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Gegenentwurf

Es gehe „nicht um Mathematik“: DGB legt eigenes Rentenkonzept vor

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat ein eigenes Rentenkonzept vorgelegt. Entgegen den Vorschlägen der von der Regierung beauftragten Kommission wird an der Rente nach 45 Beitragsjahren festgehalten. Zusätzliche Kosten sollen vor allem durch Arbeitgeber finanziert werden.

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Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, hat das Konzept mitentwickelt. (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein eigenes Rentenkonzept erarbeitet. Es soll am Freitag vorgestellt werden und widerspricht den Vorschlägen der Rentenkommission der Regierung in zentralen Punkten. Während die Regierungskommission vorgeschlagen hat, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, will der DGB an der sogenannten „Rente mit 63“ festhalten.

Ebenso lehnt der DGB eine Anhebung des Renteneintrittsalters ab. Außerdem wird eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge gefordert. Demnach sollen Arbeitgeber verpflichtet werden, eine tariflich organisierte Betriebsrente anzubieten, wie die Zeit berichtet. Dazu sollen seitens des Arbeitgebers zwei Prozent des Bruttolohns oder mindestens 988 Euro pro Jahr eingezahlt werden.

Finanziert werden sollen diese und andere Maßnahmen hauptsächlich durch die Arbeitgeber und Gutverdiener. Zum einen soll es „leicht erhöhte Beiträge“ geben, zum anderen einen größeren Zuschuss aus dem Bundeshaushalt. Dieser Zuschuss soll aus „hohen Einkommen, großen Vermögen und Kapitaleinkünften“ finanziert werden. In dem 11-seitigen Papier heißt es laut Welt, dass es „nicht um Mathematik oder die Personenzahl in bestimmten Altersgruppen“ gehe. „Es geht um die gerechte Verteilung des Wohlstands, um gute Arbeit, gute Löhne und gute Renten.“

Die Rentenkommission des DGB wurde im Januar eingesetzt und arbeitete parallel zur Alterssicherungskommission der Regierung. Dem Gremium des Gewerkschaftsbundes gehören neben dessen Vorsitzender Yasmin Fahimi auch Kevin Kühnert und Ricarda Lang an. Das Rentenniveau soll zunächst auf 50 Prozent und später auf 53 Prozent angehoben werden. Ziel ist es, dass die Menschen 70 bis 90 Prozent ihres letzten Gehalts als Rente bekommen.

Auch Politiker und Selbstständige sollen nach der Vorstellung des DGB in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Die kapitalgedeckte Rente, wie sie die Bundesregierung anstrebt, wird hingegen abgelehnt. Stattdessen wäre eine Möglichkeit, „analog dem Gedanken des Generationenkapitals einen zusätzlichen Zuschuss zur GRV über einen Kapitalstock zu finanzieren und mit dieser Ergänzung das Umlagesystem zu stärken. Dazu sind große Beträge notwendig, die am sinnvollsten über Steuern aufgebracht werden sollten.“

Lesen Sie auch:

Zur Zeit der Ampelkoalition hatte die FDP ein sogenanntes „Generationenkapital“ gefordert: Die Bundesregierung sollte Geld in Aktien anlegen. Das Geld sollte hauptsächlich aus Schulden stammen. Die Erträge sollten dann zur Finanzierung der Rente genutzt werden.

mra

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98 Kommentare

  • Es braucht keine Mathematik, da reicht schon Logik und Verstand. Wenn ich unbegrenzt Menschen ins Land hole von denen mehr Mensche Leistungen empfangen anstatt einzuzahlen, dann kippt irgendwann jedes System. Da hilft dann auch das sozialistische Umverteilen nix mehr.

    • Der Rentenvorschlag der Gewerkschaft ist wesentlich sozialer für die Arbeitnehmer, als der Regierungsvorschlag. Eine kapitalgedeckte Rente in der Hand dieser Regierung, wird sehr teuer für die Arbeitnehmer und im Desaster enden. Die nehmen nicht die besten Aktien weltweit, sondern deutsche Aktien, mit Firmen, die sich für den Klimaschutz und für den Green Deal einsetzen. Das wird nix. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Politik früher oder später das angesparte Kapital einsackt. Kapitalerträge müssen sowieso versteuert werden. Ausserdem verfällt die „Staatszusatzrente“ bei Tod. Privat organisierte Zusatzrente (Edelmetalle, Aktien etc.) könnte man dagegen vererben. Finger weg von dieser zusätzlichen „Staatsrente“.

