Automobilindustrie
Das Seat-Aus ist besiegelt, Škoda im Aufwind – weil Technologieoffenheit den Unterschied macht
Die Krise im VW-Konzern macht auch vor den Tochtermarken nicht Halt: Nach einem dramatischen Gewinneinbruch soll Seat bis Ende 2029 auslaufen. Škoda hingegen setzt konsequent auf Technologieoffenheit und ist damit ausgesprochen erfolgreich.
Der Volkswagen-Konzern steht unter erheblichem finanziellem Druck und verschärft deshalb seinen Sparkurs. Vor diesem Hintergrund billigte der Aufsichtsrat am Donnerstagabend einstimmig den vom Vorstand vorgelegten „Zukunftsplan 2030“. Zusätzlich zu den bereits 2024 beschlossenen rund 50.000 Stellenstreichungen in Deutschland sollen konzernweit weitere etwa 50.000 Arbeitsplätze wegfallen (mehr dazu hier).
Wie aus einem internen Vorstandsbeschluss hervorgeht, über den zuerst die Wirtschaftswoche berichtete, soll der Sparkurs jedoch noch weiter reichen und künftig auch das Markenportfolio des Konzerns betreffen. Demnach soll die Marke Seat, die gemeinsam mit Cupra unter dem Dach der Seat S.A. geführt wird, spätestens Ende 2029 auslaufen.
Zur Begründung heißt es in dem Papier: „Eine Fortführung von Seat in der bisherigen Form würde zusätzliche Ressourcen binden, während die strategische Weiterentwicklung innerhalb der Markengruppe Cupra fokussiert werden soll.“ Bestehende Kunden sollen weiterhin betreut und laufende Verträge erfüllt werden, zumindest in den kommenden Jahren. Ein VW-Sprecher wollte den Bericht zwar nicht kommentieren. Auffällig ist jedoch, dass Seat im Konzernplan für 2030 nicht mehr auftaucht.
Das Aus der Marke Seat ist jedoch nicht nur eine Sparmaßnahme, sondern hat auch handfeste wirtschaftliche Gründe. Die Seat S.A. stand zuletzt finanziell deutlich schwächer da als andere Marken im Volkswagen-Konzern. Besonders augenfällig wird das im Vergleich mit Škoda, dessen Geschäft sich zuletzt wesentlich robuster entwickelte. Die Zahlen machen den Unterschied unübersehbar.
Bei den Spaniern wurde 2025 mit 15,3 Milliarden Euro zwar der höchste Umsatz der Geschichte erzielt, und auch die Absätze erreichten mit 586.300 Einheiten ein neues Rekordhoch. Das operative Ergebnis lag aber nur bei einer Million Euro. Das entspricht einem gewaltigen Rückgang von 99,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als noch 633 Millionen Euro eingefahren worden waren.
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Der Autobauer BMW will dem neu gewählten AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch kein Dienstwagen zur Verfügung stellen. Am Tag der Wahl von Rausch in das Amt, stornierte der Konzern sein Leasingangebot.Auch Škoda erzielte im vergangenen Jahr einen neuen Rekord. Die Erlöse überschritten 2025 erstmals die Marke von 30 Milliarden Euro und lagen damit 8,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Anders als bei Seat brach der Gewinn jedoch nicht ein, sondern legte weiter zu: Das operative Ergebnis stieg um 8,6 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro. Zugleich lieferte Škoda weltweit 12,7 Prozent mehr Fahrzeuge aus als 2024. Damit erreichte die Marke beinahe das Doppelte des kombinierten Jahresabsatzes von Seat und Cupra.
Die Marke Seat geriet im vergangenen Jahr deutlich unter Druck: Der Absatz brach um 17 Prozent auf nur noch 257.400 Fahrzeuge ein. Ganz anders entwickelte sich Cupra. Die Schwestermarke steigerte ihre Auslieferungen um 32,5 Prozent auf 328.000 Einheiten und konnte damit einen erheblichen Teil der Schwäche von Seat auffangen. Besonders deutlich zeigt sich die Verschiebung in Deutschland, dem wichtigsten Markt: Dort standen 103.100 ausgelieferten Cupra lediglich 53.000 Seat gegenüber.
