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69 Kommentare

  • Die „Bürgerlichen“ müssen genau eines tun: Nie wieder CDU wählen!

    • Besser wäre nicht auf irgendwelche Wahlen zu warten, sondern jetzt auf die Straße zu gehen.
      Aber Maul im Web aufreißen und abwarten ist natürlich bequemer!

      • Besser wäre es natürlich. Aber Bürgerliche arbeiten lange und hakten ihr Leben in Ordnung. Da bleibt wenig Zeit, um auf Demos rumzueiern. Was man aber als Bürgerlicher tun kann und sollte (sonst ist man kein Bürgerlicher) ist Briefe schreiben und Menschen ansprechen, wo man sie trifft. An der Arbeit, beim Einkaufen. Die Meinung sagen ist zentral.

      • @Godzilla
        Ich bin auch unzufrieden, rundum sozusagen.
        Aber das, was sie mit ihrem Posting monieren, dass die Menschen nur reden und nichts tun, gilt doch ebenso für sie.
        Sie schreiben ja, was man „eigentlich“ tun müsste.
        Nun, starten Sie gerne eine Aktion und kommunizieren Sie Zeit und Treffpunkt.
        Oder geben Sie doch bitte einfach einmal eine konkrete Idee davon, was Sie vorhaben.
        Wenn Sie hier auch nur schreiben, gilt Ihr eigener Vorwurf des Maulaufreißens ebenso für Sie.

      • Klug reagieren und die Anderen sich selbst deligitimieren lassen!

      • Wo & Wann
        Ich war bei Erding23.
        Danach kam nix mehr.
        Monika Gruber machte das super.
        Aber Söder heute, niemals

        FDP?
        Traut sich nicht

        AFD?
        Antifa

      • Lieber Herr Godzilla, wenn Sie an Obstipation leiden, dann trinken Sie besser einen Tee und pöbeln hier nicht rum.

      • Hast Du’s mit mir, Maulheld? Was willst Du denn auf der Straße? Erzähl doch mal.

        • @Godzilla Ah! Jetzt verstehe ich, was Sie mit „auf die Straße“ gehen gemeint haben! An den Kiosk zu den Kameraden. Sorry, hab’s nicht gleich verstanden!

          -7
        • Musst Du um die Zeit nicht schon am Kiosk bei deinen Kumpels sein?!

          -8
  • Es tut mir leid, aber Herr Professor Bolz hat mit dem „Einlenken“ gegenüber der Staatsanwaltschaft Berlin und der Zustimmung zur Verfahrenseinstellung gegen Zahlung eines „niedrigen vierstelligen Betrages“ seine Glaubwürdigkeit verloren — und damit „das System“, was derzeit sein Unwesen treibt, unterstützt.
    Nachvollziehbar mag das sein, konsequent ist das nicht.
    Dieses Verhalten hat nicht zur Stärkung unserer grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit beigetragen, sondern gezeigt: Es geht, man muss es einfach nur tun … es wird wirken.

    • Ja, das habe ich auch nicht verstanden. Ich ordne es aber rein juristisch ein und gehe davon aus, dass es kein Schuldeingeständnis ist.

      • »juristisch« nicht, nein; »wirkmächtig« schon, wie ein Hieb mit dem Rohrstock auf die ausgestreckte Hand und deren Finger, die den Kommentar abgesetzt haben …

        • @ALBU
          Frag Herrn Bolz, warum er es anders gemacht hat als Du.
          Ich bin sicher er wird Dir antworten – und das ist nicht sarkastisch gemeint.

          4
    • @Crossroads Bin ich ein Prominenter? Was genau an meinem Kommentar verstehen Sie denn nicht? Soll ich’s nochmal in einfacher Sprache formulieren?

      • Ob Sie prominent sind, weiss ich nicht. Und verstanden habe ich Sie schon, Sie mich allerdings wohl auch. Denn sonst müssten Sie nicht ad personam argumentieren.

        -13
    • Wenn das ein „Normalbürger“, für den sich eh keine Sau interessiert, getan hätte, um die Staatsterroristen loszuwerden und seine Nerven zu schonen, dann völlig ok.

      Aber dass ein Prominenter sich so billig aus der Affäre stiehlt und quasi eine Art Schuldeingeständnis abgibt, ist wirklich erbärmlich.

