Landtagswahlkampf
„Hat etwas mit Respekt zu tun“: Linken-Chef will Wähler auf Arabisch ansprechen
Linken-Chef Jan van Aken will während des Wahlkampfs in Baden-Württemberg potenzielle Wähler unter anderem auf Arabisch ansprechen. „Das hat auch etwas mit Respekt zu tun“, sagte er.
Der Bundesvorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, will potenzielle Wähler in ihren Muttersprachen adressieren. Laut Informationen der Bild habe er dafür mit Unterstützung eines Sprachlehrers fünf Sprachen einstudiert – neben Türkisch, Italienisch und Griechisch auch Bosnisch und Arabisch. In einem ersten Instagram-Beitrag spricht er Italienisch und wirbt darin für die bevorstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März.
„Wir haben bei vielen Gesprächen festgestellt, dass viele von den Menschen mit Migrationsgeschichte sich selbst nach Jahrzehnten von der Politik ‚nicht gesehen‘ fühlen.“ Ein ‚Hallo‘ auf Türkisch oder ein ‚Lassen Sie uns in Kontakt bleiben‘ auf Italienisch sei „ein krasser Türöffner in die Herzen vieler Menschen, die eigentlich mit Politik nichts mehr zu tun haben wollen oder auch keine großen Erwartungen mehr haben“, sagte van Aken gegenüber der Bild.
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Menschen mit Migrationshintergrund in ihren Muttersprachen anzusprechen, habe „auch etwas mit Respekt zu tun“, sagte er weiter. Dadurch sei es möglich, Wähler „nochmal auf einer anderen Ebene“ anzusprechen. „Wenn es ein Lächeln bringt und man so in Erinnerung bleibt, dann ist das manchmal mehr als das 100. Wahlplakat“, so van Aken.
In den vergangenen Jahren hat die Partei – auch unter dem Einfluss von Heidi Reichinnek – ihre Ansprache stärker auf arabischstämmige Milieus ausgerichtet und dabei vor allem die Palästina-Solidarität als politisches Profilthema sichtbar bespielt. Damit schafft sie gezielt Anschlussfähigkeit in einer Zielgruppe, für die der Nahostkonflikt identitätsstiftend ist.
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Bisher konnte die Partei noch nie in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen. Bei der letzten Wahl erreichte sie lediglich 3,6 Prozent und scheiterte damit klar an der Fünf-Prozent-Hürde. In aktuellen Umfragen liegt sie deutlich höher: Laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts INSA kommt sie derzeit auf sieben Prozent – und hätte damit erstmals realistische Chancen auf den Einzug.
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Da hat er Recht, das hat etwas mit Respekt zu tun, nämlich mit Respektslosigkeit!
Respektlosigkeit gegenüber Deutschland!
Aber für die Goldstücke, die überdurchschnittlich oft Bürgergeld beziehen ist nichts zu aufwendig
Könnte es sein, das diese Wähler, die ja wohl einen deutschen Pass haben, in unserer Sprache einfach nicht genug verstehen, um was es geht?
Aber wählen dürfen sie natürlich.
Die Sozialisten wollen sich durch islamische Turboeinbürgerung ihre neuen Wähler heranzüchten. Dumm nur, dass die Muslime bald ihre eigenen, erfolgreichen Parteien haben und die nützlichen Links-Trottel einfach davonjagen werden.
Auf Saarländisch wäre besser für die Lieben da unten.
Am sammschdaach duhn ma schwängke, kommschde ahch?, joh, unn brings Hilde mid.
Unn bei de Wahle duhn ma die MLPD wähle, ei joh, was dann sonschd?
Danke. Subbäideehh!!
Hilde:“Heinz, Wacholderschnaps mit 3 Buchschdabe“.
Heinz:“ Jooh, von mir aus“.
Es hat eher etwas mit Respekt zu tun, wenn Zugewanderte sich bemühen deutsch zu sprechen, weil das hierzulande nun mal gesprochen wird.
Warum nicht auf japanisch, mongolisch, ungarisch oder Suaheli ?
Und was ist mit „ukarinisch“? So viel Zeit muss sein! 🙂
Einer meiner Nachbarn spricht Russisch, respektvollerweise mit mir aber Deutsch, das vereinfacht die Kommunikation.
Schließlich leben wir beide in Deutschland.
Kommt alles noch; Geduld.
In dem Roman „Unterwerfung“ wird Frankreich im Jahr 2022 von politischen Unruhen und gesellschaftlichen Umbrüchen erschüttert. Um einen Sieg des Front National zu verhindern, unterstützen die bürgerlichen Parteien den liberalen Moslem Mohammed Ben Abbes als Präsidentschaftskandidaten. Nach seinem Sieg übernimmt Abbes die Macht und führt in Frankreich eine islamische Regierung ein.
„Liberale Moslems“ ? Das Science Fiction sein ?
So stehts im Buch.
In NY haben sie so einen „Liberalen“ gewählt.
Die gibt’s tatsächlich. Die müssen aber vor ihren eigenen Glaubensbrüdern beschützt werden.
„liberale Moslems“ sind sowas wie heißes Eis, kaltes Feuer, trockenes Wasser, demokratische Kommunisten…
Das Clientel, welches er respektvoll ansprechen will versteht unter „Respekt“ allerdings „Unterwürfigkeit“.
Besagtes Klientel wird die passenden BEDINGUNGEN für eine Unterstützung der deutschfeindlichen und tyrannischen Kommunisten-Mischpoke zu formulieren wissen. Da kann man sich drauf verlassen !
