Werbung:

Werbung:

Renteneintrittsalter

Franz Müntefering kritisiert Reform-Unwillen der SPD: „Laufenlassen keine Option“

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering fordert, dass Reformen „nicht nur als Zumutung“, sondern als „Ermöglichung“ verkauft werden sollen. Mit seiner Partei geht er hart ins Gericht.

Von

Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering lehnt die Rente mit 63 Jahren ab. (IMAGO/Future Image)

Werbung

Der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering rät seiner Partei, mehr Reformen anzugehen. Bislang sei zu wenig passiert. „In einer Lage wie heute ist Laufenlassen keine Option, das ist klar“, sagt er angesichts der wirtschaftlichen Situation im Interview mit dem Handelsblatt am Sonntag. Nach der Umsetzung der Agenda 2010 befragt, sagt er, dass es „nicht den einen Agenda-Moment“ gegeben habe, sondern dass viele Dinge geändert wurden. „Das gilt auch für die heutige Zeit.“

Müntefering setzte sich als aktiver Politiker auch für die Rente ab 67 Jahren ein. Diesen Schritt verteidigt er. Man dürfe sich nicht dauernd dafür entschuldigen, wenn man etwas aus der Überzeugung getan habe, dass es richtig sei. Stattdessen sollten Politiker dazu stehen. Generell braucht es einen anderen Blick auf Reformen: „Man darf Reformen nicht nur als Zumutung verkaufen, sondern als Ermöglichung: Wir wollen gut leben, gut alt werden – und das ist uns etwas wert.“

Doch stattdessen werde aus Angst vor der nächsten Wahl und der AfD stillgehalten. Politiker könnten keine „Impulse“, keine „Begeisterung“ mehr erzeugen. Er fordert, dass Menschen das Recht haben sollen, über das Renteneintrittsalter hinaus ihren Arbeitsvertrag um ein oder zwei Jahre zu verlängern. „Wir müssen uns von der schematischen Vorstellung lösen, mit 16 Jahren sind alle erwachsen und mit 65 alle alt“, sagt Müntefering.

Die Rente mit 63 habe er schon früher kritisiert und seiner Partei davon abgeraten. „Bei der derzeitigen demografischen Entwicklung zu sagen, wir ziehen die Rente für viele vor, ergibt überhaupt keinen Sinn.“ Außerdem fordert er, dass die Kommunen ältere Menschen anschreiben und zu Kursen einladen sollen, in denen sie Sport machen und sich über Ernährung informieren können.

Auf die Frage des Handelsblattes, warum die AfD der SPD so viele Wähler abspenstig machen konnte, antwortet der ehemalige Vizekanzler: „Weil die Menschen das Gefühl haben, nicht ausreichend angesprochen zu werden. Die AfD sagt: Wir kennen eure Probleme, wir boxen was für euch durch.“ Das seien nicht immer differenzierte Argumente, doch es vermittele Nähe. „Die SPD muss die Dinge klar ansprechen – auch bei Migration oder sozialer Sicherheit.“ Man dürfe sich nicht wegducken, sondern die Partei müsse klar sagen, wofür sie stehe.

mra

Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

48 Kommentare

  • Wenn die SPD bei Leistungen, wie hier die Rente, über „Reformen“ spricht, bedeutet das am Ende immer weniger Geld.
    Aber da ist die SPD sicher nicht alleine.
    Anstatt zum Beispiel die Entwicklungshilfe auf 0 zu reformieren, geht es erst immer zusätzlich an das Geld der Bürger.

    • Franz Müntefering hat mit Merkel die Mehrwertsteuer 2006 auch um 3 Prozent erhöht, obwohl sie im Wahlkampf Steuererhöhungen ausgeschlossen hatten. Dies war dann wohl auch eine „Ermöglichung“ statt Zumutung. Müntefering ist ein Meister der Rabulistik. Strompreiserhöhungen sind bei ihm „Anpassungen“ Diese Politiker nennen sich dann auch noch „Volksvertreter“. Welch ein Hohn.

      • Ja die Mehrwertsteuererhöhung war auch eine dreiste Nummer.
        Da stimme ich Ihnen zu.