      • Welchen Teil von „Zusätzliche Kosten sollen vor allem durch Arbeitgeber finanziert werden“ haben Sie nicht verstanden?

        Daß Firmen die Umsätze erstmal erwirtschaften müssen, die dann besteuert und als „soziale“ Geschenke an selbsternannte Opfer mit angemaßtem Anspruchswahn verteilt werden, gehört in der Baumschule eben nicht zum Lehrstoff.

        In den Händen dieser Bande endet jedes Modell im Desaster, ob gedeckt, ungedeckt, kapital- oderr sachwertgedeckt, gewürfelt oder von komplettrasierten Jungfrauen bei Neumond herbeigesungen.

        Aber über einen Verband, der sich eine moslemische Frau als Verkünderin leistet, und eine Gesellschaft, die debil grinsend dazu nickt, statt das Schadgesindel unter schallendem Gelächter wegzujagen, muß man sowieso keine Worte verlieren.

        • Das ist doch überhaupt das größte Problem im Land.
          Die Arbeitnehmer wurden in ihrem Selbstverständnis millionen Lichtjahre von der Arbeits- und Lebenswelt der Arbeitgeber weggeführt, dass dort nur noch ein Vakuum herrscht.
          Ein Mitarbeiter hat mir mal von seinem früheren Chef erzählt, dass der sich wegen dem wachsend schlechten Betriebsklima gegen ihn als Chef genötigt sah, jeden Tag einen anderen Mitarbeiter an seiner Seite mitzunehmen, um allein das Märchen, er würde sich den ganzen Tag auf Kosten seiner Mitarbeiter einen faulen Lenz machen, auszuräumen.
          Das hat auch geklappt, danach wollte keiner mehr mit ihm tauschen. Was bleibt, ist die Fassungslosigkeit darüber, was man sich als Unternehmer alles einfallen lassen muss, um von den Gewerkschaften indoktrinierte Ressentiments wieder abzubauen.

          7
        • @Die Stahlkappe
          Produktionsfaktoren=
          Boden
          Arbeit
          Kapital
          Erwirtschaftet wird etwas durch Arbeit, nicht durch den Unternehmer an sich. Der bringt, im besten Fall, Kapital in Form von Gebäuden, Maschinen etc. ein.

          0
    • Gilt für die Rente und genauso für die Krankenkassen. Isso!

    • Ihr kriegt das einfach nicht in euren Schädel rein.

      Es sind nicht die Zuwanderer, die ohne jemals eingezahlt haben die größten Kosten verursachen. Die sind ein kleiner, einstelliger Prozentanteil. Der absolute Großteil sind deutsche Rentner die mehr Rente kassieren als der Durchschnittslohn. Das ist ein europaweites Problem. Erzähl nichts von „sozialistischer Umverteilung“ wenn du das Problem verleugnen willst.

      -61
      • @ M_retanier
        Es scheint auch bei Ihnen eine Logik- und Mathematikschwäche vorzuliegen. Daher empfehle ich Ihnen dringend, die Berechnungen von Prof. Raffelhüschen et.al. zu lesen – und verstehen.

        • @Realist✨
          Der/die/das ‚Es‘ ist ein Beispiel der Pisa-Studie. Da ist nix mehr mit Mathe und so 😉

          15
        • Der Troll gehört zum Apollo Team mit der Aufgabe, Klicks und Kommentarzahlen zu boostern und Reaktionen zu provozieren. Wahrscheinlich auch noch KI-generiert.
          Erkennt man daran, dass er
          1. nie zum Thema schreibt, sondern nur auf Kommentare reagiert und
          2. offensichtlich Narrenfreiheit genießt, wo andere Kommentartoren sich ihre Worte dreimal überlegen müssen. Sonst wäre er längst gesperrt.
          Einfach nicht beachten. Spart wertvolle Lebenszeit.

          7
        • Raffelhüschen ist ein Mietmaul der Versicherungswirtschaft.

          6
        • Diese Kreaturen sind kognitiv, ethisch und sozial vollkommen verwahrlost. Andernfalls könnten sie sich ja nicht bei linksextremen Klickplantagen-„N“GOs als Shitbots verdingen, um hier mit ihrem Dreck die Diskussion zu stören.

