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Insa-Umfrage

Deutliche Mehrheit gegen Reform: Rentendebakel für die Merz-Regierung

Die Rentenpläne der Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz stoßen bei der Bevölkerung auf breite Ablehnung: Nur 16 Prozent unterstützen die Rentenpolitik – 77 Prozent lehnen sie ab.

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Seine Rentenpläne stoßen auf wenig Gegenliebe: Bundeskanzler Friedrich Merz (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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In der am Samstag veröffentlichten Insa-Umfrage zur Rentenreform für die Bild zeichnet sich ein düsteres Bild für die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz ab: Nur 16 Prozent der Deutschen befürworten die Rentenpolitik der Regierung – 77 Prozent lehnen sie ab. Damit stößt die geplante Rentenreform der Regierung – ein vermeintlich wichtiger Schritt auf ihrer Reformagenda – auf deutliche Ablehnung.

Auch einzelne Maßnahmen der Reform stoßen innerhalb der Bevölkerung auf massiven Widerstand: Die geplante Abschaffung der sogenannten „Rente mit 63“ – also der abschlagsfreien Rente nach 45 anrechenbaren Versicherungsjahren – unterstützen nur 24 Prozent der Deutschen. Zwei Drittel wollen sie unterdessen beibehalten – auch weil eine Mehrheit von 56 Prozent die Regelung selbst nutzen möchte. Ähnlich sieht es bei den geplanten Sozialabgaben auf Minijobs aus: 61 Prozent lehnen die geplante Maßnahme ab, nur 30 Prozent unterstützen sie.

In der neuesten Sonntagsfrage von Insa, die zeitgleich veröffentlicht wurde, verlieren mit dem BSW und den Grünen zwei Parteien links der Mitte jeweils einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche. Während die Grünen mit 13 Prozent weiterhin drittstärkste Kraft bleiben, landet das BSW mit drei Prozent unter ferner liefen. Gerade vor den für die Partei wichtigen Landtagswahlen im Osten ist das ein Dämpfer für die Wagenknecht-Partei – in den Insa-Umfragen der vergangenen Wochen hatte sie sich eigentlich bei vier Prozent stabilisieren können.

Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent. Weit dahinter landet die Union von Bundeskanzler Merz auf dem zweiten Platz mit 21 Prozent – einem ihrer schlechtesten Werte überhaupt. Die SPD steht unterdessen nur noch bei 12 Prozent. Die beiden Regierungsparteien kommen damit gemeinsam auf nur noch 33 Prozent – weit entfernt von einer gemeinsamen Mehrheit. Die Linkspartei kann unterdessen ihren Höhenflug fortsetzen: Sie bleibt stabil bei elf Prozent.

Einen Achtungserfolg kann die FDP erzielen: Die Freien Demokraten landen bereits in der dritten Insa-Umfrage in Folge bei fünf Prozent. Auch in Umfragen anderer Institute konnte die Partei von Wolfgang Kubicki zuletzt wieder die Fünf-Prozent-Hürde knacken. Die sonstigen Parteien können unterdessen zusammengerechnet zwei Prozentpunkte hinzugewinnen und landen bei insgesamt sieben Prozent.

bc

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85 Kommentare

  • Ohne an die Beamtenversorgungen bezüglich Pensionshöhe zu Rentenhöhe und der privaten (vom Steuerzahler mitfinanzierten) privaten KV für Beamte heranzugehen sehe ich das ganz genauso. Mit diesen Reformen kann man dem Normalbürger keine Gerechtigkeit (bezüglich Sozialversicherungen) vorgaugeln.

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    • Was mich auch wundert.

      Beamte werden gepampert, sogenannte Flüchtlinge und Bürgergeldbezieher umsorgt und mit kostenlosem Wohnraum und Sozialleistungen umsorgt.

