Neue Pläne
DDR-Geschichte in Berliner Oberstufe künftig nicht mehr verpflichtend
Die Berliner Schulverwaltung plant, die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in der gymnasialen Oberstufe nicht mehr verpflichtend zu behandeln. Damit könnten Schüler künftig ihr Abitur ablegen, ohne sich in der Oberstufe damit befasst zu haben.
Von
Die Berliner Schulverwaltung plant, die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in der gymnasialen Oberstufe künftig nicht mehr verpflichtend zu behandeln. Schüler könnten dann ihr Abitur ablegen, ohne in der Oberstufe vertiefte Kenntnisse zu diesem Themenkomplex erworben zu haben. Dies geht aus einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) hervor.
Zwar ist die DDR-Geschichte weiterhin verbindlicher Bestandteil des Geschichtsunterrichts in der Sekundarstufe I. Der Unterricht findet dort jedoch häufig nur mit einer Wochenstunde statt und wird teilweise fachfremd gegeben. Nach Angaben des Berliner Verbands der Geschichtslehrer werde der Stoff deshalb an vielen Schulen verkürzt oder vereinfacht vermittelt.
Werbung
Der Verband hat wiederholt mindestens zwei Wochenstunden Geschichte gefordert. Auch der bestehende Lehrermangel erschwere eine intensivere Behandlung der Inhalte. Aus Sicht der Geschichtslehrer gewinnt daher eine verbindliche Regelung für die Oberstufe zusätzliche Bedeutung.
Nach den aktuellen Planungen sollen in der Oberstufe künftig zwei Semesterthemen verpflichtend sein: im ersten Halbjahr das Thema Revolutionen, im zweiten Halbjahr der Nationalsozialismus. Die Themen für das dritte Halbjahr, die Geschichte der DDR, sowie für das vierte Halbjahr, die Erinnerungskultur, sollen fakultativ werden. Die Berliner Landesvorsitzende der Geschichtslehrer, Lea Honoré, sprach sich gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für vier verpflichtende Semesterthemen nach dem Vorbild Brandenburgs aus.
Werbung
Kritik an den Plänen äußern auch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Berliner Verband der Geschichtslehrer. In einem gemeinsamen Schreiben an Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) heißt es laut FAZ: „Die Auseinandersetzung mit Diktatur, Teilung und demokratischem Neubeginn ist kein beliebig disponibler Stoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil historisch-politischer Bildung.“ Weiter wird betont, die Kenntnis der SED-Diktatur gehöre zu den zentralen Grundlagen für demokratisches Urteilsvermögen und politische Orientierung.
Lesen Sie auch:
Kriminalität
Berlin: Mehr als 600 Fahrzeuge wurden 2025 durch Brände beschädigt oder zerstört
In Berlin wurden im vergangenen Jahr 407 Fahrzeuge angezündet, weitere 231 durch Flammen beschädigt, darunter 35 politisch motivierte Anschläge. Laut Polizei bleiben die Zahlen hoch, häufig mit linksextremem Hintergrund, im Schnitt brennen wöchentlich rund neun Autos.Nach Günther-Attacke
Medienanstalt attackiert Nius und stellt erstmals ein Verbot ganzer Medien in den Raum
Nach Daniel Günther greift nun auch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg Nius an. Man könne als Ultima Ratio auch ganze Medien verbieten, heißt es zudem. Erstmals stellt eine Medienanstalt damit ein mögliches Medienverbot in den Raum – und das ohne klare rechtliche Grundlage.Zugleich begrüßen die Verbände, dass der Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in der Sekundarstufe I künftig mehr Zeit eingeräumt werden soll. Die inhaltliche Stärkung sei das Ergebnis „langjähriger fachlicher und bildungspolitischer Diskussionen“. Diese Verbesserung verliere jedoch an Wirkung, wenn sie nicht durch verpflichtende Kurse in der Oberstufe abgesichert werde. Ein Lehrplan entfalte seine Wirkung erst dann, wenn die vorgesehenen Inhalte tatsächlich alle Schüler erreichten, heißt es in dem Schreiben. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass immer weniger Jugendliche die Mechanismen von Diktaturen, von Opposition, Zivilcourage und demokratischen Grundrechten verstünden.
