Werbung:

Werbung:

Schütze von Washington

Er spendete für Kamala Harris, ist Lehrer in Kalifornien und entwickelt Shooter-Spiele: Was über den Täter bekannt ist

Er spendete an die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris, war „Lehrer des Monats“ und entwickelt Videospiele mit Schusswaffenbezug: Das ist über den Schützen beim Attentatsversuch auf einer Trump-Gala in Washington bekannt.

Von

2025 schloss der Täter sein Master-Studium ab (Screenshot via LinkedIn).

Werbung

Am Samstagabend stürmte ein bewaffneter 31-Jähriger den Sicherheitsbereich vor dem White House Correspondents’ Dinner. In dem anliegenden Veranstaltungssaal saßen zu der Zeit Donald Trump und andere hochrangige Vertreter der US-Regierung sowie etwa 2.600 Gäste (mehr dazu hier). Trump konnte evakuiert werden. Der Täter wurde nach einem kurzen Schusswechsel von Sicherheitskräften festgenommen, ehe er in den Saal vordringen konnte.

Bei dem 31-Jährigen handelt es sich ersten Erkenntnissen zufolge um Cole Thomas Allen aus Kalifornien, genauer aus der Stadt Torrance südlich von Los Angeles, wie die Associated Press aus Sicherheitskreisen erfuhr. Er ist seinem LinkedIn-Profil zufolge Teilzeitlehrer im Süden des US-Bundesstaates bei C2 Education. Die Bildungseinrichtung ernannte Allen laut einem Beitrag in den Sozialen Medien im Dezember 2024 zum „Lehrer des Monats“. Die Bildungseinrichtung war laut CNN nach der Veranstaltung nicht erreichbar.

Dem LinkedIn-Profil von Allen ist außerdem zu entnehmen, dass er als Videospielentwickler arbeitet und unter anderem Spiele mit Waffenbezug entwickelte. Des Weiteren soll er 2017 am California Institute of Technology ein Bachelorstudium in Maschinenbau abgeschlossen haben. 2025 soll er dann den Master in Computerwissenschaften an der California State University Dominguez Hills erhalten haben.

Mehreren US-Medien zufolge wurde die Wohnung des Täters noch in der Nacht vom FBI durchsucht. Ein anonymer Anwohner zeigte sich aber unsicher, ob Allen wirklich in Torrance wohne. Er sei nicht oft gesehen worden, sei aber einige Tage zuvor in der Immobilie gewesen, berichtete der Anwohner.

Für Aufsehen sorgt derzeit ein kleines Detail aus dem Jahr 2024: In einem Verzeichnis der Federal Election Commission taucht Allen als Parteispender auf. Demnach überwies er im Oktober 2024 einen Betrag in Höhe von 25 Dollar an die Präsidentschaftskampagne von Kamala Harris. Die Kandidatin der Demokraten war bei der Wahl im November 2025 gegen Trump angetreten.

Lesen Sie auch:

Der Hintergrund des Angriffs ist zwar weiterhin unklar. Auch ob Trump selbst zum Opfer eines Attentats werden sollte, ist derzeit nicht bekannt. Jedoch war der Täter, als er die für die Pressegala eingerichtete Sicherheitsschleuse im Hilton Hotel stürmte, gut ausgerüstet: Eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer trug der Täter bei sich.

Die Polizeibehörden teilten mit, er habe allein gehandelt und sei als Gast im Hilton Hotel in Washington registriert gewesen. Nach dem Angriff teilte Trump auf einer Pressekonferenz mit, dass es sich bei Cole Thomas Allen um einen „sehr kranken Mann“ handeln soll. Informationen zum psychischen Zustand des 31-Jährigen liegen nicht vor, er wird aber in einem Krankenhaus behandelt und soll am Montag einem Richter vorgeführt werden.