        • Wenn ich mich richtig erinnere, wollten sie zunächst erstmal nur die Steuer auf Kraftstoffe (Benzin, Diesel usw.) erhöhen…nachdem aber etwas Gegenwind aufkam, hat man darauf verzichtet und statt dessen, die MWSt. erhöht…nun zahlen ALLE Endverbraucher… etliche Milliarden an Mehreinnahmen für den Staat und man hat es „verkauft“, als wenn man etwas Gutes getan hätte. Weil ja sonst die Pendler nicht mehr zur Arbeit pendeln könnten…

          8
  • Zynische Kommentare helfen hier nicht. Wir müssen die Menschen zum Nachdenken bringen – vor den nächsten Wahlen. Schlimmer als es jetzt ist, kann es auch mit einer blauen Partei nicht werden. Einen Versuch sollte es wert sein.

    • Dann schau dir mal „Winters Woche“ an und du kannst sehen, wie die verblendeten Teile der Bevölkerung reagieren, wenn man sie mit der Realität konfrontiert. Wer nicht denken kann, kann auch zum Nachdenken nicht angeregt werden.

      • Doch, wenn wir es nur bei einem oder zwei schaffen, ist schon viel gewonnen. Aber es ist anstrengend, versprochen. 🙂

        • „Viel gewonnen“? – was genau?
          Das kann man abhaken. Die ewig Gestrigen müssen wegsterben. Es gibt keinen anderen Wechsel. Die Hoffnung auf Einsicht ist ein Selbstbetrug.

          15
        • Ich denke, allzu viel lässt sich da nicht mehr gewinnen. Man darf auch vermuten, das viele vom aktuellen System profitieren und für ein „Weiter-So“ sind. Welcher Beamter ist eigentlich schon für Bürokratieabbau oder echten Wettbewerb? Nicht falsch verstehen. Das soll kein Bashing sein, aber im Grunde möchte doch niemand an dem Ast sägen, auf dem er sitzt. Die Flüchtlingsindustrie im Zusammenhang mit der Sicherheitsindustrie usw. Überall wird von den aktuellen Zuständen profitiert. Das kann doch nicht einfach so aufhören, nur weil der Pöbel es so will. 🙂 🙂 🙂

          7
      • Ich glaube gar nicht dass das so schwer wäre. Einfach die NGO Gelder streichen dann gibts weniger Berufsdeppen, viele von denen sind nur wegen des Geldes dort mit deren Meinung,mMn.

  • „Wir wollen gut leben, gut alt werden…“! Ja, DAS Motto (nicht nur) der SPD. Hauptsache GUT sein!

    • Das „wir“ bezieht sich leider immer nur auf die politische Kaste.
      Wenn wir absehbar einen neuen Bundespräsidenten bekommen, bezahlen wir dann
      4 ehemalige Bundespräsidenten + einen aktiven Bundespräsident.
      ALLE! bei vollen Bezügen + 3 Mitarbeiter + Büro + Residenz + Auto/Fahrer/Personenschützer.
      Läuft mit dem „wir“.

      • … plus Altkanzlerversorgungen usw. usf..
        Die Politik ist ein irdisches Paradies.

        • @Knorks
          Ja die natürlich auch.

          8
  • Danke für die Wahlkampfhilfe eine Woche vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Gerne mehr davon.

  • Das vielleicht größte Manko der SPD ist bereits seit langem, nichts dafür übrig zu haben, wenn von versierten Forschern ausfindig gemacht worden ist, wo notwendig anzusetzen ist, damit gesellschaftlich eine Hebelung von wenigstens 1:10 ermöglicht ist. Vor allem hauptamtliche Gewerkschaftsfunktionäre mit dem Parteibuch der SPD zeigen sich angesichts dessen weiterhin abweisend. Exemplarisch die Daimler Buses GmbH mit ihrem Werk in Neu-Ulm gerät im Wettbewerb an den Märkten dadurch enorm ins Hintertreffen. Die Daimler Truck AG als der Mutterkonzern hatte ohnehin erst jüngst einen stark rückläufigen Ertrag von mehr als 30% zu verbuchen. Das heißt: Die SPD restringiert lieber mit Macht den ökonomischen Erfolg eines privatwirtschaftlich geführten Unternehmens sogar um den Preis, dass betrieblich zuvörderst die soziale Integrationsfähigkeit schwer darunter leidet. Kaum ein Industriearbeiter kann daraufhin die SPD noch ernst nehmen.