      • Nun denn, falls es Sie trifft, können Sie uns ja mitteilen, wie heroisch Sie sich gewehrt haben.

        -16
    • Es ist nicht konsequent, da haben Sie Recht, aber bitte bedenken Sie die Folgen.
      Herr Bolz ist verheiratet und ein langwieriger Gerichtsprozess belastet nicht nur ihn sondern viel mehr seine Frau, wie er in einem Interview zu seiner Hausdurchsuchung mal gesagt hatte.
      Sie bekommen dann ständig Post vom Gericht und vom eigenen Anwalt. Das alles kann sich über Monate hinziehen. Dann müssen Sie bei Allem in Vorleistung gehen. Selbst Anwälte lassen sich im Bereich Meinungsfreiheit von Spezialisten vertreten. Die sind besonders teuer und Sie bekommen selbst bei Prozessgewinn nur die Standardgebühren erstattet. Den Rest zahlen Sie selbst.
      Diese Spezialisten verlangen 400 bis 500 Euro pro Stunde. Da kommen schnell ein paar Tausend Euro zusammen. (Quelle: Interview Jurist Ulrich Vosgerau).
      Ursache liegt demnach u. a. darin, dass es wenig Gesetzestexte gibt. Es geht also mehr darum, die Grichtsprozesse zu diesem Thema zu kennen.
      M. E. ist das Zahlen von z.B. 5.000 Euro insgesamt billiger.

    • Der Herr Bolz war noch nie konsequent – hielt und hält wohl immer noch an seiner CDU fest. Hervorgetan hat er sich auch immer – analog zu Herles, Kelle etc. – durch AfD Bashing. Irgendwie nicht Teil der Lösung 😕

    • Der Klügere gibt nach. Und er kann es sich leisten, denn ganz Deutschland weiß, dass er der Klügere ist. Der hat es nicht nötig irgendwem, mit einem wertlosen Freispruch, was zu beweisen.
      Andere Frage, was habt ihr Helden denn schon so geleistet? Ich meine ausser viel großkotzigem Blabla im Web?!

      • Ich persönlich habe mich durch zwei Instanzen gekämpft. Vorausgegangen waren 3 Anregungen des Gerichts, das Verfahren einzustellen, dem ich hätte zustimmen müssen, nachdem Anklage erhoben war; das habe ich nicht getan, dann den immer angestrebten Freispruch bekommen — der den Steuerzahler über 8.000 € gekostet hat, weil die Kosten „der Staatskasse“ auferlegt wurden …

        Ich rede also nicht wie der Wurm vom Fliegen, was ich zu beachten bitte.

  • Herr Bolz hat aus persönlicher Bequemlichkeit vielleicht einen Fehler gemacht. Aber er sagt weiter seine Meinung öffentlich, und das ist wichtig und zählt. Die meisten schweigen und hoffen, dass andere sich den Mund verbrennen.

    • Bolz verdient sein Geld damit, seine Meinung öffentlich zu sagen.

  • Eine knappe Stunde Spannung! Der Rückblick ist inhaltlich sehr gelungen. Weiter so!

    • Ich habe den Heizungsgesetzverbrecherskandal sehr vermißt.
      Da leiten Betrüger das Geld (auch das der kleinen Leute) in die Taschen ihrer Kumpels, z.B. der Energieberatung, um. Vielleicht sind die Schornsteinfeger als Tippgeber auch schon angefixt. Schornsteinfeger sind ja ein Glückssymbol !

  • Bolz ist und bleibt unser klügster Kommentator der politischen Gegenwart in D! Sehr gutes Interview.

    • Falsch. Der klügste Kommentator ist eher Michael Klonovsky oder auch Akif Pirincci.

      • Sagen wir mal: Der geistreichste Kommentar kommt eher von Michael Klonovsky. Der mutigste ist Akif Pirincci. Man hätte ihn eigentlich auf Frau Dagens ‚Seitenwechsel‘-Messe in Halle ehren sollen. Er hätte einen Einmarsch auf einem getragenen Thron verdient. Vielleicht habe ich es auch verpaßt.
        Den Preis für die klügsten Kommentare würde ich teilen: Hans-Jachim Maaz und Manfred Haferburg.

    • Was schlägt Bolz denn vor, wen man wählen darf?

