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Hatte Stürzenberger nicht vielleicht auch einfach recht?

Michael Stürzenberger wird niedergestochen, weil er den Islam kritisiert. Belegt allein das nicht seine Warnungen vor dem politischen Islam? Aber viele glauben lieber weiter an die Märchen von „Euro-Islam“ und daran, dass Terror und Gewalt mit Religion nichts zu tun haben.

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„In der Agitation Stürzenbergers stechen islamfeindliche Äußerungen hervor“. So beginnt im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2022 ein langer Absatz, der mit einordnen soll, warum Michael Stürzenberger vom bayerischen Inlandsgeheimdienst beobachtet wird. Er verletze „die Menschenwürde“, wenn er fordere, dass man afghanische Einwanderer genauer auf ihre religiösen Überzeugungen überprüfen und Extremisten dann die Einreise verweigern sollte.

Menschenwürde ist freie Einreise nach Deutschland für Islamisten? Ganz so haben es sich die Väter und Mütter des Grundgesetzes sicherlich nicht vorgestellt, als sie Artikel 1 in die neue Verfassung schrieben. Aber dieser Abschnitt ist nicht die einzige Absurdität im Verfassungsschutzbericht zu Stürzenberger. Die Behörde nimmt den Aktivisten für Äußerungen ins Visier, die nicht nur völlig legitim, sondern auch im Kern richtig sind.

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Seit Jahren schon macht Stürzenberger seine Anti-Islam-Veranstaltungen – und seit Jahren demaskiert er damit auch hunderte Muslime, die bei seinen Veranstaltungen drohen und pöbeln oder ganz klar bejahen, was Stürzenberger benennt. Weil er sagt, dass der Islam eine brutale und mörderische Ideologie ist, wollte ihn ein Muslim nun umbringen. Allein der Anschlag gibt Stürzenberger in seiner Kritik recht.

Der Staat kriminalisiert Islamkritik, statt sie zu schützen

Niemand darf jetzt so tun, als wäre das ein Einzelfall – man denke an Islamkritiker Salman Rushdie, der 2022 ein islamistisches Attentat nur knapp überlebte. Man denke an Hamed Abdel-Samad, der unter Polizeischutz lebt, weil er den Islam kritisiert. Oder all die anderen, die wegen ihrer Kritik an einer bestimmten Religion in Angst und unter stetigem Schutz leben müssen. Michael Stürzenberger hatte diesen Schutz nicht mal – der Staat war vielmehr damit beschäftigt, ihn nachrichtendienstlich zu beobachten, als ihn zu schützen.

Man muss anerkennen: Mit seiner Kritik am Islam hat Stürzenberger im Kern recht. Sie mag in Teilen über- oder zugespitzt sein. Aber die Warnungen Stürzenbergers vor dem politischen Islam sind berechtigt – da hätte es den Messerangriff gar nicht als Beweis gebraucht. Die besondere Ironie, dass Stürzenberger für die Warnung vor afghanischen Muslimen als ein „Islamfeind“ in den Verfassungsschutzbericht kam – und dann von einem afghanischen Muslim niedergestochen wurde – unterstreicht die Absurdität der deutschen Islamdebatte, in der „Hass und Hetze“ und „Islamfeindlichkeit“ schlimmer und schwerer zu wiegen scheinen als Terrorismus.

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Es ist schlicht so: Der politische Islam ist eine totalitäre Ideologie. Also ein allumfassendes Weltbild, dass jeden Aspekt des Lebens durchdringen und die ganze Welt per Mission ihrem Dogma unterwerfen will. Das ist keine Polemik, sondern definitionsgemäß. Das geht aus den Grundsatzwerken der Religion hervor und zeigt sich in vielen Teilen der islamischen Welt. Nur darf man das in Deutschland scheinbar nicht benennen.

Keine Religion ist gewaltvoller

Wir können jetzt wieder das Märchen vom „Euro-Islam“ rausholen, dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft vor allem selbst erzählen. Wir können betonen, dass der Islam ja zu Deutschland gehört und wie viele tolle, integrierte Muslime es hier gibt (nur mal so: der Mannheim-Terrorist galt laut Medien auch als „integriert“). Oder wir erkennen an, dass Islamkritiker wie Stürzenberger vielleicht doch recht haben mit ihren Warnungen.

Fakt ist: Keine Religion ist so unbarmherzig und gewaltvoll gegenüber Kritikern, Apostaten und Gegnern wie der Islam. Keine Religion inspiriert Terrorismus so sehr wie der Islam. Aus keiner Religion heraus kommt so viel Antisemitismus, Frauenhass oder Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit wie aus dem Islam. Auch in Deutschland.

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Das auszusprechen, ist kein „Generalverdacht“ gegen Muslime, sondern Tatsache. Und diese Tatsachen werden auch durch romantisierende Erzählungen aus der Migrationsgesellschaft nicht verändert, mit denen die Verwerfungen der Masseneinwanderung schöngeredet werden sollen. Ein Sulaiman Ataee ist das Ergebnis eines Märchens, dass wir uns selbst erzählen: Dass Multikulturalismus und eine „Einwanderungsgesellschaft“ immer etwas total Gutes sind.

Dass wir Menschen aus Steinzeitkulturen aufnehmen sollten und müssen; dass sie hier zu „neuen Deutschen“ werden, zum Teil unserer westlich-liberalen Gesellschaft. Das werden sie nicht. Stattdessen bringen sie ihr Gesellschaftsbild mit und auf unsere Straßen, und richten sich in einer rückschrittlichen, feindlichen Parallelgesellschaft ein.

Eine Parallelgesellschaft führt Krieg gegen Deutschland

„Ich habe große Sorge angesichts der Verrohung der politischen Auseinandersetzung und der wachsenden Gewaltbereitschaft in unserem Land. So darf es nicht weitergehen“, erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach dem Anschlag auf Stürzenberger. Aber in Mannheim sind nicht einfach die Effekte einer generell verrohten Mehrheitsgesellschaft zum Tragen gekommen: Hier hat ein Täter aus einer islamistischen Parallelgesellschaft agiert, die vieles, was dieses Land ausmacht, auf den Tod verachtet. Und zahlreiche andere Muslime in Deutschland leben in und denken wie diese Parallelgesellschaft. Das zeigen zum Beispiel die sozialen Medien, wo viele junge Muslime den Terroristen von Mannheim feiern. Das ist keine neue, gesamtgesellschaftliche Verrohung – sondern eine Verrohung, die der Islam nahelegt.

Wir haben zehntausende Menschen in diesem Land, die es und uns verachten. Die diese Republik und die Werte, die uns ausmachen, verachten. Entweder wir machen Schluss mit den Integrations-Märchen – oder wir sind zumindest so ehrlich: Wenn „der Islam zu Deutschland gehört“, dann gehört auch ein Sulaiman Ataee zu Deutschland. Dann gehört folgerichtig auch der islamische Terrorismus zu Deutschland und alle seine „gut integrierten“ Fans.

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