      Nur der Arbeitnehmer wird wie der letzte minderwertige Dreck behandelt.
      Längere Lebensarbeitszeit, die für die meisten eine massive Rentenkürzung bedeutet und sonstige Quälereien sind kein hier kein Tabu.

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      • Nur so funktioniert das römische „divide et imperial“. Man muss spalten, teilen um sich Günstlinge zu schaffen, zu ziehen und zu erhalten. 13% Grün, 12% SPD, 21% Union kommen nicht von irgendwo, das ist genau ausbalanciert.

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      • …weil sie 65% ins Gesicht rotzen können und die Angerotzten sagen dafür noch danke, kurzum …weil es funktioniert…

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    • Vergiss die Pensionen, das verkennt die wahren Schuldigen an der Situation und läuft nur auf eine Neiddebatte hinaus. Wenn sich der Staat nicht unanständig an der Rentenkasse bedient hätte, wäre mehr als genug Geld für vernünftige Renten vorhanden. Anstatt Geld für NGOs, Entwicklungshilfe, die Ukraine, illegale Einwanderung und anderen Unsinn zu verplempern, sollte der Staat das aus der Rentenkasse gestohlene Geld zurückgeben.

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    • Das ist wieder einmal ein Beitrag zur „Neiddiskussion“ ohne Beachtung der rentenmathematischen Grundsätze. Auch wenn man die Beamtenversorgung aus der Rentenkasse bezahlen würde….zahlen müssten immer die Beitragszahler! Heute kommen die Beamtenbezüge aus dem allgemeinen Steueraufkommen. Zudem werden alle Bezüge seit Jahrzehnten gekürzt,um damit Pensionszahlungen zu sichern. Aber die Politik hat regelmäßig diese Rücklagen angegriffen und verbraucht. So,wie die Politik auch die Rentenkassen mit Fremdleistungen geplündert hat.
      Unser Staat hat genug Geld für gute und sichere Renten. Leider verplembern Klingbeil und Vorgänger das lieber für Trallafitti,NGO’s,hunderte Beauftragte,
      Regenbogen-Bullerbü und vieles mehr.

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    • Gerechtigkeit heißt nicht Gleichheit. Auch die Beamten wurden betrogen und ihnen zustehende Gelder gekürzt. Nur hat die Politik die Arbeitnehmer weitaus stärker geschröpft.
      Mit einer guten Regierung, die Ordnung und Sicherheit im Land wiederherstellt, werden die Beamten sicher von sich aus bereit sein, weitere Sonderopfer zu bringen, um das Land zu retten. Aber nicht für Dummheit und Sozialismus.

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      • Stimmt. Die Pensionskassen (die gab es tatsächlich mal) wurden schon erheblich früher geplündert. „Das zahlen wir aus dem Laufenden“ war die großspurige Behauptung. Das Konzept der Regierungen ist dabei aufgegangen: Niemand erinnert sich noch daran und die Debatte wird auf Rentner gegen Pensionäre gelenkt; der Schuldige, die Regierungen, steht grinsend am Rande und reibt sich die Hände.

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        • Da gab es noch viel mehr. Ab 1996 mußten die Beamten einen Beitrag in diese geleerten Kassen zahlen während gleichzeitig die Besoldungshöhe im Endamt und damit auch die Pension massiv gekürzt wurde. Ab 2007 wurde die Wochenarbeitszeit in Hessen auf 42 Stunden erhöht, während man bei VW 28 Stunden hatte. Uswusf.
          Natürlich geht es den Beamten besser als dem Durschnitt. Aber dabei vergleicht man Äpfel mit Birnen. Den abgebrochen Hauptschüler oder den Buchhalter der nicht rechnen kann, gibt es dort nicht. Die meisten haben mindestens ein anspruchsvolles Fachhochschulstudium für dessen Abschluss man auch rechnen können muss. Lesen und Schreiben sowieso auf hohem Niveau und eine juristische Ausbildung, die dazu führt, dass sie in ihren Spezialgebieten besser sind als die Anwälte.