          5
        • „Raffelhüschen ist ein Mietmaul der Versicherungswirtschaft.“

          EINMAL ist einer von euch ehrlich. Nur ein einziges Mal ehrlich und in einem Satz zusammengebracht was seine ehrliche Meinung ist.

          Ihr seid halt alles Linke, Antikapitalisten, Neider und Sozialfälle die den Ausländern und Kapital die Schuld für ein vermasseltes Leben in Armut geben wollen.

          -6
        • Raffelhüschen sagt genau was ich geschrieben habe. Er beschreibt das noch deutlicher in seiner Wortwahl. Wie kannst du mir so frech was vorlügen, wenn du auch noch behauptest, jemand der dasselbe schreibt wie ich, wäre dein Beleg für das Gegenteil.
          Raffelhüschen fordert die Rente auf die Grundsicherung zu reduzieren.

          -22
      • Man könnte alle illegalen „Zuwanderer“ ausweisen, um so schonmal Kosten zu sparen.
        Die Rentner haben mit ihrer Arbeit schließlich in den Sozialstaat eingezahlt, habibi.

        • Du lebst in einer Fantasiewelt wenn du Bedeutung und Zahlen in diese Dinge hineinwünschst die nicht real sind. „Ich habe eingezahlt“ ist kein Argument. Wie Raffelhüschen sagt; wenn du deine Einzahlung sehen willst, musste auf den Friedhof schauen.

          -20
      • So plündert der Staat die Rentenversicherung aus
        Ein Haufen Geld weckt Begehrlichkeiten, auch wenn er der Rentenversicherung gehört. Der deutsche Staat hat diesem Drang in den vergangenen Jahren immer wieder nachgegeben – in Milliardenhöhe.
        Rentenbeiträge sind keine Steuern. Damit sollten sie eigentlich auch nur für die Rente eingesetzt werden und nicht für allgemeine Zwecke. Dennoch greift der Bund seit Jahrzehnten auf Mittel der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zu. Die absehbare Schieflage des Rentensystem ignoriert auch die neue Bundesregierung standhaft.
        https://www.wiwo.de/politik/deutschland/beitragsfremde-leistungen-so-pluendert-der-staat-die-rentenversicherung-aus/29798474.html

        Wenn man demographische Probleme auf sich zukommen sieht bildet man Rücklagen und macht keine Schulden die das Problem noch verschärfen.
        Der Babyboomereffekt wächst beziehungsweise stirbt sich auch wieder aus.
        Aber die Unfähigkeit zu haushalten wird uns bleiben-egal wie wir die Rente umstellen.

      • Nun, im Moment haben Sie ja durchaus – noch – recht, weil das Migrations- bzw. Asylbetrugssystem derzeit hauptsächlich die anderen Sozialversicherungen und Sozialetats belastet, was aber zusammen mit den für „Energiewende“ und „Entwicklungshilfe“ (und sonstigen ideologischen Unsinn) „verbrannten“ Geldern dazu führt, daß die öffentlichen Haushalte nicht mehr in der Lage sind, die tatsächlichen Probleme ohne Schuldenaufnahme und/oder Einnahmenerhöhungen zu lösen.

      • Linke Stammtischparolen. Wie immer an der Realität vorbei.

        • Träum weiter. Ist eh egal was du glaubst.

          -18
      • Ihr kriegt das einfach nicht in euren Schädel rein !

        Es Darf überhaupt keinerlei Sozialleistungen für Arbeitsfähige Deutsche ohne jegliche Sozialversicherungshistorie und Ausländische Personen unter 30 Jahre geben !

        Die sind ein kleiner, einstelliger Prozentanteil. !! Ja sehr klein nur 50 Milliarden im Jahr !! Peanuts für Leute die überhaupt nichts zur Wirtschaftlichen Existenz Deutschland beitragen .

        M_retanier euer permanentes Gejaller gegen Rentner ist völliger Schwachsinn .
        Die Leute die mal eine Rente bekommen habe ganz nebenbei alles in diesem Land über Jahrzehnte bezahlt .
        Denke die meisten haben nichts dagegen wenn man ihnen ihr Geld wiedergeben würde und sie es selbst für sich anlegen könnten !

        • Oh ja, das wäre fein, wenn die Boomer ihre Gelder plus Zinsen wiederbekämen. Dann wäre der Staat aber Direktpleite.

          4
        • @M_retanier26.06.2026 um 08:44 Uhr

          Oder sollte ich Dich lieber Einstein nennen .

