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Vertreibung

„Haben die große Sorge, dass Syrien zu einem christenfreien Raum wird“: Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche warnt vor Vertreibungen

Mill Gorgis, Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche in Berlin, äußert große Sorge, dass Syrien unter den neuen Machthabern um Interimspräsident Ahmed al-Scharaa zu einem christenfreien Raum wird. Die Islamisierung des öffentlichen Lebens werde mit erschreckender Geschwindigkeit vorangetrieben.

Mill Gorgis, Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche, warnt vor der Vertreibung von Christen (IMAGO/Joao Daniel Pereira)

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„Wir haben die große Sorge, dass Syrien zu einem christenfreien Raum wird“, erklärte Mill Gorgis, Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche in Berlin, gegenüber dem Evangelischen Pressedienst am Rande einer Veranstaltung des evangelischen Zentrums Oekumene in Frankfurt am Main. Nach seiner Einschätzung verfolgten die neuen Machthaber unter Interimspräsident Ahmed al-Scharaa eine zunehmende Islamisierung des bislang religiös und kulturell vielfältigen Landes.

Als Beispiele nannte Gorgis staatliche Maßnahmen wie die Einführung der Geschlechtertrennung in Schulen, Universitäten und öffentlichen Verkehrsmitteln. Zudem seien in der Justiz leitende Positionen zunehmend mit Juristen besetzt worden, die islamischen Geistlichen nahestünden. Der frühere Austausch zwischen führenden islamischen Autoritäten und christlichen Bischöfen finde nicht mehr statt. Stattdessen würden über Moscheelautsprecher Predigten verbreitet, die Andersgläubige abwerteten. Im Religionsunterricht werde vermittelt, Christen und Juden seien „von Gott geschlagen“.

Auch im Alltag zeigten sich laut Gorgis wachsende Spannungen. „Die neuen Machthaber sind keine Brückenbauer, sie betonen das Trennende zwischen den Religionen und äußern Verachtung für Andersdenkende“, sagte er. In sozialen Medien würden Videos kursieren, in denen Nicht-Sunniten als „Schweine“ beschimpft würden. „Der Schritt vom Verächtlichmachen bis zur Tat ist nicht groß“, so Gorgis.

Im Vergleich zu anderen Gruppen wie Alawiten und Drusen, die nach der Machtübernahme Opfer von Massakern geworden seien, hätten Christen bislang nur vereinzelt direkte Gewalt erlebt. Dennoch berichtete Gorgis von aggressiven Missionsversuchen in christlichen Orten sowie von Sachbeschädigungen, etwa zerstörten Kreuzen und beschädigten Kirchenglocken.

„Radikale lassen die Christen spüren, dass sie in Syrien unerwünscht sind“, sagte Gorgis. „Eltern überlegen sich, ob ihre Kinder im Land noch eine Zukunft haben.“ Ein Großteil der christlichen Bevölkerung sei bereits im Verlauf des Bürgerkriegs vertrieben worden oder geflohen. Während Christen 1970 mit rund zwei Millionen Menschen noch etwa 18 Prozent der Bevölkerung ausgemacht hätten, seien heute nur noch höchstens 350.000 im Land. Dies entspreche gerade einmal zwei Prozent der Gesamtbevölkerung.

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82 Kommentare

  • Warum sollt es da und demnächst in Deutschland anders sein?

    „Ich bin im Libanon geboren und aufgewachsen, dem einzigen ehemals mehrheitlich christlichen Land im nahen Osten. Wir waren offen, fair, tolerant, wir waren multikulturell, wir waren stolz auf unseren Multikulturalismus. Wir hatten eine Politik der offenen Grenzen, jeder war willkommen, weil wir die westliche Lebensart mit ihnen teilen wollten, die wir im Herzen der arabischen Welt geschaffen hatten…

    Als die 60er und 70er Jahre anbrachen, waren die Christen zur Minderheit und Muslime die Mehrheit im Libanon geworden. Mit dem Wachstum der muslimischen Bevölkerung schwand die Toleranz im Land…

    Sie kamen in den Libanon und nutzten unsere Offenheit, Fairness, Toleranz, den Multikultralismus und unsere Demokratie um unsere Demokratie auszuhebeln…

    Und als die Leute dann endlich aufwachten, war es zu spät.“ – Brigitte Gabriel (ACT! for America) am 02.04.2016

    https://www.youtube.com/watch?v=OX37aFxNKh4

    • Als Techniker, welcher permanent in diesen Gebieten beruflich unterwegs war, kann ich diese Aussage bestätigen und muß sagen, es wurde gezielt durchgeführt wie in Europa aber auch in den USA und es stecken die globalen Agenden dahinter, was auch die alternativen Medien natürlich nicht berichten.

