Drohmails
Campact-Kampagne gegen 62 YouTube-Kanäle: Laut Organisation ziehen diese 20 Unternehmen Konsequenzen
Nach Angaben von Campact wollen 20 Unternehmen ihre Werbesperrlisten für YouTube anpassen, neun weitere prüfen entsprechende Schritte. Betroffen ist eine von der linken Kampagnenorganisation zusammengestellte Liste mit 62 Kanälen – darunter auch Apollo News.
Von
Die Kampagne der linken Organisation Campact gegen Dutzende YouTube-Kanäle zeigt nach eigenen Angaben Wirkung. 20 Unternehmen und Marken hätten angekündigt, ihre Sperrlisten für Werbeschaltungen anzupassen. Neun weitere Unternehmen wollen einen solchen Schritt prüfen. Betroffen ist eine von Campact zusammengestellte Liste mit 62 Kanälen – darauf auch Apollo News.
Zu den Unternehmen, die ihre Sperrlisten nach Angaben von Campact anpassen wollen, zählen Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, Axa, die Berliner Wasserbetriebe, Milram, dm, ImmoScout, Edeka, FlixTrain, BiFi, Klosterfrau und Procter & Gamble. Weitere neun Unternehmen wollen den Vorgang zunächst prüfen. Dazu gehören Miniatur Wunderland, LG Electronics, Krombacher, Sparkasse, Sumup, Lenor, Rewe, Booking und Samsung.
Campact spricht selbst davon, dass damit innerhalb der ersten Woche „knapp 30 Unternehmen Konsequenzen“ gezogen oder entsprechende Schritte angekündigt hätten. Die Organisation will die Kampagne fortsetzen. Die Reaktionen gäben Campact „enormen Rückenwind“, erklärte Kampagnen-Teamleiterin Friederike Gravenhorst.
Die linke Kampagnenorganisation will Unternehmen dazu bewegen, ihre Werbung auf Dutzenden politisch missliebigen YouTube-Kanälen zu sperren. Rund 90 Unternehmen wurden von Campact angeschrieben und aufgefordert, ihre Werbeschaltungen zu überprüfen. Das berichtete die Welt, der auch die sogenannte Sperrliste vorliegt (Apollo News berichtete).
Campact verschickte die Schreiben Mitte August. Darin erklärt die Organisation YouTube zu einem „zentralen Radikalisierungsort für die extreme Rechte“. Gemeinsam mit Tausenden Unterstützern habe man recherchiert, welche Unternehmen Werbung vor angeblichen „Hass- und Hetzvideos“ schalten. Firmen, deren Anzeigen dort auftauchten, wurden anschließend direkt kontaktiert.
Lesen Sie auch:
Jason Arday
Nach Tod von Diversitätsforscher: Petition sieht „Rassismus“ als Ursache und gibt Presse die Schuld
Nach dem Tod des Diversitätsforschers Jason Arday, der nach Plagiatsvorwürfen von seiner Professur zurücktrat, gibt eine Petition der Presse die Schuld an dessen Tod, weil die Berichte über Arday rassistisch motiviert gewesen seien. Sie hat bereits 34.000 Unterschriften.Innenministerium
Keine Akteneinsicht für Journalisten mehr: Noch schärfere Einschränkungen beim Informationsfreiheitsgesetz geplant
Die geplanten Einschränkungen beim Informationsfreiheitsgesetz sollen noch massiver werden als bisher bekannt – das legt ein Vermerk aus dem Innenministerium nahe. Ein verschärfter Angriff auf die Arbeit der Presse und die staatliche Transparenz.Nach eigenen Angaben entwickelte Campact dafür ein Online-Tool. Rund 15.000 Menschen hätten sich an der Aktion beteiligt und knapp 40.000 Werbeanzeigen auf den ausgewählten Kanälen gemeldet. Auf dieser Grundlage identifizierte Campact rund 90 Unternehmen, deren Werbung dort mehrfach ausgespielt worden sein soll.
Die Welt beschreibt, dass Campact selbst einräumt, dass Unternehmen normalerweise gar nicht gezielt entscheiden, vor welchem YouTube-Video ihre Werbung erscheint. Die Anzeigen werden weitgehend automatisiert ausgespielt. Trotzdem erklärt die Organisation die Unternehmen für verantwortlich: Sie müssten die von Campact als „Hetz-Kanäle“ bezeichneten Angebote als Werbepartner ausschließen.
