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Wahlkampf

„Es wird vergesellschaftet werden“: Linken-Chefin Schwerdtner kündigt Enteignungen in Berlin an

Die Linke will im Falle einer Regierungsbeteiligung in Berlin enteignen, kündigte Co-Parteivorsitzende Ines Schwerdtner an. Das Vorhaben bezeichnete sie im Kern als „ursozialdemokratisch“. Die SPD wehrt sich dagegen.

Von

Seit Oktober 2024 Co-Vorsitzende der Partei Die Linke: Ines Schwerdtner (IMAGO/IPON)

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Die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner hat für den Fall einer Regierungsbeteiligung in Berlin die Enteignung großer Wohnungskonzerne zur Bedingung gemacht. In einem Gespräch mit dem Stern erklärte Schwerdtner unmissverständlich: „Es wird mit der Berliner Linken in der Regierung vergesellschaftet werden.“

„Das ist für uns gar keine Frage. Das kann ich Ihnen sicher sagen“, stellte die Linken-Co-Vorsitzende klar. Für die Partei, die gestärkt in den Berliner Wahlkampf geht, stellt die Forderung nach einer Vergesellschaftung einen zentralen Aspekt ihres Wahlprogramms dar.

„Wir müssen einen Teil der Wohnungen wieder der Marktlogik entziehen, um die Mietpreise langfristig zu senken oder zumindest stabil zu halten“, erklärte Schwerdtner weiter. Mit Blick auf einen möglichen Koalitionspartner zeigte sie sich zuversichtlich, dass viele Sozialdemokraten dieses Vorhaben unterstützten. „Das sehen auch ganz viele Sozialdemokraten so“, sagte sie. Die Forderung ihrer Partei sei ein „ursozialdemokratisches Vorhaben“.

Die SPD, die in den Umfragen im linken Lager derzeit hinter der Linken liegt, weist Schwerdtners Forderung entschieden zurück. Für den SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach stellen Enteignungen eine rote Linie dar. Zugleich griff Krach die Linke scharf an. Die Partei habe die Stadt in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 17 Jahre lang mitregiert. „Und wenn die sich jetzt hinstellen und uns sagen: ,Der Mietwucher wird bekämpft, wir werden enteignen und jeder kriegt hier irgendwie eine bezahlbare Wohnung‘, dann ist das wirklich so plumper Populismus. Der darf nicht erfolgreich sein.“

Krach betonte zudem, die Linke verhindere in Berlin jeden zusätzlichen Wohnungsbau. Dabei bezog er sich auf eine Aussage der Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp, die bei einem öffentlichen Auftritt erklärt hatte: „Wir brauchen keinen Neubau in Berlin.“

Lesen Sie auch:

Die Linke bleibt in den Umfragen neben der AfD die stärkste Kraft für die Berliner Abgeordnetenhauswahl. Laut der jüngsten Civey-Umfrage legt die Partei um zwei Prozentpunkte zu und kommt nun auf 21 Prozent. Rein rechnerisch käme eine rot-grün-rote Koalition auf 50 Prozent der Stimmen. Damit hätte die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp gute Chancen, Berlins nächste Regierende Bürgermeisterin zu werden (Apollo News berichtete).

rs

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190 Kommentare

  • Die Auferstehung der DDR.

    255
    • Tzja DE guckt halt schon lange zu bei autoritären Bestrebungen die total „urdemokratisch“ sind. So „urdemokratisch“ wie es auch in Nord-Korea zugeht. Für die Einen ist es eben „urdemokratisch“ für die anderen Raub, mal sehen wofür sich der Papier-Rechtsstaat entscheidet.

    • Auferstanden…..und der Zukunft zugewand….
      Holt mir Popkorn….

    • „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“ Also auf in den nächsten Staatsbankrott.

    • Und damit es diesmal klappt, gründet man sie im „richtigen“ Teil Deutschlands.

    • ….. wird schnell scheitern.

    • Manche Linken sind eben ziemlich wahnsinnig. Das hier ist ein gutes Beispiel.

      Andere wollen beispielsweise Eigentum „niederreißen“, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Dagegen halte ich die Vergesellschaftung fast noch für das kleinere Übel.

