Vorsichtige Schätzung
„Genozid in digitaler Dunkelheit“ – laut Bericht 16.500 Tote bei Protesten im Iran
Nach konservativer Schätzung eines iranischen Ärztenetzwerks sind in den vergangenen Wochen mindestens 16.500 Demonstranten ums Leben gekommen. Die Behörden hätten mit beispielloser Brutalität agiert und gezielt getötet. Weitere 330.000 Menschen sollen verletzt sein.
Laut eines Berichts iranischer Ärzte sollen bei den jüngsten Protesten gegen das Mullah-Regime mindestens 16.500 Menschen ums Leben gekommen sein. Hierüber berichtet die britische Sunday Times. Grundlage des Berichts sind gesammelte Informationen, die ein iranisches Ärztenetzwerk aus verschiedenen Kliniken und Notaufnahmestellen zusammengetragen hat. Weitere 330.000 Menschen sollen verletzt sein.
Zur Übermittlung der Zahlen verwendeten die Ärzte demnach das Satelliten-Internetsystem Starlink, weil das Regime den iranischen Zugang zum Internet seit dem 8. Januar blockiert. Der Münchner Arzt Amir Parasta, der seit 2022 an der Etablierung des iranischen Ärztenetzwerks beteiligt ist und im Exil an der Erstellung des Berichts mitwirkte, bezeichnete die Vorgänge deshalb als „Genozid unter dem Schutz der digitalen Dunkelheit“. Es handele sich demnach um „vorsichtig geschätzte Mindestzahlen“. Viele Betroffene würden aus Angst vor den Behörden keine ärztliche Hilfe aufsuchen.
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Parasta betrachtet das Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte „als völlig neues Ausmaß an Brutalität“. Bei den Protesten im Jahr 2022 seien noch hauptsächlich Gummigeschosse und Schrotflinten eingesetzt worden. Nun verwende das Regime militärische Waffen und ziele bewusst auf „Kopf, Hals und Brust“. An einzelnen Tagen seien regelrechte Massaker verübt worden. Die Schwere der Gewalt gegen die größtenteils unter 30-jährigen Opfer würde selbst gestandene Ärzte mit Kriegserfahrung schockieren.
Nachdem in den vergangenen Wochen bereits widersprüchliche Angaben über die Opferzahl kursierten und vereinzelte Berichte bereits Schlimmes vermuten ließen, räumte am Samstag der oberste iranische Führer, Ayatollah Ali Chamenei, ein, dass Tausende junger Menschen ums Leben gekommen seien. Er bezeichnete die Demonstranten als „Fußsoldaten der Vereinigten Staaten“.
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Ursprünglich richteten sich die Ende Dezember aufgekeimten Proteste gegen die wirtschaftliche Lage des Landes. Innerhalb weniger Tage steigerte sich der Protest jedoch zu landesweiten Massendemonstrationen gegen das islamische Regime. Trotz gegenteiliger Ankündigung blieb die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Militärintervention der USA bislang aus.
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Nun, auf Rennaissance-Epitaphen liest man oft:
„Eram, quod es; eris, quod sum“ (Ich war, was du bist; du wirst sein, was ich bin)
Und so schauen wir wahrscheinlich bei den Ereignissen im Iran in einen Spiegel:
„Eram, quod es“:
Dort sehen wir exemplarisch, was passiert, wenn sich eine ideologisch fanatisierte Regimeclique mit Zähnen und Klauen an die ihr entgleitende Macht krallt.
„Eris, quod sum“:
Auch bei uns existiert eine ideologisch fanatisierte Regimeclique, die sich mit Zähnen und Klauen an die ihr entgleitende Macht krallt …
Wenn die Zahlen stimmen, dann ist es wirklich heftig. Bei einem so hohen Einsatz hoffe ich, dass es diesmal klappt. Mein iranischer Kollege erzählte mir, dass der Großteil der Menschen sich nicht an die offiziellen religiösen Regeln halten und oft im privaten sehr ausschweifend feiern. Sehr viele Menschen hassen das Regime. Man kann den Persern nur Glück wünschen bei der Befreiung ihres Landes
… Ihre Ausführungen erinnern irgenwie an D-EU . . .
Vielleicht solltest du sich besser um dein eigene land bekümmern. Es würde mir nicht überraschen das in Iran mehr freiheit gibt als in Deutschland.
Was für ein dummes Geschwätz!! Wie sieht’s in Belgien aus?? z.B. in den Moslemvierteln von Brüssel wie z.B. Molenbeek?
und die Altparteien schweigen .
Und die ach so dollen NGO´s die Milliarden geschenkt bekommen schweigen auch .
Die isalmischen Verbände & Länder senden keine Hilfe und schreien nicht auf !
Donald, übernehmen Sie!
Solange die Täter keine Israelis sind, für unsere Altparteiendemokratie, unsere Linksextremisten, die UNO und die EU, kein Grund das zu verurteilen.
Wie wahr. Diese Mullahs sind zutiefst böse. Sie sind medial nach dem 07. Oktober damit durchgekommen und jetzt schon wieder.
Der 7. Oktober war für die Linken ein Offenbarungseid und jetzt schon wieder.
Auch die Demo gestern in Leipzig hat gezeigt, Linke haben ein Riesenproblem mit Menschenrechte.
Das Mullah-Regime besteht aus fanatisch-faschistischen Bestien.
Offenbar sind die Kontakte zu deutschen Haltungspolitikern hinreichend gut, das man dort wegschaut und schweigt. Das zeigt den wahren Charakter.
Für die Bärtigen würde ich ein paar Baukräne hinstellen.
Gab es nicht eine UNO? Ach ja, die wacht ja nur auf, wenn es gegen Israel geht. Genau wie die EU.
Warum in die Ferne schweifen, das Böse liegt so nah . . . wieviele Tote hat die Corona-Plandemie nach sich gezogen, direkt durch die Zwangsimpfung und indirekt durch die Folgen der Zwangsmaßnahmen, wie Ausgangssperre, oder das Verbot in die Schule oder zur Arbeit zu gehen, oder die Verwandten im Krankenhaus oder im Seniorenwohnheim zu besuchen, etc. . . . wo die Deutschen sonst immer so korrekt und pedantisch sind, gibt es keine Statistiken. Zufall?
Ich hoffe das die mullahs bald wieder die chaotische lage unter kontrolle haben werden. Wer möchte gerne von die USA abhängen oder das andere land der die USA konrolliert? Das dekadente westen sollte absolut kein vorbild sein für diese leute aber das wissen sie vielleicht auch.
Ahhh, les belges, et leur roi Leopold II
und Starlink hatten die woooooher?
Einmischung von Aussen? Verschwörungstheorie! Brutalität natürlich nur von einer Seite. Gegen völlig friedliche Demonstarnetn, ja ne, ist klar.
Ich denke wir alle stehen auf Seiten der Iranischen Jugend die sich von den Mullahs befreien wollen, aber solche Propaganda dient der Sache NICHT!