Mittelmeer-Migration
Frontex-Video soll Zusammenarbeit von „Sea Watch“ mit Schleppern zeigen
Ein Video bringt die vermeintlichen Seenotretter von „Sea Watch“ in Erklärungsnot: Es zeigt scheinbar, wie die NGO Hand in Hand mit mutmaßlichen Schleppern arbeitet. Genau das ist seit Jahren ein Vorwurf an die Organisation.
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Die sogenannte Seenotrettungsorganisation „Sea Watch“ sieht sich nach der Veröffentlichung einer Aufnahme eines ihrer Einsätze mit Kritik konfrontiert. Das Video, das von einem Überwachungsflugzeug der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex aufgenommen wurde, zeigt offenbar eine Zusammenarbeit zwischen mutmaßlichen Schleppern und Vertretern der NGO-Crew aus Deutschland. Bild veröffentlichte den Clip.
Der gezeigte Vorfall ereignete sich im Mai. In dem Video sieht man: Mehrere Schlauchboote, die offenbar zum Schiff von „Sea Watch“ gehören, fahren nacheinander zu dem Schnellboot der mutmaßlichen Schleuser. Die Männer helfen dabei, dutzende Menschen in die Beiboote zu übergeben. Diese kehren danach offenbar zu dem großen Mutterschiff zurück, das die Aufnahmen ebenfalls abbilden. Gemäß der Bilder handelt es sich offenbar um die „Sea Watch 5“, das aktuelle Flaggschiff der Organisation.
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Die Aufnahmen decken sich laut Zeitstempel und Datum mit Aktionen von „Sea Watch“ im Mittelmeer, bei denen die Aktivisten 90 Menschen aufnahmen und sie anschließend nach Europa fuhren. Die davon profitierenden Migranten sollen aus Bangladesch kommen.
„Sea Watch“ bezeichnet sich selbst als Seenotrettungsorganisation – Kritiker werfen den linken Aktivisten seit Jahren vor, in Wahrheit bloß Migration nach Europa ermöglichen zu wollen. Die Organisation selbst macht klar: „Sea-Watch sieht sich als solidarische Verbündete derer, die versuchen, nach Europa zu gelangen, unabhängig von ihren Gründen.“ Man fordert „offene Grenzen für alle“ und ein „Recht, zu bleiben“: „Eine Kategorisierung von Menschen nach gültigen und weniger gültigen Fluchtgründen lehnen wir ab“, schreibt „Sea Watch“ auf der eigenen Website.
Die italienische Staatsanwaltschaft hat in der Vergangenheit mehrere Verfahren gegen Vertreter von „Sea Watch“ wegen Beihilfe zur illegalen Einreise eingeleitet. Zuletzt nahm sie im Mai 2026 Ermittlungen auf.
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Warum soll?
Es zeigt EINDEUTIG die Zusammenarbeit!
Danke für den Beitrag. Aber war diese Vorgangsweise nicht ohnehin schon klar?
…war klar!Fischer hat in seinem Buch darüber sinniert die deutschen umzuvolken.
Wer wollte konnte schon vor Jahren solche Videos sehen, von Frontex.
Es war alles schon die ganze Zeit wahr, sichtbar, bekannt, und dokumentiert.
Keine Gelder mehr für gar keine NGO – so lange nicht deren Verfassungstauglichkeit eindeutig nachgewiesen ist!
Niemals, wie gross muss die Not derer sein, die vor Krieg, Verelendung und Hunger durch zig (un)sichere Länder zu den Rechtsradikalen flüchten müssen, so zumindetens die offizielle Version von ‚Unserer Demokratie“.
kalter Kaffee…
schon 2023 drohte/beklagte sich Meloni
https://euractiv.com/de/news/meloni-fordert-aufklaerung-ueber-deutsche-gelder-fuer-mittelmeer-seenotrettung/
und auch davor eine KGE bzw, ihr Umfeld
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/staatsgeld-fuer-seenotrettung-verhalf-gruenen-politikerin-ihrem-liebsten-zu-mill-81940708.bild.html
diese Schlepperin von der Politik „gerettet“ und kurzzeitig zum Lohn für die Linke im EU Parlament gewesen
https://www.deutschlandfunkkultur.de/seenotretterin-und-kapitaenin-was-macht-eigentlich-carola-100.html
all die kirchlichen Schleuserhilfen
https://www.ekd.de/seenotrettung-im-mittelmeer-46579.htm
für Lenchens Machenschaften sowie das Versagen der Bw u.a. Ägäis seit 2016 reicht der Platz nicht mehr…
Löuft auf „El Hierro“ (Kanaren) schon seit Jahren so.
Die Leute werden direkt vor Westküste Sahara „umgeladen“ und dann nach El Hierro gebracht, vom „Cruz Roja“ eingekleidet und versorgt und dann per Fähre auf das spanische Festland.
Das ist doch nicht neu.
Läuft doch seit Jahren so….
Darum sind die ganzen NGOs ja im Einsatz. Ob im Mittelmeer oder hier bei uns im Lande.