      PS: Für alle mit Erinnerungslücken: „Wenn wir am Ruder sind, reißen wir alle Windkraftwerke nieder. Nieder mit diesen Windmühlen der Schande.“ – Alice Weidel (AfD)

      PPS: Und, Jürgen, hast du dazu auch einen passenden DDR-Sozialismus-Spruch?

      -94
      • weder Ochs noch Esel in seinem Lauf hält Atlas bei Apollo News auf.

        • Warum geht Atlas nicht seinen Nachbarn quälen?
          Die Antwort liegt in des Nachbars Faust.

          32
      • Atlas – das Verhindern der Windmühlen und anderer Energiepolitischer Unsinnigkeiten ist relativ einfach.
        Man muss einfach nur alle Subventionen streichen, dann rechnet sich der ganze Energiemurks nicht mehr für die beteiligten Unternehmen. Das nennt sich übrigens „freie Marktwirtschaft“. Die Betonung liegt hier auf „frei“…..

      • die Partei hat immer recht – mein Favorit 🙂

      • Apropos passende Erinnerungslücke.
        “ … der antifaschistischen Schutzwall“ schützt das sozialistische System vor westlichem Kapitalismus und Faschismus …“ (Die DDR-Kommunisten)
        „Nieder mit der Mauer!“ (Das Volk)
        Mußte wohl am falschen Weltbild gelegen haben 😉

      • „Andere wollen beispielsweise Eigentum „niederreißen““
        Dabei geht es weniger um den Eigentumsaspekt, sondern eher um Symbole einer kranken Klimaideologie. Und ich denke, die Aussage war ebenso symbolisch gedacht.

        PS: Dieses „Eigentum“ ist größtenteils durch Beiträge der Steuerzahler und Stromkunden entstanden.

      • In der Rigaer sind sie rausgeflogen. Jetzt kommen sie mit Enteignung….Sie haben das Volksbegehren, sie sollen Schuld am Nichtbauen in Berlin sein…..alles ok. Aber was bitte hat das mit WKA und Weidel zu tun?

      • @Atlas 7:42 Uhr
        Es stark damit zu rechnen, dass sie sich bei der Mehrheit der AFD, an einem Windrad anketten oder festkleben. Viel Spaß und nehmen sie eine Brotzeit mit.
        Die Zeit einer mit vielen Milliarden subventionierten Energiewende und trotzdem den weltweit höchsten Strompreisen wird bei einer AFD Regierung enden. Und die Abrisskosten der Windräder sollen dann die Profiteure dieser Energiewende tragen. Windräder in Wälder zu bauen ist eine Sünde an der Natur und führt wie in Griechenland auch zu Waldbränden durch defekte Kabel. (siehe Presse hierzu).

      • @Atlas – Für deine Erinnerungslücke:
        Wie sieht es denn bei den ohne Sinn und Verstand abgerissenen Atomkraftwerken aus ?
        Da passte ein DDR-Sozialismus-Spruch jedenfalls gut hin!

        • Was ein Idiot!
          Was glaubt der, wer die AKWs bezahlt hat?
          Das vernichten von solch gigantischen Steuergeldprojekten betrifft mehr Bürger als ein Windspargel auf dem Acker von Kai-Uwe Deppendorf.

          15
        • @Atlas
          Sie verwechseln rechtsstaatliche Maßstäbe mit rechtlichen Maßstäben. Das ist nicht das selbe.
          Ein Rechtsstaat zeichnet sich genau dadurch aus, das nicht einfach nur stur das geschrieben Gesetz und jede Technicality durchgezogen wird sondern das es fair, so gerecht wie möglich, unter Berücksichtigung der Menschen und Individualrechte und vor allem des demokratischen Volkswillens umgesetzt wird.
          Darum ist das vorsätzliche Vernichten von Infrastruktur, egal ob durch Steuermittel finanziert oder nicht, praktisch niemals Rechtsstaatlich sondern nur jurisitsch Korrekt. Genauso wie es juristisch Korrekt war in der DDR flüchtende Menschen von der Mauer schiessen zu lassen. Rechtsstaatliche war das niemals.
          In Anbetracht der Schäden, die der überhastete und komplett unbegründete Atomausstieg verursacht hat und vor allem der unnötigen Zerstörung ist die rechtsstaatlichkeit dieser Vorgänge absolut zu hinterfragen. Das Einstellen von Subventionen hingegen ist eine komplett andere Sache.