Nach Ansicht der Verbände stehen die geplanten Änderungen zudem im Widerspruch zum Koalitionsvertrag des schwarz-roten Senats. Darin wird die Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit ebenso hervorgehoben wie die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur und der Kolonialgeschichte. Die Stärkung der Erinnerungskultur, die Unterstützung von Gedenk- und Lernorten sowie die Vermittlung der Geschichte von Diktatur und Demokratie werden dort als zentrale Aufgaben benannt.
Werbung
In ihrer Stellungnahme schreiben die Verbände: „Wer die Auseinandersetzung mit der Geschichte der deutschen Teilung zur bloßen Wahlmöglichkeit macht, schwächt das historische Urteilsvermögen kommender Generationen und untergräbt zentrale Voraussetzungen demokratischer Bildung.“ Die Bildungssenatorin wird aufgefordert, an einer verbindlichen Behandlung der deutschen Teilung und der DDR in der Oberstufe festzuhalten. Abschließend heißt es: „Berlin kann und darf es sich nicht leisten, diese Geschichte zu marginalisieren.“
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Abschaffung der verpflichtenden DDR-Geschichte in der Berliner Oberstufe ist ein bildungspolitisches Armutszeugnis. Zwar wird dies mit „mehr Wahlfreiheit“ begründet, tatsächlich führt die Entscheidung jedoch vor allem zu einer weniger verbindlichen Auseinandersetzung mit einer deutschen Diktatur. Gerade in Berlin, dem ehemaligen Zentrum der Teilung, wirkt dieser Schritt wie ein Akt bewusster Geschichtsvergessenheit. Wird die DDR nur noch optional behandelt, besteht die reale Gefahr, dass Unrecht, Überwachung und politische Repression relativiert oder gar nicht mehr verstanden werden. Demokratie fällt nicht vom Himmel, sondern lebt von mündigen Menschen und vom Wissen über ihr Gegenteil. Wenn historische Bildung davon abhängt, ob ein Kurs zustande kommt, wird sie zur Nebensache degradiert. Das mag bequem sein, ist jedoch gefährlich. Eine Gesellschaft, die ihre eigene Diktaturerfahrung aus dem Pflichtunterricht streicht, sollte sich über wachsende politische Naivität nicht wundern.
Das ist gewollt, denn man versucht hier eine naive neue Generation heranzuzüchten, welche nicht weiß, was das Wort Diktatur überhaupt bedeutet, denn so kann diese dann leichter lenken.
Aufgewachsen in der DDR werde ich nie vergessen können, was mir angetan wurde, aber ich bin eine andere Generation, welche nicht mehr gelenkt werden kann. Die neue Generation kennt die DDR nicht mehr und so soll es auch bleiben, nach deren Ansicht.
„… aber ich bin eine andere Generation, welche nicht mehr gelenkt werden kann.“
Ihre historische Lebenserfahrung ist zu respektieren; die Entscheidung in Berlin ist eine bildungspolitische Katastrophe.
Aber Sie sollten vorsichtig sein: Ob sich Ihre Behauptung als wahr herausstellt, werden Sie erst auf dem Sterbebett sagen können.
Klagen über die junge Generation kann man lesen, seit der Mensch schreibt. Angesichts der evidenten Alterstruktur in diesem Kommentarbereich habe ich große Zweifel daran, die ältere Generation sei nicht genauso lenk- und manipulierbar wie angeblich die jüngere — angesichts des unsäglichen Ausmaßes an Parteipropaganda, die hier nachgeplappert wird. Der Anstrich hat halt gewechselt.
Kein Anlass zu Selbstgerechtigkeit.
@Ostvertreter
Ich habe nicht Ihre Kritik an der bildungspolitischen Entscheidung kritisiert, ich teile diese.
Ich habe nur Ihre Behauptung kritisiert, Sie seien gegen Manipulation immun, und diese mit einer allgemeinen Beobachtung hier im Forum illustriert. Wir sind Menschen und also solche blinde und überhebliche Sünder, jeder einzelne von uns.
Ihre Antwort geht also am Punkt vorbei.
Kein Anlass zu Selbstgerechtigkeit.
