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Champs-Élysées

Das katholische Paris: Papst Leo XIV. feiert Messe mit 800.000 Besuchern

Die Franzosen jubeln Papst Leo XIV. bei seinem Besuch in Frankreich zu. In Paris feierte er eine Messe mit 800.000 Gläubigen. In Lourdes rief er zur Umkehr zu Gott auf. Auch an die christliche Geschichte Frankreichs soll der Besuch erinnern.

Hunderttausende sind begeistert: Papst Leo XIV. besucht über das Wochenende Frankreich. (IMAGO/ABACAPRESS)

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So weit das Auge die Champs-Élysées entlang blicken kann, stehen die Menschen dicht an dicht gedrängt und jubeln Papst Leo XIV. zu. Zehntausende halten am Samstag Fahnen der Vatikanstadt und französische Fahnen in der Hand. Von Freitag bis Montag ist der Papst in Frankreich zu Besuch.

Am Samstagnachmittag fand am Place de la Concorde eine Messe mit 800.000 Gläubigen statt. Dort, wo während der Französischen Revolution über 1.100 Menschen enthauptet wurden (darunter König Ludwig XVI. und seine Frau Marie Antoinette), feierten Hunderttausende Katholiken die Messe. Bei der Messe sagte Leo XIV., dass weltliche Erfüllung nur zu innerer Leere führe. Nur Gott könne diese Leere füllen. Im Gespräch mit neu getauften Katholiken forderte er diese auf, ihren Glauben an Jesus weiterzugeben.

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Der Besuch des Papstes steht für die französischen Katholiken im Zeichen der Rückbesinnung auf ihre Geschichte. In diesem Sinne wurde zu Beginn bei der Vigil am Freitagabend, die speziell für junge Menschen angelegt war und an der 80.000 Menschen teilnahmen, ein Schauspiel aufgeführt, das wichtige Stationen des Christentums in Frankreich erzählen sollte.

Eröffnet wurde die Vorführung mit einem römischen Streitwagen, hinter dem gefesselte Menschen herliefen, die an ihn gebunden waren. Erinnert werden sollte so an die Christen, die vom Römischen Reich verfolgt und hingerichtet wurden – etwa die heilige Blandina, die unter schwerer Folter an Jesus festhielt und dann getötet wurde. Die Märtyrer wurden bei der Vigil mit Palmenzweigen dargestellt, während sie die Hymne „Christus vincit“ (Christus siegt) sangen.

In der Darstellung folgte Chlodwig I., der erste Frankenkönig, der sich im 5. Jahrhundert katholisch taufen ließ und mit dem die Christianisierung des Frankenreiches begann. Auch Jeanne d’Arc war in dem Schauspiel zu sehen: Die Reiterin in Ritterrüstung wurde von mehreren Rittern begleitet.

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Am Sonntag besuchte der Papst das Marienheiligtum von Lourdes, wo Bernadette Soubirous 1858 mehrere Marienerscheinungen wahrnahm. Bei der dortigen Messe waren erneut zehntausende Personen anwesend. Papst Leo XIV. rief zu Umkehr und Buße auf. Die Kirche müsse dabei zuerst umkehren, sagte er laut Vatican News. „Um von den tiefen Wunden, der Untreue und den schmerzhaften Irrwegen, die in ihr begangen wurden, zu genesen, müssen wir uns in Demut dem reinigenden Blick des Herrn stellen.“ Es gelte, heute und nicht morgen zu Gott umzukehren.

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Wie Videos in den sozialen Medien zeigen, standen während der Messe des Papstes am Samstag in Paris zahlreiche Priester bereit, um Menschen die Beichte abzunehmen. Während die Zahl der Kindertaufen in Frankreich stark zurückgeht, steigt die Zahl der Erwachsenentaufen. So wurden dieses Jahr in der Osternacht 13.000 Erwachsene getauft. Vor zehn Jahren waren es etwas mehr als 4.000 Erwachsene.

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70 Kommentare

  • Gelobt sei Jesus Christus.

    • Marcon wollte den Papstbesuch für sich instrumentalisieren. Aber der Papst hat ihn auflaufen lassen. Sehr schön.

      • Marcon ist ein kleiner Mann, da kann das mal passieren, dass man ihn übersieht.

    • Für was? Den Terror? Den Frauen-Verstehern oder den Taschendieben während der Veranstaltung?

    • Bin bei Ihnen, solange man das noch sagen darf. Ansonsten gilt, wenn nicht heute, doch in Zukunft: „Allahu akbar“ und dann können Sie noch die zweite Wange hinhalten.