Überall, wo es gegen die westliche Zivilisation geht, sind sie vorne dabei. Die Schnittstelle zur Antifa ist auch fließend. Unterstützung bekommen sie von den Linksgrünen Parteien. Und die CDU hat kein Rückgrat mehr…
Anthropologen, Soziologen und Kenner der Menschheitsgeschichte sollten sich eigentlich darüber nicht wundern.
Schlepper am Sea Watch: Wo treffen wir uns noch mal?
„Eine AfD-Regierung wird den NGO-Schleusern das Handwerk legen!“ – Alice Weidel (AfD) am 23.07.2026
Die AfD wird auch die Kirchensteuer und die GEZ-Zwangsgebühren abschaffen, eine GEZ-ähnliche Haushaltsabgabe für Zeitungen verhindern, die unkontrollierte Zuwanderung aus der dritten Welt endgültig stoppen und dann auch noch eine Politik durchsetzen, die sich an Gesetze hält.
Darum hassen sie alle die AfD so sehr.
Bangladesh ist ein islamisches Land. Es gibt keinen Krieg dort und auch keine Fachkräfte die wir brauchen könnten.
Die „Bekenntnisse“ von Sea Watch widersprechen klar unserer aktuellen Rechtslage. Auch auf europäischer Ebene.
„Eigentlich“ wären sie somit als „organisierte Kriminalität“ ähnlich wie die Mafia zu klassifizieren. Aber wahrscheinlich bekommen die sogar Fördermittel vom Steuerzahler.
Stadt Regensburg spendet an Seenotrettungs-Organisation Sea Eye
Die Hilfsorganisation Sea Eye wurde 2015 in Regensburg gegründet.
Jetzt hat der Stadtrat beschlossen, bis zu 30.000 Euro an Sea Eye zu spenden und die Patenschaft für das Schiff Sea Eye 5 zu übernehmen. (2025)
Doch diese Entscheidung ist umstritten…
https://www.br.de/nachrichten/bayern/stadt-regensburg-spendet-an-seenotrettungs-organisation-sea-eye,UsVtS3u
Die EU machte FEMYSO zum Partner und förderte die Organisation mit Steuergeld. Nun beendet das Europäische Parlament die Zusammenarbeit wegen mutmaßlicher Verbindungen zur Muslimbruderschaft.
Der Kurswechsel geht maßgeblich auf die französische EU-Parlamentarierin und Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal, zurück.
aus https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-parlament-aus-fuer-muslimbruderschaftsnahe-organisation/
„Die Guten“ unterstützen also Menschenhandel? Intressant.
Moment mal.
Wer sind eigentlich „die Guten“? Wer hat sie so genannt oder wer nennt sich selbst so?
Oder sind dein Selbsthass und Selbstekel inzwischen so groß, dass du jeden, der deinen Sichtweisen widerspricht, automatisch zu den vermeintlich „Guten“ zählst, weil sie im Kontrast zu deiner Niedertracht stehen? Und gleichzeitig negierst du das jedoch, weil es für dich einfacher ist, deine eigenen Unzulänglichkeiten auf andere zu projizieren und in anderen zu sehen?
Ganz schöne Mentalakrobatik.
Schwachsinniges Geschwurbel, Atlas.
Atlas, ich bin gegen Frontex, Antifa, Vulkangruppe, Linksgrüne, Musels, Merz, Merkel….und DU?
Dass du des nicht checkst, ist ja Teil des Problems.
Voller Widersprüche …. Gehirnakrobatik der Verwirrnis. Aber eigentlich irgendwie lustig. So transparent blöd. Hihi …
„Transparent blöd“ als Bezeichnung für dieses ständige linke Sozialismus Geschwurbel ohne einen Bezug zu realen Zuständen – gefällt mir.
Nee, der ist nicht lustig. Der ist gefährlich. Wer das spätestens jetzt nicht erkennt, hat im Leben entweder gepennt oder viel Glück gehabt.
„Voller Widersprüche“
Ist mir schon klar, dass du das so siehst.
Der Rest ist allerdings reine Projektion.
Warum sollte sich sonst jemand die Mühe machen, zu widersprechen, ohne tatsächlich etwas zu widerlegen?
Versuch beim nächsten Mal lieber mit Argumenten zu diskutieren, oder spar dir den Kommentar, Opa.
„Die Guten“ bezieht sich auf die moralische Ebene der „Rettung“ und auch auf deren Selbstwahrnehmung sowie das verkaufte Image. Und das weiß du auch du Mentalakrobat
Atlas ist kein Akrobat, er ist mental von Gicht geplagt und bleibt darum gedanklich immer stehen, ohne zu merken, was und warum sich alles verändert. Sozialismus bleibt immer stehen, auf der untersten Stufe jeder Entwicklung…
Reine Interpretation.
Aaaa, welch erlösende Befriedigung, gell Atlas.
„Ganz schöne Mentalakrobatik.“
Och komm, jetzt bloß nicht schlapp machen, da geht doch noch was.
Hier posten wahre Psychopathen!