          Was glaub so ein Genie wie du und Dein Sozialisten Kindergarten woher der Staat das Geld für z.b Dein Morgenmüsli bekommen hat bevor Du es Dir bei Deinem ,Ebenfalls von uns bezahlenten Sachbearbeiter in der Arge abholen konntest ?Oder wer Deine Miete bezahlt ?
          Das kannst du ja mal beim nächsten Sitzkreis mit in Deiner Kindergartengruppe als Brainstorming Projekt ausdiskutieren !
          Wenn ihr darauf gekommen seid einfach in die Kommentare schreiben !

          6
        • Dumm wie Brot!
          Selbstverständlich mit Zinsen.
          Nämlich mit den Zinsen, die der Einzahler hätte erwirtschaften können.

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        • Ihr könnt am Flaschenautomaten dann über eure Fantasien nachdenken wieso die Welt halt anders ist als eure infantilen Wunschträume.

          -8
        • „Seine Gelder“ und „plus Zinsen“ zeigen nur, dass du nicht mal das erste Prinzip des Rentensystems verstehen kannst. „Seine Gelder“ waren spätestens 2002 verbraucht. Es kann keine „Zinsen“ geben, für Geld, das umverteilt anstatt angelegt wird. Das ist völlig realitätsfremde Fantasie.

          -13
        • Du kannst doch nicht mal lesen was ich schreibe. Mich interessieren deine Fantasien nicht von wegen „Ja aber XYZ Sozialismus“. Du kannst nicht lesen, du denkst dir zahlen aus, und dass du mit zwei Ausrufezeichen verwendest sagt mir, dass du selbst kein Deutscher bist.

          Geh Pfandflaschen sammeln, Ivan.

          -18
      • >>Der absolute Großteil sind deutsche Rentner die mehr Rente kassieren als der Durchschnittslohn.<<

        Der Durchschnittslohn in Deutschland beträgt rund 47.000€/Jahr oder 3916€/Monat. Die Anzahl der Rentner mit mehr als 3.000€/Monat liegt unter 0,1%, die Anzahl der Rentner mit mehr als 3.500€/Monat ist genau 0.

        PS. Sie fabulieren Unsinn.

        • @M_retanier

          Ich sag’s doch, Sie fabulieren Unsinn.

          5
        • In dem Fall fabulierst du Unsinn wenn du diese beiden Zahlen lediglich googelst, die mit dem Reallohn nichts zu tun haben. 3916 im Monat ist eben nicht der Durchschnittslohn und es ist erst recht nicht, was am Ende in der Tasche übrig bleibt. Und das sind nicht nur Steuern und Sozialabgaben. Nur, wie soll man das jemanden beibringen, der selber mit der Arbeitsrealität nicht vertraut ist.

          -8
      • Erzähl deine Luegen woanders…
        Selten so einen Scheissdreck gelesen .

        • Weil du gar nicht liest und sonst auch nichts weißt. Ist aber nicht mein Problem.

          -17
      • Prima, wenn wir für Ihre Weisheiten sowieso zu blöd sind, dann hören Sie doch einfach auf, uns damit zu belästigen, und suchen Sie sich ein Umfeld, das Ihr Genie zu schätzen weiß.

      • @M_retanier

        Du linke Bazille.

        • Das ist reiner Neid. Wohl nie etwas gelernt, nie eine Aussicht auf einen Job – und die Rente vergeigen sie sich eben selbst.

          6
        • Das letzte, was ich befürworte, ist ein linker Umverteilungsstaat mit Sozialversicherungen und Rente.

          -12
  • Es geht immer um und nur mit Mathematik.

    • Fahimi ist von der SPD. Da kennt man das nicht, weil es nur um Ideologie des linken Flügels geht.

  • Jetzt will der DGB auch ein Rentenpacket, dabei hätte er 40 Jahre Zeit gehabt.
    Wie schnell arbeiten die denn?

    • Es reicht Geld ein zu sammeln. Jeder verdiente Euro ist nicht mal 25 Cent wert.

  • Eine Steuerbefreiung von Depots unter 500000€ wäre doch so viel sinnvoller als diese Kleckerbeträge, welche ebenfalls in die Altersarmut führen.

    • Richtig und wir werden erleben, dass sie das Geld, welches die junge Generation zwangsweise abdrücken muss, auch wieder so stark versteuern werden, dass sie am Ende nichts mehr haben.

