Pleitewelle
Firmeninsolvenzen steigen auf höchsten Wert seit zehn Jahren
Firmenpleiten nehmen 2025 weiter zu: 18.125 Insolvenzen bis Ende September, 11,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Laut vorläufigen November-Zahlen setzt sich der Trend fort.
In den ersten drei Quartalen 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 18.125 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Das sind 11,7 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit liegt die Zahl so hoch wie seit 2014 nicht mehr. Die von den Gerichten bezifferten Forderungen der Gläubiger summierten sich auf rund 40,1 Milliarden Euro.
Auffällig ist die Häufung in einzelnen Branchen. Bezogen auf 10.000 Unternehmen kamen von Januar bis September insgesamt 52,2 Insolvenzen. Am stärksten betroffen war der Bereich Verkehr und Lagerei mit 98,0 Fällen je 10.000 Unternehmen. Es folgen das Gastgewerbe mit 79,7 Fällen und das Baugewerbe mit 79,4 Fällen. Die Zahlen passen in ein Bild anhaltender wirtschaftlicher Belastungen, in dem besonders kosten- und finanzierungsabhängige Branchen anfällig bleiben.
Werbung
Parallel nimmt auch der Druck auf private Haushalte zu: In den ersten drei Quartalen wurden 57.824 Verbraucherinsolvenzen gemeldet, 8,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im September allein waren es 6.123 Fälle, ebenfalls deutlich mehr als ein Jahr zuvor.
Für das vierte Quartal deuten zudem Frühindikatoren nicht auf Entspannung hin. Nach vorläufigen Angaben stieg die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen im November 2025 um 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei ist zu beachten, dass solche Schnellwerte auf aktuellen öffentlichen Bekanntmachungen beruhen und das Geschehen zeitlich versetzt abbilden: Anträge gehen häufig erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik ein, der tatsächliche Antrag liegt in vielen Fällen rund drei Monate früher.
Werbung
Wirtschaftsexperten warnen deshalb vor einem weiteren Anstieg. „Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung. Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht auch vielen Betrieben das Genick“, sagt Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform-Wirtschaftsforschung.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Das von Scholz und Habeck versprochene grüne Wirtschaftswunder beginnt endlich.
Eine aufregende Zukunft bricht an!
Und ein gewisser Herr Lindner hat es möglich gemacht.
Der selbstbesoffene Kinderbuchschreiberling Habück hat’s uns doch erklärt.
Die Läden sind nicht pleite.
Die haben doch nur aufgehört zu produzieren …
Ein Land, das solch maligne Para Siten wie diesen H. in seinem Kragenpelz duldet, ist endgültig am Ende. Und Merz trägt das weiter mit.
Merz schaltet den Job ab – schnell & zuverlässig.
Er muss die Agenda umsetzen, auf Teufel komm raus.
Ja, Nilpferd, bloß merken das die wenigsten und hofieren ihm und seiner Partei weiter.
Hört heute die EU-TanzBär(in)
https://apollo-news.net/baer-erklaert-stimmung-in-der-wirtschaft-ist-wesentlich-besser-als-die-berichterstattung-umfragen-und-zahlen-zeigen-anderes-ein-bild/
10 Jahre Pariser Klimaabkommen:
Deutschlands wirtschaftlicher Selbstmord – TE Wecker am 13 12 2025
https://www.youtube.com/watch?v=BetGdrFCEp0
Verstehe ich nicht. Unser Frieder sagt doch immer wieder, dass es aufwärts geht mit der Wirtschaft.
Ich weiß es,die AfD ist schuld.😉
Nein, Vlad ist es! 😬 Aber sicher nicht, und das steht ja nun wirklich außer Frage, die supertollen unfehlbaren ökosozialistischen Politiker des Einheitsparteienblocks. 🤷♂️
Die grüne Energie- und Migrationspolitik, umgesetzt durch Angie Merkel, entfaltet final ihre Wirkung.
Ihr Bruder Fritze vollendet das grüne Wirtschaftswunder.
Der Plan nimmt Gestalt an.
Der versprochene „Herbst der Reformen“ hat längst begonnen, jedoch braucht es seine Zeit bis die eingeleiteten Maßnahmen Wirkung zeigen und bei den Leuten ankommen.
Aber Merz klopft sich auf die Schulter und lobt sich selbst über den Klee, während über 80% diese Politik kritisieren.
Bei der Zahl der Insolvenzen würde mich auch die Zahl der Neugründungen interessieren. Davon gibt es mittlerweile kaum noch Meldungen in den Medien. In unserer Regionalzeitung feierten sie vor ein paar Tagen die Eröffnung eines Supermarktes, dessen Bau durch den Fund irgendwelcher Käfer für ein paar Jahre ruhte. Aber sonst sehe ich nur neue Dönerläden, die mit ihrer eigenen Art der Steuervermeidung noch eine Chance auf gesunde Einkommen haben.
Einige zahlen sogar richtig viel Steuern auf ihre Einkünfte. Der Dönerladen brummt erst dann mit seinem neuen „weißen Geld“ so richtig gut.