          2
        • Das ist zunächst einmal deine Einschätzung. Kannst du belegen, inwiefern diese Entscheidungen tatsächlich gegen geltendes Recht verstoßen haben? Und kannst du konkret darlegen, in welchen Fällen Privateigentümer enteignet wurden? Wenn wir diese Punkte anhand nachvollziehbarer Fakten klären, können wir die Diskussion gerne fortsetzen. Ansonsten bleibt es ein eher unglücklicher Vergleich.

          -15
        • Atlas – Das die AfD die Windkraftindustrie nicht weiter unterstützt, das wird jeder mit Denkvermögen aus Weidels SYMBOLISCHEN Worten entnehmen.
          Deine wortgetreue Auslegung ist dagegen einfach nur lächerlich!
          Atlas-würdig eben!

          3
        • Harald, in dieser Diskussion geht es überhaupt nicht darum, wer was bezahlt. Natürlich tragen Menschen sowohl in einer Demokratie als auch in einer Diktatur die Kosten für bestimmte Entscheidungen, völlig unabhängig davon, ob sie sich freiwillig für etwas Konsum versklaven lassen oder dazu gezwungen werden.

          Der entscheidende Punkt ist vielmehr, ob bei bestimmten Vorgängen rechtsstaatliche Maßstäbe eingehalten werden oder nicht.

          Aber das checkst du in deinem Wahn nicht.

          -16
      • Die Vergesellschaftung von Eigentum, welches in der Vergangenheit der Gesellschaft gehörte, aber verzögert wurde. Man erinnere sich an die Zulassung der Hefgefonds durch SPD Steinbrück … Sie wollen das Rad zurückdrehen, welches sie selbst geschmiedet haben. Eingeständnis poltitischer Fehler durch die Linken, Fehlanzeige.

      • Für alle atlanten mit Erinnerungslücken: Die AKWs wurden von den Linken (incl. CDU) abgerissen.
        Vogelschredder, die Landstriche und Menschen mit PFAS verseuchen und deren kostspieliger Rückbau vergesellschaftet wird …..
        Danke Frau Dr. Weidel.

      • Apollo liebt Stalker.

      • Typisches Ablenkungsmanöver der Links grünen Blase.
        Die Linke will Enteignen, geschimpft wird aber über die AfD die einen schlimmen Energiepolitischen Fehler korrigieren will!!!
        Linker “ What about tiismus“ vom Feinsten 🤮🤮🤮🤮🤮🤮

        • Danke für die Satire.

          -18
      • Fake News – aber von dir nicht anders zu erwarten. Frau Weidel bezog sich mit dem Satz ganz klar auf die Windmühlen im Märchenwald!

      • Da diese an sich bemerkenswerte Hirnakrobatik nur zum Stören mißbraucht wird, wäre es besser, sie läge vollkommen brach.

        • Er „weicht aus“, weil du nicht von ihm weichst.
          Satanische Klette!

          5
        • Weich nicht aus!

          -22
      • der Zusammenbruch des alten Systems ist schon da, Atlas. Aber so Nieten verstehen es nicht. Ihr merkt es nur, wenn ihr dann euren ganzen Mist fressen müsst. Das wird sehr amüsant. Bis dahin, einfach weiter stänkern, das scheint dein innerliches Glück zu sein.

  • „Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“
    – Friedrich August von Hayek

    147
    • Sozialismus ist nach Marx´scher Lehre die Vorstufe zur Erreichung des Kommunismus. Es handelt sich nicht um zwei getrennte Gesellschafts- und Besitzordnungen, sondern um Entwicklungsstufen des einen Zieles: der völligen Gleichmachung der Gesellschaft.

    • „Im Kapitalismus wird der Mensch vom Menschen versklavt. Im Sozialismus ist es andersherum.“

    • Nein! Das Zitat ist von Ayn RAND; habe es korrekt eingestellt soeben. Nie hat v. HAYEK in dieser militanten Form veröffentlicht.

      Tipp: https://youtu.be/3ie8Dw8TkDY?si=W6qUDYSJGkLOpu2s (sehr gut gemachtes KI-Interview mit Friedrich v. HAYEK – fünfzehn lohnenswerte Minuten! Als Lesetipp sein bekanntestes Buch, Der Weg zur Knechtschaft (im „Interview“ – wirklich empfehlenswert – vertieft erläutert)).