Hoffe er schon die Zustimmung der anderen Parteien…
Bundestag-Grüne wollen Zusammenarbeit bei Sozialreformen
Grüne bieten Regierung Zusammenarbeit bei Sozialreformen an:
In einem Positionspapier plädieren die beiden Fraktionscheffinen Dröge und Hasselmann für eine breitere Verständigung über große Reformen.
Sie schlagen ein „Sofortprogramm Zukunft“ zur Reform des Renten- und Gesundheitssystems vor, für den die Grünen – wörtlich – den klassischen Korridor der parlamentarischen Opposition verlassen würden.
Respekt wäre wenn diese Deutsch lernen.
Denn das gehört sich einfach so, wenn man in ein fremdes Land einwandert. Nicht nur, um Teilhaber dieser Gesellschaft zu sein und zu werden – deshalb muss niemand seine eigene Herkunft und Kultur verleugnen, sondern auch um einen Arbeitsplatz zu finden.
Das ist in JEDEM Land so, bloß in unserem von kriminellen Polit-Gangstern beherrschten Shithole nicht.
Scheint die berühmt-berüchtigten 70 Prozent aber nicht die Bohne zu jucken.
Sowas kommt von sowas.
Also mir persönlich kommt bei dem Gedanken an diese Umfragen eher Unbehagen auf. Mit welchen Mitteln alles, die einzig verbliebende konservative Partei in diesem Land bekämpft wird – ich traue denen auch Wahlmanipulation zum Schutze ihrer Demokratie zu.
kann er ruhig machen, das linke Gefasel braucht die indigene Bevölkerung nicht
Das ist diskriminierend. Wenn schon alle Sprachen der Eingewanderten.
In Wirklichkeit meint er GESINNUNGS-SCHNITTMENGEN !
Dann können sie die Deutsche Sprache bald ganz weglassen. Nur noch das kommunistische Lehrbuch auf Arabisch zählt dann. Dann gibt es noch die Gewalt-Antifa und die Scharia-Polizei um es umzusetzen, alles mit Hilfe der Linken Merz-CDU
Houellebecq hat alles lange kommen sehen, genau wie Akif Pirincci.
Aber es hat keinen interessiert und interessiert bis heute – fast – niemanden.
Das ist kein Respekt, sondern Verleugnung der eigenen Identität!
„Menschen mit Migrationshintergrund in ihrer Muttersprache anzusprechen(…)“.
Deren Muttersprache sollte doch deutsch sein, da sie lediglich den Hintergrund haben, selbst aber nicht migriert sind.
Im Übrigen sollte es Aufgabe des Migranten sein, die Sprache des Landes zu lernen/sprechen, in welches dieser eingewandert ist. Das Land sollte die Möglichkeiten dafür durch Sprachkurse bieten. Integration ist Pflicht des Migranten, nicht des Staates.
wer sich im gastland integrieren will, sollte als erstes die neue sprache lernen…. so einfach ist das….
Die gelungene HB-Männchen-Werbung verwendete für die unverständlichen zornigen Äußerungen des Protagonisten damals Arabisch rückwärts und beschleunigt vom Tonband.
Wäre heute ein Fall für…
Na, so langsam zeigt sich, wessen geistes Kind diese Partei ist.
@Horst: Das war doch schon lange vorher bekannt! Nur die Leute mit der rosaroten Brillen wollen es immer noch nicht sehen.
Aktuell beschämende 11 Prozent.
Das sind die, die wieder eine Ostzone mir SED und Stasi herbeisehnen.
Wie wohl der Slogan „Einer von uns“ im Arabischen ankommt?
Das fördert die Integration nachhaltig.
Ironie aus. Das ist ein billiger Einschleimtrick.
Aber warum nur diese 5 ? Hat es für alle gefühlt 100 nicht gereicht ?
dann fahr zu den saudis ich verstehe kein arabisch.
Ist das diese Integration, die man möchte? Aber wundern tut es mich nicht, was die Linke dort macht. Ich muss gestehen, dass es gar nicht mal so unklug ist, dadurch kann man bestimmt Wählerstimmen generieren, weil sonst keine andere Partei verstanden wird… Lol.
Da kann man sehen, wo sich die Linke ihre Wähler sucht.
Ich sags mal radikal.
Wer der Politik, bzw. den Wahlveranstaltungen nicht folgen kann, oder einer Konversation nicht folgen kann, weil er nicht genug Deutsch kann, der sollte nicht wählen dürfen.
Die Kartell-Mischpoke bürgert im TURBO-MODUS REKORDZAHLEN von Illegalen ein, die DEUTSCH bestenfalls radebrechend „beherrschen“ und nicht selten gefälschte Sprachzertifikate vorlegen.
Respekt wäre es, wenn Migranten Deutsch sprechen. Aber ihm gehts um Wähler für seine Umverteilung.
Ich weiß nicht wer gefährlicher ist: Politiker der Linke oder Wähler der Linke.
Wähler der DIE LINKE sind – objektiv betrachtet – noch „harmlos“ im Gegensatz zu denen von Union, SPD und Grünen.
Das sollte nicht übersehen werden. Die letzten 10 Jahre haben das bestätigt.
Die Anrede auf verschiedenen Sprachen hat tatsächlich mehr Inhalt wie der Rest seiner Rede. Kann er getrost stecken lassen.
Respekt wäre es, nach so vielen Jahren die Sprache des Landes wo man hingezogen und großzügig versorgt wird,rudimentär zu beherrschen.