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      • „Mit einer guten Regierung, die Ordnung und Sicherheit im Land wiederherstellt, werden die Beamten sicher von sich aus bereit sein, weitere Sonderopfer zu bringen, um das Land zu retten.“

        Und der Wolf wird Vegetarier .

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  • Normalerweise sollte eine Reform etwas günstiger für mehr machen, in Deutschland bedeutet Reform teurer für weniger…

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    • Mehr gibt es auch: mehr Migranten, mehr Terror-Antifa, mehr NGOs, mehr Geschenke für Diktatoren in aller Welt. Ich verstehe auch nicht, warum die Regierung das nicht deutlich macht, dass sie so viele gute Sachen macht!?!

      7
    • Re-formieren bedeutet genau genommen in einen Zustand zurück (re) bringen. Das muss nicht unbedingt zum Besseren sein.

      -3
  • 300 Euro zahl ich ein 300 der Arbeitgeber, das sind 7200 Euro im Jahr.
    Das sind 288,000 Euro in 40 Jahren. Das ist die Summe von EINEM Arbeiter !!!
    Herr Merz wo ist die Kohle ??????????????
    Es ist UNSER Geld !!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wer Veruntreut UNSER Geld ??????????????

    48
    • Und die 7200,-EUR sind nur der Anteil den sich die Politik mal vor Jahren ausgedacht hat ! Was ist mit dem Rest an Steuern und Abgaben die wir von dem Geld bezahlen was wir erwirtschaftet haben ? ca 50% Sozialabgaben plus 19 % Mehrwertsteuer Plus …… ! ? Grunderwerbsteuer Tabaksteuer Alkoholsteuer CO Abgabe Mineralölsteuer usw usw usw usw !!
      An der eh im Europäischem vergleich unterdurchschnittlichen Rentenhöhe und den Beitragsjahren gibt es nichts mehr zu reformieren !
      Dafür jede Menge bei Staatlichen Ausgaben Beamten und Politikerversorgungen ! .

      27
    • Vergessen Sie nicht die mindestens 10%-Rendite auf ihr jährlich Einbezahltes pro Jahr wenn Sie das Geld selber verwahrt hätten. Ich mußte letzte Woche lachen als bei WELT.de bemängelt wurde man hätte mit Aktien nur magere 3% im Jahr (die letzten Jahre über) gemacht. Über diese Aussage können alle nur lachen welche keiner Staatspropaganda verfallen sind und wissen wie Aktien funktionieren. Aber die 3% sind in Zukunft durchaus möglich wenn man nur Deutsche Aktien im Depot hat. Am besten die deutschen Aktien mit dem Klimasiegel der Grünen.

      3
      • Sie haben vollkommen recht. In den 90ern habe ich p.a. 25 bis 40% gemacht. Und da hatten wir noch nicht einmal die guten Möglichkeiten wie heute. Heute kann jeder kostenlos einen Broker eröffnen und mit einem einzigen Euro anfangen.

        1
      • Einfach mal das DAX-Renditedreieck ansehen.
        Dann noch mit den USA SP500, DJIA vergleichen.
        Schließlich BRK.B ver-30-facht in 30 Jahren:
        Wer in den 90ern 33000€ (also 66000 DM) zurücklegte, also etwa 10 Jahre, 120 Monate je 275€ / 550 DM … ist heute €-Millionär!

        0
    • „Herr Merz wo ist die Kohle ??????????????“na wo denn, in der UK Ruine ,wo denn sonst ,schliesslich hat das oberste Priorität…🤬🤬🤬

      2
    • @ enzo
      Dieses Geld wurde vom Staat noch mal grob verdoppelt und an die Rentner ausgezahlt. Wann fangen Sie an, das Rentensystem zu verstehen?

