Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

74 Kommentare

  • „Man wollte mich fertig machen“. Das sind die verfeinerten Stasi-Methoden, die Bärbel Bohley exakt vorausgesagt hat. Geht auch ohne Vollpension in Bautzen.

    134
    • Exakt so schaut’s aus!

    • Das funktioniert aber offenbar auch alles so gut, weil es bei vielen Deutschen auf fruchtbaren Boden fällt.

      Ob im Arbeitsleben oder im nachbarschaftlichen Umfeld. Diese Stasi- oder Blockwartcharaktere gibt es in unserem schönen Land recht häufig.

  • Danke für ihre Standhaftigkeit, Gerd. Ein Fan ihrer großartigen Physikvorlesungen.

    112
    • Ich sag auch danke an Herrn Professor! Das ganze Interview zeigt auf, Wissenschaftler wie er sind im Mainstream unerwünscht und werden bis aufs Blut bekämpft. Während linientreue Scharlatane wie Lauterbach, Streek, Drosden und wie sie alle heißen mögen hofiert werden, cancelt man aufrechte und tatsächliche Wissenschaftler wie Herrn Professor Gerd Ganteför. Eine Schande ist das.

  • Ich folge seinen Videos auf YouTube und halte diesen Mann für unglaublich wichtig. Gut, dass AN ihm dieses Gespräch bietet.

  • Wer nicht regierungstreu argumentiert, wird fertig gemacht.
    Gab’s doch schon mal.
    Demokratie wie sie sich unsere Altparteien vorstellen.

    117
    • Nennt sich „Unsere Demokratie“

  • All die LÜGEN werden auffliegen, viele sind bereits aufgeflogen.
    Die Klima-Lüge, die Asyl-Lüge, die Corona-Impfstoff-Lüge, die Unseredemokratie-Lügen, die EU-Lügen, die Nordstream-Lüge, die Kriegstreiber-Lügen der EU usw usw…
    Ich hoffe auf Genugtuung für alle Personen, die standhaft blieben.
    Macht weiter so, Apollo!
    Ihr werdet noch lange gebraucht!

  • Danke für dieses überaus informative und unterhaltsame Gespräch.

    Wieder einmal eine Mannhart`sche Sternstunde.

    Wie gut, dass sich Hr. Ganteför nicht Mundtot machen lässt und hier „frei von der Leber weg“ redet und argumentiert.

    • Auch von mir ein Dankeschön für diese Stunde Gehirn-Gymnastik mit Dehnübungen für die Synapsen. Man muss nicht überall gleicher Meinung sein, aber rational und argumentativ ehrlich miteinander Diskutieren.

  • Die globale Durchschnittstemperatur ist angesichts der gegebenen Unsicherheiten und der Komplexität des Systems für mich ähnlich aussagekräftig wie der mittlere Blutdruck einer Bevölkerung.

    • Auch das Durchschnittssterbealter hilft dem Einzelnen nicht.

      • Na ja. „Helfen“ ist eine Sache, „Wahrheit“ eine andere. Das Durchschnittssterbealter ist zumindest exakt, eindeutig und im großen und ganzen unstreitig bzw. ohne großen Theorieaufwand ermittelbar und wenn es steigt, ist das auch eindeutig; was die Gründe dafür sind, ist natürlich eine andere Frage.
        Eine globale Durchschnittstemperatur zu ermitteln ist extrem theorielastig und von unzähligen Variablen abhängig. Aber das wird sicherlich im Video – das ich mir morgen anhören werde – genau erläutert.

        • Kleiner Widerspruch.
          Den Römern sagte man ein Durchschnittslebensalter von 25 bis 30 Jahren nach.
          Das lag aber allen voran an der enorm hohen Kindersterblichkeit.
          Wer das 18. Lebensjahr erreicht hatte, konnte in friedlichen und Epidemiefreien Zeiten eine Lebenserwartung von 60 bis 70 Jahren, wenige auch etwas darüber, erwarten.

          Das ergibt dann schon ein ganz anderes Gesamtbild.

          8
  • Es ist immer wieder eine Freude klugen Menschen zuzuhören.

  • Klar, die herbei fantasierte Klimakatastrophe war doch die perfekte Gelegenheit, die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern in Milliardenhöhe gezwungen wurden, um die Welt zu retten, zu rechtfertigen und dafür sogar noch Beifall zu erhalten – das will man sich doch nicht nehmen lassen!

  • Vielen Dank an Herrn Ganteför für seine sehr objektive Darstellung vieler Themen und Situationen deren ehrliche Offenlegung unter der Kontrolle von Politikern, vom Bürger ferngehalten werden.
    Herr Mannhart hat dieses Gespräch in exzellenter Manier geführt.

  • Toller Typ, der Herr Ganteför. Hat mich beeindruckt.

  • Whow. Das war starker Wissensinput. Eine Vorlesung der besonderen Art aufgelockert mit dem typischen Humor eines Gerd Gantefür. Der Dortmunder Akzent tut sein übriges und hilft bei Konzentration bei diesen Themen. Auch die Fragen und Nachfragen von Max Manhart halfen beim
    Verständnis der schweren Themen
    Danke an beide Gesprächspartner für dieses überaus tiefgründige Gespräch.