    • “ Kommunismus funktioniert nur im Himmel, wo sie ihn nicht brauchen-oder in der Hölle wo sie ihn schon haben“ ( Ronald Reagan)

  • NEBENBEI
    Der Präsident des Ifo-Instituts, Fuest, hat sich für eine Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von sieben Prozent ausgesprochen.
    Stattdessen sollten alle Waren einheitlich mit 19 Prozent besteuert werden,
    sagte er der „Bild“. Vor allem Lebensmittel würden sich dadurch verteuern.
    Bei einer vollständigen Weitergabe könnten die Preise um bis zu zwölf Prozent steigen.
    Ziel sei es, die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen.
    Fuest schlug vor, dass Haushalte mit geringerem Einkommen im Gegenzug eine jährliche Gutschrift von 360 Euro erhalten.

    • Brotgeld von Gnaden des Staates zur Förderung der Abhängigkeit im Volk. Totalitärer Sozialismus.

    • Die Gutschrift ist dann so etwas wie das Klimageld?

      • Mal eine Frage in die Runde: Wer hat schon sein versprochenes Klimageld bekommen?

        • Nee das ist in der welt verteilt worden für unsinnige klimaschutzmassnahmen.🥳

          14
        • Der Radfahrer in Peru. In Naturalien (Asphalt).

          3
    • Ich bin auch dafür, die „Komplexität des Systems zu reduzieren“ und fordere daher. daß alle Waren einheitlich mit 7 % besteuert werden.

      • Kaum hat die EU-Kommission mit der Novel-Food-Verordnung den Coriolus-Heilpilz faktisch vom Markt gefegt, nimmt die dt. Bürokratie nun sogar ein ganzes jahrtausendealtes, bewährtes Medizinsystem ins Visier: die Traditionelle Chinesische Medizin.
        Die Schweiz agiert konträr.
        Die „Experten“ haben einen Entwurf mit Stand 2.8.2026 vorgelegt, der es in sich hat. Bis zum 2. 9. 2026 sollen „Fachkreise“ dazu Stellung nehmen können. Eine knappe Frist, noch dazu unmittelbar nach der Haupturlaubszeit –
        man merkt die Absicht.
        https://tkp.at/2026/08/06/eu-buerokraten-eklaeren-tcm-medizin-zum-lebensmittel-kommt-verbot/

    • Das Jonglieren mit der Mehrwertsteuer ist keine Lösung. Es kommen die positiven Auswirkungen nicht beim Endkunden an, lediglich die negativen.
      Beispiel:
      In der Gastronomie wurde die Mehrwertsteuer zeitlich begrenzt auf 7% gesenkt, um eine Entlastung darzustellen. Beim Endkunden kam nichts von dieser Senkung an. Tatsächlich mussten die Gasronomen die Preise vor Mehrwertsteuer anheben, damit der Endpreis wie zuvor stehen bleiben konnte.
      Als die Mehrwertsteuer wieder zurück auf 19% gesetzt wurde, wurden diese 19% auf den aktuellen Nettopreis voll angewandt und an den Gast weitergegeben.
      Wegen der hohen Preise blieben jetzt viele Gäste weg und die Gastronomen klagten und jammerten. Ergebnis: die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wurden wieder auf 7% gesenkt. Und wieder kam nichts beim Gast an; die Preise blieben so, wie sie waren, was einer erneuten Preiserhöhung gleich kommt.

      • Das lässt sich an einer Beispielrechnung leicht belegen:

        Endpreis eines Produktes vor der ersten Senkung: 20.- € = Nettopreis 16,81 € (Mehrwertsteuer: 3,19 €)
        Senkung auf 7%: Mehrwertsteuer neu 1,31€ (Nettopreis muss angehoben werden auf 18,69 €).
        Anhebung MwSt zurück auf 19%: neue Mehrwertsteuer 3,55 €. Neuer Endpreis : 22,25 €
        erneute Senkung auf 7%: neue Mehrwertsteuer aus 22,25 € = 1,56 €; das heißt, der Nettopreis wurde auf 20,69 angehoben, damit der Endpreis stehen bleiben konnte.
        Dies entspricht einer Preiserhöhung von Netto 3,88 € oder -ausgehend vom Preis vor der ersten Steuersenkung – um 23,08 %!