      -15
      • Sie meinen wenn schon der Staat hat noch Geld der Rentenversicherungsbeitragszahler aus anderen Töpfen drauf gelegt ! Der Staat kostet Geld ! Haben oder erwirtschaften tut er keines !
        Bei ihrer Rechnung bleibt am Ende immer noch die Frage warum man das Geld nicht Gleich als Rennten Versicherungszahlung z.b bei der Lohnsteuergestrichen und dem Rentenkonto zugeführt hat ! Immerhin reden wir hier nicht von einer Luxusrente eines Dritte Welt Landes !

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        • Natürlich hat der Staat selbst nichts. Er kann nur umverteilen. Da er automatisch von den Fähigen zu den Unfähigen umverteilen muss, muss man den Staat möglichst klein halten, wenn es den Menschen gut gehen soll.
          Aber im deutschen Rentensystem ist keine Kapitalbildung angelegt. wäre das so gewesen, wäre es natürlich etwas anderes. Allerdings traue ich dem Staat nicht zu, Geld gut zu verwalten. Auch die sehr guten Beamten sind dafür meist ungeeignet, weil zu risikoscheu. Das größte Risiko bei der Geldanlage in einem Papiergeldsystem ist aber: kein Risiko einzugehen. Deswegen sind die Deutschen das Volk mit dem niedrigsten Medianvermögen unter allen entwickelten Ländern. Und das nach diesen erfolgreichen Jahrzehnten!

          1
  • Mal ganz ehrlich, würden die Beamten genauso Sozialversicherungspflichtig werden dann würde sich die Anzahl der Beamten massiv verkleinern. Es gibt so viele Beispiele im privaten wo anstatt 3-Leute nur eine Person die gleiche Aufgabe erledigen und im Notfall (Ausfall der entsprechenden Person) auch einmal der Teamleiter einspringen muß oder man unbürokratisch Ersatzpersonal für diesen Zeitraum einkauft. Also es wäre ein Riesensparpotential beim Staatsbetrieb vorhanden wenn man es nur wollte.

    33
    • Woher beziehen Sie eigentlich Ihre Erkenntnisse? Ich bin seit Jahrzehnten als Führungskraft unterwegs und stelle fest, dass die Beamtenschaft sehr gut qualifiziert ist, für vergleichsweise wenig Geld dient und bei weitem nicht den Scheiß baut, den man von angestellten Managern so geliefert bekommt.

      -17
      • @Felix, meine Erfahrungen mit Beamten sind nicht so positiv. Die überwiegende Beamtenmasse wurde auf ihre Pöstchen gehoben wegen ihrer Linientreue zum Leitungspersonal und nicht aufgrund ihrer besonderen Qualifikation.

        10
        • Da haben Sie einen Punkt. Die Parteien haben sich natürlich den Beamtenapparat gekapert. Die besseren Stellen bekommen natürlich die Parteiangehörigen. Das ist aber nicht die Schuld der Beamtenschaft, sondern des Wählers.

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      • „Felix3“ Weiss jemand ,von wem der Trottel bezahlt wird ,oder hat de falsche Medizin genommen ?.🤣🤬😂

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        • Ich habe im Gegensatz zu Ihnen eben Kenne. Ich habe von Tag 1 nach der Schule meine Lebensunterhalt durch Arbeit selbst finanziert und kann eine ganze Reihe von Abschlüssen vorlegen. Und alles ohne jemals einer Partei angehört zu haben.

          0
  • Politik fürs Volk!
    Wer hätte das gedacht…?!

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  • BSW soll draussen bleiben – ihr „Ja!“ zum Brandmauer-Pakt war der Anfang vom Ende.

    19
  • Herr Merz
    Die Rente , wie sie uns immer erzählen wollen kommt nicht vom Staat , die wird auch nicht gezahlt weil sie so ein Hecht sind … NEIN .
    Die Rente ist eine Versicherungsleistung , wo immense Summen eingezahlt werden .
    Dumm nur das grad die CDU immer wieder in UNSERE Rentenkasse greift und mittlerweile Billionen Veruntreut wurden .
    Würde es die Kartellparteien nicht geben hätte jeder Rentner in Dland 3000 Euro.