  • Eine ein Punkt Partei kommt heute nicht weiter. Wir haben nicht nur ein Migrationsproblem. Die Energieversorgung klappt nicht mehr, Energie ist zu teuer, die Wirtschaft verliert immer mehr.
    Auch halte ich es für keinen Fehler zu Russland eine Haltung zu haben. Schon gar nicht halte ich es für einen Fehler, miteinander zu sprechen.
    Die geopolitischen Interessen dürfen durchaus überdacht werden.

  • Herr Bolz ist ein kluger Kopf, was er über die AfD und über Frau Weidel sagt, ist meiner Meinung nach nicht richtig, aber wir sind ja tolerant und jeder kann seine Meinung haben.

  • Sehr geehrter Herr Bolz, sehr geehrter Herr Mannhart, vielen Dank für dieses trotz allem gut gelaunte Gespräch zwischen den Jahren! Allen Kritikern von Herrn Prof. Bolz möchte ich folgendes sagen: Ob er das Bußgeld bezahlt hat oder nicht, ist völlig unerheblich, da ja offensichtlich ist, dass ihm Unrecht widerfahren ist. Dass er auf weitere Verfahren keine Lust hatte, ist absolut nachvollziehbar. Er streitet lieber auf seine Art für die Freiheit, was ja nun – seine Freiheit – ist. Wer solche mutigen Bücher schreibt, muss nicht wegen jedem Knöllchen vor Gericht ziehen. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

  • Nun, immer mehr Bürger dieses Landes haben immer weniger zu verlieren. Man muss kein Nostradumus sein um zu verstehen, dass gewaltige Umbrüche notwendig sind, damit der Wähler seinen Willen bekommt. Entweder bestreitet die Sozialdemokratie den Weg Dänemarks oder die Probleme werden in sehr absehbarer Zeit so gewaltig, dass der Wähler der Abwärtsspirale ein Ende setzen wird. Die Altparteien sind nicht nicht die einzigen, die sich Wohlstand und Demokratie wünschen. Es gibt durchaus fähige Politiker, die man ranlassen sollte, wenn die bisherigen Kräfte versagen. Ich freue mich auf die Zukunft und blicke positiv, zumindest mittelfristig.

  • „unserer kommunistische Demokratie“

  • Wenn Norbert Bolz im heutigen Gespräch mit Apollo News darauf verweist, dass gleich welche Politik von der dadurch zentralen Antwort auf die Frage bestimmt ist, wie weit in die Tiefe der gesellschaftlichen Verhältnisse die gegenwärtige Wirtschaftskrise reicht, hätte zumindest kritisiert werden müssen, welch geringes Interesse die Bevölkerung einem insofern äußerst notwendigen Ausloten bereits seit langem entgegenbringt. So genau will es offenbar noch immer keiner wissen. Lieber zeigt sich die überwiegende Mehrheit mit einem trostlosen Ungefähr zufrieden. Allen voran das, was als exakte Wissenschaft gilt, sieht sich dann gleichsam in den Wind geschlagen. Auf diese Weise ist die Lösung des Problems zunehmender Verwerfungen aber bloß in die Zukunft verschoben. Als das damit Unabgegoltene kehrt es wieder zurück. Angesichts dessen sollte es erlaubt sein, an Hannah Arendt zu erinnern, die schon im Jahr 1950 die deshalb typisch deutsche Realitätsflucht als besonders beängstigend bezeichnete.

  • Wenn doch Herr Mannhart verständlicher sprechen würde.

  • Seit Jahrtausenden übertragen Gesellschaften ihre Eigenverantwortung an vermeintlich wohlwollende Eliten, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, Parteien, … und beklagen anschließend wie Kleinkinder, wenn der Weihnachtsmann (wohlwollende Elite) eigennützig handelt, z.B. Fehltritte abliefert.

    Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite ist die Ursache und nicht die Folge, wenn beklagt wird, warum die Elite die Sehnsucht nicht erfüllt, z.B. Fehltritte abliefert.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Europa ist auch die ideale Ausrede für Politiker, die absolut keinen Plan haben…

  • Von Herrn Prof. Bolz halte ich nicht mehr so viel, nachdem er brav gezahlt hat, obwohl er nichts getan hat.

    • Ich wundere mich auch, daß Herr Mannhart Herrn Bolz nicht auf die Sache angesprochen hat. Aber vermutlich gab es ein Gentlemen’s Agreement, das außen vor zu lassen.