        Fazit: je öfter man dieses Spiel treibt, umso schlechter ist es für den Endkunden.
        Es bleibt eine Frage am Ende: lässt der Gastronom seine Mitarbeiter an dieser Preiserhöhung teilhaben oder werden die weiter nach Mindestlohn (wenn überhaupt) beschäftigt?

    • Und wie soll das Laufen , das mit den 360 euro ZuZahlung zu H5 oder erhöht man die Steuerbemessungsgrenze ob dessen …..
      Denn machen wir mal ein Beispiel Vermieter , zu alt für Job , bekommt 1000 € Miete .. von der Immo ( die er zudem net warten kann , wovon ) kann er sich schlecht was abschneiden ,

    • Statt frühere „LebensmittelMarken“ – LebensmittelGutschriften
      In der Bundesregierung und unter Ökonomen wächst die Sorge vor einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit Deutschlands.
      „Wenn die Schulden hoch bleiben, das Wachstum aber nicht anspringt, könnten die Ratingagenturen Deutschlands Triple-A-Rating infrage stellen“, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter dem „Handelsblatt“.
      Ein anderer Regierungsvertreter ist derselben Ansicht: „Nicht sofort, aber in den nächsten Jahren könnten wir unter Druck geraten, wenn es so weitergeht“, sagte er.
      – Verwesungserscheinungen

    • Den Sozialismus in seinem Lauf…..Das IW wurde wohl umgedreht! Fratzscher??

    • „Jährliche Gutschrift“ … WAS bekommt dieser Staat denn überhaupt noch auf die Kette? Das einzige was hier noch klappt sind Blitzerfotos, Parkknöllchen und der Einzug der Kfz-Steuer. Aber RÜCKzahlung?? Da muss ich gleich an das „Klimageld“ denken, eine Lüge und Täuschung von Anfang an. Hier wird es nicht anders sein.

    • Dann steigt auch die Sozialhilfe entsprechend um 12 Prozent. Die Doofen sind wieder mal wir, der Mittelstand, der alles selbst bezahlen muss und die Anderen auch noch mit seinen Steuern am Leben hält.

    • Sollte man mal durchrechnen! Denn 19% auch auf Lebensmittel wäre zwar teurer, aber statt (rd.) 150% auf Benzin/Diesel etc. wären 19% doch deutlich günstiger. Und natürlich auch „nur“ 19% Lohn- oder Einkommenssteuer!
      Oder doch mal an das Kirchoff’sche Modell erinnern!

  • Länderfinanzausgleich beenden. Sofort.

  • Ja, dann fangen wir mal bei den Linken damit an.
    Dienstwagen weg und ein paar einflussreiche Linke haben bestimmt ein nettes Sümmchen auf Seite gelegt.

    • Da verstehen Sie die SED Vizevorsitzende falsch.

      Volvo und KdW für die Genossen, Trabi und Bückware fürs Volk.
      Weltreisen für die Genossen, Selbstschußanlage und Hohenschönhausen fürs Volk
      Usw usw

    • Am 28.04.2009 erklärte der damalige Bundesschatzmeister der Linke eidesstattlich, dass sie die Rechtsnachfolgerin der SED sei. Somit verfügte die Linke über das Vermögen der SED: 1989: 6,13 Mrd. DDR-Mark zzgl. Immobilien und Unternehmen, also vermutlich im zweistelligen Milliardenbereich. Konvertierung Ostmark in DM 2:1.

      • Mittenmang beteiligt war ein schlauer Jurist namens Gregor Gysi. Der wusste dann aber nichts mehr oder wollte nichts mehr dazu sagen.

  • Wer hat nochmal die staatlichen Wohnungen, in private Hände verkauft?
    Mit wessen Geld will die Linke die vielen Wohnungen kaufen und bezahlen?

    • Verstaatlichen heißt nicht kaufen, sondern enteignen.

  • Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt.

    • Eher: Auferstanden aus der Zukunft und Ruinen zugewandt.

  • Ich freue mich darauf!!! Das dürfte heilende Schockwelle durch die gesammte Republik auslösen!

    • … da passiert nichts. Wählertäuschung …

    • Da besteht wohl kaum Hoffnung. Die wählen die doch!

