Neue Woidke-Regierung
Crumbach stürzte das BSW in Brandenburg – jetzt soll er wieder für die SPD Infrastrukturminister werden
Robert Crumbach war einst BSW-Spitzenkandidat – bevor er Anfang des Jahres die SPD-BSW-Regierung in Brandenburg zu Fall brachte. Jetzt ist er wieder Sozialdemokrat und wird politisch als künftiger Infrastrukturminister belohnt.
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Robert Crumbach ist einer der Hauptverantwortlichen für das Scheitern der SPD-BSW-Koalition in Brandenburg: Nachdem er über 40 Jahre lang Mitglied der Sozialdemokraten gewesen war, wechselte er zum BSW, nur um Anfang dieses Jahres wieder auszutreten. Jetzt ist Crumbach, wie die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet, wieder Sozialdemokrat – politisch belohnt werden soll der bisherige Landesfinanzminister zusätzlich mit dem Posten des Infrastrukturministers in der kommenden rot-schwarzen Regierung.
Während der Fraktionssitzung der Brandenburger SPD am Dienstag soll Ministerpräsident Dietmar Woidke Crumbach laut MAZ sein neues Parteibuch überreicht haben. Mitglied der Fraktion ist Crumbach bereits seit Januar – sein Parteiübertritt war nur noch eine Formalität. Crumbach zeigt sich gegenüber dem Regionalmedium reumütig: „Das war ein großer Irrtum und Fehler. Ich war zeitweise davon überzeugt, dass es neben der SPD eine andere Partei gäbe, die dies glaubwürdig vertreten kann.“
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Noch im September 2024 führte Crumbach als Spitzenkandidat Wagenknechts BSW-Partei im ersten Jahr ihres Bestehens in Brandenburg zu ihrem bislang zweitbesten Landtagswahlergebnis mit 15,8 Prozent. Zuvor war er im Frühjahr nach 41 Jahren als SPD-Mitglied zu dem neuen Parteiprojekt gewechselt. Crumbach wurde zum wichtigsten Mann innerhalb des Brandenburger BSW – und Finanzminister.
Doch der 63-Jährige hat sich offenbar noch nie von seinen sozialdemokratischen Wurzeln gelöst: Im Januar 2026 stürzte er die rot-lila Regierung in Potsdam endgültig in eine massive Krise, nachdem er aus der Fraktion ausgetreten war. Während das verbleibende BSW aus der Regierung geworfen wurde, darf Crumbach Regierungsmitglied bleiben – und das künftig in einer Koalition aus SPD und CDU: einer Koalition, die an der Wahlurne 2024 eigentlich verloren hatte, jetzt aber durch Crumbachs Übertritt eine knappe Mehrheit im Landtag hält.
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Ja, eine Hand wäscht die andere. Korruption in allen Bereichen. Was solln wir uns da noch wundern über die desaströsen Zustände hier in Schland
Der Maulwurf wieder in seiner Heimat ….
oder das U-Boot im Heimathafen nach erfolgreicher Feindfahrt:
Melde BSW versenkt!
Ahoi, Genosse KaLeu!
Den Posten hat sich der Herr Crumbach aber mehr als verdient. Scheint wie geplant gelaufen zu sein. Vom gewählten BSW-Finanzminister und Landesvorsitzenden zum künftigen, ungewählten SPD-Infrastrukturminister. Die Leute werden verarscht und die wenigsten merken es.
„Mann mit zugeknöpften Taschen,
Dir tut niemand was zulieb:
Hand wird nur von Hand gewaschen;
Wenn du nehmen willst, so gib !“, J.W. Goethe
Vom Charakter her ist er wieder da, wo er hingehört: SPD.
Möge die Regierung die letzte ohne AfD sein.
„Robert Crumbach war einst BSW-Spitzenkandidat – bevor er Anfang des Jahres die SPD-BSW-Regierung in Brandenburg zu Fall brachte.“
Ob das die Wähler vergessen werden?🤔
Für mich wäre so ein Kandidat nicht wählbar.
Na der Herr Crumbach scheint sehr ELASTIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIISCH zu sein…
…wie Schmidtchen Schleicher mit den elastiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiischen Beinen…
Charakterlos, ehrlos, wuerdelos..das trifft auf 98 Prozent unserer Pro Litiker zu..
U-Boote muss jede neue Partei fürchten…in diesem Intrigantenstadel ist nichts unmöglich
SozenFilz…was anderes fällt mir dazu nicht ein.
Ob Sozialist, ob Kommunist, ob Spezialdemokrat oder grenzdebiler Brandmauerwächter …
… es ist immer die gleiche korrupte, staatsalimentierte Mischpoke 🙂
Ist das schon politische Prostitution? Immer dorthin wo es sich gerade am meisten lohnt? Und ist die SPD dann ein politischer Puff? Crumbach mache ich keinen Vorwurf. Er nutzt es halt aus. Aber die SPD? Was für ein Clownstadl.
erbärmlich und charakterlos,dieser Crumbach—was für ein mieser Typ,wozu man nicht alles schreiben kann,was man über so fürchterliche Typen denkt..
Ansonsten muss man ja seinen Bademantel bereit haben im gegenwertigen undemokratischen Deutschland
Der Judas bekommt seinen Judaslohn!
Politischer Abschaum in Reinkultur! Alle!
Diese Gestalten haben wirklich keinen Scham mehr!, die wechseln die Parteien so schnell kann man seine Unterbuxe nicht wechseln! Hauptsache immer am Fetten Fleischtrog!! Der Wähler und das Land ist denen völlig egal und dann wundern die sich, dass sich der Bürger mit Krausen von diesen Gestalten abwendet!! Einfach nur noch EKELHAFT!