    • Übrigens: Äußerst verstörend ist, dass für die SPD das Vermächtnis vor allem von Albert Einstein nicht zählt. Ist von dem Nobelpreisträger längst erklärt, gesellschaftlich nicht auf eine Hebelung im Verhältnis von wenigstens 1:10 verzichten zu können, falls noch ein Interesse daran besteht, „to … move toward higher levels“ (in: The New York Times v. 25.5.1946: 11), was ein Überleben der Gattung überhaupt erst ermöglicht, schlägt fortwährend nicht zuletzt die für das Neu-Ulmer Werk der Daimler Buses GmbH organisatorisch zuständige Ulmer Geschäftsstelle der IG Metall die damit einhergehende Reflexionskraft einfach in den Wind. Schon in den frühen 1990er Jahren ist dabei ein Referent, der dazu notwendig Aufschluss bietet, dort nicht mehr erwünscht gewesen. Die spätere Auseinandersetzung um die Marke „Setra“, die am 1. Februar 1995 mit Zehntausenden von Teilnehmern an einer Kundgebung ihren Höhepunkt erreichte, fand insofern von Anfang an unter völlig verkehrten Vorzeichen statt.

      • Nur zur Erinnerung: Berthold Huber war vor wenigen Jahren kommissarischer Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volkswagen AG. Dadurch, dass von ihm der Beruf des Werkzeugmachers bei der Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH erlernt wurde als der einstigen Rechteinhaberin an der heute im Neu-Ulmer Werk der Daimler Buses GmbH hergestellten Marke „Setra“, könnte es verhängnisvoller nicht sein, dass allen voran die SPD die Leistungen der jeweiligen Belegschaft auch künftig mit Gleichgültigkeit quittiert; zumal ohne wirtschaftliche Stärke keine Politik zu finanzieren ist. Mithin gräbt sich die Partei der deutschen Sozialdemokratie auf diese Weise selbst die Quellen ab, aus denen sich zum Wohle aller Kraft schöpfen lässt.

  • „[Müntefering gab an], dass es „nicht den einen Agenda-Moment“ gegeben habe“

    Ich weiß, wie Müntefering das meint, aber möchte trotzdem widersprechen. Es gab den Agenda-Moment! Er fand statt, als Peter Hartz – damals Star-Manager bei VW – Gerhardt Schröder die Ergebnisse der von ihm geleiteten Expertenkomission vorstellte und Schröder entschied „Wir machen das!“. DAS war der Moment, der dazu führte, dass aus dem „kranken Mann Europas“ eine Wirtschaft wurde, die den Deutschen 20 Jahre Wohlstand bescherte.

    • „DAS war der Moment, der dazu führte, dass aus dem „kranken Mann Europas“ eine Wirtschaft wurde, die den Deutschen 20 Jahre Wohlstand bescherte.“

      …aber nur, wenn man ‚Lohndumping‘ und den ‚prekariaren Arbeitsmarkt‘ für einen Erfolg hält.
      „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ (F. Müntefering in 2006)

      • Ich kennen Leih- und Zeitarbeit aus Insider-Sicht. Das war die beste Erfindung seit geschnitten Brot, weil sie der Industrie erlaubte, auch Menschen mit nicht-perfekter Biographie gefahrlos als Mitarbeiter „auszuprobieren“. In dem Betrieb, in dem ich Leiharbeiter jobbte, wurden die guten Leute zuverlässig in Festanstellungen übernommen, die Vollidioten waren schnell wieder weg und Leute, wie meine 62-jährige Kollegin, die nach 30 Jahren Auswanderertum wieder nach Deutschland zurückgekehrt war, verblieben eben im Leih-Arbeitsverhältnis. Die hätte ansonsten nie und nimmer jemand angestellt.

        Was Sie da machen ist Feinschmeckertum vom hohen Ross herunter nach dem Motto „Lieber hartzen statt arbeiten, wenn der Arbeitsplatz nicht perfekt ist“. DAS war genau das, was Schröder abgestellt hat. DAS war genau das, was unseren Sozialstaat damals belastete und heute wieder belastet! Ich habe 99% der Leiharbeiter als sehr glückliche und dankbare erlebt, DASS sie einen Job hatten.

    • Was Müntefering nicht zugeben kann: die Agenda 2010 war grottenfalsch konzipiert:
      https://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/fehler-agenda-2010-lastenausgleichsgesetz-notwendig/
      1. Lohnsenkungspolitik in einem betragsfinanzierten Sozialsystem fährt nach 30-50 Jahren gegen die Wand!
      2. Finanzialisierung des Wohnungs- und Immobilienmarktes öffnet eine NICHT NACHHALTIGE „Mietwahnsinns-Schere“ für die unteren Einkommensgruppen.
      3. Energie-Wahnsinns-Politik sprengt heute die Volkswirtschaft.
      4. Zuwanderung ist der einzige Weg, um die Abwanderung von 25,5 Mio. Menschen seit 1990 zu kompensieren und die volkswirtschaftliche Katastrophe zu übertünchen!