      • +1 Danke. Bei uncutnews war kürzlich ein Artikel, dass Europa der Testballon für das „einzigartige historische Experiment“ sein soll. Für mich stellt sich mehr und mehr der eigentliche Zweck des Islams heraus: Herrschaftsform der Unterdrückung und Blutmühle. Wenn man sich jetzt noch die Frage nach dem weiteren Zweck der Analphabeten-Invasion stellt, und den neoliberalen Spruch „there is no free lunch“ gegenüberstellt, erhält man biblische Antworten.

      • die meisten alt. medien berichten schon daruber, gerade auch die internationalen.

        aber ganz besonders AN berichtet praktisch nichts, auch nichts ueber den great reset und seine fadenzieher im hintergrund
        .
        deshalb versuche ich immer wieder, den lesern klar zu machen, dass es sich hier eher um einen steigbuegelhalter, als ein echtes alternativmedium handelt.

        fuer leser, die sonst nur in BILD und die heimische lokalzeitung schauen, scheint es dennoch aufregend *alternativ* zu sein.

        die bekommt man nicht dazu, mal selber auf dem mediensektor zu recherchieren, und in echten alternativmedien zu stoebern.

        man muss ja niemandem alles glauben, aber es ist auf jeden fall gut, auch mal denkansaetze anderer seiten wahrzunehmen.

        AN will das nicht.
        sie leben von den lesern, die sie mit ihren narrativen einfangen.

        • „steigbuegelhalter“ ist gut. Das kommt in meine Schublade neben „controlled opposition“. Bei der Unterstützung durch die „Hayek-Gesellschaft“ sollten alle Alarmglocken schrillen.

          1
    • Nun. In den 60 und 70ern waren überall in muslimischen Ländern, ob Kabul, Damaskus, Kairo usw. in den Städten die Frauen mit Minirock unterwegs. Googelt mal nach Fotos. Ihr werdet erstaunt sein. In der Türkei hatte der Atatürk die Trennung von Staat und Kirche eingeführt. Im Staatsdienst, Schulen und Universitäten waren Kopftücher verboten.

      Bis in die 2000er konnte man als weiblicher Tourist am Strand oben ohne liegen.

      Was ist dann passiert? Warum hatte sich der Islam so radikalisiert? Das ist doch die Frage.

      • Schon aus Atatürks Reden kann man schon einiges dazu herauslesen.

    • Es las sich gut bis das Wort Multikulturalismus fiel.
      Das ist ein Kunstwort … in der menschlichen Realität gibt es das nicht.
      Mit dem Islam lässt sich niemals „multikulturell“ umgehen.
      Ich bin gegen jede Religion … derzeit besonders gegen den Islam, der weder zu Deutschland noch zu Europa gehört.

      • Wie bei so vielen Euphemismen steckt auch hinter Multikulturalismus eine der totalitärsten und brutalsten Ideologien der heutigen Zeit.

        Xenophile, die jederzeit in anderen Kulturen leben könnten, die also jegliche Freiheit haben sich die Kulturen auszusuchen, in denen sie leben wollen, verweigern dieses Recht strikt all jenen, die hier, in ihrem eigenen Land, ungestört als ihre Umgebungskultur diejenige wählen wollen, die seit Jahrhunderten hier gewachsen und vertraut geworden ist.

        Als Rechtfertigung dafür wird eine neue Rassenlehre bemüht, nach der Herkunftsdeutsche in ihrem Einheitsbraun als ethnisch und Intellektuell derart minderwertig angesehen werden, dass sie dringend einer Bereicherung durch importierte Vielfalt bedürfen.

        Nur dafür sind sie gerade noch gut genug, dass sie ihre von oben verordnete Enthomogenisierung und Marginalisierung auch noch bezahlen dürfen – immer öfter sogar mit ihrem Leben.

    • der isslam wird sich ueberall ausbreiten.

      das wird auch ganz offen gefoerdert.

      scrollt mal in diesem text zu dem kleinen video.

      **Die norwegischen Streitkräfte stellen den Islam in den Mittelpunkt ihrer neuen Rekrutierungskampagne. In einem der Filme betet ein muslimischer Soldat, während die Worte „Allahu Akbar“ über den Bildschirm flimmern. Das Militär erklärt, die Kampagne solle zeigen, dass in Uniform Platz für alle Glaubensrichtungen ist.**

      https://inyheter.no/20/06/2026/forsvaret-lofter-fram-islam-i-ny-reklame-handler-om-kjaerlighet-og-tro/

    • Antwort an @ropow
      Danke, daß Sie es so gut beschrieben haben. Denn genau so ist es. Genau so ergeht es uns nun.
      Genauso wird es allen zu toleranten Gesellschaften ergehen. Der Islam ist eine totalitäre unerdrückende Weltanschauung.
      Sure [9:29]
      „Siehe auch Diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben – auch wenn ihnen die Schriften gegeben wurden – und die nicht das für verboten erachten, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht der wahren Religion folgen –, sollen gegen sie kämpfen, bis sie Tribut aus ihrer Hand entrichten und völligbesiegt sind …“

    • In Dummland ist es kurz davor.