    58
    • Es gibt keine Rentenkasse und es gab nie eine. Sie haben zwar Recht mir Ihrer Meinung über Merz, aber dieses Problem liegt tiefer. Wenn statt sofortiger Auszahlung Kapital gebildet werden würde, dann wären aus ihren Einzahlungen selbst bei konservativer aber sachkundiger Anlage an die 10 Millionen geworden.

      -5
      • Was gibt es da zu disliken? Das ist reine Mathematik. Nehmt mal einen Rechner zur Hand Ihr Flaschen.

        1
  • Die „Rente für besonders langjährig Versicherte“, welche aktuell ein Eintrittsalter von 64 Jahren und 8 Monaten sowie mindestens 45 Beitragsjahre voraussetzt, wird permanent als „Frührente“ oder „Rente mit 63“ manipulativ dargestellt.

    Bei den ganzen Sparmöglichkeiten (z.B. Bürgergeld, Ukraine, Entwicklungshilfe, Anpassung der Pensionen) sind die langjährigen Arbeitnehmer und Nettosteuerzahler zurecht aufgebracht. Schön zu sehen, welche Prioritäten diese Regierung setzt.

    16
    • Und ich bin zurecht seit 50 Jahren aufgebracht, dass diese Wähler nicht kapieren, dass sie von der Politik ein völlig anderes Rentensystem fordern müssen.

      2
  • Bei Merz geht alles schief.

    8
    • Ja. Auf See würde man sagen, „er ist ein Jonas“.

      1
  • Ohne die Horrorbelastung aller Sozialsysteme durch die Mutter aller Probleme, der Migration, gäbe es keine Schieflage, nicht einmal bei den Rentenkassen. Es wäre ausreichend Geld vorhanden.
    Wie kann es sein, dass illegale Einwanderung mit dem Zauberwort auf den Lippen bei Grenzübertritt die Sofortrente ermöglicht, wofür Michel 45 Jahre und noch länger schuften müssen?

    47
    • Weil der Michel so doof ist, das mitzumachen. Das war einfach.

      Schwieriger wird es mit der Rente. Bei der Krankenkasse haben Sie Recht. Einfach viele Migranten mitversichern, muss zu einer Einschränkung der Leistung führen. geht gar nicht anders.

      Bei der Rente liegt das Problem anders. Das System kann nicht auf Dauer funktionieren. Bis die jungen Syrer ins Rentenalter kommen, ist das System längst Geschichte.

      5
  • Wann tritt er endlich zurück?

    4
  • Die Menschen sind im Grunde genommen nicht gegen Reformen, aber das Gesamtpaket (so würde Linnemann jedenfalls sagen) stimmt für sie einfach nicht. Das Hauptargument geht ungefähr so: Wie komme ich dazu? Der Staat haut mein Geld (weil eigenes Geld hat er nicht) für alle und alles möglichen raus und nun will er auch noch bei meiner Rente kürzen. Gleichzeitig treibt derselbe Saat die Energiekosten in die Höhe; ebenso Lebensmittelpreise, die Mieten (weil der Staat ist ja jetzt auch Mitbewerber für Dritte ). Das Bauen macht er sauteuer und selber baut er nicht, lässt aber Hunderttausende jedes Jahr neu ins Land. Apropos Hunderttausend jedes Jahr seit 11 Jahren: Für meine Sicherheit sorgt er auch nicht. Meine Krankenkassenbeiträge steigen und für die bekomme ich nun auch noch weniger, weil der Staat (also ich) alle und alles möglich finanziert. Die Gesundheitsversorgung und Bildung gehen bergab. Und deshalb: Nein, zur Rentenreform und all den anderen Reformen, die nicht mir zu Gute kommen!