Auf Truth Social hatte Trump unmittelbar nach der Tat mitgeteilt, dass der „Secret Service und die Strafverfolgungsbehörden einen fantastischen Job gemacht haben“. Die Sicherheitskräfte hätten „schnell und mutig gehandelt“.

Auf Videoaufnahmen einer Überwachungskamera, die ebenfalls von dem Präsidenten veröffentlicht wurden, ist die Sicherheitsschleuse zu sehen, mindestens ein halbes Dutzend Beamte steht wartend in dem Foyer. Der Täter kommt angestürmt, wird bereits von ein paar Sicherheitskräften gesehen, die aber offenbar nicht sicher waren, wie sie reagieren sollten. Innerhalb weniger Sekunden zogen mehrere Beamte ihre Waffen und eröffneten das Feuer.

Ein Sicherheitsbeamter wurde von dem 31-Jährigen getroffen, blieb aber dank seiner Schutzausrüstung weitestgehend unversehrt. Es gehe ihm gut, teilte Trump mit. Wie schwer der Polizist verletzt wurde und ob es weitere Verletzte gibt, ist nicht bekannt. Unklar ist weiterhin auch, wie genau der Täter letztlich überwältigt werden konnte und wie der Schusswechsel ablief.

wl

Werbung

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

60 Kommentare

  • Die Sache mit der Spende an Kamala Harris sollte man nicht zu hoch gewichten. Sie zeigt höchstens, in welchem Großraum sich der Attentäter bewegte. Ich darf daran erinnern, daß der Attentäter von Christchurch, der 51 Menschenleben auf dem Gewissen hat, an Martin Sellner gespendet hat und sogar E-Mail-Kontakt bestand. Man mag von Sellner halten, was man will, aber mit Terror hat er schlicht nichts zu tun. Vorsicht mit Kontaktschuld, ob bei Sellner oder Harris.

    • Es geht nicht um Kontaktschuld, sondern um VERORTUNG !

    • Den gesamten politischen Gegner zum Extremisten zu stempeln, ist schlicht dumm.
      Von beiden Seiten.

  • „Tun wir das, was getan werden muss“ (Rede FW Steinmeier) Mit solchen Worten von „unserer Demokratie Vertretern“ fühlt sich nicht nur die gewalttätige Antifa sondern wohl auch Attentäter ermutigt, alle Gegner der Woken Sozialistischen Linken zu bekämpfen.

    • Hass und Hetze nennt man das.

      Die Menschen werden ständig gegen Konservative, Rechtskonservative oder Nationalkonservative aufgehetzt. (Teils tödliche) Anschläge auf das konservative Lager werden von links gefeiert und bejubelt und niemanden kümmert es. Aber wehe ein Konservativer äußert sachlich Kritik an einem politischen Thema wie „Migration“ oder Ähnlichem – dann stürzen sich Medien, Politik und Justiz auf ihn und zerreißen ihn.

      Man möge den Fehler finden.

    • Der Sozialismus trägt kraft seiner DNA den Terror und die Tyrannei in sich. Es war noch nie anders.

    • In der Tat schafft der Bundespräsident mit seinen Worten ein Klima der Spaltung und Hetze gegen Andersdenkende. Den Verrückten in Washington aber damit in Verbindung zu bringen, erscheint mir doch etwas weit hergeholt.

      • @Hechinger
        ein Klingbeil war vor kurzem auf einem Kongress der internationalen Sozialisten, auch hier waren ähnliche Worte, wie die von Steinmeier zu hören. Die Sozialisten rufen zum Kampf auf.

        • @Hechinger: der Attentäter muss ja nicht die Rede von Steinmeier gehört haben, Alle Sozialisten halten Reden in ähnlicher Form. Aber in Deutschland hält diese Rede ein „Bundespräsident“ der mit diesen Worten als Spalter der Gesellschaft auftritt. Die gewalttätige Antifa folgt jedenfalls ihrem „Staatsoberhaupt“ gehorsam im Kampf gegen „Rechts“.

