Großbritannien
„Das Fass zum Überlaufen gebracht“: Reporter lauerten Farages Tochter vor seinem Anwesen auf
Der britische Spitzenpolitiker Nigel Farage liefert sich einen öffentlichen Streit mit britischen Medien. Diese haben eines seiner Anwesen erst veröffentlicht und dann aufgesucht; dabei sollen sie seine Tochter „belästigt“ haben. Eine private Kameraaufnahme beweist, dass die Reporter tatsächlich vor Ort waren.
Der britische Spitzenpolitiker und Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, hat am Dienstag seinen Rücktritt als Abgeordneter des Wahlkreises Clacton-on-Sea angekündigt. Als einen der Gründe nannte Farage die Veröffentlichung einer seiner Privatadressen, an der seine Tochter wohnt. Dort hätten Reporter nach seinen Angaben auf sie gewartet. Dies sei der „letzte Tropfen“ gewesen, „der das Fass zum Überlaufen brachte“, betonte Farage auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz am Dienstag.
Laut dem Reform-Politiker lauerten Reporter des Nachrichtensenders Sky News seiner Tochter an der veröffentlichten Adresse auf. Das Medienunternehmen wies die Anschuldigungen zunächst entschieden zurück. Daraufhin veröffentlichte Farage auf X Kameraaufnahmen des Vorfalls.
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Darin warf Farage mehreren Medienunternehmen vor, seine Tochter „belästigt“ zu haben. „Als ich mich an den Chef von Sky News wandte und mich beschwerte, stritt dieser jeglichen Kontakt ab – ebenso wie in ihrem Nachrichtenbericht“, erklärte Farage. Zudem bezeichnete er Sky News als „Lügner“. „Ich fordere von ihnen eine Entschuldigung und das Versprechen, dass sich so etwas nicht wiederholt“, fügte er hinzu.
Sky News wies die Vorwürfe teilweise zurück und stellte klar, dass sich der Besuch des Reporter-Teams ausschließlich auf die betreffende Immobilie bezogen habe. Das Team sei um 7:41 Uhr nicht vor Ort gewesen, habe das Anwesen jedoch später aufgesucht, räumte der Sender ein. „Ein einziges Mal näherten wir uns dem Anwesen ohne Kameramann, gaben uns als Sky News zu erkennen, und der erwachsene Bewohner entschied sich, nicht mit uns zu sprechen“, erklärte das Medienunternehmen. Ziel sei es gewesen, Farage zu kontaktieren und ihm Fragen zu einem Geschenk von Christopher Harborne zu stellen.
Zudem widersprach Sky News Farages Darstellung, seine Tochter „bedrängt“ zu haben. „Zu keinem Zeitpunkt haben wir versucht, im Zusammenhang mit dieser Geschichte mit jemand anderem als Herrn Farage zu sprechen“, erklärte der Sender. Hintergrund der Berichterstattung sind Recherchen der britischen Times zu einer Schenkung an den Reform-UK-Politiker durch den britischen Krypto-Milliardär Christopher Harborne. Farage steht in der Kritik, das Geschenk nicht ordnungsgemäß deklariert zu haben.
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Wie es für Farage politisch weitergeht, hängt unter anderem von der laufenden Untersuchung des Ethikausschusses des britischen Parlaments ab. Das Verfahren ist derzeit zwar ausgesetzt. Sollte Farage jedoch erneut ins Parlament gewählt werden, würde die Untersuchung des Parliamentary Commissioner for Standards wieder aufgenommen.
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Na und. Auch das gehört dazu.
Sky News ist ein links regressiver, antisemitischer , pro Islam Sender. Der letzte Dreck.
Es ist egal ob es linke oder rechte Politiker oder die Kinder von Prominenten sind, da haben Reporter nichts verloren,
Das Ding ist auch der Unterschied von den sky sparten. Sky Australia bspw. benennt die Probleme in Europa auf ihrem YouTube Kanal aber die europäischen Ableger sind komplett anders/links
Überall im Werten sind 99% der Journalisten reinster Abschaum.