Eigentlich müsste da mal eine Razzia durchgeführt werden. Mir schwant übles.
Na und? Die haben doch schon immer gesagt, was sie als ihre vornehmste Aufgabe ansehen aber niemand hat ihnen das Handwerk gelegt – natürlich nicht.
Ja, ist ein schwieriges Thema für die Finanzierer und Zulassenden.
Seawatch sagt dann natürlich, dass die Flüchtis so oder so kommen würden, sie die nur aus der Gefahrensituation holen und sicher rüberbringen, weil sonst könnten sie ja unterwegs absaufen.
Drum fahren die dem Hörensagen nach fast bis nach Afrika um die Leute da von den Schleuserbooten zu holen – könnten sich also auch gleich als Schleuser einbringen und sich über die Flüchtlinge finanzieren, statt diesen Unternehmern der riskanten Überfahrten die Arbeit zu erleichtern (dadurch kommen auch mehr).
Es gehört also abgeschafft – stellt euch an die Ufer in Afrika und warnt mit Bildern vor den Überfahrten, wenn ihr die Menschen retten wollt – ist viel günstiger!
Schön das es nun mal auf Video ist!
Aber das ist alles schon 10 Jahre lang bekannt, und die Schlepper aus den Reihen der Grünen, SED, und SPD müssen benannt und bestraft werden!
Es zeigt zum x-ten Mal das, was seit Jahren feststeht.
Verbrecherische Schleuserbanden, die sich als deutsche „N“GOs tarnen, bringen seit vielen Jahren illegale Invasoren nach Europa.
Sie kassieren doppelt ab. Einmal als vorgebliche „N“GOs, die skrupellos Steuergelder einraffen, zum anderen die Schleusergelder.
Käpt`n Iglo soll jetzt der neue Nebenbuhler von Luisa Neubauer sein? Weiß das der Louis schon???
Das war auch bisher schon völlig klar. Nun hat man hier mal einen anschaulichen Beweis. Bin mal gespannt, wie der jetzt von offizieller Seite Weg diskutiert, relativiert und „eingeordnet“ wird. Aber ändern wird sich nichts. Jedenfalls nicht so lange, bis die Kartellparteien panische Angst um ihre Futtertröge bekommen… Die Alternative wird alternativlos.
Nie passte Louis de Funès besser als in diesem Fall:
Nein!? – Doch!! – Ohh!!!
Das alles ist irrelevant, sobald wir endlich das Prinzip „Asylprozess im Drittland“ etabliert haben und per Militärtransporter all jene ans Ende der Welt fliegen, die glauben, sich uns aufdrängen zu können.
Die Gerichte werden es auch einer AfD-Regierung nicht erlauben, selbst die schlimmsten Gewalttäter in ihre Heimatländer abzuschieben, wenn die behaupten, dass ihnen da auch nur ein Haar gekrümmt wird. Weder nützt es was, sich darüber aufzuregen noch dagegen anzukämpfen. Denn „Ab nach Ruanda! Auch DA bist Du in Sicherheit, Du armer ‚Flüchtling'“ – das geht! Vor allem wird man das nur ein paar hundert Mal machen müssen, bevor der Zustrom komplett zum Erliegen kommt. Die Erfahrungswerte aus Australien sind ja existent! Und ECHTE Flüchtlinge, die in ihrer Heimat den Tod gefunden hätten, küssen auch in Ruanda den Boden. Die einzigen, die in diesem Spiel verlieren, sind die Verbrecher. Das muss jetzt endlich umgesetzt werden!
War doch schon lange klar das „Sea Watch“ eine vom Staat finanzierte Schlepperbande ist.
Warum dreht man denen nicht den Geldhahn zu. Dann müssen sie anderen Tätigkeiten nachgehen. Vielleicht mal zur Abwechslung wertschöpfend tätig sein.
Das Schiff ist identifiziert und damit die Besatzung.
Wann werden diese Personen verhaftet und wegen Schleuserei und organisierter Kriminalität angeklagt?
Nie.
(„ihre Eingabe ist zu kurz“, sagt die Kl)
Soll noch einer sagen es gebe keine Umvolkung aus diesem Grund empfehle ich das Taschenbuch von Duda Erny:
DAS VERSCHWINDEN DER EUROPÄER
Dort wird ihnen geholfen und bedanken wir uns bei Merkel!
Was die da von SEA Watch machen, ist europäische und nationale Gesetze bezüglich der Migration zu umgehen. Das ist strafbar und das gehört geahndet. Eine weitere offensichtlich kriminelle Organisation, die von Deutschen Steuergeldern finanziert wird. Das bedeutet nichts anderes, als dass die deutsche Regierung Schlepper und Rechtsbrecher finanziert.
Und hinter Sea Watch steht dessen „Spender“ Kardinal Reinhard Marx. Da schließt sich dann der Kreis. Pfui !
Warum spendet der wohl? Und woher hat der das Geld?
Die Schiffe der NGO einziehen, verkaufen und das Geld für die Unterbringung und Versorgung der Migranten einsetzen.