          6
        • Das bestreite ich nicht. Ich habe nur Zweifel, ob der Attentäter von Washington die Reden des Bundespräsidenten verfolgt.

          0
        • Sie rufen zum Krieg auf, nicht zum Kampf.

          2
    • Auf den Punkt getroffen. Mich k… das heuchlerische Gelabere von diesen linkischen Politikern an. So etwas muss scharf verurteilt werden. Meiner Meinung nach Amtsenthebung und hohe Geldstrafe wegen hinterlistigem Aufruf zur unmenschlichen Tat. Es ist schon lange nicht mehr mein Bundespräsident. Er ist wie ein Amtsinhaber gegen anders Denkende.

      • Vor allem ist er nicht Präsident DER DEUTSCHEN, war er auch nie. Er ist Präsident der Linken und der Linksextremisten IN Deutschland.

        Und leider zeigt er das auch überdeutlich.

    • So ein Schmarrn.
      Da wird jetzt ,was hinein gedeutet was einem passt.
      Er hat definitiv zur keiner Gewalt aufgerufen
      Schauen Sie sich die Rede an.
      Vielleicht geht dann Ihnen ein licht auf.

      • Da sind wir halt anderer Meinung… oder haben eine andere Lebenserfahrung, Instinkt oder Verstand ?

  • „Auf Truth Social hatte Trump unmittelbar nach der Tat mitgeteilt, dass der „Secret Service und die Strafverfolgungsbehörden einen fantastischen Job gemacht haben“. Die Sicherheitskräfte hätten „schnell und mutig gehandelt“.

    Was diese „Sicherheitsschleuse“ anbelangt, sehe ich das anders.

    • So ist es! Wer sind die Leute, die Auftraggeber dieser „Sicherheitsschleuse“?!
      Laut Aussagen vieler Anwesender durften alle diese Schleuse unkontrolliert passieren.
      Wie naiv muß man sein, um da an Zufall zu glauben…??!!

    • Der Verdächtige wurde von den US-Behörden als der 31-jährige Cole Thomas Allen aus Torrance, etwa 15 Meilen südwestlich der Innenstadt von Los Angeles, identifiziert.

      Beamte haben gesagt, dass er keine Vorstrafen hat und nicht auf dem Radar der Strafverfolgungsbehörden war.

      Laut Polizei war der Verdächtige mit einer Schrotflinte, einer Handfeuerwaffe und mehreren Messern bewaffnet.

      Allens Online-Lebenslauf deutet darauf hin, dass er in den letzten sechs Jahren bei C2 Education gearbeitet hat, einem Unternehmen, das aufstrebenden College-Studenten hilft.

      In einem Beitrag hieß es auch, dass er daran arbeite, ein neues „Top-Down-Shooter“ -Kampfspiel zu entwickeln, das im Weltraum spielt.

      Die Polizei geht davon aus, dass der Verdächtige ein Gast (mit Zimmer) im Washington Hilton Hotel war, …
      https://news.sky.com/story/a-lone-wolf-whack-job-what-we-know-so-far-about-the-suspected-gunman-13536655

  • Ein Kandidat für den Friedensnobelpreis

  • Und schon wieder ein Lehrer!

    • Wie Björn Höcke.

      -28
      • Sie meinten Lars Klingbeil oder Ralf Stegner ? Kann mal passieren…

        • Mir wäre nicht bekannt, daß Lars Klingbeil und Ralf Stegner Lehrer sind. Aber informieren Sie mich. Was für Lehrer (Schule/Fach) sind die beiden?

          -1
      • Machen Sie sich nichts draus.
        Manche reagieren quasi automatisch auf Schlagworte.
        Für feine Ironie ist da kein Platz.