    • Eine Steuerbefreiung? Sind Sie von allen guten Geistern verlassen, Sie wollen die Behörden und NGOs wohl in Armut stürzen 🙃

  • Also eines ist klar, nach dem Crash und Zusammenbruch darf beim Wiederaufbau eine Sache glasklar sein: keine Gewerkschaften mehr!

    • Ich finde das Prinzip von Gewerkschaften an sich gut, um die Rechte von Arbeitnehmern zu stärken. Gewerkschaften müssen jedoch komplett unpolitisch und ideologiefrei sein.

      • Wir brauchen keine Gewerkschaften mehr.
        Die Errungenschaften der Arbeitnehmer sind heute alle gesetzlich verankert.

      • Nun, Sie würden wohl auch versuchen, Löwen zu Veganern umzuerziehen …

      • Alles ist politisch!

    • Ich denke, dass der Rentenvorschlag der Gewerkschaft wesentlich sozialer für die Arbeitnehmer ist, als der Regierungsvorschlag. Eine kapitalgedeckte Rente in der Hand dieser (oder zukünftiger) Regierung, wird im Desaster enden. Die nehmen nicht die besten Aktien weltweit, sondern vermutlich deutsche Aktien, die sich für den Klimaschutz und für den Green Deal einsetzen. Das wird nix. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Politik früher oder später das angesparte Kapital einsackt. Kapitalerträge müssen sowieso versteuert werden.

    • Die SPD versucht zu torpedieren wo immer es geht. Gezielt hat sie immer wieder versucht ihr durch Wahlniederlagen überflüssiges Personal an anderen exponierten Stellen unterzubringen. Auch Fahimi ist SPD und steht jederzeit für Blockadeaufgaben zur Verfügung. Dabei hat sie auch keinerlei Skrupel ihr Amt dafür zu missbrauchen

  • Und man stelle sich vor, an diesem Konzept haben auch Grossmeister und Experten, wie Kevin Kühnert und Ricarda Lang mitgearbeitet. Alles klar.

  • Versorgungswerke zahlen bei gleichen Beiträgen ihren Versicherten 20-30% mehr aus als die Rentenversicherung. Besser funktionierende Konzepte existieren im eigenen Land. Es braucht keine Vorschläge von Kommissionen Gewerkschaften etc.
    Wenn diese Säule vom Staat wegkommt, kann der Staat nicht mehr über die Verteilung bestimmen und schon sind wir die Probleme los. Der Staat ist das Problem.

  • Von der Zweckentfremdung der Rentenkasse redet bei dieser Diskussion seltsamerweise niemand obwohl sie seit Bestehen der Rentenkasse erheblich ist.
    Das wird einfach geleugnet obwohl der Bundesrechnungshof das schon mehrfach kritisiert hat.
    Unsere Regierung kann nicht haushalten. Verschwendet und Veruntreut Unsummen und das wird so bleiben. Ganz egal was sie mit dem Rentensystem machen.
    Das wird auch dann noch der Fall sein wenn der letzte Babyboomer die Radieschen längst von unten zählt. Das Geld wird ihnen nie wieder ausreichen.
    Sie können mit den großen Summen und Vielzahl an Kassen schlicht und einfach nicht umgehen.
    Eine stärkere Haftung für die verwalteten Gelder und die Buchführung dazu sowie mehr Transparenzpflicht wäre hilfreicher als alles andere.

  • In meinen 50 Berufsjahren habe ich viele aus den Gewerkschaften erleben dürfen. Aber Eins hatten sie alle gemeinsam, möglichst wenig arbeiten aber dafür hatten alle eine große Klappe! Und ihre Rechte kannten sie alle genau, aber ihre Pflichten nicht!

    • Dieser Aussage kann ich guten Gewissens vollumfänglich beipflichten!
      Noch ein Hinweis von Hayek : „Der Sozialismus ist die Kunst, Neid in eine Tugend und Faulheit in ein Recht zu verwandeln.“

    • Das trifft es auf den Punkt, kann ich genauso bestätigen. Kenne ich aus verschiedenen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe.

  • Cool, wir wissen wie es geht. Wir sagen was wir wollen und IHR bezahlt alles. Wow, das überzeugt doch wirklich jeden.

