Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

30 Kommentare

  • Leider knickte Kiwi nach der Empörung ein.

    • Typisch für die ÖRR Feiglinge, von so was darf man nichts anderes erwarten

    • Ja, ich warte auch noch auf den ersten Medienvertreter (eine Frau wird es wohl eher nicht sein) mit Charakter und Schneid, der sich solche pseudo-antirassistischen Angriffe deutlich verbittet und sich nicht in die Ecke drängen lässt.
      Die Bemerkung von Kiewel nahm eigentlich nur ihre eigenen fehlenden Kenntnisse bzgl. asiatischer Schriftzeichen auf die Schippe, und die muss man ja noch nicht einmal haben!
      Extrem schwach, wie sie da gleich zu Kreuze gekrochen ist.
      Man hat auch ein wenig das Gefühl, dass jetzt die Asiaten nach den „Schwarzen“ und den von Islamophobie Geplagten auch ein wenig vom „Ich-werde-rassistisch-benachteiligt“-Kuchen abhaben wollen.

  • Manches muß man einfach ignorieren. Eine Klageschrift kann man nicht ignorieren, ohne Gefahr zu laufen, daß irgendwann einmal der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, selbst wenn an der Klage kein Deut wahr ist. Empörung wie die hier vorgestellte muß man aber irgendwann einmal zu ignorieren bereit sein, sonst verselbständigt sich das immer mehr und wir landen nicht in einer Gesellschaft, in der wir uns alle lieb haben, sondern in der Hölle.

  • Da dies nicht in Chinesischen Schriftzeichen geschrieben ist, sagt es gar nichts aus.
    Kein Chinese versteht dies im Gesprochenen wie im Geschriebenen.
    Gruss aus Taiwan

    • Diese Zeichen sind sehr wohl echt chinesisch.

  • Und dabei gendert sie doch sonst so schön brav …

    • Robespierre hat am Schluß auch die eigenen Leute unter die Guillotine gebracht.

  • So sind halt die ganzen linken Arschlöcher.

  • Ich kann eine Anekdote aus dem südlichen Europa erzählen, wie man dort seit vielen vielen Jahren unsere Deutsche Sprache ins Lächerliche zieht: Subanunstruchenbachhhen hieß es landläufig dort für jemand der Deutsch spräche, ich habe darüber immer so laut gelacht, der Typ der das aussprach hat sich am ende gar nicht mehr getraut das zu sagen. Wirklich unvergessen wie man als stabiler Mensch mit billigen Provokationen umgehen kann ohne zu Jammern und zu Weinen.

  • Der Tag muss erst noch kommen, dass ich die Kiewel und den ZDF Fernsehgarten vor Linksextremisten verteidige. Für mich sind das interne Querelen. Sollen die sich doch damit herumschlagen. Schliesslich haben die den Schwachsinn mit der Sprachpolizei auch begonnen.

  • Wer uns „Köterrasse“ und „Scheißkartoffeln“ nennt, definiert nicht, was „Rassismus“ ist – abgesehen davon gibt es keine Menschentassen, ergo auch keinen „Rassismus“.

  • Mal abgesehen von dem affigen woken Empörungsgetue ist es ohnehin NICHT vermittelbar, dass das ZDF Kiwi zu jeder Sendung aus dem Ausland einfliegen lässt!

  • Max Roland, warum ist Ching Chang Chong nicht das Intelligenteste? Man kann es auch übertreiben mit der „Einordnung“.

  • Ernsthafte Frage: Ist „Tsching Tschong Tschang“ ein gängiger Spruch oder ein spontaner Einfall von Frau Kiewel? Ich habe das jedenfalls noch nie gehört und finde es als Stereotyp für Chinesisch nicht schlecht. Ist gewiß keine intellektuelle Glanzleistung, aber wir sind ja auch im „Fernsehgarten“ und nicht beim „Philosophischen Quartett“.

    Mein Gott, was werden die armen Sachsen nachgeäfft, die Bayern, die Schwaben, die Ostfriesen! Wenn ich ein breites Sächsisch spräche und mich jemand nachäffte, dann käme es drauf an, ob es einfach eine kleine Kabbelei ist, die ich mit Humor nähme, oder ob der andere mich herabsetzen will. Dann würde ich mir denken: Armer Wicht! Jetzt gehen ihm wohl die Argumente aus!

    Übrigens:

    1. Wie heißt der chinesische Verkehrsminister? (Antwort: Um Lei Tung)
    2. Wie heißen „Hot Pants“ auf chinesisch? (Antwort: E weng zeng)

    Über 1. und 2. habe ich in meiner Kindheit gelacht. 2. kann man nur verstehen, wenn man „alemannisch“ denkt. Und weh, jemand macht mich nach!