      • @Thomas Hechinger: …der in Thüringen an der 40% Marke kratzt, und das Bad in der Menge nicht scheut. Ich stelle mir gerade den „Kanzler“ oder den „Finanzminister“ & Co ohne Bodygards in unseren Straßen und Plätzen vor…

      • Die Minuspunkte für meinen Kommentar bringen mich zum Lachen. Im Moment bestreiten 16 Leute, daß Björn Höcke Lehrer ist. Genau so wie der Attentäter von Washington.

        • Es sollte wohl damit aufgezeigt werden daß unter den Lehrern besonders viele LinksGrünFanatiker mit Gewalttendenz gegenüber Andersdenke sind. Natürlich gibt es auch konservative Lehrer wie Hr. Höcke, aber nur noch sehr wenige.

          0
  • Abschluss des Masterstudiums mit 30, bzw. schon 31 Jahren: wenn‘s mal wieder länger dauert.

    • So ganz richtig kann der verhinderte
      Attentäter nicht ticken: Wer wird denn
      einen dementen Opa umbringen wollen?
      Trump wird längst von wichtigen Sitzungen
      ausgeschlossen. Außer tollen Geschichten
      erzählen hat er nicht mehr viel zu melden.
      Und im übrigen bin ich dagegen, Probleme
      mit Waffen zu lösen.

  • Rechte, oder die sich dafür halten: „Die Linksextremisten wieder!“
    Linke, oder die sich dafür halten: „Die Rechtsextremisten wieder!“
    Wenn es nichts so lähmend für unser Land wäre, könnte man es als Comedy einstufen und dann ignorieren.

  • Unter den konservativen Wählern, welche jetzt bevorzugt AfD wählen, haben sehr viele als Kind oder als Jugendlicher herumgeballert wenn auch nur mit Spielzeugwaffen oder am PC. Deswegen läuft man in der Regel nicht auf der Strasse herum um Leute zu killen. Wenn dem so wäre müßte man das TV-Gerät bei den Bürgern einsammeln allein aufgrund der Streaming-Serien (70%-Gewalt und Horror).

  • So so: „Er entwickelt Shooterspiele“!!
    Haben die in Kalifornien noch mehr so tolle Lehrer?

    • Was haben Shooterspiele mit Amokläufen und Attentaten zu tun?

      -22
      • Siehste doch! – naja, vielleicht auch nicht. Blinde gibt es überall.

        -12
        • Sowas wie du musst dich offensichtlich gar nicht dumm stellen.

          4
  • Marschieren hier schon die Omas gegen Rechts?

  • Meint der Steinmeier mit der Aussage „tun wir das was getan werden muss“ die Kartellparteien CDU/CSU/SPD/Grüne? Wollen die jetzt was für das deutsche Volk zu dessen Wohle tun?

    • Nein. Nur alles beseitigen, was nicht linksaußen ist.

  • Wir leben in einer Welt in der Hass und gesellschaftliche Spaltung betrieben wird. Im Moment ist das überwiegend das Geschäft der linken Weltverbesserer, die mit aller Gewalt versuchen ihre sozialistische Kulturrevolution voranzubringen, koste es was es wolle. Der Preis ist sehr hoch.

  • Meines Erachtens ist der Mann nicht mehr ganz klar im Kopf. Wer so etwas macht hat sein Leben bereits aufgegeben und will noch einmal Aufmerksamkeit. Mit etwas Nachdenken hätte er gewusst, dass er entweder selbst gleich sterben wird oder über Jahrzehnte im Gefängnis bleiben wird.

  • Oje, nicht die „Killerspiel“ Nummer.
    Darüber sollten wir langsam mal hinaus sein?

  • Vermutung: Dürfte psychisch krank und schuldunfähig sein. Wie Trump schon sagte.

    • Schuldunfähig und ab in die Klapse funktioniert in den USA nicht so schnell wie in Dummland. Dort gehst du auch als Vollpsycho 50 Jahre in den Bau.

