Ausländerfeindlichkeit
Gewalt gegen andere Afrikaner: Ghana und Nigeria lassen eigene Staatsbürger aus Südafrika evakuieren
Südafrika hat sich jahrelang als Vorreiter panafrikanischer Solidarität inszeniert. Doch nun lassen mehrere afrikanische Länder ihre eigenen Staatsbürger aus dem Land evakuieren – weil diese dort zunehmender Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt sind.
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Die Gewalt der südafrikanischen Bevölkerung richtet sich nicht nur gegen weiße Mitbürger. Im Zuge einer drastischen Zunahme von Ausländerfeindlichkeit und Gewalt gegen andere Afrikaner haben mehrere Länder Maßnahmen angekündigt und Rückführungsflüge für ihre eigenen Staatsbürger eingeleitet, darunter Ghana und Nigeria, wie die Financial Times berichtet.
Vorreiter ist der westafrikanische Staat Ghana, der allein in dieser Woche 300 Staatsbürger aus Johannesburg, Südafrikas größter Stadt, evakuieren ließ — ein weiterer Charterflug wird am Sonntag erwartet.
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Auslöser waren in den sozialen Medien veröffentlichte Beiträge, die Gewaltattacken und Einschüchterungen gegen andere Afrikaner zeigten. In einem viralen Video wird unter anderem ein Ghanaer bei einer Anti-Migrations-Kundgebung von einer großen Menschenmenge eingekesselt und angegangen.
Ghana hat als Reaktion auf die Ausschreitungen den südafrikanischen Hochkommissar einbestellt und das Land aufgefordert, die Feindseligkeiten auf die Tagesordnung der AU-Juni-Sitzung zu setzen. Auch Mosambiks Präsident Daniel Chapo habe das Thema gegenüber dem südafrikanischen Staatschef angesprochen.
Nigeria kündigte angesichts der jüngsten ausländerfeindlichen Ausschreitungen ebenfalls Maßnahmen an und bereitet Evakuierungsflüge für seine Staatsbürger vor. Bisher hätten sich 130 Nigerianer registriert, gab Außenministerin Bianca Odumegwu-Ojukwu bekannt. Zudem verurteilte das nigerianische Oberhaus die Übergriffe und bezeichnete sie als „barbarisch“. Man möchte deshalb in naher Zukunft eine Delegation nach Pretoria entsenden, um über Schutzmaßnahmen für Nigerianer zu beraten.
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Mittlerweile ist es Tradition, dass gewisse Politiker vor Wahlkämpfen Stimmung gegen die kleinen Minderheiten machen. So heizte Herman Mashaba bei den Bürgermeisterwahlen in Johannesburg bei einer Kundgebung einen Mob an, Läden mutmaßlich ausländischer Besitzer aufzusuchen und deren Inhaber nach ihren Papieren zu befragen. Zudem verkündete er, eine Spezialeinheit einrichten zu wollen, die „dafür sorgt, dass überprüft wird, wer die Läden in unseren Gemeinden betreibt.“
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Die Wut auf Südafrika ist groß. Afrikanische Politiker und Unternehmer werfen dem Land vor, die panafrikanische Solidarität zu verraten. Denn Südafrika — als Land, das den Kampf gegen die Apartheid getragen hat und sich als Vorkämpfer des globalen Südens versteht — zeigt sich gegenüber anderen Afrikanern feindselig.
Die südafrikanische Regierung versucht, die Lage zu deeskalieren. Die Übergriffe auf Ausländer verurteilte sie zwar, explizite Gewalt bezeichnete sie jedoch als Fehlinformation. Außenminister Ronald Lamola bezeichnete Berichte über getötete Ausländer bei jüngsten Protesten als unbestätigt und warnte vor der Verbreitung von Desinformation.