    • Die Aufregung ist vermutlich deshalb so groß, weil der Spruch falsch ist. Richtig ist: „Tsching, Tschang, Tschung – Chinesen sind nicht dumm“.
      Das sagt jedenfalls meine Frau. Und die muss es wissen, da sie Chinesin ist 😉
      Ni hao bzw. Ni men hao (wenn mehrere gegrüßt werden), wäre übrigens die richtige Übersetzung gewesen.
      Erschreckender ist jedoch das erste chinesische Wort, dass ich bei einem Besuch von Chinesen in Deutschland lernte: luho = rückständig.

      • Wenn man von China nach Deutschland zurückkehrt ist es auch ein Schock, weil einem schmerzlich bewusst wird, dass Deutschland maximal noch zweite Welt Land ist!

    • Dieses Spiel Schnick Schnack Schnuck bzw. Stein Schere Papier wurde früher auch oft als Tsching Tschang Tschong bezeichnet, zumindest hier in der Umgebung, sich darüber aufregen, das sind Probleme von geistig Behinderten.

  • Jeder Deutsche kennt es aus dem Urlaub im Ausland, wie wurden wir bis heute seit Jahrzehnten gehänselt und nachgeäfft, weil wir Deutsche sind und wegen nichts anderem. Hat sich darüber jemals jemand beschwert? Nein, wir haben mit gelacht und die anderen auch gehänselt, am Ende hat man gemeinsam ein Bier getrunken, die Kinder zusammen gespielt etc.

    Kann doch niemand was dafür, dass die Linken zum Lachen seit jeher in den Keller gehen.

  • Die sind ja völlig durchgeknallt. Ich möchte gerne mal wissen, was die so geraucht haben, wenn die schon bei solch harmlosen Worten anfangen zu hyperventilieren.

    • Die sind seit Geburt im Minus, das gehört dazu bei so was

  • Auf dem Balkan beleidigt dich fast jeder wenn er hört woher du kommst, aber nicht irgendwie bösartig wie so Spiegel mitarbeiter, nein sondern mit der gebotenen Herzlichkeit, darüber kann man dann als Deutscher gut lachen, drückt dem Kroaten auch einen lustigen Spruch rein und man geht gemeinsam was trinken, das ist Völkerverständigung. Damit hat der typische Spiegel Redakteur nie was zu tun gehabt

  • Grundsicherung streichen, damit die Bande mal anfängt zu arbeiten. Nur wer Nix zu tun hat, kann sich um so einen Mist kümmern.

  • Wie hoch wohl der Anteil der geistig Behinderten in der Spiegel Redaktion ist?

  • Es ist nur noch zum Totlachen. Besonders lächerlich macht sich natürlich wieder ein moralisch aufgeblasener, berufsverletzter und völlig humorloser SPD-Abgeordneter aus Berlin. Furchtbar, wie er hier benachteiligt wurde.
    Das Gute an diesem lauen Lüftchen in einem Ozean aus Infantilität ist: Der politische Korrektheitswahn fällt mal auf den richtigen Sender zurück.
    In diesem Sinne ganz hispanophob: Hasta la vista, Baby.

  • Schnick schnack schnuck.

    Und nu? Was willste tun?

    Man sagt jetzt nicht mehr „Gelbe Säcke“.
    Das heißt jetzt Asiaten.

  • Max Roland, selber dumm!!

  • Linke Empörung. Typischerweise hatten die eine verkorkste Kindheit und eine mißratene Schulzeit. Wir wissen doch seit 30 Jahren, daß die nicht nur dumm sind, sondern auch keine Ehre kennen (… nicht satisfaktionsfähig). Also: Kurz mal durchatmen, und deren Theater einfach nicht mehr kommentieren.

  • Oder wenn man in England ist und Engländer einen als Kraut oder ähnlich bezeichnen, das ist gelebter Rassismus. Und das kennt sicher auch jeder Deutsche der schon mal dort war. Die geistig Behinderten beim Spiegel sehen das aber nicht, die suchen lieber im Dickicht nach einzelnen Worten die man ihrer geistig behinderten Ansicht nach nicht sagen dürfe. Dagegen ist ein Kindergarten schon gehobenes Niveau.

  • Wenn so ein Spiegel Redakteur in die Schweiz kommt und mit Hochdeutsch anfängt kriegt es auch eine Breitseite, es versteht es nur nicht. Sonst wäre für so Spiegel Trottel die gesamte Schweiz voll mit Rassismus. Habe ich selbst erlebt wie Norddeutsche in Schweizer Gefilden von Einheimischen in einer Tour beleidigt und beschimpft wurden. Könnten Mitarbeiter von Spiegel gewesen sein wenn ich mich an deren Auftreten und die große ungewaschene Klappe erinnere.

Werbung