  • „…spendete für Kamela Harris…“ sagt mir genug über seinen Geisteszustand.

    Nicht, weil er DEM ist. Allein, weil er Fan dieser Harris ist.

  • „Jedoch war der Täter, als er die für die Pressegala eingerichtete Sicherheitsschleuse im Hilton Hotel stürmte, gut ausgerüstet: Eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer trug der Täter bei sich.“

    Gut ausgerüstet? Vermutlich hat diese Ausrüstung jeder eher ländlich lebende Amerikaner zu Hause?
    Anders lässt sich die schiere Menge an Waffen in Privatbesitz in Amerika kaum erklären.
    Aber vielleicht liege ich auch falsch.

    • Worauf willst du hinaus?
      Benutzt die Linke jetzt schon ihre eigene Waffen-Action, um auf die „verderblichen“ US-Waffengesetze einzuwirken?

      • Worauf ich hinaus will?
        Irgendwo müssen die statistische Schrotflinte und die Pistole ja sein.
        Und wahrscheinlich hat jeder Farmer mindestens eine.
        Die „gute Ausrüstung“ hat da wohl jeder Waffenbesitzer mehrfach.

  • Was zum Geier soll die Tatsache, dass er Videospiele „mit Waffenbezug“ entwickelt hat, mit dieser Tat zu tun haben? Wurde John Carmack etwa auch zum Massenmörder, weil in seinen Spielen bis heute ca. 1 Milliarde Monster erschossen wurden? Was für ein kompletter Schwachsinn!

    • Locker bleiben, es hat doch niemand einen kausalen Zusammenhang behauptet. Der Artikel informiert lediglich über die bisher bekannten Tatsachen.

    • Linke verbieten gerne Waffen – und sei es nur in Computerspielen. War neulich mal in einem Toy R US-Spielzeugladen. Da kann man Rotordrohnen für kleine Kinder kaufen. Linke Gesetzgeber haben nicht mal Ahnung, was gefährliche Waffen sind.

    • Ich finde auch, daß der Artikel nicht die übliche „Apollo“-Qualität hat. Es wird zu viel geraunt, und es werden Zusammenhänge nahegelegt, die zufällig sein können. Weder sind alle Harris-Spender noch alle Lehrer noch alle Waffen-Videospiele-Entwickler Attentäter. Gut, das sagt der Artikel so nicht, aber er macht Andeutungen in dieser Richtung. Vielleicht sollte man einfach einen Schritt zurücktreten und mal einen halben Tag warten, was sich an Relevantem tatsächlich ergibt.

  • Einer muss die Drecksarbeit für uns machen.

  • Allein schon dass der für Harris gespendet hat zeigt das das eine Linksextremist ist.

    • #Ronny: Das er Links ist: ja, aber nicht sofort, dass er ein Extremist ist. C. Harris mag ich z.B. gar nicht. Bin zwar rechts, aber deswegen noch kein Extremist. Ich denke, da kommen erst viele Bausteime zusammen (meist, nicht immer).

    • Es haben sogar 75.009.233 Amerikaner Kamala Harris gewählt, nicht etwa nur gespendet! Das Land scheint ja direkt eine Überschwemmung mit Linksextremisten zu haben.

      • Dem ist tatsächlich so. Die Anzahl an Linksextremisten hier in den Staaten ist erschreckend hoch.

        • Auch dort war der Marsch durch die Institutionen offensichtlich erfolgreich.

          3
  • Wohl ein typischer Linksextremist.
    Im eigenen echten Leben ein Verlierer (Teilzeitlehrer…). Einzelgänger. Verblendet.

    • Sie kennen sich ja super aus. Bitte stellen Sie sich mit Ihrem Detailwissen den amerikanischen Ermittlungsbehörden zur Verfügung.

  • Es genügt zu schreiben: ein Linker. Alle menschenmögliche Niedertracht ist damit erschöpfend beschrieben.

Werbung