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Medienbericht

Clan-Affäre eskaliert: Verwandte des Linken-Politikers Koçak waren Mieter in Remmo-Haus

Neue Details in der Remmo-Affäre um den Linken-Politiker Ferat Koçak: Seine Tante und Cousins waren offenbar Mieter in einem Haus, das dem Remmo-Clan zugerechnet wird. Angehörige Koçaks betrieben dort zudem Geschäfte.

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Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak steht wegen seiner Kontakte zur Remmo-Familie in der Kritik. Nun werden weitere Verbindungen seiner Familie bekannt. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Verwandte des Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak waren offenbar Mieter in einem Haus, das dem Remmo-Clan zugerechnet wird. Das berichtet Bild unter Berufung auf Akten der Berliner Staatsanwaltschaft.

Demnach lebten Koçaks Tante und mehrere Cousins in dem Gebäude in der Wildenbruchstraße in Berlin-Neukölln. Angehörige des Politikers betrieben dort zudem Geschäfte. Das Haus gehört zu den Immobilien, die Ermittler dem Umfeld der Remmo-Familie zurechnen und bereits 2018 beschlagnahmten.

Dass Mitglieder von Koçaks Familie in dem Gebäude lebten und dort Geschäfte betrieben, war teilweise bereits bekannt. Der Tagesspiegel berichtete im Dezember 2019 über Hakenkreuze und SS-Runen, die an einem Burgerladen, einem Spätkauf und einem Wohnhaus in der Wildenbruchstraße angebracht worden waren.

Koçak erklärte damals selbst gegenüber der Zeitung, bei den betroffenen Geschäften handele es sich um Lokale seiner Tante und seiner Cousins. Auch das betroffene Wohnhaus sei das seiner Verwandten. Bekannt war bereits, dass das Gebäude einer bekannten arabischen Großfamilie zugerechnet werden dürfte.

Der RBB berichtete wenige Monate später konkreter, dass Häuser in der Wildenbruchstraße und der Sonnenallee zu den Immobilien gehörten, die dem Remmo-Clan zugeschrieben und 2018 von der Berliner Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden waren.

Lesen Sie auch:

Koçak steht derzeit wegen seiner Verbindungen zum Remmo-Clan unter Druck: Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin hatte der Sohn von Clan-Chef Issa Remmo, Firas, einen Screenshot von Chatnachrichten veröffentlicht, die er und Koçak im Februar geschrieben hatten. Der Ton der Nachrichten ist dabei freundlich und herzlich. Infolge der Veröffentlichung entbrannte eine heftige Diskussion um Koçaks Verbindungen zu den Remmos.

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40 Kommentare

  • Das mit dem gemieteten Haus war bestimmt Zufall. 🙂

  • Und Dobrindt klopft ihm auf die Schultern.

  • Ei ei – was da so alles an Verfilzung nach und nach ans Licht kommt.
    Sehr merkwürdig das alles…

  • Sein Name ist Hase, hat er alles nicht gewusst, der Herzküsser.

  • Sie kennen sich alle und wählen auch die „Richtigen „

  • Wie jetzt? Gelungene Integration!

  • Koçak-Clan und Remmo-Clan, da wächst zusammen, was zusammen gehört.

  • Berlin in den Händen der organisierten Kriminalität; Antisemiten und Islamisten.

  • Wurde auch Miete per Überweisung gezahlt oder gar Schutzgeld für Gewerberäume?

  • Nun, ist denn auch bekannt, ob Kozsacks Verwandt dort ortsüblichen Miertzins entrichtet haben? – Falls nicht wäre damit der Anfangsverdacht der Vorteilsnahme gegeben.

    • Mir kommen alle verdächtig vor!

    • Nun, die Vorteilsgeber und ihre Paladine und Portepeeträger scheinen diese Zuschrift nicht zu goutieren …

      • Gesundheit!

  • Man muss nur suchen, bei solchen Typen kann man viel finden.
    Danke an AN, bitte bleibt dran!