Andernfalls unterstützten die Firmen mit ihrem „guten Ruf“ und möglicherweise auch ihrem Werbebudget Kanäle, die nach Campacts Darstellung „Desinformationen und Hass gegen Minderheiten verbreiten“. Die angeschriebenen Unternehmen werden gefragt, wie sie ihre Werbeplatzierungen vor angeblichen „Hass- und Hetz-Inhalten“ bewerten und ob sie an ihrer bisherigen Werbepraxis auf YouTube festhalten wollen.
„Wenn Sie Ihre Marke künftig nicht mit Hass und Hetze in Verbindung bringen wollen, nutzen Sie gerne die angehängte Liste von Kanälen als Grundlage für eine Sperrliste für Werbeschaltungen auf Youtube“, heißt es weiter. Für die Antworten setzte Campact kurze Fristen. Ein Mitarbeiter eines angeschriebenen Unternehmens bezeichnete den Zeitdruck gegenüber der Welt als „unangemessen“. Ob die Geschäftsführung dem Drängen Campacts nachgeben werde, wisse er nicht. Er könne es sich allerdings vorstellen: „Bei solchen Schreiben werden hier viele nervös.“
Auf Campacts Liste stehen sehr unterschiedliche Kanäle. Neben Apollo News finden sich dort unter anderem Nius, Tichys Einblick und die Schweizer Weltwoche. Gleichzeitig führt die Organisation AUF1, Compact TV sowie zahlreiche Kanäle von AfD-Politikern auf. 44 der insgesamt 62 Kanäle rechnet Campact nach Angaben der Welt der AfD zu. Darunter sind die offiziellen Auftritte von Alice Weidel, Björn Höcke und dem sachsen-anhaltischen AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund.
Andere Kanäle werden von Campact als „AfD-nah“ oder als Teil des sogenannten „Vorfelds“ bezeichnet. Weitere Angebote versieht die Organisation mit Begriffen wie „rechtspopulistisch“, „rechtsextrem“ oder „verschwörungsideologisch“. Kanäle mit weniger als 10.000 Abonnenten berücksichtigte Campact nicht. Die Organisation bezeichnet die ausgewählten Kanäle pauschal als „Hetzkanäle“.
Teilweise führt Campact lediglich „Beispielvideos“ oder Medienberichte als Belege für seine Einordnung an. Laut Welt sucht man „nachvollziehbare Kriterien oder eine konkrete Beweisführung“ vergebens. Als Beispiel wird die Einstufung von Apollo News als angebliches „AfD-Vorfeld“ aufgeführt. Campact verweist auf einen Beitrag der Amadeu-Antonio-Stiftung, der die – wie die Welt sagt – „kritische Berichterstattung von Apollo News“ über sich selbst als „orchestrierte Kampagne“ bezeichnet, an der sich auch AfD-Politiker beteiligt hätten.
Max Mannhart, Chefredakteur von Apollo News, sagte gegenüber der Welt, die Finanzierung freier Presseorgane durch Druck auf Werbekunden anzugreifen, sei skandalös und „eine abstoßende Methode, die sich gegen den Gedanken der Pressefreiheit wendet“. Apollo News sei dank seiner Werbepartner und Leser ein unabhängig finanziertes und überparteiliches Medium.
Anzeige
Unser VPN-Partner
Freund werden


Freund von Apollo News werden
Wann werden Campact, Indymedia, Antifa, Volkangruppe, Omas gegen rechts, verboten?
Bloß nicht verbieten, die sind die beste Wahlwerbung für die Opposition. Es ist noch etwas Wegstrecke bis zur Zweidrittelmehrheit.
überhaupt nicht, im Gegenteil – unser Sensibelchen wird sie natürlich im Haushalt mit entsprechenden Zuwendungen berücksichtigen – sie führen doch seine Wünsche entsprechend aus.
Wenn in Deutschland wieder rechtsstaatliche Verhältnisse einkehren. Also in ca. 10-20 Jahren, falls im Herbst die Wende gelingt. Sonst in 20-50 Jahren, nach Zusammenbruch und Wiederaufbau.
Auf jeden Fall dran bleiben, Apollo News! Firmen die nachweislich keine Werbung mehr auf diesen Kanälen anbieten, brauchen in Zukunft auch kein Geld von mir.
Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung (§ 826 BGB) und Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb (§ 823 I BGB) kommen mir gerade in den Sinn…
Manche sollten das Denken besser den Pferden überlassen, die haben die größeren Köpfe.
ich schaue mir die Liste genau an und werde diese Unternehmen meiden. So weit kommt es wohl!
Damit mir kein Fehler unterläuft, habe ich erst einmal die Liste rauskopiert und aufgehoben.