Ich kann nicht ersehen, dass ich Selbstgerecht bin, wenn offenkundig ist, dass man Geschichte unterlässt zu unterrichten. Ich plappere auch keine Parteipropaganda nach, denn ich habe die DDR erlebt und überlebt. Wenn man jetzt nichts unternimmt, dagegen aufzubegehren, dann wird eine ganze Generation, ein Unrecht, verschwiegen und totgeschwiegen.
Stellen Sie doch bitte einmal vor, das würde man mit der Zeit von 1939 – 1945 machen? Denken Sie wirklich, dass dies von Millionen von Betroffenen geduldet werden würde?
Man kann durchaus der Meinung sein, dass junge Menschen heute stark beeinflusst oder gelenkt werden. Ich sehe das auch so. Umso wichtiger ist aber, wie man darauf reagiert. Dauernd mit Totalitarismus-Vorwürfen zu arbeiten oder pauschal Andersdenkende deswegen zu verunglimpfen, hilft nicht weiter. Im Gegenteil, es schreckt ab und verhärtet Fronten.
Die einzige sinnvolle Antwort darauf ist, Politik klug, differenziert und nachvollziehbar zu erklären und selbst ein gutes Beispiel abzugeben. Nur so lernen junge Menschen, Zusammenhänge zu verstehen, kritisch zu denken und zwischen Demokratie und Diktatur zu unterscheiden. Mehr können wir letztlich nicht tun. Empörung und Stammtischparolen ersetzen keine Bildung. Und Populismus, der dadurch entsteht, hilft natürlich auch nicht weiter.
Haben Sie nicht gerade eben noch konstatiert, dass junge Leute bewusst manipuliert werden sollen? Was genau soll dann Ihre Aufforderung bewirken? Dass sich die Manipulatoren bei Ihnen entschuldigen und Ihnen mitteilen, dass sie die Manipulationen unterlassen werden?
Verzweifelte Taten, die nun wirklich rein gar nichts bewirken, sprechen ebenfalls lauter als Worte.
Die einzige sinnvolle Antwort darauf ist, Politik klug, differenziert und nachvollziehbar zu erklären und selbst ein gutes Beispiel abzugeben.
Entschuldigung, dass sehe ich nicht so. ich habe mich gerade direkt an unsere Bildungsministerin gewendet, und Sie aufgefordert, dem entschlossen entgegen zu treten, dass nenne ich mit gutem Beispiel vorangehen. Taten sagen mehr als Worte, und ich werde es nicht hinnehmen, dass man versucht, Unrecht zu verklären, oder zu verwässern, in dem man es unterlässt, die verpflichtend zu unterrichten.
…weil es ausreichend ist die heutige politische Geschichte der BRD zu kennen, die nicht ganz unähnlich der politischen Geschichte der DDR ist????? Frage für einen Freund…
Denke mal dass man die Zukünftigen Führungskräfte Deutschland Geistig zumindest Jungfräulich auf die Linksextremistischen Demagogen und Propagandisten an den Unis treffen lassen will .
Zuviel Bildung und kritische Informationen im Vorfeld schaden der vorgesehenen Konditionierung durch Indoktrination der Linksideologischen Ideologien und der zu erreichenden und gewünschten Verhaltensweisen zukünftiger Studierender .
Dafür kommt bestimmt demnächst die Staatsbürgerkunde!
Wenn das so weitergeht, dann würde ich vorschlagen, die Schulpflicht in Berlin gänzlich abzuschaffen.
Man würde den Unterschied zu heute kaum bemerken.
Warum sollte man auch die Geschichte lehren, die man selbst grad erlebt? Also ich hab ein Dejavue nach dem anderen.
Am besten streichen wir dann auch noch die Zeit von 33-45 aus unseren Geschichtsbüchern und freuen uns wie toll Deutschland schon immer war. Ich staune schon heute immer wie wenig junge Leute (20-30) über deutsche Geschichte im Ganzen wissen. Ich kann mich noch erinnern wie groß meine Augen als Kind wurden, wenn US-Panzer durch Berlin fuhren (m. Großeltern lebten im US-Sektor). Die Jungen glauben einem dies oft nicht. Ich kann nicht sagen wie oft ich über die Transitstrecken nach Berlin gefahren bin. Immer mit einem unguten Gefühl. 3x gab es richtig Ärger, von Grenzern provoziert. Wenn man mal in den Lauf einer durchgeladenen AK-47 geschaut hat, weiß man was da vor sich ging. Das vergisst man nicht.