      • Das mit der Wange interpretieren sie falsch, es bedeutet, dass man sich von Widerständen nicht aufhalten lassen soll. Das Christentum war nie pazifistisch, Jesus wendete Gewalt gegen Geldwechsler im Tempel an und ruft seine Anhänger dazu auf ihren Mantel zu verkaufen und die Erlöse daraus gegen ein Schwert einzutauschen.

        -11
        • @179
          Billige Protestanten- und Sozialistenpropaganda, die Sie hier verbreiten. Und natürlich das „auf diesen Stein baue ich meine Kirche“ unterschlagen.

          2
        • Wenn ich mich auf eine theol. Diskussion hier einlasse, dann halte ich Ihnen entgegen, dass es die Kirche mit ihren Riten nicht bedarf.
          Gott/Jesus ist nicht nur in einer Messe mit einem Priester unter den Gläubigen. Sie wissen auch, dass Jesus gesagt hat: „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich unter euch.“
          Also alles ohne „Mummenschanz“ und so. Die Kirche ist ein Machterhaltungs- und Disziplinierungsinstrument – mehr nicht.

          -15
    • Aber nicht die kath Kirche, die ist zum brechen
      sind die Besucher noch Christen, oder spricht er schon die neuen Gläubiger an die die Kirche hofiert?

      -13
      • Red keinen Schriß. Du bist doch Rentner und nur zu faul deinen Hintern zu bewegen. Die geht’s viel zu gut

      • Können Sie Ihren Kommentar in verständlichem Deutsch wiederholen?

  • Wann bekommen wir endlich mal 800.000 Menschen gegen das Regime auf die Straße? Wir sind Millionen vom AfD-Wählern, da müsste das doch kein Problem sein.

    • Im Gegensatz zu den Linken, die Dauer Demonstrieren weil die sonst nichts machen müssen wir arbeiten, wird schwierig sich da auf Zeit und Ort zu einigen für eine Dmeo. Gibt aber auch anderes, mit Brieftasche, Füssen und auch bei Wahlen…

      • Immer rumjammern wie schlecht alles ist und dann den Hintern nicht Hochkriegen wenn es drauf ankommt. Faule Memme!!

        • Anscheinend hab ich wunden Punkt getroffen, die Wahrheit schmerzt.
          Na dann du Held, höre auf, persönlich zu werden, zeigt einem nur das du keine Argumente hast, genau wie die Linken halt, solche Leute gibt es halt überall. Bis auf Persönlich werden und provozieren können die Nix.
          Echt kindisch und lächerlich

          0
    • Du mußt es nur Organisieren.
      Sollte doch kein Problem sein. ODER ?

      -12
      • Warum organisierst DU das nicht?

  • Ich bin Agnostiker, finde es aber bemerkenswer, dass in einem laizistischen Staat 800 000 Menschen an einem christlichen Gottesdienst teilnehmen. Ich sehe das als Manifest gegen die Übernahme des Staates durch den Islam.

    • Antigreen. Gott erhalten Ihnen Ihren treuen Kinderglauben. 800.000 Christen nehmen einmal an einer Papstmesse teil. Und wo sind diese Christen, wenn es wirklich gilt, ihren Glauben, ihr Land gegen den Islam zu verteidigen? Ganz davon abgesehen, dass doch etliche der „Gottesdiener“ erkennbar rein gar nichts gegen Moslems haben, im Gegenteil.

  • Auch hier werden die Kirchen wieder voller. Gut so.

    • In Bonn eine volle Kirche um der vielen „Hitzetoten“ zu gedenken. Der Hitzetoten aus Deutschland. Von Hitzetoten aus Ländern die von Natur aus angenehmere Temperaturen haben, deswegen auch keine Heizung mit klimatödlichem CO2 Ausstoß haben, war nicht die Rede. Die einzigen „Hitzetoten“ die ich mit der Kirche in Verbindung bringe, sind die, die den „Hitzetod“ durch Scheiterhaufen erfahren haben. Um die geht es aber nicht, da ist nichts dran zu verdienen. Dieser ganze Glaubens Hokuspokus….der auch noch mit Steuergeld, Abzug vom Gehalt und Spenden finanziert wird, unglaublich. Aber eine kleine Schaar von Gottesvertretern lebt davon ja jetzt schon paradisich, was will man mehr?!

  • Allen Agnostikern hier, und denen, die die christlichen Glaubensgemeinschaften, allen voran die katholische Kirche, zutiefst verachten, sei das Buch „Herrschaft: Die Entstehung des Westens“ des Briten Tom Holland, selbst Agnostiker, empfohlen.

    • Ich lese lieber das Buch Henoch!

  • War das eine Abschiedsvorstellung?

  • Irgendwas über die 300m verfolgten Christen weltweit?

