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Christoph Meyer

Eklat bei Diskussionsrunde in Moschee: FDP-Mann protestiert mit Hamas-Foto gegen Islamismus-Nähe von Moschee-Chef

Der Berliner FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer hat bei einer Wahlkampfveranstaltung in einer Moschee selbige mit ihren Hamas-Verbindungen konfrontiert. Linke und Grüne kritisierten den FDP-Politiker dafür.

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Christoph Meyer ist Spitzenkandidat der FDP zur Abgeordnetenhauswahl am 20. September. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP waren am Freitag in Berlin zu einer Diskussionsrunde in der Dar-Assalam-Moschee eingeladen. Weil die Moschee in der Vergangenheit vom Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft zugeordnet wurde, boykottierte die CDU die Veranstaltung. Die FDP, vertreten durch Spitzenkandidat Christoph Meyer, ging hin und nutzte die Veranstaltung, um gegen die Nähe der Moschee zu Islamisten zu protestieren, wie die Bild berichtet.

Meyer brachte zu der Veranstaltung ein ausgedrucktes Foto mit. Darauf zu sehen: Imam Taha Sabri, der Chef der Dar-Assalam-Moschee und Amin Abu Rashid. Rashid gilt als einer der führenden Köpfe der Hamas in Europa. Er stand deswegen im Mai dieses Jahres in den Niederlanden vor Gericht. Nachweisen, dass er Gelder – es ging um Millionen – an die Hamas weiterleitete, konnte das Gericht nicht. Verurteilt wurde er hingegen, weil er die von der EU auf ihrer Liste der Terrororganisationen geführte Al-Aqsa-Stiftung über die Israa-Stiftung weiterführte. Mittlerweile hat sich Rashid in die Türkei abgesetzt.

Auf der Veranstaltung sprach Meyer auch den Angriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 an. „Wenn wir uns ehrlich machen wollen, wenn wir darüber diskutieren wollen, dass zum Beispiel keine klare Abgrenzung zum 7. Oktober …“, sagte Meyer. Die Moderatorin unterbrach ihn daraufhin. Sie warf Meyer Effekthascherei vor. Dabei sorgte die Moschee bereits zuvor dafür, dass es kaum Außeneffekte der Veranstaltung gab. Etliche Medien wurden nicht akkreditiert. Ein ursprünglich geplanter Livestream fand nicht statt. Offiziell wegen technischer Probleme.

Meyer bekam für seine klare Haltung gegen Islamismus auch auf der Bühne Kritik. „Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden. Dafür sind wir hier“, sagte Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp. Bettina Jarasch, die die Grünen auf dem Podium vertrat, warf dem FDP-Mann „Kontaktschuld“ vor. Steffen Krach von der SPD habe unterdessen auf der Bühne nicht sehen können, was Meyer hochhielt, wie er im Nachgang der Bild sagte.

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67 Kommentare

  • Genau, Grün umd Links kritisieren den FDP Mann, aber nicht den Moscheechef…

    • „Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden. Dafür sind wir hier“
      Da Muslime diese Trennung selbst nicht offen genug vornehmen, muss darüber geredet werden.
      Respekt an Herrn Christoph Meyer für seien Mut.

    • „Identifikation mit dem Aggressor“ nennt das die Psychoanalyse (Anna Freud). Grün und Links verinnerlichen die Einstellung des immer dominanter werdenden islam, um ihn zu besänftigen.

      • Stockholm Syndrom.
        Leider glaube ich nicht, dass die den Aggressor besänftigen wollen. Die halten die Muslime entweder für useful idiots oder sind tatsächlich überzeugt davon, was sie daher labern.

        • Ich bin persönlich überzeugt, wenn es soweit ist, werden die Moslems zuerst ihre Unterstützer, also Grün, Rot und Links, schlucken.

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        • Speziell Linke und SPD wollen mit Hilfe der Muslime an die Mehrheit im Land gelangen, haben aber nicht verinnerlicht, daß die Revolution ihre Kinder frisst, sprich sie mit die ersten sein werden, die von den „Segnungen“; die dann kommen; „profitieren“ werden.

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      • Das ist das Stockholmsyndrom.

        „Das Stockholm-Syndrom bezeichnet in seiner ursprünglichen psychologischen Bedeutung ein Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen positive emotionale Gefühle zu ihren Entführern entwickeln.“

        Da kannste gar nix machen. Weibchen sind epigenetische Untertanen. Sie wollen es nicht sein, aber an jedem Ende sind sie es dann doch, und wenn nicht, dann sind sie todsterbenskrank unglücklich. Is halt so.