Nein, nein, das ist jetzt am aller wichtigsten:
Nach den aktuellen Planungen sollen in der Oberstufe künftig zwei Semesterthemen verpflichtend sein: im ersten Halbjahr das Thema Revolutionen, im zweiten Halbjahr der Nationalsozialismus.
Denn es gibt ja nur die bösen Rechten.
Wenn der NS denn wenigstens nur rechts gewesen wäre. Er war aber links.
Mein Gott, diese alte Leier. Der NS war vor allem eine eklektizistische, totalitäre Ideologie, die sich alles mögliche zusammen geklaubt hat.
Aber wer offensichtlich einen Eklektiker nicht von einem Elektriker unterscheiden kann, versteht das halt nicht.
Andernfalls bestehe die Gefahr, dass immer weniger Jugendliche die Mechanismen von Diktaturen, von Opposition, Zivilcourage und demokratischen Grundrechten verstünden.
Das ist doch genau das, was sie wollen, denn die Geschichtsvergessenheit, zeigt sich doch ganz deutlich. Man predigt vom Unrechtsstaat, und begeht selber ein Unrecht nach dem anderen. Aufgewachsen in der DDR, zeigen sich heute unzählige Paralellen, aber wenn man es benennt, wird man gleich in die rechte Ecke geschoben.
Das man sich jetzt hinstellt und solche geschichtliche Zeiten nicht mehr vermitteln möchte, ist typisch und ist gewollt, denn unsere Generation kennt Diktatur, und wir begehren auf. Die neue Generation soll nicht aufbegehren, also ist es sinnvoll, dass man die geschichtlichen Aspekte gar nicht erst vermittelt. Jeder kennt den Spruch, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Bildung ist gefährlich, und unsere Elite möchte doch bitte weiterhin ganz ungefährlich weiter machen, wie bisher.
Linke wollen damit eine saubere Westen bekommen, indem alles verschwiegen wird.
„Unwissenheit ist Stärke!“, „Freiheit ist Sklaverei!“, „Krieg ist Frieden!“.
Meine Bewunderung für die prophetischen Gaben von George Orwell wächst täglich.
George Orwell wollte warnen.
Leider wird er jetzt als Drehbuchautor missbraucht.
Nachher entdeckt noch wer Parallelen zur aktuellen Entwicklung… Das erinnert schon recht deutlich an die mittelalterliche Herrschaftsmechanik „Halte Du sie dumm, ich halte sie arm“. Nur dass anstelle der Kirchen nun die MSM eine maßgebliche Rolle spielen… Dieses Land kriegt jeden Tag einen weiteren Tritt…
Ihre „mittelalterliche Herrschaftsmechanik“ hat es nie gegeben. Bildung und Universitäten waren kirchlich; so wie die meisten anderen Mittelalterklischees stimmt auch dieses nicht.
Dann ist ja doch alles gut!
Zumindest war es das im Mittelalter 😉
@Morgenmantelverleih
Was für ein Geschwätz, nichts ist gut; habe ich auch nicht behauptet. Aber Sie sind ein Beleg, dass es in allen Generationen mit der historischen Bildung nicht weit her ist.
Die DDR 2.0 ist ja auch „auferstanden aus Ruinen“ und ein Block von Linksparteien bestimmt jetzt die Republik, Eine Linkspartei Wiederverseinigung mit Brandmauer als Antifa-Schutzwall. Die alten SED Lehrbücher werden rausgeholt und die Internationale wird zu Schulbeginn gesungen.