  • Politiker könnten keine „Impulse“, keine „Begeisterung“ mehr erzeugen

    Doch können Sie, vor allem den Impuls, dass egal wann Menschen in das Rentenalter kommen, nicht genug Geld zum leben haben und Grundsicherung beantragen müssen. Weil sie sich zur Zeit der Beschäftigung auch nicht wirklich etwas zurücklegen konnten.

    Und auch die Begeisterung hält sich sicherlich bei der derzeitigen Migrations- und Sicherheitspolitik in Grenzen.

    Die demografische Entwicklung würde es so nicht geben, wenn es anders laufen würde. Wenn man die wirtschaftliche Stabilität hätte, das Geld wieder ein Haus zu bauen und Kinder in die Welt setzen zu können, welche nicht später in der Schule links indoktriniert werden.

    Aber wie so oft argumentiert es sich als Politiker im Ruhestand mit einer dicken Pension und in Gesellschaft von Freunden, welche gute Pasteten zu schätzen wissen, deutlich leichter.

    • Daß immer weniger junge Leute Kinder in die Welt setzen ist doch für den Staat kein Problem, so kann er IMMER argumentieren Menschen aus dem Ausland zu brauchen, bis wir „plötzlich und unerwartet“ selbst das Ausland sind. Ich finds krank, bin aber auch „Rechts“!

      • Doch es ist für ihn ein Problem. Weil von Merkels Goldstücken nämlich nur ein verdammt geringer Prozentsatz überhaupt für unseren Arbeitsmarkt qualifiziert ist. Und ohne Arbeit keine Steuern. Ohne Steuern kein Staat. OK, ist zu hoch für die regierenden Politiker aber die denken ja eh nur an ihr eigenes Prestige.

        • Wenn das Geld alle ist, macht man einfach Schulden, ganz easy. Und zu guter Letzt besinnt man sich halt auf die Bedeutung des StaatsBÜRGERs!

          17
  • Wenn die Politik die Probleme nicht mehr löst, sondern nur noch verwaltet, frisst sich der wirtschaffliche und gesellschaftliche Niedergang immer tiefer ins Leben der einheimischen Bevölkerung.

    Es fehlt ein Typ wie Adenauer, der das auch macht, was er sagt. Und das mit Erfolg….

  • ZWEITMEINUNG: Die SPD steht vor den „End-of-the-Pipe-Folgen“ der eigenen Politik, die im Dezember 2002 auf einem Planungspapier zur Agenda 2010 angelegt wurden! Aktuell haben wir den Zustand der Entropie und irreversible Wirkungen erreicht!

    Es geht nicht mehr um Willen, wir haben es mit „UN-KÖNNEN,“ unmöglichen Gedankenmodellen & Politik-Biasen aus vergangener Ära zu tun!

    Die blau-rote „Motorsägen-Romantik“ hilft auch nicht weiter, wir haben es mit UNSICHTBARKEITEN, UNSICHTBAREN INNOVATIONEN & UNWAHRNEHMBAREN digitalen Technologien & EMERGENTER WAHRNEHMUNG sowie ÜBERSCHÜSSIGER DESINFORMATION zu tun [= täglich mehr als 70.000 neue Videos für Milliarden Menschen.
    Politik ist nicht mehr zukunftsfähig – und wird abgelöst.

    In China hat in der letzten Woche ein Unitree G1 eine 70-Jährige Passantin belästigt und gestalkt. Erstmals hat KI den Zustand von AGI erreicht, und ohne Erlaubnis und Freigabe heimlich eine Backdoor selbst programmiert, um an einer Kryptobörse zu spekulieren!

  • Herrn Müntefering weiß hoffentlich , dass „ NUR „ in Deutschland die Bürger am längsten Arbeiten müssen und dafür noch die geringste Rente in Europa erhalten !!! Das sind die Fakten !!!! Die Rente wurde schon für die Wiedervereinigung geplündert und dafür bezahlen wir immer noch ! Viele glauben bis heute , es gibt eine „ Rentenkasse „ , doch das ist leider nicht so und hat es auch nie gegeben , das Geld landet im Großen Einnahmetopf , wie jede Steuer eben auch !! Aus diesem Honigtopf bedient sich die Politik mit teilweise astronomischen Summen ! Hiervon werden die Migrationskosten bezahlt pro 1 Millionen Migranten benötigt man 33 Milliarden € … wieviele Migranten gibt es in Deutschland 15 oder 20‘Millionen ?? Mit den zusätzlichen Krankenkosten sind das jährlich 1 Billion € !!!
    Es ist fast nicht zu glauben , genau das wird von 60 % gewählt !! Nur , wenn jetzt VW , MB , Porsche, AUDI , Bosch , Stihl , Bayer , Höchst usw. Schwächeln dann ist Deutschland in einem Jahr bankrott !!