    • Eigentlich könnte es einem egal sein, was die im Bundeshauptslum so treiben. Mir ist es aber nicht egal. Und ich freue mich auch nicht darauf. Die kommunistischen Anwandlungen der Linken in Berlin, die meines Erachtens eindeutig verfassungswidrig sind, sorgen auch dafür, dass Investoren im gesamten Bundesgebiet sich dreimal überlegen, ob sie noch in neuen Mietwohnungsraum investieren. Ich selbst plane bei einem meiner Objekte inzwischen des Exit durch die Umwandlung in eine Eigentumswohnung.
      Ach ja, und wer soll die Enteigneten von wessen Geld entschädigen? Richtig, das dürfen dann wir alle über unsere Steuern erledigen. In Berlin lebt man schon immer vom Geld anderer Leute.

  • Ich schreibe jetzt einfach aus der Erinnerung.

    Wurden da vor einigen Jahren nicht etliche Wohnungen verscherbelt? Jetzt will man sie wiederhaben? Um sie dann wieder herunterzuwirtschaften und erneut zu verhökern?

  • Bei Familie Honecker bricht Jubel aus. Sollten die Linken in Berlin in Regierungsverantwortung kommen, werden Erich und Margot auferstehen und nach Berlin eilen. Dann heißt es wieder „vorwärts immer – rückwärts nimmer“.

  • Kann man Berlin nicht aus der EU schmeißen?

    • Sinnvoll wäre Berlin als Enklave von Nordkorea.

      • In Nordkorea kann man nächtens ohne behelligt zu werden, durch die Strassen laufen.

    • Oder aus …….

  • linkes Wahlkampfgetöse – noch ein Grund mehr für Unternehmen, abzuwandern

    • Neeee – dann wird der Finanzausgleich ja noch größer.

  • „„Es wird vergesellschaftet werden“: Linken-Chefin Schwerdtner kündigt Enteignungen in Berlin an“

    Nö. wirds nicht. Das entsprechende Gesetz ist bereits in der Mache. Was allerdings getan werden sollte, ist ein Verbotsverfahren gegen die Partei Die Linke anzustreben.

    • Mindestens eine Brandmauer. Dazu kostenlose Verachtung?

  • Neubau brauchen die in Berlin wirklich nicht, denn so viele Grünflächen gibt es da nicht mehr. Vor 30 Jahren waren Immobilien in Berlin sehr günstig und es war kein Problem eine günstige Wohnung in guten Gegenden von Berlin zu finden und zu mieten. Die Geburtenrate war seitdem bei ungefähr 1.3 bis 1.5 was weit unterhalb dem Selbsterhalt von 2.1 liegt. Man muss halt nur wissen was man will, denn maximales Wirtschaftswachstum und viele freie Wohnungen gibt es nicht zusammen.

  • Dann wird es interessant für die CDU. Die will ja unbedingt mit den LINKEN zusammengehen, um die AfD zu verhindern.

    • Die interessanteste Konstellation in Berlin wäre dann gegeben wenn RRG keine eigene Mehrheit hätte….. ROT-ROT-Grün unter Tolerierung der Union…… das wäre lustig.

  • Man kann Wohnungskonzerne enteignen
    aber man kann auch viele neue Wohnungen bauen, das zwingt die Wohnungskonzerne die Preise zu senken.
    Das schafft Wohnraum.
    Das ist der Richtige Weg.
    Enteignung schürt Angst und Niemand wird Wohnungen bauen, das vergrößert die Wohnungsnot.
    Es ist ja nicht so das Berlin zu viel freie Wohnungen hat.
    Ein Überangebot sorgt für sinkende Preise.
    Was sie will ist Geld um ein kaputtes System zeitweise zu flicken, bis es ganz zerbricht.

  • Endlich wird der Kommunismus gelingen!
    Oder doch nicht?

  • Das ist eine Aussage !
    Dann wissen sie Berliner ja bei der Wahl, woran sie sind!
    Gibt es eigentlich irgendwelche Informationen, was sie nicht enteignen wollen?

  • Beispiel Vonovia:
    „Wenn man auf die Dividenden verzichtet hätte, dann hätten die Mieten in den letzten vier Jahren um 30 Prozent niedriger sein können. 30 Prozent! Wären die über 600.000 Wohungen statt im Besitz von Vonovia im Besitz einer Genossenschaft, eines gewerkschaftlichen oder christlichen Wohnungsverbands oder einer gemeinwohlorientierten Stiftung, so hätten die Mieten also um 30 Prozent niedriger sein können. Statt der derzeitigen 8 Euro Monatsmiete kalt pro Quadratmeter könnten die Mieten heute bei 5,60 Euro liegen. Bei einer 100-Quadratmeter-Wohnung wäre die Monatsmiete dann statt 800 Euro nur noch 560 Euro.“

    https://multipolar-magazin.de/artikel/leistungslos-abkassieren

    • Preise haben nichts mit Kosten, sondern mit Knappheiten zu tun. Aber der Durchschnittskommunist kapiert das natürlich nicht. Denn wäre er dazu intelligent genug, wäre er ja nicht Kommunist.