Die DDR hat nie aufgehört zu existieren. Frau Bohley hatte schon vollkommen recht. Man hat die Methoden nur verfeinert, und die Lehrbücher nie weggeräumt. Nur so konnte die Linke bis heute überleben, und alles schön unterwandern. Und so wird erneut Unrecht verharmlost, denn wenn Geschichte nicht aufgearbeitet wird, dann wird sie vergessen, und eine neue Generation herangezüchtet. Was für eine verlogene Bande…
Zur Unterwanderung der CDU wurde ein Wolfgang Schnur (Stasi, LeMO Biografie Wolfgang Schnur – hdg.de ) über den Demokratischen Aufbruch eingeschleust. Dessen Sekretärin war Angela Merkel. Deren Vater war der „rote“ Kasner, der wiederum beste Beziehungen zu Wolfgang Schnur hatte (siehe Buch Vera Lengsfeld). Und Merkel hat aus der CDU wieder eine SED Blockoartei gemacht. Auftrag erfüllt. Grüße an Erich von Angela
Gerade jetzt, wo es für die Vorbereitung auf das Leben so nützlich wäre.
die gesamtdeutsche geschichte, die ddr geschichte im besonderen und die weltgeschichte im allgemeinen sollten bestandteil des pflichtunterrichts in jedem jahrgang egal ob hauptschule, realschule oder gymnasium in ganz D sein und dies nicht bloß als freiwilliges lernfach 1 std. pro woche und diese womöglich gefüllt mit anderen irrelevanten themen. das gehört zur allgemeinbildung, ist ein teil unserer deutschen indentität und bildet die grundlage unserer werte. aber, es ist natürlich schon klar, warum dieses lernfach augenschenlich nicht mehr so wichtig sein und möglichst auf freiwilligkeit beruhen soll.
Damit keiner der Schüler auf dumme Frage, wie „und was ist heute anders“, kommt.
Vom Saulus zum Paulus oder auch alte ranziger Wein aus neuen Schläuchen.
Und bald heißt es dann: der Sozialismus war gut und ist erstrebenswert. Damit wird der Nachwuchs auf die gewünschte Linie gebracht.
Wir sind auf dem Weg in den linksgrünen Totalitarismus.
Naja, wir erleben gerade die Auferstehung der Stasi, quasi Stasi 2.0.
Insofern erleben die Oberstufen-Schüler am eigenen Leib, was es heißt, in einem Überwachungsstaat zu leben ( Digital Services Act usw.)
Dennoch denke ich, dass es ein Fehler ist, aus der Verpflichtung in die Freiwilligkeit zu gehen.
Dieses Kapitel deutscher Geschichte darf niemals In Vergessenheit geraten !
Das ist Kohls Erbe. Die DDR wurde von in den Bundestag gelassen und nicht aufgearbeitet. Gysi war Vorsitzender der SED, um nur mal einen zu nennen.
Man hätte die SED damals sofort verbieten müssen.
Absolut.
Das ist nicht überraschend: Der linksextreme Polit-Abschaum will seine schändliche Vergangenheit als Mauermörderpartei aus dem Geschichtsbuch löschen. Da gehören SPD, Ost-Union und SED mit dazu und die kommunistischen Kader in der grünen Sekte ebenso.
In Zukunft übernehmen sowieso Leute wie Frau Neubauer den Unterricht. Da wird nur noch das gelehrt, was den Linken am Herzen liegt. So erledigen sich dann irgendwann Medien wie NIUS, Apollo News und Tichys Einblick von selbst. Sowieso alles nur Fake News. Herr Günther weiß das.
Ich halte es für lustig , dass genau die , die sich wie die letzten Autokraten gegenüber der AfD und dem Mehrheitswillen der Bevölkerung agieren , jetzt erklären wollen was Demokratie ist , dass können die nämlich so widerspruchsfrei gar nicht….
Würden sie richtige Aufklärung betreiben , würde man sie selbst als die Feinde der Freiheit erkennen…
Die DDR nannte sich ja auch Demokratie und es war genau wie HEUTE, du darfst deine Meinung sagen, es MUSS nur die Richtige sein!
Moin,ich kann doch nichts abschaffen was gar nicht stattgefunden hat. Geschichte von Deutschland und politische Bildung gab es doch in der BRD nicht.
Einzig in den Schulen der DDR wurde das gelehrt.
Deswegen hat der Ossi diesbezüglich ein ganz anderes Veständnis zu diesen Dingen.
So ein Scheißwort: ‚verpflichtend‘ ist das Unwort der woken.