Südafrika inszeniert als Land mit einer der höchsten Kriminalitätsraten jedoch nicht nur andere Afrikaner als Sündenböcke. Auch gegen die weiße Minderheit geht die Regierung raffiniert vor. So feilt sie an mehreren Gesetzen, wie etwa einem diskriminierenden Tankstellen-Gesetz, das eine Eigentümerquote vorsieht. Besonders schwarze Südafrikaner würden davon voraussichtlich massiv profitieren, während Angehörige der weißen Minderheit benachteiligt würden (Apollo News berichtete).
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Hat die Außenstelle der Amadeu Antonio Stiftung in Johannesburg schon eine verharmlosende „Einordnung“ veröffentlicht?
Stichwort NGOs!
GUTER ERSTER HINWEIS zu derlei Machenschaften („divide et impera“)!
(da geht wahrscheinlich noch mehr, vermute ich)
Jetzt am Wochenende ist es erneut zu Angriffen auf mosambikische Immigranten in der Gemeinde Overberg / South Africa gekommen, bei denen einige Mosambiker getötet wurden. Zahlreiche Mosambiker flüchteten in die Berge oder versteckten sich an den Stränden (Quelle: Newsday). Soviel zur Antiduskriminierung und Achtung der Menschenrechte in einem Land, das vor noch nicht langer Zeit selbst Opfer war.
„Die deutsche Regierung summiert unter der regelbasierten Ordnung als politischem Begriff sowohl rechtlich verbindliche Normen des Völkerrechts als auch rechtlich nicht bindende Normen, Standards und Verhaltensregeln.“
Och menno!
Kann man sich nicht ausdenken, schwarze Afrikaner bekämpfen Rassistisch schwarze Afrikaner!
Die Afrikanischen Völker, haben sich alle Zeitalter gehasst und bekämpft. Es gab nur eine ruhige Phase untereinander während der weißen Kolonialisierung. Dieses Bild prägt heute noch die Annahme vom friedlichen Afrikaner, den es alleine nie gab.
@Markus H- Genau so ist es! Aber mit dem “ Schuldthema Kolonialisierung“ wird seit Jahren fett Kasse gemacht….
All die zig Milliarden. Und was genau kam dabei heraus? Wo sind sie hin versickert?! Sind nur rethorische Fragen…
Afrikanisierte Afrikaner
Das war es dann mit der Regenbogennation.
Wann evakuiert man die weiße Minderheit?
Wer soll die denn evakuieren? Der zuständige Staat ist Südafrika, denn die weiße Minderheit sind überwiegend südafrikanischer Nationalität.
In Deutschland werden sie natürlich kein Asyl bekommen, denn sie sind ja an ihrer Verfolgung selbst schuld und stören noch dazu die Vielfalt.
Trump hat weißen Südafrikanern bereits vor Monaten Asyl in Aussicht gestellt. Und da hat er wohl Recht.
Die Niederlande und England. Wäre analog zu Spätaussiedlern die Deutschland damals aus Russland aufgenommen hat.
Jetzt bin ich durcheinander. Laut Wokeness-Dogma kann es doch gar keinen Rassismus gegen Weiße geben. Weiße sind immer Täter und Schwarze immer Opfer. Und jetzt liest man diesen Artikel hier…..was ist denn nun richtig? Bin ich zu dumm (ich bin weiß), oder ist das Dogma falsch?
Menschen entwickeln sich in Phasen – weltweit. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Wer zu ‚den Anderen‘ gehört, ist Repressionen der in-group ‚wir‘ ausgesetzt. Die Fähigkeit zum Interessenausgleich mit ‚den Anderen‘ entwickelt sich erst beim Ketzer einer Gesellschaft, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe ‚wir‘ anlegt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Nun, Xenophobie ist eine ebenso zulässigenund vertretbare Meinung wie Xenophilie.
Und, wenn Sie sich Gäste einladen wollen, dürften sie wohl kaum erwarten, daß ich als Ihr Nachbar für deren Kosten aufkomme.
Ist dass das Einheitsbraun, was Bärbel Bas gemeint hat!
Schwarze können doch nicht Ausländerfeindlich sein.