  • Die Rente muss den Politikern aus der Hand genommen werden. Nur die Beitragszahler dürfen Entscheidungen über Rente treffen, NIEMAND sonst.
    Man sieht recht gut das das Konzept von Öffentlich Rechtlichen Krankenkassen funktionieren würde, wenn die Politik denen nicht die Kosten von Pharmalobby, Bürgergeld und Migration aufgedrückt hätten.

    Darum Bundestag auch 150 Sitze begrenzen, Politikern die gleiche persönliche Haftung wie Geschäftsführern verpassen und dann gerne fürstlich bezahlen um die Besten zu bekommen. Aber eben mit der persönlichen Haftung.

  • Es geht bei den ganzen Behörden und NGOs nicht um Mathematik, ausser sie wollen Geld einkassieren 🤐

  • Damit wären wir wieder bei einem Rentenniveau wie vor Schröders Agenda 2010. Ein Rentenalter bräuchte man garnicht unbedingt. Volle Rente nach 45 Beitragsjahren, altersunsbhängig. Damit würde berücksichtigt, dass Menschen, die erst sehr spät in den Beruf einsteigen
    entsprechend einzahlen. Damit bräuchten Menschen, die bereits mit 15 oder 16 Jahren ihre Ausbildung begannen, nicht unverschämte 50 und mehr Jahre zu arbeiten um dann eine Armutsrente zu bekommen. Nach dem Millionengrab Riester-Rente, käme eine Zusatzrente nur in Betracht, wenn die Menschen selber entscheiden, wie sie das Geld angelegen. Im Großen und Ganzen auf jeden Fall ein relativ gerechter Vorschlag. Hätte ich von einer Gewerkschaft nicht erwartet.

  • Renten sind der größte Kostenfaktor in der Bundesrepublik.

    Die Mathematik ist Umverteilung von den Jungen an die Alten, die bereits Geld haben.

    -28
    • @ M_retanier
      Tipp: setzen Sie sich doch erstmal mit der Konstruktion des derzeitigen Rentenkonstrukts auseinander, bevor Sie halbgare Kommentare posten.

      • Dieses „Sie“ ist doch der Nickklauende Booooomer-Hasser-Troll.

        • Du hälst dich für „die Deutschen“ und erzählst den Deutschen, sie bewegten sich außerhalb der Realität.

          Tut mir herzlich leid für dich, aber für dich ist wohl rienne va plus.

          6
        • Du brauchst dich nicht wundern wenn die Deutschen dich hassen.

          -15
      • Das habe ich bereits getan und komme zu der Schlussfolgerung, die du scheinbar für unmöglich hältst, weil du die Vorstellung eines „Rentenkonstrukts“ im Kopf hast, das in der Realität gar nicht existiert.

        -15
    • Was ist mit den Pensionen?

    • @M_retanier > Der Staat greift seit bestehen dieser BRD GmbH in die Rententöpfe, diese fehlende geld sollte erst einmal zurück gezahlt werden. Dann könnten wir alle mit 63 in rente gehen.

    • Haben sie es schon einmal selbst mit arbeiten gehen versucht ?

      Was ihnen fehlt ist mal nach einem ca 160 Std Monat eine Gehaltsabrechnung !

      Die ist Selbsterklärend !

      Die Mathematik ist Umverteilung von den Jungen an die Alten, die bereits Geld haben.
      Die einzigen die Umverteilen sind Linke die mit Schulden auf kosten der Jugend ihre Kruden politischen Ideologien finanzieren .
      Danach werden sie wohl nie wieder arbeiten gehen oder nie wieder so einen Müll von sich geben !

      • Was hat mein eigenes Arbeitsleben mit dem Rentensystem zu tun?
        Gar nichts.
        Es ist nur der winzige, kleine, persönliche Bereich, der für einen wie dich noch „greifbar“, aber nicht „begreifbar“ ist.

        -11
        • Ich duze nur Menschen, die mir sympathisch sind. Sie auch??

          7
        • Du hast überhaupt kein Arbeitsleben.

          5
        • Pass mal auf, wie dein nichtvorhandenes Arbeitsleben mit der AfD zu deinem selbstverschuldeten Problem werden wird.
          Da wirst du Bauklötzer staunen.

          3
        • Alter und Armut sind euer selbstverschuldetes Problem. Da hilft euch die AfD auch nicht, die Rente bis jenseits der 70 fordert.