        Rabäääh: „Immer bin ich alleine, alles muss ich alleine entscheiden, mir hilft überhaupt kein Schwein, und die Männer, die kann man erstrecht vergessen, aber rabäääh, ich allein mit mir halt das nicht mehr aus ….“ Dann drücken sie sich im Umfeld der domestizierten Waschlappen rum und merken, das ist auch nicht das Gelbe vom Ei, da kann sich Frau ja gleich Kinder zulegen. Und schon rückt da der gutgewachsene Fremdkulturler ins Blickfeld … der Rest ist bekannt.

        • @Ich nix islamisch

          „Weibchen sind epigenetische Untertanen.“ Effeminierte Jünglinge auch. Und von den wenigen Biodeutschen, die noch geboren werden, sind immer mehr effeminiert.

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    • Mehr noch – es wurde zugelassen – dass während der Veranstaltung u.a. auch die anderen FDP Kollegen vom Publikum im Publikum beschimpft und bedroht wurden. Auch nach der Veranstaltung wurden die Menschen der FDP mit Einschüchterungsversuchen und Verfolgung bedroht. Wer nicht mehr über Themen redet, sondern so angreift – hat den Boden einer freiheitlichen friedlichen Demokratie verlassen. Lob an die FDP für ihren Mut! Die anderen sind für mich das ALLERLETZTE.

      • Wahnsinn. Erdogan: …Demokratie ist ein Zug auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind…(sinngemäss)

  • Willkommen zu „Unsere Demokratie™“ in Tschland…

  • Für eine handvoll Stimmen wollen Linke und Grüne die Gefahr und das Unrecht nicht thematisiert haben.
    Integer und seriös sieht anders aus.

    • Nicht nur eine Handvoll Stimmen! Wahlberechtigte Moslems werden nicht zuletzt durch Merkels Grenzöffnung immer zahlreicher.

    • Siehe linksfaschistische Campact-Kampagne zum „Austrocknen“ freier Medien!
      Rainer Mausfeld
      Warum schweigen die Lämmer?
      Angsterzeugung als Herrschaftstechnik
      https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w

    • Doch, doch. NS Unrecht wollen sie thematisieren. Aber nur so, wie sie es verstehen. Dass Hitler und der Großmufti von Jerusalem schon damals gemeinsam die Juden in Palästina vernichten wollten oder die NSDAP links war, darüber wollen sie natürlich nicht sprechen

  • Der Koran ist mit westlichen Werten nicht vereinbar ☝️

  • „Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden.“ – Elif Eralp (LINKE) am 28.08.2026

    Tja, um ihre Wählerstimmen zu optimieren, können Linke sogar den Koran lesen, ohne darin Extremismus zu finden.

  • Und auch gut, dass es großen Stress gab und die Politiker mal live und in Farbe miterleben durften, wie Realität sich anfühlt.

  • Kaum zu glauben, dass es Menschen mit Haltung und gleichzeitig auch noch Rückgrat gibt.

    Das sich die SED-Linke hinter die Aggressoren stellt, basiert auf ihrem jahrhundertelangen Antisemitismus, der in der DDR massivst als Antizionismus von der Regierung genährt wurde. Mit dem 6-Tage-Krieg waren auch plötzlich die Linken im Westen antizionistisch unterwegs, was mit dem glorreichen Sieg Israels über die arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien zusammenhängt.

    Diesem Antizionismus ist die unbewusste psychologische Entlastungsfunktion inhärent. Man durfte Israel faschistisch oder kolonialistisch diffamieren und so israelisches Handeln mit den Verbrechen der Nazis gleichsetzen. So befreiten sich (linksorientierte) Kinder der Täter psychologisch von der historischen Erbschuld und leben ihren Antisemitsmus bis heute aus.

  • Eine Regierung die Willens ist, könnte uns sicher das Islamismus Problem in kürzester Zeit von Hals schaffen.

    • Erst mal zu erkennen, daß wir da ein Problem haben und wie es aussieht. Dann darüber zu reden und es anzusprechen..Das sind die ersten Schritte um es anzugehen und nach Lösungen zu suchen.
      Der AfD hört man ja nicht zu. Es ist erfreulich wenn in der FDP nun auch die ersten etwas zu merken scheinen. Ich hoffe die CDU wacht auch mal bald aus dem Tiefschlaf auf.
      Bisher kratzen sie alle nur an der Oberfläche (links-grün-rot noch nicht mal das) ohne zu begreifen wie gewaltig und tief gehend dieses Problem tatsächlich bereits ist und wie dringend es angegangen werden muss. Die knabbern alle noch am selbst angelegten Maulkorb und den selbst auferlegten Denkverboten.
      Am schlimmsten an gerade diesem Fall ist aber, daß die Moslems diesmal vorläufig wohl gewonnen haben und sich bestätigt sehen könnten.