Man schaue sich Gegenüberstellungen von Bildern von damals zu heute. Extrem schlimm, was aus Südafrika geworden ist. Kommunisten eben.
Und zu „kill white people“ wird weiter getanzt….
Den Kommunismus nutzen sie nur als Vorwand. In Wirklichkeit schustern sie die Angehörigen einzelner „Stämme“ gegenseitig die Posten zu, was im weitesten Sinne auch beim Graichen-Clan passierte. Etwas weiter in der Vergangenheit gab es in Deutschland noch wesentlich schlimmere Bereicherungspolitik.
Gehen denen die Weißen Farmer aus?
Was?? Schwarze die rassistisch/Ausländerfeindlich sind ? Ich dachte nach der Links/Woken-Ideologie gibt es so etwas nicht? Können sich STUDIEN irren ???
Die Vorstellung, dass die Afrikaner händehaltend und Kumbaja-singend zusammen im Kreis getanzt haben, bis der weiße Mann kam und alles kaputt gemacht hat, ist ja ein beliebtes Märchen in antikapitalistischen Häkelkreisen.
Ich sage es immer wieder: Die Afrikaner in Afrika sind noch nicht erwachsen geworden. Man sollte ihnen die angemessene Zeit dazu geben und sie in Ruhe lassen.
Auch alle anderen Einmischungen wie „Hilfen“ oder ähnlichem sollten eingestellt werden.
buntes Afrika
Die Verfechter der sog. „critical race theory“, dieses irren Konstruktes selbsthasserischer weißer Linker, unterstellen ja Weißen immer angeborenen Rassismus und sehen in Schwarzen die ewigen Opfer. Aber wie erklären diese Koryphäen jetzt dieses Verhalten von Schwarzen? Wie auch immer: Der „b(e)acon of hope“ ist dann damit wohl Geschichte.
Na, mit „kultureller Manipulation“ durch die „kolonialistischen Ausbeuter“, die „Traumata“ hinterlassen hat, die „nach Jahrhunderten noch nachwirken“.
Viel wichtiger als die (natürlich rein rhetorische) Frage, wie diese Koryphäen irgendwas erklären (nämlich gar nicht, und wenn doch, dann falsch, und außerdem, wen juckt’s?), finde ich die Frage, wie wir sie endlich wieder loswerden.
Übrigens kann ich meine Pseudonyme wesentlich schneller variieren, als die Nicktrolls sie kapern können. ^^
Das ist keine Ausländerfeindlichkeit
das sind die folgen einendes ungezügeltes Bevölkerungswachstum
es geht um Ressourcen
der Planet wächst ja nicht mit
eher das Gegenteil mit all den Folgen
Der Mensch tötet seinen Wirt.
So einfach? Schon mal die Bevölkerungsdichte in Singapur angeschaut?
Es gibt Statistiken, denen zufolge die weltweite Bevölkerungsentwicklung spätestens im Jahr 2050 rückläufig ist. Weil die Fertilitätsrate – ebenfalls weltweit – sinkt.
Das mit der Überbevölkerung hat sich erledigt. Ganz im Gegenteil, wir sind dabei, auszusterben.
Immerhin.
Bei uns wird Gewalt gegen “ Einheitsbraun“ mit Sozialleistungen goutiert.
Wie nannte Frau Baerbock Südafrika so richtig: der Speck der Hoffnung!
Nun, die drei größten Irrtümer des 20. Jahrhunderts:
#1: Entkolonialisierung.
#2: Frauenwahlrecht.
#3: Liturgiereform.
Das Gefährlichste, was einem Schwarzen begegnen kann, ist ein anderer Schwarzer. Ist hier in USA so wie im Rest der Welt
Südafrika hat genug Probleme mit Tribalismus. Ein „bisschen“ Xenophobie hilft dabei das zu überdecken.
UNd D. importiert welche… https://www.sat1regional.de/newsticker/wieso-suedafrikaner-busfahrer-in-niedersachsen-werden/
Die haben dien Spieß umgedreht – na und?