  • Na das wird ja immer besser.
    Grabt tiefer!

  • „ Der Tagesspiegel berichtete im Dezember 2019 über Hakenkreuze und SS-Runen, die an einem Burgerladen, einem Spätkauf und einem Wohnhaus in der Wildenbruchstraße angebracht worden waren.

    Koçak erklärte damals selbst gegenüber der Zeitung, bei den betroffenen Geschäften handele es sich um Lokale seiner Tante und seiner Cousins. Auch das betroffene Wohnhaus sei das seiner Verwandten. Bekannt war bereits, dass das Gebäude einer bekannten arabischen Großfamilie zugerechnet werden dürfte.“

    Wäre ja nicht das erste Mal, dass versucht werden würde, einen „rechtsradikalen Anschlag“ vorzutäuschen.

    Ich erinnere einen „migrantischen Grünen“, dessen Auto mit Hakenkreuzen verunstaltete wurde und sich später herausstellte, dass er dies selber gemacht hatte.

  • Wieso soll Ferat Koçak wissen, wo sein Haus wohnt, Bruda – isch schwör ! Maschallah 😍

  • Kozkak will Herzen küssen. Ich würde gerne in Ärsche treten.

    • Ich würde gerne abschieben und zwar ohne Rückfahrtschein!

  • Musels lügen alle und immer!

    • Weil sie es laut Koran dürfen…

    • Und ich dachte immer, die sind alle schwul.

      • Denken ist Glückssache.

        • Nun, werter Gaius, gratulor! Ein solches Maß an Selbsterkenntnis hätte Ihnen hier wohl kaum jemand zugetraut!

          -2
  • Sie breiten sich wie eine Krake in unserem Land aus.

  • Ich kenn den nicht den Kocak. Nie gesehen, den Mann.

    Was ist eigentlich ein Sonnenallee ?

    Ist das so ein Bagel- Brotaufstrich für Mitte
    chi – chi Espresso-Macchiato Schlürfende ?

  • Die ganzen Yallas kennen sich untereinander natürlich überhaupt nicht…

  • SED = Linke = Remmo-Clan = Kocak.
    Jenseits der Identität ist „Eskalation“ nur schwer möglich …

    Ich würde mich weniger auf die Terroristen kaprizieren, sondern untersuchen, was der Staat (VS, BMI) tut oder auch nicht.

  • Ach nöö. Nur böse und gottlose Menschen glauben an Zufälle.

  • Er soll sich verpissen.
    Nichts mehr möchte ich von ihm hören.

    😡

  • Warum wollte Herr Kocak wohl so viele Details über Polizeieinsätze gegen Clamkroiminalität wissen? Klare Sache. Man wollte unliebsamen Störungen aus dem Wege gehen. Interessant wäre wieviel „gute Leute“ nun mit guten Beziehungen zum Clan in die Behörden reingebracht wurden….Hey Bruda von die linkspartei, gibst Du Geld für meine Leute, wegen die Rassismus. Wenn nix hast machst du koalieren mit ….Sollte Herr Kocak zurücktreten, kommt der/die/das nächste…Wenn dann die Kinder der Gutmenschen drogensüchtig gemacht wurden, werden die links woken schwesterchen betteln dass die AFD den Karren aus dem Dreck zieht.

    • AfD zieht die Karren in den Dreck??? Interessanter Aspekt.

      • Deine Leseschwäche ist bemerkenswert, Trolli.

  • Der Kacksack hat von gar nichts gewusst.

  • Gibt es nicht Wichtigeres auf der Welt?

    • Ich wollte Antworten.
      Leider verhindert die Zensur meine Antwort.

    • Selbstverständlich. Also Huschhusch weg mit dir.

      • Soweit zu deinem Demokratieverständnis und freier Meinungsäußerung…

    • argumente aus dem kindergarten

      • Wo gehst du in den Kindergarten?

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