    3
  • Viele Bürger werden wohl Reformen ablehnen solange sie den Eindruck haben, dass sie damit dafür bezahlen müssen, dass die Regierung anscheinend nicht wirklich vorhat , sich um „die Mutter der ganzen Probleme“ zu kümmern .

    3
  • Nun ist es also für die Tonne, dieses Gesamtkunstwerk aus 33 Maßnahmen. Stellt es zur Abstimmung und ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Entweder im Parlament oder demnächst mit großer Leidenschaft an der Wahlurne.

    3
  • Wenn die Rentenreform wie geplant durchgeführt wird, trägt das weiter zur Spaltung zwischen Ost und West bei.
    In der DDR begann das Arbeitsleben und somit die Einzahlung in das Rentensystem bereits im Alter von 16/18 Jahren. Somit sind im Alter von 63 Jahren die geforderten 45 Arbeitsjahre locker erreicht. Während im Westen nach „Findungsjahren“ und unnützen Studienabschlüssen das Arbeitsleben (und die Einzahlung ins Rentensystem) erst im Alter von 28/30 Jahren begann.
    Somit ist es zwingend notwendig, dass die in Westdeutschland Aufgewachsenen mindestens bis zum 73. Lebensjahr arbeiten, um auf ihre 45 Arbeitsjahre zu kommen, zuzüglich natürlich die Jahre, in denen sie eine „Auszeit“ nehmen mussten.
    Gerecht soll es schon bleiben…

    3
    • Sie vergessen dabei nur, dass die älteren Jahrgänge im Westen früher genau wie in der DDR auch mit 16 ins Arbeitsleben gestartet sind. Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren.

      12
    • Die Regierungsdevise „divide et impera“ (teile und herrsche) lenkt vom Kern und der Ursache des Problems ab und hat auch bei ihnen bestens funktioniert.

      8
    • Das ist nun wirklich falsch. aufgebaut wurde Deutschland von einer Generation, die im Krieg war. Das waren Trümmerfrauen. Offiziere mit Notabitur und Vertriebene, die nur zwei Jahre Volkschule hatten. Später endete die Schulpflicht nach 8 Jahren, dass wurde für die Hauptschüler im Laufe der Zeit auf9+1 Jahre ausgeweitet. Auch heute noch gehen viele Abiturienten direkt nach dem Studium in eine Arbeit bei der sie sich nebenbei qualifizieren. Diese ewige Studiererei leisten sich auch im Westen bei weitem nicht alle.
      Und im Gegenzug dazu gab es auch im Osten Besonderheiten. Wenn es kein Material gab, dann ruhte die Arbeit. So etwas kam im Westen nie vor. Und auf dem Papier waren alle immer und auf der Höhe ihrer formalen Qualifikation beschäftigt, was in der Realität natürlich nie immer der Fall ist. Deswegen waren Ostrenten sogar höher, wenn man gleiche Berufe miteinander verglich. Uswusf.

      Das Problem in Deutschland ist: mangelndes Wissen über Wirtschaft und Finanzen.

      0
  • Ich schließe (für mich) hier wieder ab: Die Deutschen müssen endlich „Geld“ lernen. Versichern kann man nur das unwahrscheinliche Risiko. Das geht dann privat oder staatlich. Die Krankenkasse ist ein gutes Beispiel. Das kann man machen. Natürlich durfte man nicht ab 1996 jeden pauschal in die AOK nehmen. Nur die einzahlenden Versicherten bitte. Das ist doch logisch.
    Alter kann man dagegen nicht versichern, weil es zuverlässig fast jeden trifft. Wenn man einen Altersruhestand will, muss man Kapital bilden für diese Zeit. Das geht auch ohne Probleme privat. Wenn es der Staat macht hat man dabei zu große Risiken (Mentalität der Beamten, direkter Zugriff des Staates).