      • Sie haben Ihren Nicknamen sehr schön passend gewählt. Herzlichen Glückwunsch.

    • 8 € im Monat in der Bundeshauptstadt Berlin? Schau mal zum Vergleich nach München oder Stuttgart. Oder in jede andere Metropole in Europa.
      Wenn der Mietpreis pro Quadratmeter kalt tatsächlich bei 8.- € liegt, nenne ich das Jammern auf sehr hohem Niveau.

      • Nur, weil man in München oder Frankfurt die Mieter noch hemmungsloser plündert, ändert das nichts prinzipiell. Im Gegenteil. Lesen Sie doch mal den Artikel, den ich verlinkt habe.

        • Vielleicht sollte man dem Mieter ja noch einen Bonus zahlen, wenn er eine 100qm Wohnung belegt.
          Jetzt mal ernsthaft, wissen Sie was eine Wohnung zu bauen kostet? Wenn Sie 5,60 zahlen wollen, dann baut überhaupt keiner mehr. Man kann sein verdientes, versteuertes Geld dann besser anders anlegen.

          2
        • @Klara mit K

          Hören Sie auf Quatsch zu schreiben. Lesen Sie erstmal den Artikel, den ich verlinkt habe.

          -3
  • Die Wiedergeburt der Volkseigenen Betriebe (VEB) ! Und dann wird alles wieder gut… ☝️😅

  • Völker hört die Signale… (Die Internationale)

  • Diese Dame sollte sich Mal mit ehemaligen Leuten aus der DDR stammen unterhalten, wie die Wohnungen so waren. Zwar waren die Mieten niedrig aber das war es auch schon. Wer Glück hatte bekam eine Wohnung, mit WC und Bad, aber es gab auch Wohnungen mit Außen WC/Trocken
    WC ohne Bad. Waschbecken reichte aus.
    Und die Immobilien würden auf Verschleiß gefahren. Instandsetzungen, Sanierung bzw. Modernisierung fanden nicht statt.

  • Hypothetisch gesprochen, keine Beratung, solche Dinge kann man umgehen. Einfach mal informieren. Wenn man noch nicht bereit zum Auswandern ist; zum Beispiel könnte eine LLC in den USA gegründet werden und diese LLC beispielsweise in das deutsche Handelsregister eintragen werden. Steuerlich zwar keine Vorteile. Aber es ist theoretisch eine US-Firma. Eigentlich ist es erschreckend, dass man mittlerweile sich über solche Dinge hier in Deutschland Gedanken machen muss.

  • Ideologen erkennt man an ihrer Erfahrungs- und Lernresistenz.
    Sie versuchen immer wieder, mit den gleichen Mitteln ihre Ziele zu erreichen.
    Egal wie oft sie gescheitert sind.
    Wenn sie scheitern, suchen sie die Schuld nicht bei der Unbrauchbarkeit ihrer Lehre, sondern bei ihren Gegnern.
    So wird die Gesellschaft immer wieder von ihnen heimgesucht, und immer wieder werden sie von Teilen der Gesellschaft gewählt.
    Warum?
    Weil Ideologen eines sehr gut können: sie kanalisieren soziale Ungerechtigkeiten und bieten eine (ihre) Lösung dafür an. Für diese Strategie gibt es immer eine Zielgruppe.
    Deshalb werden wir auch immer mit ihnen zu kämpfen haben.
    Aufgabe der freiheitsliebenden Gesellschaft ist es, politisch dafür zu sorgen, dass soziale Schieflagen auf ein Minimum reduziert werden.
    Genau hier liegt der Knackpunkt: dem Versagen der Nicht-Ideologen bei ihrer ureigensten Aufgabe.

  • Berlin wird bald so aussehen wie eine Kulisse aus „The walking dead“.

    • Sieht es nicht heute schon so aus 😉 ?

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