Die Zahlen erklären, warum Volkswagen künftig stärker auf Cupra setzen will. Die Marke bedient mit sportlich positionierten SUVs und Crossover-Modellen ein Segment, das in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat. Modelle wie Ateca, Terramar und Tavascan prägen entsprechend das Markenprofil.
Im ersten Halbjahr 2026 hat sich die finanzielle Lage der Seat S.A. zwar spürbar verbessert: Das Betriebsergebnis stieg auf 122 Millionen Euro, der Umsatz auf 7,7 Milliarden Euro. Die operative Marge blieb mit rund 1,6 Prozent jedoch weiterhin auf einem schwachen Niveau.
Wie groß der Abstand zu Škoda ist, zeigt der direkte Vergleich. Die tschechische VW-Tochter erreichte in den ersten sechs Monaten des Jahres eine operative Marge von 8,5 Prozent und damit mehr als das Fünffache des Seat-Werts. Mit 16,0 Milliarden Euro fiel auch der Umsatz mehr als doppelt so hoch aus. Beim Betriebsergebnis war der Unterschied noch größer: Škoda erwirtschaftete 1,37 Milliarden Euro und damit mehr als das Zehnfache der Seat S.A.
Dass Škoda der Seat S.A. davonläuft, beruht vor allem auf einem simplen Faktor: der Technologieoffenheit. Anders als Seat/Cupra, aber auch die Kernmarke VW, Audi und Porsche, die sich in den vergangenen Jahren stark auf die Elektrifizierung festgelegt haben, hält Škoda Verbrenner, Hybride und Elektroautos parallel im Angebot – „das Beste aus beiden Welten“, wie die Marke es selbst formuliert. Wie Škoda-Chef Klaus Zellmer im Gespräch mit Bild im Frühjahr erklärte, produziere und verkaufe man, was der Kunde wolle – unabhängig vom Antrieb.
Das Geschäft mit E-Autos wird derzeit vor allem von chinesischen Autobauern dominiert. Diese treten mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Weltmarkt auf. Gegen sie zieht Seat, ebenso wie viele deutsche Autobauer, zusehends den Kürzeren, weil die Produktionskosten in Europa zu hoch sind, aber auch, weil China technologisch betrachtet die Nase vorn hat. Unternehmen wie Škoda, die weiterhin auf klassische Antriebe setzen, positionieren sich daher vorteilhaft.
Gestützt wird die Erfolgsstrategie von niedrigeren Produktionskosten in Tschechien, wo der Großteil der Škoda-Fahrzeuge gefertigt wird. Die Arbeitskosten in Spanien, wo die meisten Fahrzeuge der Marke Seat vom Band laufen, aber auch die Arbeitskosten in Deutschland sind deutlich höher (mehr dazu hier).
Anders als bei der Marke Seat setzt VW weiterhin konsequent auf Škoda. Über ein Aus der Marke wird nicht diskutiert. Ganz verschont von den konzernweiten Einsparungen bleibt die tschechische Tochter jedoch ebenfalls nicht. Derzeit läuft ein Effizienzprogramm, das die Stellen außerhalb der Produktion bis 2028 um rund 15 Prozent reduzieren soll.
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Ist halt besser, wenn Unternehmen auf die Wünsche der Kunden achten als sich der Politik zu unterwerfen.
Was haben ihre Lobbyisten eigentlich in den letzten 25 Jahren versemmelt, dass sich die Einflussnahme umgekehrt hat?
Ich will überhaupt keins von diesen geräderten Smartphones. Es geht nix über einen soliden, unkaputtbaren Achtzylinder aus den 90ern.
So siehts aus. Mein V8 (M62) hat jetzt 400.000 drauf und steht nach wie vor voll im Saft. Nach über 20 Jahren wird derzeit der Rost beseitigt. Nicht ganz billig, aber so ist das Geld besser angelegt, als es in ein neueres Auto zu stecken.
So siehtsaus! Mein 1997er Tvr 450 Chimaera blubbert und röhrt wie zu besten Zeiten. Rahmen neu machen und genießen.