  • Halleluja, im laizistischen Frankreich fast 1 Million Teilnehmer zu erreichen ist ein bemerkenswerter Erfolg. Das Christentum ist seit fast 2000 Jahren kulturprägend und dem politischem Diskurs vorgelagert, es ist quasi das Wasser, in dem wir alle schwimmen.

    • Oliver Pawlick.::“ Das Christentum ist seit fast 2000 Jahren kulturprägend…“
      WAR kulturprägend, wir geben es längst Stück für Stück auf. Da hilft es auch nicht, wenn man einmal im Leben zu einer Papstmesse geht. Wo sind diese Menschen, wenn es darum geht, unsere Kultur gegen die moslemische zu verteidigen???

      • Unsere christlichen Kirchen haben sich doch schon dem Islam unterworfen.

      • „Wo sind diese Menschen, wenn es darum geht, unsere Kultur gegen die moslemische zu verteidigen???“
        Im Internet, große Töne spucken, aber zugleich nicht verstehen, dass Verteidigung im Messbesuch besteht.

        • Und in der Messe predigt dann der Pfarrer, die NGO-Schleuser betreiben tätige Nächstenliebe, und der Klingelbeutel geht heute an die Seenotrettung. Auch wenn mehr Leute in die Kirche gehen, kommt kein Müsliman weniger.

          -6
        • @179
          Vabanquespiel?
          Sie verstehen vom Christentum offensichtlich nicht die Bohne.

          -8
        • Kannesbirl das Original.: „…..Verteidigung im Messbesuch besteht.“
          Nichts dagegen, aber Beten allein dürfte dagegen nicht mehr helfen.

          -9
        • @Leica M3
          Ihrer Antwort zufolge können Sie seit der Steinzeit in keiner Messe gewesen sein, sonst würden Sie keinen solchen pauschalen Käse verzapfen. Leute wie Sie sind für den geistlichen Verfall des Landes an vorderster Front mit verantwortlich, und da können Sie noch so das Hereinströmen von Müslimanen beklagen.

          @Der Typ, der hier ständig Nicks registriert, ist ein Depp.

          -9
      • Bei den 800 000 Papstbejublern handelt es sich um islamisiert werden wollende Menschen, die begeistert davon sind, wie entschlosssen Leo XIV ,die Willkommenskultur für den Islam und Mio. Moslems vertritt.

    • Dem wird ab in Europa jetzt der Stöpsel gezogen. Keiner nimmt zur Kenntnis, wie das Wasser abfließt.

  • Zwar berief sich Papst Leo XIV. im Beisein des Präsidenten der französischen Republik, Emmanuel Macron, jüngst auf die Trias des Wahren, Guten und Schönen und bat darum, ihr zu Diensten zu sein. Aber es genügte dann doch den Anforderungen nicht, dabei unbeantwortet zu lassen, auf welchem Fundament der Aufbau ruht. Angesichts dessen, dass besonders die Porsche SE als Holding der Eigentümer an der Mehrheit der Stammaktien der Volkswagen AG sich ausdrücklich für ein „Wertefundament“ ausspricht, eine Wertbegründung des Rechts jedoch bloß „in neuer Form einem Positivismus (huldigt)“ (Böckenförde, in: Brinkmann (Hrsg.) 1988: 198), wäre allein schon deshalb geboten, darüber endlich für Klarheit zu sorgen, dass die Kritik am Neopositivismus auch in Zukunft unüberholt bleibt. Es kann schließlich nicht sein, dass zumindest Europas größter Industriebetrieb, den sogar die weltweit mitgliederstärkste Gewerkschaft als „Leuchtturm“ bezeichnet, beim ersten kräftigen Anstoß als dadurch völlig leere Konstruktion jäh in sich zusammenstürzt.

    • Nur zur Erinnerung: Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Porsche SE begrüßte es erst vor wenigen Tagen, dass einstimmig im Aufsichtsrat der Volkswagen AG nunmehr am 3. September 2026 eine „klare Perspektive“ für unabdingbar erachtet worden ist. Jedwedem Versuch des Relativismus, den zuletzt noch Kardinal Joseph Ratzinger als späterer Papst Benedikt XVI. am 18. April 2005 reklamierte, ist damit zumindest weltlich eine Absage erteilt. Abzuwarten bleibt allerdings, ob allen voran das Land Niedersachsen als Inhaberin der Sperrminorität gemäß dem VW-Gesetz es nicht nur mit dem Kopf, sondern „mit dem Herzen verstanden“ (Heisenberg, 2022: 41f, 15. Aufl.) hat.

  • Mutig, dass er sich in klerikales Feindgebiet wagt. Aber 800.000 sind ein gutes Schutzschild.

  • Wozu will der Papst die Leute disziplinieren? Wo soll die Reise zu Gott genau hinführen?

