er sich auch ein Ministeramt vorstellen könne, winkte er nur ab. Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg am Sonntag, bei der die Grünen stärkste Kraft wurden, gab es bald Kritik an Boris Palmer. Die Grüne Jugend forderte von Cem Özdemir ein Eingeständnis, dass sein Bekannter kein Amt in einer künftigen Regierung übernehmen dürfe. Darüber bestehe in der Partei Einigkeit. Mitglieder der Grünen Jugend forderten Palmer auch auf, die Wahlparty zu verlassen (mehr dazu hier).
Werbung
Als das Gespräch bei Maischberger auf die Migrationspolitik kam, sprach sich Boris Palmer für die Abschiebung von Straftätern nach Afghanistan aus. Doch ihm gehe es um Baden-Württemberg: Bosch habe Zehntausende Mitarbeiter entlassen, in den kommunalen Haushalten gebe es „Löcher bis zum Erdmittelpunkt“, und zahlreiche mittelständische Firmen seien insolvent. Stuttgart verliere die Hälfte seiner Gewerbesteuer. Der Linken-Politiker Dietmar Bartsch wirft die Frage ein, wer die letzten Jahre in Baden-Württemberg regiert habe. „Ich nicht“, erwidert Palmer und spricht sich dafür aus, nun zukunftsgewandt zu handeln.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer ist Boris Palmer?
Das ist ein Politiker, der unschuldigen Menschen mit wirtschaftlicher Vernichtung und Beugehaft gedroht, und der massenhaft Bürger, die ihm deswegen die Meinung geigten, das LKA auf den Hals gehetzt hat.
Um fair zu bleiben wird Boris den Felix politisch sehr wahrscheinlich überleben. Tübingen ist das Tal der Ahnungslosen, im politischen Berlin sind die Probleme schon angekommen.
Fraglos, überleben. Denn Boris ist clever.
Es geht ihm ja um die Anschlußverwendung nach Ende des OB-Jobs.
Dann soll der sein zweites Staatsexamen ablegen, dann kann der als Lehrer arbeiten. Qualifizierte Lehrer werden überall, auch in BaWü, gesucht.
Gatekeeper der Linksgrünen😉
Da gehts ihm ja wie Weidel mit diesem SPD-Mann, dessen Namen ich vergessen hab.
Schwergewicht und Halbfliegengewicht im Politikbetrieb.
Die „erfolgreiche ökologische Politik“ der Grünen sieht doch so aus: Porsche 98 % Gewinneinbruch, Mercedes 60%, Bosch entlässt 10.000 Mitarbeiter, Stuttgart ist pleite usw. Es wird noch schlimmer werden. Und trotz allem gewinnen die Grünen die Wahl in BW. Unfassbar.
Nun, wenn das mal nicht die „Hufeisentheorie“ stützt:
Palmer: Den Bananensack kenne ich gar nicht.
Weidel: Den Klüsen-Auf kenne ich gar nicht.
(Natürlich in Gänze von dem Umstande abgesehen, daß man nichts verpaßt haben dürfte, wenn man den einen und/oder anderen nicht kennt …)
Da hat der gute Palmer nix versäumt.
Vielleicht liegt es daran, dass Palmer nicht kifft.
Geil….diejenigen, die für die Haushaltslöcher der Kommunen und Migrationspolitik mit verantwortlich sind, werden wieder gewählt. Weiter so…wir schaffen das 🙂 🙂 🙂
Der soll sich erst mal zu seiner menschenverachtenden Hetze gegen unschuldige Menschen erklären, bevor er den Mund aufmacht.
Allein als Mann bei den Grünen zu sein, bzw. dies zu wollen, sagt unglaublich viel über den geistigen Zustand, sowie den Motive, der Person aus.
Aber ja, ruhig machen. Für mich filtern sich dadurch die Leute selber und ich weiß wem ich direkt nicht mehr ernst nehmen brauch.
Also ehrlich gesagt, mich interessieren diese grünen Kämpfe nicht mehr. Da ist ja jeder Streit im Kindergarten spannender.
Einer der halbwegs normalen Grünen
Es gibt keine normalen Grünen, denn auch Herr Palmer müsste dann realisieren, dass grüne Politik in ein wirtschaftliches und bald auch in soziales Desaster führt.
Palmers Schwäbegeschwurbel muss ich meiner Frau gebürtige Niedersächsin jedesmal dolmetschen. Etwas Hochdeutsch könnte er sich schon aneignen.
Na, dees muss er nicht, Dialekt ist ok. Im Süden beschwert sich ja auch keiner über norddeutsche Dialekte, und die gibt es durchaus auch diese im Norden natürlich keiner wahrnimmt.
Aber unabhängig von der Verpackung einer Aussage, mit Dialekt oder ohne, es gibt keine grüne Politik, welche nicht ins Desaster führt.
Glaube Ötzdemir hat den Palmer nur als Wahlhelfer missbraucht … jetzt kann er wieder weg. Palmer kapiert die orientalische Sozialisierung nicht … zu Kartoffel 🥔
Banaschak ist der selbe Doppelnulli wie Nagel … Fraumänner ohne Profil