Es gibt noch ausreichend Alternativen!
Na da muss ich ja gleich mal meinen Apollo-Unterstützungsbeitrag erhöhen. Macht weiter so 👍🏻. Danke für eure Arbeit.
War auch mein erster Gedanke.
Ich hoffe nur das Krombacher nicht mitmacht, auf Krommi zu verzichten würde mir schwer fallen. Die ganzen anderen Buden tangieren mich eh nicht.
es gibt tatsächlich noch Leute, die an Apollo spenden – wie krank ist das denn ?
Wem spendest du?
Die News von Apollo lesen und Mosern. Das habe ich gerne
Total krank, es sind recht viele😄😄😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😃😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄😄
Sind wir schon wieder so weit?
Ja, leider.
Sparkasse? Welche Sparkasse ist gemeint?
Bitte um detaillierte Info. Danke
Na und? Dann schaden sie sich eben selbst, haben weniger Kunden und damit Einnahmen. Die Firmen spielen schließlich keine Werbung aus, um Youtuber zu finanzieren, sondern um selber Geld zu verdienen.
Hier ist eine Gegenanzeige indiziert! YT lässt keine Hass- und Hetzvideos zu. Erst recht nicht bei den Reichweiten der Kanäle.
„Wenn Sie Ihre Marke künftig nicht mit Hass und Hetze in Verbindung bringen wollen…“ Genau das ist hier gerade passiert, indem die Unternehmen sich dazu bekennen. Vielleicht war es nicht bekannt, dass eine Veröffentlichung stattfindet. Und warum macht dm dabei mit?
Von den oben gelisteten Unternehmen haben mindestens 7 meine volle Unterstützung. Werde ich denen gleich die Tage mitteilen.
Wo und mit wem man wirbt, darf immer noch jeder selbst entscheiden.
Die aufgeführten Unternehmen sind aber die Unternehmen die nicht selbst entscheiden und sich von den linken Trotteln diktieren lassen wo und wie sie Werbung schalten.
…dann nenn‘ es eben Entscheidungshilfe, du rechter Trottel.
Liebe Leser, was kann man dazu schon sagen, außer…
Kauft nicht bei:
Aldi Süd
Kleinanzeigen
Indeed
XXXLutz
DEVK
Constantin Film
Wolt
Bergfreunde
Immowelt
Euronics
Axa
die Berliner Wasserbetriebe
Milram
dm
ImmoScout
Edeka
FlixTrain
BiFi
Klosterfrau
Procter & Gamble.
Weitere neun Unternehmen stehen unter Beobachtung. Dazu gehören…
Miniatur Wunderland
LG Electronics
Krombacher
Sparkasse
Sumup
Lenor
Rewe
Booking
Samsung
War gestern bei EDEKA einkaufen und habe erst heute gemerkt, dass in der „EDEKA“-Karottenpackung nur 750g enthalten sind. Packung sah aus wie eine 1000g Packung.
Trotzdem werde ich weiterhin bei EDEKA einkaufen, auch weil bei uns im EDEKA viele Frauen mit Hintergrund–ich denke Ukrainerinnen arbeiten.
Das ist vorbildlich und doch auch im Interesse aller Bürger–allen voran „sogenannten Rechten“ zu denen ich wohl auch gezählt werde.
Niemand hat etwas gegen Flüchtlinge, die sich integrieren wollen und damit dann auch Erfolg haben.
Niemals wird jemand Angst vor Flüchtlingen haben, die unsere Werte teilen.
Also sollte man auch keine „Angst“ vor Rechten haben, die genau die Werte teilen, die auch EDEKA und andere erwarten.
Ich habe übrigens bei EDEKA noch nie junge arabisch-stämmige Männer gesehen.
Gibt es dafür einen Grund?
geordnet nach Follower-Anzahl
https://www.welt.de/ig/5f414953-4f9a-49c4-9327-3c5d817d92b9/desktop/desktop
eigentlich eine super Reklame für diese Kanäle
…die fehlenden sollten sich beschweren als ÖRR-Alternative!
Broder über den AfD-Boom: „Der Osten riecht die Lüge“
https://www.youtube.com/watch?v=rIoneOsFI5U 43 Min.
…Neue Staffel: Bei dem Titel „Babylon Berlin“ hätte ich eher mit einem Film über das heutige Berlin gerechnet.
„Lügen laufen Sprints, aber die Wahrheit läuft einen Marathon.“
wird Michael Jackson zugeschrieben
Na dann, ziehe ich halt auch Konsequenzen und kaufe zukünftig woanders.
