Oberbürgermeisterwahl
CDU-Amtsinhaber verpasst Sieg im ersten Wahlgang in Görlitz knapp – AfD-Kandidat holt 44,3 Prozent
Mit 49,1 Prozent verpasst Amtsinhaber Octavian Ursu (CDU) in Görlitz knapp den Sieg bei der Oberbürgermeisterwahl. Zweitplatzierter wurde Sebastian Wippel von der AfD, der auf 44,3 Prozent kam. Die Stichwahl findet am 31. Mai statt.
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Amtsinhaber Octavian Ursu von der CDU holte bei der Oberbürgermeisterwahl in Görlitz 49,1 Prozent und verpasste damit knapp den Sieg im ersten Wahlgang. Sebastian Wippel von der AfD kam auf 44,3 Prozent. Weit abgeschlagen dahinter folgen Sabine Christian von den Linken, die 3,4 Prozent holte, und der parteilose Hagen Jeschke, der auf 3,2 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,8 Prozent.
In Sachsen können alle Kandidaten, die an der Hauptwahl teilnahmen, auch an der Stichwahl teilnehmen. Dort reicht dann die einfache Mehrheit der Stimmen aus. Die Stichwahl findet am 31. Mai statt.
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Bei der letzten Oberbürgermeisterwahl in Görlitz im Jahr 2019 zogen Wippel mit 36,4 Prozent und Ursu mit 30,3 Prozent in die Stichwahl ein. Die Grünen-Politikerin Franziska Schubert kam als gemeinsame Kandidatin ihrer Partei mit Bürger für Görlitz e.V. und Motor Görlitz auf 27,9 Prozent. Jana Lübeck von den Linken kam auf 5,5 Prozent. In der Stichwahl holte Ursu, der von allen anderen ausgeschiedenen Kandidaten unterstützt wurde, 55,2 Prozent und Wippel 44,8 Prozent.
In der brandenburgischen Stadt Zehdenick konnte die AfD am Sonntag im ersten Wahlgang die Bürgermeisterwahl gewinnen. Ihr Kandidat Rene Stadtkewitz holte 58,4 Prozent der Stimmen. Zweitplatzierter wurde Stephan von Hundelshausen von der FDP, der 28,6 Prozent erhielt. Abgeschlagen dahinter folgen der parteilose Wolf-Gernot Richardt mit 7,8 Prozent und Dennis Latzke von der PdF mit 5,2 Prozent.
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Nur noch AfD!
Stichwahl – und? – wieder kein AfD Sieg!
Davon muss man wohl (leider) ausgehen. Die Kartellparteien halten immer zusammen, wenn es gegen die AfD geht (gemeinsame Brandmauer).
Immerhin hat der kleine Ort Zehdenick (13.000 Einwohner) jetzt einen AfD-Bürgermeister.
Echt?
Wieso wieder?
„ In der brandenburgischen Stadt Zehdenick konnte die AfD am Sonntag im ersten Wahlgang die Bürgermeisterwahl gewinnen. Ihr Kandidat Rene Stadtkewitz holte 58,4 Prozent der Stimmen.“
Tja wir wissen ja alle nach Zitat eines großen Kommunistischen Führers.
Nicht wer wählt ,wählt. Wer zählt wählt.
Und Morgens steht dann in der Zeitung.
Bis zur Auszählung der Briefwahl führt der AfD Kandidat .Alles wie immer.
Dagegen helfen Wahlbeobachter und vor allem Wahlhelfer. Die müssen sich aber rechtzeitig melden. Gerade in kleinen Orten mit ein paar tausend Wählern kann man nicht mal eben so tricksen.
Und in der Stichwahl rotten sich die Altparteien zusammen…
Demokratie live…
Da wird schon (richtig???) gezählt werden. Im Landkreis SPN klappte das auch prima – bestimmt findet die Truppe massig Briefwahlstimmen in letzter Sekunde.
Der linke Gemischtwaren-Kandidat, der von allen möglichen Seiten unterstützt wird, kommt als Amtsinhaber nicht auf mindestens 50 %. Das wirkt nach.
Der Wahlausgang der Stichwahl ist daher völlig offen. Eine kleines Momentum sehe ich bei Wippel. Jetzt will nämlich sogar die Mauermörderpartei den CDUler unterstützen. Das schadet eher als es ihm nutzen wird.
Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 59% im ersten Wahlgang ist die Stichwahl definitiv noch offen.
Wer heute noch die CDU wählt, sollte mal beim Arzt vorstellig werden!
Leider gibt’s dafür zu wenig Ärzte
Leute. Die AfD wird kommen. Das ist mittlerweile gar nicht mehr aufhaltbar.
Glaubt jemand ernsthaft dass morgen – nach Jahrzehnten des Abwirtschaftens – die glorreiche Kehrtwende der Altparteien kommt?
Ich buchstabiere es mal für die ganz langsamen:
N E I N!!!
Die AfD wird immer stärker. Der beste Koalitionspartner für die AfD ist DieBasis. DieBasis trat damals für eine liberale Coronapolitik ein.
https://jlt343.wordpress.com