  • Für was steht die SPD denn? In meinen Augen dafür, den Fleißigen noch mehr wegzunehmen um es den Faulen zu geben. Sie steht für Steuergeld in alle Herren Länder, für Islamisierung und woke Ideologie.

  • Nein. Denn Wissen ändert keine Überzeugungen, weil Überzeugungen an die Bezugsgruppe gebunden sind.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), ändert Kritik an dem Unwillen, die Überzeugung fallen zu lassen, nichts.

    Wie bei jeder Sucht beendet der Hinweis, dass es eine Sucht ist, nichts. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -11
  • Hat das Sensibelchen Lars den Franz schon in den Senkel gestellt?

  • Ist das nicht der berühmte Heuschrecken-„Experte“ ?…;-))

  • Und wieder zeigt sich, die Sozen wollen vorallem eines, mehr Staat. Freiheit und Selbstbestimmung der Bürger haben keinen hohen Stellenwert bei den Sozen. Das ist es, was diese mit den Sozialisten und Post-Kommunisten gemeinsam haben

    • Und mit den Grünen.
      Bei denen gibt es „Freiheit“ und „Selbstbestimmung“ auch nur für ihresgleichen.
      Am Anfang stand die Ideologie.

  • Also von mir aus können sie sich wegducken bis zur völligen Unsichtbarkeit. Hoffentlich tauchen sie nie wieder auf. Wir brauchen keine selbsternannten Sozialingenieure, die in unser Leben eingreifen.

  • Reform= keine Zumutung sondern Ermöglichung ?

    Ich frag mal den Herrn Duden…

    Reform im Sinne des Polit-Gangster-Jargons bedeutet IMMER Verschlechterung/Eingriff/Verlust/Ausplünderung…und damit Zumutung im Quadrat.

  • Ei doch, für die SPD ist Laufenlassen der einzige Strohhalm. Was soll sie denn sonst tun, als am Volk zu schmarotzen? Sie kann doch gar nichts anderes. Es widerspräche all ihren Grundsätzen. Nein, schlimmer, es würde sie selbst auslöschen.

  • Wo lebt der Gute? Die SPD ist mit Ursache an dem Desaster das wir heute haben. Ihre Lösung sind Steuern und mehr Marxismus – Flüchtlingsprobleme ansprechen? Die SPD sorgt dafür, dass noch mehr Flüchtlinge kommen und verhindert Lösungen. Es ist ja nicht so, dass die SPD nichts tut, sie sorgt dafür sich das Flüchtlingsproblem und alle anderen Probleme verschärfen. Ich hoffe ich erlebe das Ende der SPD bald.

  • Müßt ihr wirklich noch solchen Personen ein Forum geben?

  • Die Partei müsse klar sagen wofür sie stehe …., ja und wofür steht sie, Herr Müntefering? Das weiß die SPD doch selbst nicht mehr und die Klingbeils, die Bas‘s und die Klüssendorfs wissen es auch nicht. Sie steht für nichts, außer für „melken“ und „schröpfen“ der eigenen Bevölkerung. Kann weg!

  • Die Partei sagt doch klar wofür sie steht. Nämlich die möglichst rasche Verwirklichung der feudaltotalitären Elendsstaates.

  • Bevor die SPD begreift,was wirklich falsch läuft, muss sie erst aus einigen Landtagen fliegen-
    AUSGERECHNET die CDU und ein völlig überforderter Merz hält sie am Leben.

  • Der junge Vater Münte soll sich lieber um sein Kleinkind kümmern, als seinen tiefroten Genossen ins Handwerk zu pfuschen. Er hat mit den Grundstein gelegt, dass diese Radikalen in der SPD das Sagen haben.

  • 1. Immer dieses „wir“. Der und seinesgleichen haben ausgesorgt.
    2. „Wir“ sollen bescheiden leben, á la, „You’ll own nothing and you’ll be happy.“
    3. Verschwendet weniger Steuergelder!!

    Uffm Handy mit den Mittelfingern getippt…

Werbung