Get Boost allen da Draußen.
Panzooo
nicht mehr lange.
die altautos werden ausgephast.
ich habe es oft geschrieben, dass der staat, bzw die EU alles dafuer tun werden, die leute aufs e-auto oder demnaechst sogar autonome auto zu zwingen.
ein altauto ist kein menschenrecht.
leider.
**Ältere Autos sind oft zuverlässiger als Neuwagen. Sie besitzen zudem keine eingebauten Überwachungssysteme und benötigen keine Software-Updates. Dennoch stehen sie politisch unter Druck – weltweit. Sie sollen aus dem Verkehr gezogen und den Menschen entzogen werden.**
https://tkp.at/2026/09/08/altwagen-als-ziel-eines-stillen-enteignungsprogramms/
Man erkennt die dekadente westlich verbohrte Welt kann mit dem offenen oder gar „mir doch egal“ Osten nicht mithalten.
Sozialistisches Spanien kann kaum Kosten decken, hingegen Tschechien der Welt ein adäquates Produkt liefert.
Mit Bürokratie, Planzahlen und Vorgaben etc. ist man gefesselt.
SEAT bekommen die Chinesen
Die Sanier sind froh, wenn sie die dummen, linksversifften Deutschen los werden können
Dadurch, dass jedweder Naturerkenntnis stets eine Theorie zum Konstituens des Menschseins vorausgeht, lässt sich kein technisches Artefakt wie allen voran ein Automobil ökonomisch erfolgreich herstellen, das nicht darauf aufbaut. Insofern erstaunt es, dass besonders der Volkswagen-Konzern zwar bereits in den frühen 1990er Jahren Einsicht in die Notwendigkeit gewann, aber auch nach inzwischen mehr als drei Jahrzehnten immer noch nicht die richtigen Schlüsse daraus gezogen wurden. Allerdings konzedierte der dortige Vorstandsvorsitzende Oliver Blume erst vor kurzem „jahrzehntelange strukturelle Probleme“ (BamS v. 2.11.2024), die nunmehr offengelegt sind. Auch am 3. September 2026 entschloss sich der Aufsichtsrat einstimmig dazu, nicht länger hinter den Anforderungen zurückbleiben zu wollen. Angesichts dessen wäre es mehr als erklärungsbedürftig, wenn auf einem spätestens in den 1960er Jahren schon längst überholten Ansatz aktuell dennoch gepocht würde.
Verstehen Sie eigentlich selber, was Sie da im ersten Satz von sich geben? Wollen Sie damit besonders intellektuell erscheinen? Es wirkt eher wie Angeberei.
@A. Smentek: Spätestens als im Jahr 1995 mir von einem Angehörigen des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) in Göttingen zum Vorwurf gemacht worden ist, als gelernter Mechaniker mit 95 von 100 möglichen Punkten in der praktischen Gesellenprüfung angeblich nicht zu wissen, wovon ich rede, wenn es darum geht, als damit „erstklassige(r) Mechaniker“ (Bretting, in: Thiele (Hrsg.), 2003: 133, 2. Aufl.) physikalische Prinzipien wie allen voran das der Unbestimmtheit feinwerktechnisch verifizieren zu können, war klar, dass in deren Räumen nichts unversucht gelassen wird, die wahren Könner zu zerstören, wie Marco Rubio als Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika zuletzt noch am 16. Juli 2026 als das Hauptmerkmal des politischen Terrorismus kritisierte. Meine Anfrage beim niedersächsischen Ministerpräsidenten, warum aus dem Staatshaushalt eines Bundeslandes dennoch eine Finanzierung inzwischen in mehrstelligen Millionenbeträgen erfolgt, was ohnehin bereits früh seit dem Jahr 1947 englischsprachig als „terroristic annihilation“ längst inkriminiert ist, blieb jedoch unbeantwortet.
Der Rath ist komplett verpeilt.
Nicht beachten und vorallem sein Geschwurbel nicht lesen.
Der schreibt so, wie wenn er psychisch am Ende ist.