  • GrenzendesWissens @ Youtube ist wirklich sehr empfehlenswert! Bei Herr Ganteförs Beiträgen kann ich regelmäßig etwas dazulernen!

  • So mancher Physiker hat gerade durch seinen Fachbereich zu Gott gefunden.

  • Sehr hörenswertes Interview!

  • Sehr gutes Interview!!

  • Die DDR-Zersetzungstechnik wurde perfektioniert.

  • Wenn etwas was wahr und nachvollziehbar erklärt wird, braucht man dann diese Methoden? Entstehen Verbote und Verfolgungen nicht aus Angst, dass ein Lügengebilde in sich zusammenbricht? Wie war das noch bei Corona?

  • Jeder Satz erzeugt 100 Fragen und 100 Aufgaben. Ein vergnügliches Gespräch über Wissenschaft mit einem, der tatsächlich davon etwas weiß.

  • Eine der besten Sendungen aller Zeiten auf Apollo News. Spende ist raus. Herzlichen Dank.

  • Ich schätze die offenen Worte von Herrn Ganteföhr der sich diese auch nicht verbieten lassen will. Seine Einschätzung, das die (etwaige) globale Temperaturerhöhung (gibt es diese überhaupt!?) zu, Zitat: „einhundert“ Prozent, menschengemacht sei, nicht!

    • Geht mir genau so, insbesondere, weil er auch systematisch H2O als Treibhausgas unterschlägt. Bei seiner Intelligenz schwer nachvollziehbar.

      • Hören Sie sich das Interview bitte noch einmal an, er unterschlägt das Klimagas H2O keineswegs.

  • Herr Ganteför ist seit Jahren der Physiker meines Vertrauen.

  • Irgendwie hat sich seit dem Mittelalter fast nichts verändert. Man kommt immer noch auf den Scheiterhaufen für eine andere Meinung, auch wenn diese noch so richtig ist.

  • Man darf nicht vergessen, dass die Universität Konstanz, an der Gerd Ganteför lehrte, in Baden-Württemberg ihren Sitz hat. Forscher, die auch heute gehaltvolle Beiträge leisten und sich nicht völlig substanzlos bloß in einem leeren Denken erschöpfen, beobachtete das dortige Landesamt für Verfassungsschutz schon in den 1980er Jahren. Sogar privat organisierte Lesekreise zur Frage, welcher Hilfe es stets bedarf, die objektiven Konflikte einer modernen Gesellschaft in sich selbst austragen zu können und damit im Leibniz’schen Sinne mit der „Zukunft schwanger“ zu gehen, waren bereits damals nicht davor gefeit, ausgespäht zu werden. Dadurch, dass im Südwesten der Republik infolge dessen die Vorzeichen seit bald einem halben Jahrhundert gesellschaftlich in ihr Gegenteil verkehrt sind, nimmt es nicht wunder, wenn nicht zuletzt eine der Aufklärung gewidmete Arbeit eines Physikers fälschlich als verfassungswidrig gilt.

    • Übrigens: Der seit kurzem in Baden-Württemberg amtierende Innenminister Manuel Hagel ist nicht um die Aufgabe zu beneiden, besonders den seinem Ressort zugehörigen Verfassungsschutz darüber endlich ins Bild zu setzen, dass allen voran Albert Einstein als gebürtiger Ulmer versuchte, „mit dem besten Willen … zu helfen, wo immer geholfen werden kann, und de(m) im Grunde die Nächstenliebe wichtiger scheint als alle politischen Ideologien“ (Heisenberg, Vorwort, 1969: 13). Gelingt es dem aus dem wenige Kilometer entfernten Ehingen an der Donau stammenden stellvertretenden Ministerpräsidenten insofern nicht bald, die ohnehin vom Souverän gebotene Klarheit zu schaffen, wäre die Regierung in Stuttgart schon gescheitert, noch bevor sie angefangen hat, hoheitlich tätig zu sein.

      • Da Sie Herrn Hagel erwähnen. Der benötigt dringend Nachhilfe bezgl. der Erderwärmung 🤡

        • Gestern am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026 veröffentlichte die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe um 20:22 Uhr spätabends ein Gespräch mit dem Entwickler des im Jahr 2011 vom Weltklimarat verbreiteten RCP8.5-Szenarios mit dem Eingeständnis, dass die Erderwärmung um 5 Grad bis ins Jahr 2100 nichts weiter als ein leeres Gedankenspiel ist, das beschönigend von ihm als „Narrativ“ bezeichnet worden ist. Das heißt: Selbst das Bundesverfassungsgericht ließ sich davon am 24. März 2021 mit seinem vermeintlich wegweisenden Entscheid in die Irre führen. Noch immer so zu tun, als ob es für das Handeln maßgeblich wäre, spannt die Bevölkerung somit in eine schiere Fiktion ein. Wie der Soziologe Hans Paul Bahrdt angesichts dessen spätestens vor rund einem halben Jahrhundert kritisiert, kommt der gesellschaftliche Niedergang dann nicht von ungefähr.

          0

Werbung