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Minnesota

Gewalteskalation nach ICE-Einsatz: Jetzt droht Trump, 1.500 Soldaten einzusetzen

Nach einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE eskaliert die Lage in Minnesota. Jetzt droht Trump mit dem Einsatz von 1.500 Soldaten, um das von linken Gruppen gestiftete Chaos zu beenden. ICE wird immer wieder von Aktivisten bei der Arbeit gehindert.

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Linksextreme behindern die Arbeit der ICE-Behörde (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Das US-Innenministerium bereitet rund 1.500 aktive Soldaten der 11. Airborne Division aus Alaska auf einen möglichen Einsatz im Bundesstaat Minnesota vor, wie die Washington Post berichtet. Mehrere Pentagon-Beamte teilten dem Medium am Samstagabend mit, dass Soldaten zweier Infanteriebataillone der US-Armee, die in Alaska stationiert sind und für Einsätze in Kaltwettergebieten ausgebildet wurden, in Alarmbereitschaft versetzt worden seien.

Die Entwicklung folgt auf die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, den Insurrection Act anwenden zu wollen, sollte sich die Lage in Minneapolis nicht verbessern. Der Präsident teilte am Donnerstag auf Truth Social mit, er werde das Gesetz anwenden, falls die „korrupten Politiker von Minnesota“ nicht verhinderten, dass „professionelle Agitatoren und Aufrührer“ die Mitarbeiter von ICE angriffen. Am Freitag schien Trump jedoch zurückzurudern und erklärte, es gebe „jetzt keinen Grund, das Gesetz anzuwenden“. Er fügte hinzu: „Wenn ich es bräuchte, würde ich es benutzen.“

Der Insurrection Act ermöglicht es dem US-Präsidenten, Bundesstreitkräfte im Inland einzusetzen, um gewalttätige Aufstände und Unruhen einzudämmen. Zuletzt wurde das Gesetz 1992 von Präsident George H.W. Bush während der Unruhen in Los Angeles angewendet.

Die Einwanderungsbehörde ICE führt in der Stadt seit mehreren Tagen gezielte Aktionen gegen illegale Einwanderer durch, was massive Proteste unter Einheimischen und Migranten auslöste. Zwischenzeitlich entwickelten sich in der Stadt kriegsähnliche Zustände, was Trump dazu veranlasste, die Anwendung des Insurrection Act in Betracht zu ziehen. Auf der Plattform X kursieren mehrere Aufnahmen, die die Randale auf den Straßen von Minneapolis zeigen. Ein Video zeigt, wie ein Mob den Kofferraum eines Behördenwagens öffnet. Einer der Unruhestifter entwendete eine Waffe, während andere den Innenraum des Wagens verwüsteten.

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Eine andere Aufnahme zeigt einen angeblichen ICE-Unterstützer, der von einem gewalttätigen Mob körperlich angegriffen wird. Einer der Randalierer benutzte eine Fahnenstange, um auf seinen Kopf zu schlagen.

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Auch der Politik-Aktivist und Trump-Unterstützer Jake Lang wurde vor dem Rathaus in Minneapolis angegriffen und musste aus der Menge herausgezogen werden. Nach eigener Aussage wurde er von einem Demonstranten mit einem Messer verletzt.

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Die Trump-Regierung hat den Druck auf Gouverneur Tim Walz und andere Politiker in Minnesota erhöht. Das Justizministerium leitete Ermittlungen ein, ob Walz und der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen behindert haben. Unterdessen teilte das Ministerium für öffentliche Sicherheit in Minnesota mit, dass die Nationalgarde mobilisiert wurde und sich zur Unterstützung der örtlichen Strafverfolgungsbehörde bereithält. Die Mobilisierung erfolgte laut DPS auf Anweisung von Gouverneur Tim Walz.

rs

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17 Kommentare

  • Die Linken und der Islam muss weltweit gestoppt werden!

    • Ohne sozialistische Bewegungen, angefangen mit den Bauernkriegen, würden die kleinen Leute heute noch unter Leibeigenschaft leben.
      So einfach ist es doch nicht.

      • @ Müdermann:

        Die aufständischen Bauern waren keine Sozialisten.

        Sie waren Christen.

        • @Titus les mal die 12 Artikel von Memmingen. Forderungen nach mehr Freiheit und Gerechtigkeit sind sozialistische Ziele.

          0
      • Wie wir heute wissen (jedenfalls noch), war der Sozialismus ja überall auf der Welt überaus erfolgreich.

  • Soldaten der „Alaska-Luftlandedivision“!
    In Minnesota???
    Die könnten ja auch ganz woanders eingesetzt werden.

    • Berlin ? Grins .

      • Wohl eher nicht.
        Leider!

  • Trump setzt geltendes Recht um und die Linken flippen völlig aus.

    Das wird in Deutschland auch so kommen.

    • Nein. Wenn geltendes Recht durchgesetzt worden wäre, hätte D. keine Probleme.

    • Nun, bei aller Zustimmung schiene mir in Ihrer Aussage Präsens zutreffender als Futur zu sein …

    • Ich kann mich noch gut erinnern wie nach dem Potsdam-Treffen CDU Büros gestürmt wurden oder wie die Stimmung nach der Stadtbild-Aussage war.
      Oder wie diese grüne Jugendlinke von bewaffnetem Widerstand faselte wenn die AfD in Regierungsverantwortung GEWÄHLT werden sollte.

  • Meine dortigen US Kollegen sind für Militäreinsatz, da die Teilnahme an den Unruhen finanziert werden entsprechend ihren Angaben.

  • das nennt man Bürgerkrieg und er wird hier auch ausbrechen, ich tippe auf UK oder Frankreich wo es los gehen wird.

  • Und strategisch einwandfrei abgelenkt von den Skandalen in der Somalia “ Connection“ …

  • ‚ICE wird immer wieder von Aktivisten bei der Arbeit gehindert.‘

    Die Verharmlosung der Woche: das sind linksextreme Chaoten bis Terrorristen, aber bestimmt keine Aktivisten – zudem finanziert von (N)GOs..

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