Bitte die Liste der Unternehmen aktuell halten, damit man sich darauf einstellen kann. EDEKA habe ich bereits seit den letzten Skandal gemieden! Diese Firmen kann man nur mit ihren eigenen Waffen schlagen 😉
Mail an Edeka ist raus. Weitere mails folgen
Gut wissen…dann kauf ich halt von dennen nichts mehr
Man muss fairerweise die ernsthafte Frage stellen, ob wirklich wie im ersten Satz angeführt alle diese 20+ Unternehmen ihre ‚Werbesperrlisten anpassen wollen‘, oder ob den verantwortlichen Personen nicht auch klar ist, daß ihnen der Shitstorm aus der Hölle entgegenkommt wenn sie es nicht tun?
Der ‚Anti-Faschismus‘ arbeitet mit den Methoden des Faschismus. Da werden auch mal ganze Parkplätze voll mit Firmenfahrzeugen niedergebrannt und vermeintliche Schlüsselpersonen mit Hämmern auf den Kopf geschlagen.
Möglicherweise ist das ist teilweise keine Zustimmung und kein ‚Einknicken‘ sondern echte Angst? Wäre interessant das zu erfahren; wie ist die Stimmung hinter der Bühne wirklich?
Leider stimmt es und kaum jemanden ist bewusst mit welchen finanziellen Mitteln diese „Aktivisten“ hier ausgestattet werden.
Mit Steuergeld das ist gewiss.
Bei AXA und DEVK bin ich Kunde. Ich werde die Verträge mit ordnungsgemäßer Frist kündigen. Versicherungen gibt’s wie Sand am Meer. Sparkasse: Verstehe ich nicht. Ist hier die gesamte Sparkassenorganisation gemeint? Meine Hausbank ist eine Sparkasse einer Metropole. Ich werde eine Mail an meinen private-Banking-Betreuer schreiben und um Aufklärung bitten. Edeka, DM und Milram sind für mich ebenfalls erledigt. Es gibt genügend Ausweichmöglichkeiten. Und bitte: Ich rede nicht nur, bin in solchen Sachen sehr konsequent. Habe vor ca. fünf Jahren meine Nichte enterbt, weil sie sich für eine Klima-Sekte engagiert und auf einer Party öffentlich erklärt hat, sie sei gegen „Kapitalisten“. Am Montag nach dem Wochenende war ich beim Notar und habe mein Testament geändert. Soll sie versuchen, sich ohne ihren kapitalistischen Onkel ein Haus zusammenzusparen. Es wird viel zuviel geredet. Wir sollten handeln. Und natürlich richtig wählen.
Und diese Firmen fallen auf diese Hetzkampagne von links rein. Sind also demnach dem linksradikalen Spektrum zuzurechnen?
Go wo, go broke!
Gibt es eine Liste, in die ich mich eintragen kann, um zu zeigen, dass ich diesen Unternehmen keinen Cent Umsatz mehr bescheren möchte?
Was für eine Rückgratlose Gesellschaft, die sich von diesen „Blockwarten“ vorschreiben lassen was sie zu tun und zu lassen haben.
Diese ganzen NGO´s oder neudeutsch „Zivilgesellschaften“ agieren dabei völlig unverblümt im Auftrag unserer Regierung – ein Blick ins Lobbyregister wird manchen die Augen öffnen.
Campact will bestimmen, wo ich mich informieren kann und was ich dann dementsprechend wähle. Campact ist deshalb in meinen Augen eine eindeutig faschistische Organisation und die genannten Unternehmen folgen diesem Faschismus.
Campact betreibt geschäftsschädigende Hetze mit dem Ziel der Existenzvernichtung. Die genannten Firmen werde ich boykottieren.
Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, Axa, die Berliner Wasserbetriebe, Milram, dm, ImmoScout, Edeka, FlixTrain, BiFi, Klosterfrau und Procter & Gamble. Weitere neun Unternehmen wollen den Vorgang zunächst prüfen. Dazu gehören Miniatur Wunderland, LG Electronics, Krombacher, Sparkasse, Sumup, Lenor, Rewe, Booking und Samsung.
———————
Hallo liebe Leser, dann geht alle mal in die Geschäfte und sag denen, dass sie sich für Meinungsunterdrückung durch Linke Fanatiker nicht beeinflussen lassen sollen und geht am besten ohne was zu kaufen!
————-
Ich hätte nie gedacht, dass sich eine neue STASI ähnliche Organisation bildet, die auch freimütig zugibt, dass sie die Unterstützung von 15000 IMs hat.