Als medizinischer Laie zu behaupten, einer von den hier auf Apollo News kommentierenden Lesern sei angeblich „psychisch am Ende“, blendet die Tatsache aus, dass nur ein Arzt befugt ist, eine etwaige Erkrankung festzustellen. Auch der Vorhalt, es würde sich bei den jeweiligen Beiträgen lediglich um „Geschwurbel“ handeln, maßt sich die Kompetenz an, darüber befinden zu dürfen, was gutes Deutsch ist und was nicht. Darüber hinaus davon zu sprechen, eine Person sei vermeintlich „komplett verpeilt“, richtet sich damit in aller Öffentlichkeit bloß selbst.
Pseudointelektuelles Geschwafel.
Rath, Sie sind wie Merz am Ende.
Ralfi, du bist definitiv verpeilt.
Ende der Durchsage.
Kiff weniger. Danke!
Mit Tschechien (Skoda) beweist ein ehemals sozialistisches Land, dass man innerhalb kurzer Zeit Kapitalismus lernen kann, und zwar angereichert mit Planwirtschaft. Währenddessen bleibt der urkapitalistische Mutter- und Rüstungskonzern im Sumpf von Profitgier und falschen, politisch geprägten Entscheidungen (Peter-Prinzip) stecken.
Der operative Gewinn ist auch bei Porsche gewaltig eingebrochen. Merkwürdigerweise wird weiter an der Marke festgehalten, obwohl Lamborghini wesentlich technologieoffener ist. Auch Bentley kriselt. Vielleicht sollte VW nur noch Tretautos im Regenbogen Design forcieren, das überfordert die „Manager“ nicht so stark…..
Weniger Softwareprobleme dürften die Tretautos dann auch haben.
Erstmal auf die überbordende Elektronik verzichten!
Nicht Alles, das man machen kann muss auch realisiert werden.
Diese Touch-Screens sind doch eine Riesengefahr für den laufenden Verkehr.
Jeder, der mal damit fahren musste, weiß Das aus eigener Erfahrung.
Einfach Elektrofahrräder bauen, die 100.000,- +€ kosten.
Dazu kommt demnächst bestimmt eine Anordnung aus Brüssel.
Die Fokussierung auf Lastenfahrräder hat die Vertreterin der niedersächsiche Landesregierung, Frau Hamburg, ja bereits für gut befunden. Und 37% der Niedersachsen finden solche Ideen offenbar klasse. Sie müssen Ihre Hoffnung auf Tretautos also nicht aufgeben!
„Bundeskanzler Friedrich Merz hat der AfD vorgeworfen, ihre Wahlversprechen nicht einzuhalten.“ Weil er selbst all seine Wahlversprechen eingehalten hat?
Der Verbalausfall „ethnische Säuberungen“ ist unterirdisch. Dafür gibt es m.M.n. keine Entschuldigung.
Als ich dies vor einiger Zeit äußerte, wurden mir ein paar schöne Rote Häkchen gegeben, was ich aber akzeptiere, da die meisten hier genau wissen was läuft! Das es sich jetzt bestätigt, zeigt nur, das es bereits von VW und Ukraine-Merz geplant war! Deutschland schafft sich selber ab und zum Glück auch seine CDU.
Das beste Pferd im Stall wird erschossen! VW-Logik eben. Noch Fragen zur Wirtschaftskompetenz das Vorstandes? Ach so, sitzt ja auch einer von der Trümmerpartei SPD drin!
Frau Hamburg ist aber doch nicht Rot, sondern Dunkelgrün?
Ja okay … egal …
Das Bundesland Niedersachsen ist mit 20 Prozent der Stimmrechte an der Volkswagen AG beteiligt, weshalb traditionell niedersächsische Regierungsmitglieder der SPD dort den Aufsichtsratssitz innehaben.
.
Ja okay … auch egal …
Julia Willie Hamburg leistet ganze Arbeit.Ich galube fast die macht Überstunden.
Oder es liegt daran, dass während ihrer Ausbildung keine Betriebswirtschaft gelehrt wurde?
(Oder muss Das heißen: geleert?)
SEAT kann nun ganz woke werden und gendern.
Vielleicht können sie sich auf Autos für Einhörner spezialisieren.