  • … Syrischer Außenminister lehnt Rückführungen ab: Syrer in Deutschland sind „ein strategisches Gut“:
    https://apollo-news.net/diaspora-ist-ein-strategisches-gut-syrischer-aussenminister-legt-in-rueckfuehrungsdebatte-nach/

    • Habe kürzlich auch Syrer getroffen, orthodoxe Christen, die hier gerade aufgeschlagen sind, weil es in Syrien immer ungemütlicher wird. Und der ehemalige IS-Fürst, der nach der Machtergreifung ein Kilo Kreide gefressen hat, wird auch noch mit unseren Steuergeldern gepampert.

    • Mit einem „Gut“ haben die mal überhaupt NICHTS gemeinsam. Ich bedaure bis heute das der dortige Zahnarzt abgesetzt wurde, der hatte diesen Schmelztiegel wenigstens im Griff. Gleiches gilt für Lybien!

      • … das ist absolut zutreffend … auch der Irak … und besonders überrascht es, dass die USA überall dort, wo sie Freiheit, Frieden und Demokratie stiften wollen, zufällig dann auch „auf Öl stoßen“ …

        • Alles hat seinen Preis. Auch Freiheit kostet was.
          Wenn die Amis militärisch intervenieren, kann das nicht für lau passieren.
          Uns hat unsere Befreiung von den Nazis auch so einiges gekostet, nicht nur Leib und Leben, von dem sich niemand etwas kaufen kann.
          Auch die Ukraine wird für unsere Hilfe zahlen müssen, nämlich mit ihrer Souveränität, die sie an die EU abgibt.
          Der Volksmund sagt: „Umsonst ist nur der Tod“ – stimmt nicht! Denn der kostet das Leben.

          5
      • … abhängig vom Standpunkt des Betrachters ist das schon ein „Gut“ … einerseits ist es „gut“ für Syrien, dass die Kriminellen nicht mehr dort sind, und andererseits ist es für Syrien „gut“, dass sie uns hier in vielerlei Hinsicht destabilisieren können;

      • Solange es „Zionisten“ gibt, wird es keinen Frieden auf der Welt geben!

    • Das könnte man relativ einfach händeln in dem man Syrerinnen und Syrer grundsätzlich nicht mehr einreisen lässt. Rückzuführende solange in Gefängnisse etabliert bis Syrien sie zurück nimmt.
      Außerdem jedwede Geldflüsse sofort stoppt.

      • Solange christliche Syrer hier sofort Deutsch lernen und arbeiten, ist doch alles in Butter. Sie teilen unsere Werte.

  • Warum brennen vermehrt Kirchen in Europa und keiner berichtet? Warum liest keiner Berichte darüber?

  • Ich habe große Sorge, dass Deutschland zu einem christenfreien Raum wird.

    • Weg mit den sogenannten Kirchen bzw. Sekten, Gewerkschaften, Lügenpressen und der links/grünen Pest. Das wäre eine Chance für die Menschheit zum Überleben.

    • Mit diesem woken Papst sicher…..

  • Kein Problem. Deutschland kann alle aufnehmen, einbürgern und dann kann der Konflikt hier weiter gehen. Aufnahme und Einbürgerung könnten allerdings zwei bis drei Wochen dauern. Kleiner Wermutstropfen. Aber am Ende zählt die Vielfalt. Zumindest wenn es nach der SPD geht.

  • So wie es für Andersgläubige in Syren läuft , so geht es gerade auch in Deutschland.

    • Noch nicht ganz – solange man von Deutschen lebt, solange hält man sich noch zurück. Aber wehe, wenn das freie Geld eines Tages nicht mehr fließt…

      • …dann geht es gegen die Indigenen und wenn die einmal weg sind, dann wirft man die nützlichen Idioten auf den Müll. Europa ist dann leer und das Ziel (unseren Planeten retten) ist erreicht.

    • ebenso in UK

      dort ist es wohl am fortgeschrittensten.

      am montag wird erwartet, dass starmer abtritt.

      leider wird sich mit seinem nachfolger insgesamt an der totalitaeren politik des landes mit migration ,ueberwachung und verboten nichts aendern.

      labour als ganzes muss weg.

      • Revolvergebiss: Fällt ein Zahn aus, werden die nächsten einfach nachgeschoben. Es ändert sich nichts, außer wenn Big Money eine Kursänderung „empfiehlt“.