    Das es früher funktioniert hätte, ist eine Täuschung, die so lange lief, dass die Mehrheit es nicht versteht. Es ist ein Ponzi und kann nicht auf Dauer bestehen. Es ist nur so groß, dass man es nicht leicht erkennt.

    2
  • Wie gewählt, so wird geliefert. Ich verstehe garnicht die Aufregung. Die Altparteien werden gewählt, und gewählt, und gewählt. Der Mainstream unterstützt diese Politik der Altparteien immer wieder, und immer wieder. Kritiker aus der Opposition im Bundestag werden von den Altparteien mit einer undemokratischen Brandmauer ferngehalten. Und nun sollten sich die Wähler der Altparteien wirklich nicht beschweren. Aber, es gibt Hoffnung aus Sachsen-Anhalt. Dort ist der Wähler aufgewachter, als im Rest der Republik, mit dem schlafenden Schwerpunkt im Westen.

    9
    • Auch hier in Sachsen-Anhalt wählen 60 Prozent noch ihren eigenen Untergang.

      4
  • „Nur 16 Prozent unterstützen die Rentenpolitik – 77 Prozent lehnen sie ab.“ Die 16 % sind die guten CDU Wähler, und die 77 % die Bösen, was denn sonst ?.😂🤣

    5
  • GENERALSTREIK MUSS DIE ANTWORT SEIN

    1
  • 1)Wenn einer der renommiertesten Ökonomen des Landes sagt,daß sich die Kanzlerpartei gegen den eigenen Koalitionspartner stellen sollte,lohnt sich genaues Hinhören. Prof. Lars Feld -Universität Freiburg rät der CDU,die geplante Einkommensteuerreform in ihrer jetzigen Form nicht durchzuwinken: Ich hoffe,daß die CDU im Bundestag merkt,daß sie nicht nur bei der Schuldenbremse, sondern eben auch bei diesem Vorschlag von der SPD über den Tisch gezogen wird. Wettbewerbsökonom Prof. Justus Haucap: Die als Entlastung angekündigte Reform wird für Unternehmen zur Belastung. Denn die kalte Progression wird nur teilweise ausgeglichen,während der Spitzensteuersatz steigt.Ein „Kampf gegen Rechts“,ist der Kampf gegen die Wirklichkeit, den wird Deutschland verlieren.ZU langsam schleicht sich im Lande die Vernunft ein.In Berlin (!) wird ein Radweg abgeschafft, in Sachsen ein heulendes Windrad,u. auch für die Elektroauto-Flotten kommt die Stunde der Wahrheit.Frei nach dem Motto:
    2)

    1
  • An aller erster Stelle muss stehen, dass endlich unsere immensen
    Staatsausgaben zurückgefahren werden. Mit offenen Armen werden
    unsere Steuergelder sprichwörtlich zum Fenster rausgeworfen.
    Solange nicht bei den Nichtleistern gespart wird, ist kaum jemandem
    eine Leistungskürzung bei den Einzahlern zu vermitteln.
    Eine gerechte Rentenreform muss damit beginnen, die Kluft zwischen
    üppigen Pensionen und mickrigen Renten zu schließen.

    3
  • Man muss sich nur wundern, dass überhaupt jemand zustimmt!

    Es widerspricht den absoluten Grundprinzipien des Zusammenlebens, den Alten, die als Gruppe einem selbst erst alles ermöglicht haben, die Mittel zu entziehen, obwohl die schon wenig haben, und es an oft sogar feindliche fremde zu verschenken.

    Diese Politik würde in jedem gesunden Land zu einem sofortigem Rücktritt der Regierung führen. Kommt bei uns auch. der Deutsche hat eine lange Leitung.

    10
  • Schaut den Merz genau an, sehen und verstehen.

    Die Silhouette des Handlangers des Unheils, manche denken an die rechte Hand der „Dunkelheit“.

    17
    • Ein sog. Schwarzer Numenorer. Wahrscheinlich trägt er einen minderen Ring der Macht.