    -17
    • Disziplinieren will er uns ganz bestimmt nicht. Und die Reise geht zum ewigen Leben.

  • Die Ausdrücke : “ Deus Vult u/o Kreuzzug “ hat Er aber jetzt nicht benutzt, oder ?

    -11
    • Und trotzdem (und auch vielen anderen Fehlern) existiert die Kirche immer noch! Vielleicht kommt da das DEUS VULT zu seinem eigentlichen Recht.

  • Diese Anzahl hat noch kein Politiker für sich verbuchen können, Respekt dafür.
    Da der Papst ja bekanntlich die Muslimen ebenfalls sehr begrüßt und als nötig erachtet, gab es denn nach den christlichen Feierlichkeiten auch Besuche in Moscheen? Ich verstehe nicht wie man als „Vertreter Gottes“ die Lehren von Jesus propagiert und gleichzeitig die des Gegenteiles gutheißt. Könnte mein Unverständnis daraus resultieren, dass ich keiner Religion angehöre? Mich dieser ganze Glaubens Hokuspokus nicht im Geringsten interessiert? Ich überhaupt nicht einverstanden bin für kollektives Wunsch Glauben auch noch zur Kasse gebeten zu werden.
    Wenn ich mich nach der Uhrzeit erkundige, dann will ich diese wissen und nicht glauben. Der Glaube kommt nach dem Wissen, nicht umgekehrt. Aber erklär das mal einem „Gläubigen“….

  • WAU 800.000 Besucher. nur der CSD in Berlin bringt mehr auf die Straße.

    -13
  • Und wo sind die alle bei der immer größeren Landnahme der islamischen Migranten? Wo sind die, wenn es um Abstrafung der Eliten geht, die dafür verantwortlich sind?

    • Nicht da! Die Kirchen gehören doch zur Elite! 😉

  • Nach dem Vorfall der Olympischen Spiele mit blasphemischer Eröffnungsfeier sollte der Papst, wenn er denn Christ wäre, einen großen Bogen um Paris machen!

  • Wir bezeichnen uns in unserem christlichen Abendland gegenüber den Moslems auch gerne mal selber als die Ungläubigen, aus unserer Perspektive ist es allerdings genau andersherum, zumal sie zu uns kommen und habe gelegntlich den Eindruck, dass die christliche Kirche in ihrer Toleranzbesoffenheit dem auch noch manchmal applaudiert…

  • Das so viele Menschen diesem mafiösen Verein noch nachrennen, ist mir unbegreiflich. Papsthuldigung, Seligssprechung, Heiligenverehrung, Marienverehrung, Rosenkranz beten, Ikonen usw. Alles Gotteslästerung!!!

  • Kommuniszenpapst. Genau wie sein Vorgänger

  • Und wo sind diese 800.000 Christen, wenn in Frankreich mal wieder die Musels randalieren???

    • Warten Sie ab. Die Reconquista 2.0 wird kommen. Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit.

      • Alluskewitz.: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“….

        • Ohne Glauben wird das natürlich nichts.

          -8
    • Da gehen die Franzosen eher auf die Strasse als wir Deutschen – letztes Beispiel Marseille!

  • 800.000 Vollidioten, oder doch nur Pädophile?

  • Gott ist in jedem Menschen, dafür braucht es die Pädos der Kirchen niemals, die halten euch nur davon ab Gott zu erkennen, zu lieben, zu spüren

    -13
    • Die katholische Kirche hat Pädophile in ihren Reihen wie alle Sportvereine, Schulen, Behörden, Parlamente etc. Das ist sicherlich schlimm und bekämpfenswert, aber kein Alleinstellungsmerkmal der Kirche.

      • Plus den Papst

        -10
      • 80.000 verbrannte Hexen?

        -13
  • Vati kann ist pädophile Organisation

    -12
  • Ich war mir in den 90ern sicher, dass sich die religiösen christlichen Spinner in den nächsten Jahrzehnten verziehen würden. Das es aber noch mehr werden ist sehr schlecht.

    -17
    • Schlecht für wen? Auf jeden Fall gut für alle Christen. Der Herr segne Sie.

  • Pädohaufen

    -27
    • Du bist ein Arschloch !!!

      • Egal wie ehrenverletzend Sie den Post empfinden, Ihrer war nicht christlich. Drei Ave Maria und fünf Vaterunser scheinen mir Schuld und Sünde angemessen.
        Ah ja, und heute zum Schlafengehen die Hände über die Bettdecke. Sühne muss sein, mein Sohn. -:)

        -17
        • Scher Dich zum Teufel du ekliger linker Vollhonk !!!!

          10
    • Welche Vorurteile haben Sie noch?

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