Am Ende kommt noch irgendeine links-grüne Flachpfeife und erzählt dem mittlerweile arbeitslosen Michel was von gelungender Integration und krisensicherem Geschäftsmodell.
Demnächst an Bürlüns bekanntestem Gebäude:
„Wegen Inkompetenz dauerhaft geschlossen“
„Wegen Inkompetenz dauerhaft geschlossen“ Ist das dann der Buntestag ? das wäre schon mal sehr gut..
Zwar ist es längst in Vergessenheit geraten, aber dennoch sollte ab und an daran erinnert werden, dass der am 9. August 1982 damals vor Gericht angemeldete Vergleich der einstigen AEG-Telefunken AG auch künftig die vielleicht schärfste Kritik an einer Politik ist, die das aktuellste, die gesellschaftlichen Verhältnisse am tiefsten erfassende und insofern zukunftsreichste Denken einem Relativismus aussetzt. Bis heute jedoch sind daraus nicht die richtigen Schlüsse gezogen worden. Dabei böte es genügend Anlass, die Gründe für die Auflösung eines Konzerns mit einem solch überragend hohen wissenschaftlichen und technischen Stand zu erörtern. Mithin stünde dann klar vor Augen, wie völlig irregeleitet die Wirtschaftsphilosophie inzwischen seit mindestens vier Jahrzehnten ist. Die gegenwärtig sich häufenden Firmeninsolvenzen haben damit eine lange Vorgeschichte. Das Problem allerdings schiebt auch die derzeit amtierende Bundesregierung bloß weiterhin vor sich her, anstatt es endlich zu lösen.
Übrigens: Wie sehr sich der gegenwärtig amtierende Bundeskanzler in der Zeit verschätzt, ist während seiner Rede heute am Samstag, den 13. Dezember 2025 anlässlich des Parteitags der CSU mehr als augenfällig geworden. Friedrich Merz nahm dabei lediglich die vergangenen zehn Jahre, in denen angeblich „verdammt viel liegengeblieben“ ist, in den Blick. Angesichts dessen, dass die Kritik am Relativismus wenigstens bald rund ein Jahrhundert andauert (vgl. Horkheimer, in: ZfS 1/1937: 1), bleibt damit die längste Strecke einfach ausgeblendet. Vor allem Unternehmen, die eine mindestens genauso weit zurückreichende Firmengeschichte aufweisen, fällt es insofern enorm schwer, darin politisch noch die vom Souverän stets gebotene Ernsthaftigkeit zu erkennen, wenn regierungsamtlich erklärt ist, dass nunmehr die Frage der Wettbewerbsfähigkeit künftig, wortwörtlich, „absolute Priorität“ hätte.
Insolvenzen sind nicht alles.
Der dickste Brocken sind die Geschäftsaufgaben (ohne Insolvenz).
Abertausende deutschsprachige Arbeitnehmer werden arbeitslos.
Aber klar, wir brauchen dringend ausländische Arbeitskräfte.
https://www.crn.de/news/2025/uber-230-000-unternehmer-erwagen-geschaftsaufgabe-noch-in-diesem-jahr
So ist das eben, wenn man sich nicht zusammenschließt, IHK und HK belagert und unseren Abgeordneten im Landtag und Bundestag rechtzeitig die Bude einrennt. 2018 war das Desaster bereits absehbar. Wie bestellt, so geliefert !
„Firmenpleiten nehmen 2025 weiter zu: „Na also es geht aufwärts
in Deutschland ,zumindest mit den Firmenpleiten ,und das Klima wird damit auch noch gerettet, alles ist gut..
Wer KEINE linke Politik mehr will, für den gibt es keine Alternative zur Alternative
Firmen die Pleite machen, zahlen keine Steuern mehr. Menschen , die ihre Arbeit verloren haben, zahlen auch nichts mehr.
Woher will die Regierung in der Zukunft das Geld zum verschwenden nehmen? Noch mehr und länger arbeiten, Steuern und Abgaben erhöhen?
Der neue Haushalt für nächstes Jahr soll verabschiedet werden und beruht auf Steuerschätzung. Wenn die sich nicht kapital verschätzt haben !
Boeminghaus beschreibt jeden Tag dieses wirtschaftliche Fiasko
https://x.com/E_Boeminghaus/status/1999470081596596664?s=20
Man könnte es auch nennen:“das Pfeifen im finsteren Wald“. War die Frau nicht mal Kommunikationsexpertin? Da hatte sie gemäß dem Peter-Prinzip die höchste Stufe ihrer Inkompetenz erreicht..
Die Grüninnen und ihr gescheiterter Guru Robääääärt (und natürlich Miosga) lassen gerade die Champagnerkorken knallen.
Und? Haben sich „unsereDemokratie der Mitte“Demokraten schon auf den/die Schuldigen festgelegt? Putin, Trump oder die AfD? Ach was! Nicht so bescheiden! Alle 3.
Die Ukraine