    • Er hätte seine Prominenz ausspielen können, um dem Regime die Stirn zu zeigen. Mit Steinhöfel als Anwalt und den ganzen alternativen Medien im Schlepptau hätte er ein schönes Fass aufmachen können. Aber nein, lieber zahlt er brav und gibt dem Regime klein bei.

      • Vor allem signalisiert er dem Regime, dass sie weitermachen können! Ich schalte ab, wenn Bolz spricht.

        • Bolz hat sich eben arrangiert, weil er es kann.
          Er will seine Lebenszeit nicht mit Gerichtsverfahren und schlaflosen Nächten füllen.
          Wenn ich drüber nachdenke, welche Leute hier seine Standhaftigkeit für sich einfordern, kann ich es ihm nicht verdenken, dass er sagt „Nö, warum sollte ich, die sollen sich mal schön selbst auf die Hinterbeine stellen.“ Recht hat er.

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  • Er hat Geld und hätte gute Anwälte. So muß er aber damit leben, dass die Haussurchsuchung bei ihm rechtens und seine satirische Äußerung unrechtmäßig war.

    Warum hat er sich damals aufgeregt und dem Polizisten, der sagte, passen sie in Zukunft auf, alles Mögliche unterstellt?

    Opportunismus nennt man das wohl.

  • Alleine wie die AFD Kundgebung in Magdeburg beim ÖRR ( war zu erwarten), aber auch bei WeltTV eingestuft wurde, ist kaum nachvollziehbar.

    Da staut sich etwas auf und man glaubt man könne es diskreditieren?

  • Herr Bolz, wenn sich die AfD nicht Putinfreundlich zeigt, ist sie schlagartig die ostdeutsche Wählerschaft los. Das ist so ! Dies zu tabuisieren bringt uns in der Sache auch nicht weiter.

    • Hier geht es doch nicht darum Putin freundlich zu sein, sondern um unsere Interessen.
      Wir brauchen Energie, wir brauchen Bodenschätze und wir brauchen Absatzmärkte. Das kann uns alles Russland geben. Darüber kann man nachdenken und das durchaus als eine Option betrachten.

    • Die AfD zeigt sich nicht „putinfreundlich“ – aber im Gegensatz zu vielen bornierten Politikern der meisten anderen Parteien ist man dort der Ansicht, dass es nicht zielführend ist, auf Maximalforderungen zu beharren, den Gegner zu verteufeln und möglichst nur mit einer Seite zu reden. Hören Sie mal Vorträge von Gabriele Krone-Schmalz oder Erich Vad. Das sind definitiv *keine* AfD-Befürworter, aber ihre Aussagen sind klar, in sich konsistent und logisch.

    • Das mag so sein. Aber dafür gewinnt sie im Westen nicht einen Quadratmeter Boden. Seit Monaten verharrt sie bei 26 Prozent. Dass allein Putin den Krieg in der Ukraine beenden kann und die halbherzige Hilfe der EU ein Irrweg, ist eine richtige Einsicht, die die AfD auch vertreten sollte, allerdings ohne ständig vor den Russen auf die Knie zu sinken.

      • „Aber dafür gewinnt sie im Westen nicht einen Quadratmeter Boden.“

        Stimmt. Jetzt nicht mehr, der Zug ist abgefahren. Für die Westdeutschen ist die AfD Putinfreundlich und wird es immer bleiben, egal ob sie dbzgl. eine Kehrtwende hinlegen würde.
        Auf jeden Fall würde sie im Osten mehr verlieren als im Westen gewinnen. Was der AfD auch sehr bewusst ist. Scheiß Spiel !

  • Die Krux ist, dass viele – zu viele – Bürger immer noch den ÖRR glauben, wenn die vom „braunen Rand“ also der AfD fabulieren. Und was ist „falsch“ daran, wenn die AfD mit Russland, China und den USA redet? Das wäre die Aufgabe der Bundesregierung – aber sie kommt dem nicht nach!

    • Aber Bolz glaubt doch auch an den „braunen Rand“, so sagt er jedenfalls; und daß die AfD einfach nicht intelligent ist. Das waren vielmehr die Grünen als Ein-Thema-Partei. Schade das sagen zu müssen, aber das ist einfach nur billig, enttäuschend und auch nicht gerade intelligent.