  • „Nicht der radikale Islam ist eine Erfindung des Westens, sondern der liberale Islam.“
    (Cahit Kaya auf Facebook, 15.05.2015)

  • Wenn man das Eklat nennt, gehen die Worte aus, wenn mal wirklich etwas ist.

  • Warum haben die auf den bekannten Pressebildern keine Schuhe an?
    Es stinkt doch auch, dass AfD nicht eingeladen war.

    • Weil erstens eine Moschee nur schuhlos betreten werden darf und zweitens nutzen Muslime Schuhe vor allem bei politischen Protesten, Demonstrationen oder direkten Konfrontationen, um extreme Verachtung, tiefe Beleidigung und maximale Unzufriedenheit auszudrücken.Das Zeigen der Schuhsohle oder das Werfen eines Schuhs gilt in diesen Kulturen als eine der schwersten nonverbalen Demütigungen überhaupt.

      Damit der Imam nicht während seiner Predigt ‚gestört‘ wird, sind Schuhe in der Moschee nicht zugelassen – das allerdings stimmt so nicht, da das ‚Schuhverbot in der Moschee‘ (rund 10. Jahrhundert) etwas mit der historischen Entwicklung aber auch der Abgrenzung zum Judentum zu tun hat.

  • Es ist bezeichnend, dass bei dieser schändlichen Veranstaltung sich die Linken sofort wieder mit den Islamisten solidarisch gezeigt haben.

  • Dicht machen den Stall, sofort!

  • Antifa trifft Kalifanten. Ich vermisse nur noch das Zebra…

    • das Pferd ? also Tillschneider das Zebra

  • „„Man muss über muslimisches Leben sprechen können, ohne über religiösen Extremismus zu reden.“ Achso,mal soll Hamasverbindungen also einfach übersehen? Nicht zu vergessen das die Linken ja eigtl. immer gegen Religion waren.Ist die Dame also wirklich Links?

  • Man würde seit Jahrzehnten gerne über muslimisches Leben sprechen, ohne über Islamismus reden zu müssen, allein, Muslime tun alles, um das zu verunmöglichen.

  • Tja wer ein Diskussion halten will ABER man im Vorfeld NUR jene einlädt, die die gleiche Meinung/Haltung haben, ist dann wirklich überrascht wenn dann einer „abweicht“.

    Auch der Ort und Umfeld sagt aus Gleiches gesinnt sich gern, würden manche sagen.

  • Der Herr bekam noch bei der Abreise ein lautstarkes Geleit von Musels, mit den üblichen Drohungen. Dass er körperlich unversehrt davon kam, ist das einzig Positive der Veranstaltung. Eine offene Diskussion mit Musels ist so sinnvoll, wie ein Gespräch mit Links-Grünen, verlorene Lebenszeit.

  • Der hat Mumm!💪

  • wie hat es Henryk Broder gerade ausgedrückt:
    „der Unterschied zwischen Islam und Islamismus, ist ähnlich wie der zwischen Alkohol und Alkoholismus“.
    Sehr treffend ausgedrückt!
    Die besuchte Moschee wird den Moslem-Brüdern zugerechnet, da weiß man eigentlich, womit man es zu tun hat!

    • Hinkt für mich ein bißchen, ich würde eher sagen: Wie Führerschein und Fahren.

  • Mutiger Auftritt eines FDP-Politikers !
    Kein Gratismut wie er heutzutage bei vielen Politikern und Prominenten zu finden ist deren „Mut“ nur dann in Erscheinung tritt wenn sie keine Folgen zu befürchten haben!

  • Schau an in Absurdistan blitzt zwischendurch die Vernunft aus dem Altparteien-Kartell hinter der Brandmauer hinaus.

    FRAGE IST ER SCHON EIN AFD SYMPATHISANT DEN ES ZU VERNICHTEN GILT?

  • Bettina Jarasch, die die Grünen auf dem Podium vertrat, warf dem FDP-Mann „Kontaktschuld“ vor. ??? Was soll der Satz bedeuten?

  • Jetzt muss man schon Eier haben, um als Kartellparteien-Vertreter die offensichtlichen Probleme der Moschee-Betreiber und des politischen Islams zu benennen. Schon alleine das ist das Problem, ihr Genies.

  • Mutig, Respekt! Und willkommen in der Welt, in der AfD-Politiker leben. Genau solche Aktionen sind die einzige Chance der FDP, jemals relevant zu werden. Ich hoffe für ihn, daß er sein und seiner Familie Leib und Leben nicht nur für einen einmaligen PR-Stunt riskiert.

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