          -11
  • Nun, es geht also nicht um Mathematik …

    Das ist die erwartbare Reaktion faktenallergischer Sozialisten: Tatsachen, die sich nicht leugnen lassen, werden als unwichtig abgetan.

    Doch die Bundesregierung ist auch nicht besser!

    Arbeitgeber- und -nehmer sollen jährlich +/- € 1.000,– zusätzlich für die sog. „Kapitalrente“ aufbringen, die dann vom Staat oder einer staatlichen Einrichtung (zB. Bundesbank) verwaltet und angelegt werden. Und zwar bevorzugt, das ist aus den jüngsten Äußerungen des Bundesbankvorstands zu entnehmen, in europäische Unternehmen (und die Deindustrialisierung?) bzw. „klimaneutrale“ Projekte („Ökostrom“, dessen „Renditen“ ausschließlich auf Subventionen beruhen!).

    Damit ist absehbar, daß dieser „Kapitalrentenfonds“ wahrscheinlich nur geringe bis keine langfristigen Renditen erwirtschaftet, trotzdem werden durch seinem Betrieb Kosten entstehen, die aus den Kapitalien oder deren Erträgen zu decken sind.

    Und die Gewerkschaftsvorstellung, das alleine den Arbeitgebern aufzubürden ist noch abenteurlicher, weil es an den Möglichkeiten mittelständischer und handwerklichen Betriebe völlig vorbeigeht.

  • Mit Rechnen hatte es die Gewerkschaft noch nie, es sei denn, es geht um die eigenen Einnahmen.

  • Mehr Rente? Kürzer Arbeiten? Nachdem, wie ich sozialisiert wurde, wären dies originäre Gewerkschaftsforderungen…… Mathematik spielte auch keine Rolle, aber Sie würden trotzdem den Versuch unternehmen etwas vor zu rechnen….. Ich fand Gewerkschaften früher schon Hirnlos, heute sind sie sogar Herzlos.

  • „Auch Politiker und Selbstständige sollen nach der Vorstellung des DGB in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. “ Ich dachte, das tun die Arbeitgeber schon. Sind 50% des Beitrages für die Mitarbeier noch nicht genug? Wie der Unternehmer seinen Ruhestand finanziert, geht dem DGB einen feuchten Kericht an.

  • Fühlis sind eh besser zum Rechnen als Zahlis. Die können so verdammt lang werden.

  • Es gibt um dieses Land herum einige erfolgreichere Rentensysteme, als das hiesige. Hat womöglich damit zu tun, das die sich zu Entscheidungstägern beworbenen zu arrogant und ignorant die letzten 35 Jahre waren. Jetzt soll es Zum Teil der Germanische Neid mal wieder richten.

  • Diese Frau steht für den Niedergang der Gewerkschaft.

  • Wenn Gewerkschafter denken oder gar rechnen,gerät der gesunde Menschenverstand in Schockstarre.

  • Bin mal gespannt, was die „Spezialdemokraten“ und „Experten für Alles und Nix“ fordern, wenn die ersten „Besserverdiener“ die weisse Fahne schwenken, weil die Abzüge und Abgaben die 100 % überschreiten?
    Ob dann die Prozentrechnung neu definiert wird und die bisherige Mathematik als rechtsradikal beschimpft wird?

  • Dass es in der SPD und ihren radikalen Vorfeld Organisation nicht um Mathematik geht, haben glaube ich schon alle mitgekriegt ….

  • „Dem Gremium des Gewerkschaftsbundes gehören neben dessen Vorsitzender Yasmin Fahimi auch Kevin Kühnert und Ricarda Lang an.“
    Was soll d a b e i herauskommen???

    • Was heute kein Mensch mehr weiß, ist das Willy Brandt mit dem Geld der Rentenversicherungen, sich die Stimmen für seine Wiederwahl erkauft hat. Und das des Öftern! Und so hat er eben, seine Wiederwahl durch Rentenerhöhungen durch gezogen.
      Damals hatten die Rentenkassen ein plus von ca. 400 Milliarden DM. Und wie es eben so unter Sozis ist, sie können einfach nicht mit Geld umgehen!

      • „Und wie es eben so unter Sozis ist, sie können einfach nicht mit Geld umgehen!“
        Darf ich präzisieren? “ Und wie es eben so unter Sozis ist, sie können einfach nicht (mit dem Geld, das ihnen nicht gehört, -oder kurz „dem Geld anderer Leute“) umgehen.“
        Einverstanden?

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