      • Vor allem sagt keiner dieser „konservativen“ AfD-Kritiker, wen man denn ihrer Meinung nach wählen darf. Einerseits beklagen sie, die Altparteien würden das Land an die Wand fahren, aber AfD darf man trotzdem nicht wählen, da unappetitlich, wegen rechtem Rand oder Russlandpolitik. Ja, wen wählen sie denn dann selbst? Ich bin mir fast sicher, Leute wie Bolz et. al. wählen alle weiterhin CDU oder FDP.

      • Das sehe ich gleich – einen eigenen Kommentar dazu habe ich inzwischen auch verfasst. Bolz enttäuscht da doch sehr. Schade.

  • Wozu Herrn Bolz noch das Feinglingtum finanzieren?

  • Herr Bolz versteht eines nicht:
    Man wählt die Alternative nicht WEGEN deren außenpolitischen Irrungen, sondern TROTZDEM. Er selbst müsste es als jüngstes prominentes Opfer doch eigentlich einsehen, dass es einfach keine Alternative zur Alternative mehr gibt.
    Der FDP hat er vor langem abgeschworen, womit er völlig recht hat. Aber was will er denn dann wählen? Union??? Oder Tierschutzpartei?
    Außerdem ignoriert er völlig, dass keine Partei programmatisch-logisch konsistent ist. Wie viele Widersprüche und Irrungen sehen wir denn bei allen Altparteien?
    Und später räumt er dann doch genau diese richtige Haltung selbst ein.
    Mit seinem Gelästere über die einzige Alternative hilft er so gar nicht.

    • Wer ist „man“ ?
      Die Einen wählen wegen, die Anderen trotzdem.

  • Bolz ahnt, wie das hier läuft. Aber in der Konsequenz hat er nichts begriffen. Ich gebe ihm noch 5 Jahre. Entweder blickt er dann endlich durch, oder für ihn sind 2+2=5.

  • Danke für die klare Zusammenfassung des Status quo.
    Mir stellt sich aber die Frage, was an der Außenpolitik der AFD falsch ist? Dass sie sich gegen die weitere Waffenlieferung und Unterstützung der Ukraine stellt und seit Jahren eine diplomatische Lösung mit Russland befürwortet? Ja sogar die wahren Ursachen des provozierten Einmarschs der Russen benennt? Oder dass es absoluter wirtschaftlicher Selbstmord ist, sich von den Rohstoffen und vom Markt Asiens abzuschneiden? Oder dass die EU, die keine EWG ist, in dieser Kriegstreiberei, im Vorschriften-Wahnsinn und der Wokeness nicht länger zu unterstützen sei? Oder dass wir zwar eine verbesserte Landesverteidigung brauchen, aber nicht Spielball der Nato sein sollten und entgegen dem Grundgesetz nie wieder mit deutschen Soldaten vor Stalingrad und Petersburg – wie vor 82 Jahren – stehen sollten?

  • Ach Herr Bolz – haben Sie sich denn *je* mit dem Parteiprogramm der AfD ernsthaft befasst? Oder gehören Sie auch nur zu denen, die eben hinterherlabern, was andere Geistesgrößen vorschwätzen? Wäre die AfD eine „Ein-Punkt-Partei“, dann würde man ihr *genau das* vorwerfen (man wirft ihr ja eh schon vor, keine „Lösungen“ zu haben für die multiplen Probleme, an die unser Land derzeit leidet – was selbstredend komplett falsch ist). Wenn eine Partei in Regierungsverantwortung kommen will, dann *muss* sie sich breiter aufstellen. Und mit Verlaub: Die außenpolitischen Positionen der AfD als „idiotisch“ zu bezeichnen zeugt von einer Überheblichkeit, Arroganz und Borniertheit, die nur sehr schwer zu ertragen ist und die mich gerade bei Ihnen doch sehr enttäuscht.

  • Herr Bolz, ist ein typischer Bürgerlicher. Gesetzestreu, tolerant, verständnisvoll auch bei seinen Gegnern, die sich um Regeln und Gesetze nicht scheren. Die ihm die Schlinge um den Hals gelegt haben. Sich nicht gescheut haben, ihm die Polizei auf den Hals zu schicken.
    Aber immer einen Spruch gegen den „braunen Rand“ bei der AfD auf den Lippen. Und Frau Weidel ist ihm zu radikal.
    Ja, was denn nun kleiner Norbert?
    Für den trifft genau der Spruch zu:
    Wenn dir die Linken/ Grünen zu stark sind, dann bist du zu schwach.

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