Top-Teaser
Wahl in Ungarn
„Sind optimistisch“: Herausforderer Magyar wohl deutlich vor Orbán
Die Parlamentswahl in Ungarn deutet auf einen möglichen Machtwechsel hin: Laut ersten Prognosen liegt Péter Magyars Partei Tisza klar vor Viktor Orbáns Fidesz.Pedro Sánchez
Spaniens Ministerpräsident fordert die EU dazu auf „moralisch aufzurüsten“
Pedro Sánchez fordert ein moralisch und politisch entschlosseneres Europa — und präsentiert Spanien dabei als ideelles Vorbild. Zugleich wirbt er für mehr europäische Eigenständigkeit in der Außen- und Verteidigungspolitik und attackiert erneut Israel.Erfurt
Sorgte bereits in Gießen für Ausschreitungen: Bündnis „Widersetzen“ kündigt erneut Blockaden des AfD-Parteitags an
Die linken Aktivisten von dem Bündnis „Widersetzen “ wollen auch beim kommenden AfD-Parteitag in Erfurt erneut gegen die Partei demonstrieren. In Gießen kam es im Herbst 2025 zu massiven Ausschreitungen vonseiten der Aktivisten.Energieexpertin
Wegen explodierender Energiekosten: SPD-Politikerin will „Energiewende-Gutscheine“ an Geringverdiener ausgeben
Die SPD-Politikerin Nina Scheer will Bürger mit „Energiewende“-Gutscheinen entlasten. Zudem bringt sie eine „Entflechtung“ der Ölkonzerne ins Spiel. Diese würden „Abzocke“ betreiben, weshalb die hohen Spritpreise an „der Wurzel“ bekämpft werden müssten.Iran-Krieg
Nach gescheiterten Verhandlungen: Trump kündigt Gegenblockade der Straße von Hormus an
US-Präsident Donald Trump hat eine Gegenblockade der Straße von Hormus angekündigt. Zuvor waren US-Verhandlungen mit dem Iran in der Nacht zum Sonntag gescheitert.Hohe Energiekosten
Kanzler und Krisensitzung: Merz hält die Regierung zusammen – und schießt dafür gegen die eigenen Minister
Nach dem Streit zwischen Katherina Reiche und Lars Klingbeil ist die Lage in der Regierung so ernst, dass es einer Krisensitzung bedarf. Doch die bleibt ergebnislos. Statt die SPD zu kritisieren, schießt Merz lieber gegen die eigenen Minister.Rund 30 Milliarden Dollar
Deutschland bei Entwicklungshilfen jetzt Spitzenreiter: Milliarden-Summen für Klima, Gerechtigkeit und Flüchtlinge
Im vergangenen Jahr war Deutschland der größte Geldgeber für Entwicklungshilfen – zum Beispiel für Flüchtlinge. Das geht aus vorläufigen Zahlen der OECD hervor. Demnach überholte die Bundesrepublik die USA, die ihre Zahlungen drastisch gekürzt hatten.
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