      1
  • „Reformen“ nennen sich bei den Brandmauerparteien Leistungskürzungen und längeres Arbeiten bis zur Rente, damit weiter hemmungslos ins Sozialsystem eingewandert werden kann und in aller Welt Steuergeld verschwendet werden wird.
    Diese Regierung täuscht lügt die Bürger an. Macron hat seine
    „Rentenkürzungen und längeres Arbeiten aufgrund des enormen Widerstand nicht durchsetzen können. Spanien bezahlt die Rentner mit Corona-Hilfen aus Deutschen EU-Beiträgen. Und in fast allen Europäischen Ländern wird ein höheres Rentenniveau als in Deutschland gezahlt. Nur die Beamten sind hier immer bestens versorgt.

    15
    • Die Beamten schauen ebenfalls traurig darauf, was Beamte in anderen Ländern an Privilegien genießen, während sie in Deutschland vergleichsweise Fußabtreter einer unzufriedenen Bevölkerung sind.

      Eine bessere Regierung gibt es nur, wenn sie die Bevölkerung endlich vom sozialistischen Wahn der Gleichmacherei frei macht. Nur liberale Wirtschaftspolitik schafft die Voraussetzung, dass Unternehmer etwas unternehmen, und Arbeitnehmer sich dann mit ihrer Arbeit in diesen Unternehmen etwas aufbauen können.
      Dazu gehört, dem Unternehmer seinen großen Gewinn nicht zu neiden und nicht zu sehr zu besteuern und einfach allen ihren Erfolg zu gönnen und jedem mehr zu wünschen.

      8
    • Nur die Beamten sind hier immer bestens versorgt.

      Ja und die Leben auch noch Statistisch wesentlich länger und haben eine deutlich höhere Durchschnittspension als der Arbeiter und Angestellte !
      Woran das wohl liegen mag ?

      Massenhaft Beamte in Parteien Regierungen und Parlamenten ? Oder Ausgleich für die Loyalität willfähriger Staatsbedienstete für die Durchsetzung parteipolitische Interessen ?

      4
      • Die Beamten sind versorgt und das ist auch richtig so. Es geht gar nicht anders. Bedenken Sie den Ursprung des Beamtentums: man braucht eine Gruppe von Menschen die im Dienst der Allgemeinheit große Risiken für Leib und Leben auf sich nehmen. Das waren zuerst die Soldaten, dann Polizisten und Feuerwehrleute. Diese Menschen können jederzeit in Ausübung ihrer Pflicht berufsunfähig werden. Niemand könnte diese Tätigkeiten wahrnehmen, ohne den Beamtenstatus. Die Ausweitung auf zivile Tätigkeiten kam dadurch zustande, dass man solche Berufe nur bis zu einem gewissen Alter wahrnehmen kann, da sie körperliche Fitness auf hohem Niveau benötigen. Also muss man eine Anschlussverwendung haben. Preußen setzte Unteroffiziere als Lehrer ein und hatte die niedrigste Analphabetenquote aller Zeiten!

        Das Problem ist der überflüssige Teil der Bürokratie. Der muss weg.

        4
      • “ Ausgleich für die Loyalität willfähriger Staatsbedienstete für die Durchsetzung parteipolitische Interessen ?“ Natürlich ,das hiess früher „Judas Lohn, oder auch :“ohne Moos nix los…

        2
      • Es spricht der pure Neid und hat nichts mit der Renten“versicherung“ zutun.

        -3
        • Ja ja . Ohne Beamtenschafft hätte es keinen Holocaust gegeben !
          Schon das alleine sollte Beamte etwas demütiger gegenüber denen machen denen sie eigentlich dienen sollten ! Was sie aber viel zu häufig nicht tun !
          Das Beamtentum in Deutschland in Form und Ausprägung ist nun Wahrlich kein Erfolgskonzept !Vielmehr ein Staat im Staate !

          1

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