Der Kunde ist König und das gilt auch für den Antrieb.
Herkömmliche Verbrenner ausmustern ist genauso schwachsinnig wie die Gas oder Öl Heizanlage im Keller zu verbieten
Wie wäre es mit Seat-Lastenfahrrädern in Regenbogenfarben?
Na gut: Es gibt bessere Scherze.
Ist es schade um die Marke?
Ich denke nein!
Dieser ganze Ausbau auf „tausende“ Marken war sicherlich ein Fehler.
Was nützt das tollste Auto, wenn sich aber kein Arbeitnehmender Sowas noch leisten kann?
In meinen Augen ist es ein Verbrechen an der sozialen Marktwirtschaft, wenn ein florierendes Unternehmen ein Produkt einstellt, nur weil „die Marge zu gering“ ist.
Und nein:
wir haben keine „freie Marktwirtschaft“, sondern eine „soziale Marktwirtschaft“.
Also das Thema Elektrifizierung kennt man auf der Schiene gut. Seit 50 Jahren spukt es, kostet ein Vermögen. Bei Hochgeschwindkeit geht es nicht anders, aber International läuft fast alles auf Diesel. Woher soll auch in allen Regionen der Welt der Strom zuverlässig kommen. Wir reden hier von Hochspannung. Dabei fährt fast jede Lok mit Elektromotor, der Strom aber wird mit Diesel erzeugt. Verbietet man dies, ist Siemens pleite. Ach ne, die sind ja auch in anderen Ländern, nur die Deutschen wären pleite.
Magnetschwebebahn (Maglev) ist die Zukunft – in Deutschland entwickelt, erprobt und mit viel Steuergeld zur Serienreife gebracht. Nun fährt der Transrapid erfolgreich in China – Dummheit deutscher Politiker !
Technisch ja, wirtschaftlich nein. Er ist auch in China nicht rentabel und hat sich nicht flächendeckend durchgesetzt.
Bei den gigantischen Kosten „unserer“ Energiewende wäre aber die Strecke Hamburg-München selbst getunnelt drinnen gewesen.
„Die Arbeitskosten in Spanien… sind deutlich höher “
Eine sozialistische Regierung bringts eben!
Blöde Frage: Ich dachte immer, Cupra wäre nur ein neues fancy Label für SEAT. Liege ich da falsch?
Nein. Cupra war ja früher das Topmodell einer Seat-Baureihe. Dann hat man eine neue Marke draus gemacht.
Man könnte auch einfach sagen, daß Seat jetzt bald Cupra heißt.
Äußerst schade denn ich hab zuletzt ein Seat Leon Kombi gefahren und war zufrieden.
Ja ich weiß der Leon ist auch nur ein VW Golf.
Schade trotzdem
VW hat nicht erst mit der Elektromobilität Probleme bekommen.
Der Dieselskandal war ja schon ein Menetekel. Während alte (VW und andere) Dieselmotoren unkaputtbare Arbeitspferde waren, sind moderne Dieselmotoren overengineerte Prinzessinnen. Der grundsätzliche Prozess im Zylinder funktioniert zwar noch immer gut, aber was rundherum gebaut wird um den Verbrauch und vor allem die Emissionen niedrig zu halten geht regelmäßig teuer kaputt – AGR-Ventile, Partikelfilter, Turbos, SCR-Kats.
Es wäre schon vor Jahren, als die immer absurderen Euro-x Abgasnormen herauskamen an der Zeit gewesen, entweder lautstark zu protestieren, oder die Produktion von Dieselmotoren einzustellen. So hat man sich über die Jahre hinweg die Marke kaputtgemacht.
Schlecht recherchiert AN.
Es ist schon lange bekannt dass Seat nicht mehr gebaut wird.Sollte schon vor Jahren so sein.
Schlechte Verkaufszahlen und kleines Vertriebsnetz.
Mehrfache Galgenfristverlängerung.
Seat ist die Billigmarke von VW mit billiger hässlicher Hartplastikausstattung innen und aussen und null Komfort.
Da ist an allem gespart.
Ich hatte schon das Vergnügen vor Jahren.
Ooops, falsches Wort benutzt.
Egal.