  • Jesus Christus!

  • Ich dachte, das wäre der Plan der christlichen Kirche:
    Die Zelte hier auf Erden abbauen…
    In D klappt das doch ebenfalls ganz gut.
    Wo ist das Problem?

  • Es sind genau die Kräfte an der Macht, die der Wertewesten während des syrischen Bürgerkrieges unterstützt hat. Man hat sie uns als „gemäßigte Opposition“ und „moderate Rebellen“ präsentiert. Wer sie als das bezeichnet hat, was sie wirklich sind, IS und AL Kaida, wurde als Verschwörungstheoretiker und Diktatorenfreund bezeichnet.

  • Egal. Oft wird behauptet, der Islam gehört zu Deutschland.

  • Ach was? Dann können wir ja gefahglos syrische Muslime zurück schicken und Christen aufnehmen.

    • … ja, genau …

    • Hiezuzlande gibt es Parteien, die jede Menge Migranten willkommen heißen, und eine Partei, die jede Menge abschieben will.
      Aber es gibr keine Partei,die nur moslemische Zuwanderer abschieben will aus Angst, gegen die politische Correctnness zu verstoßen, und aus Angst vorm Islam,

  • Der Libanon war christlich.
    Syrien war christlich.
    Der Irak war christlich.
    Jordanien war christlich.
    Die Türkei war christlich.
    Ägypten war christlich.
    Libyen war christlich.
    Tunesien war christlich.
    Algerien war christlich.

    • Quatsch! Das ist seit Jahrhunderten der angestammte Kulturraum des Islam. Es haben dort, vor der Radikalisierung des Islam, Christen als Minderheit weitgehend unbehelligt gelebt. Deshalb waren diese Länder aber nicht christlich.

  • In Deutschland gibt es niemanden, der ermittelt,
    mit welchen Unsummen Merkel jahrelang die Islamisten in Syrien unterstützt hat,
    die „nur“ Tausende Christen töteten und „nur“ Hunderttasende vertrieben

  • Egal. Fritz ist doch der Kumpel des neuen Kalifen in Damaskus. Jede Wette, die Milliarden deutsches Steuergeld fließen weiter reichlich ins Kalifat Syrien.

  • Erst wird Syrien ein christenfreien Raum und sobald die Demographie es erlaubt Europa.

  • Ich mache mir eher Sorgen, daß Berlin bald ein christenfreier Raum wird. Wallah, wir schaffen das.

    • Ja wir schaffen das.

  • In den islamischen Staaten ereignet sich eine demografische Katastrophe. Letztlich setzt sich die sozialkonservative Bewegung durch. Das Christentum muss im Sinne C. G. Jungs reformiert werden.
    https://cw343.wordpress.com

    -17
  • gibt s da schon so Werbespruch von der EU? „Bald auch in einem Europäischen Land ihrer Wahl“

    PS aus Ost EU die wehren sich
    PPS darf man so was schreiben, oder soll ich schon bademantel waschen?

  • Haben die große Sorge, dass **Syrien** zu einem christenfreien Raum wird“: Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche warnt vor Vertreibungen.

    **Deutschland**!!!!!!!!

  • Passt mal auf. Bald sind alle hier in Deutschland lebenden Syrer Christen, damit sie hier bleiben können.

  • Die EU hat doch daran mitgearbeitet, dass dort die Christenheit verschwindet. Purer Ekel.

  • Komisch. Zu uns kommen nur Moslems aus Syrien.

    • Meine Autowerkstatt gehört einem alawitischen Syrer. Der ist aber schon hier geboren und ca. Ende Zwanzig.. Zumindest vor Jahrzehnten kamen also noch Leute dieser christenähnlichen Sekte.

  • Und ich dachte der Islam steht für eine moderne Gesellschaft und pure Lebensfreude.

    • Und Zitronenfalter falten Zitronen, ja doch?

  • Wo bleibt eigentlich der Papst mit seinem Geschwafel? Für unsere Migranten hat er immer ein paar wohlmeinende Worte. Zu den Christen in Nahost fällt ihm nichts ein. Im übrigen schenken wir sehr gerne einen Haufen an Regime wie das Syrische. Ich fasse es nicht.

    • Vergessen sie den Pabst und die Kirche, eine unterwanderte Institution. Franziskus ist nicht um sonst zurückgetreten bzw. zurückgetreten worden. Suchen sie den wahren Jesus. Böse Mächte ziehen im Hintergrund die Fäden.

  • Dann sollen die „Kirchen“ halt aufhören, sich dem Islam anzubiedern und gegen die AfD zu hetzen. Wäre schon mal ein Anfang.

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