KI-Debatte
Britische Datenschutzbehörde leitet Untersuchung gegen X ein: Organisation „zur Rechenschaft zu ziehen“
Europäische Länder gehen zunehmend offensiv gegen Musks Unternehmen vor. Während die französische Staatsanwaltschaft Büros seiner Plattform X durchsuchte, leitete die britische Datenschutzbehörde eine Untersuchung gegen seine KI Grok ein.
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Die britische Datenschutzbehörde ICO hat am Dienstag eine formelle Untersuchung gegen Elon Musks KI Grok eingeleitet. Die Ankündigung erfolgte über das Büro des britischen Datenschutzbeauftragten auf dessen Website. In der Mitteilung heißt es, dass sich die eingeleitete Untersuchung gegen X, xAI und deren KI-System Grok richtet. Es soll der Zusammenhang zwischen gesammelten personenbezogenen Daten und schädlichen sexualisierten Bildern, die von Grok erstellt wurden, geprüft werden.
Der ICO habe Bedenken, ob persönliche Daten rechtmäßig, fair und transparent verarbeitet wurden. Weiter soll geprüft werden, ob bei der Erstellung von generierten KI-Bildern durch Grok ausreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, um die Erstellung schädlicher und manipulierter Bilder zu verhindern. „Die Prüfung dieser Risiken ist zentral für die Aufgabe des ICO, die Rechte der Bürger zu schützen und Organisationen bei der Entwicklung und dem Einsatz von KI-Technologien zur Rechenschaft zu ziehen“, hieß es in der Pressemitteilung.
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Der ICO-Exekutivdirektor für regulatorische Risiken und Innovation, William Malcolm, betonte, dass die Berichte über Grok „zutiefst beunruhigende“ Fragen aufwerfen würden. „Wie wurden personenbezogene Daten ohne Wissen oder Zustimmung der Betroffenen zur Erstellung intimer oder sexualisierter Bilder verwendet?“
Die Untersuchung soll laut Malcolm dazu dienen, zu überprüfen, ob gewisse Maßnahmen zum Schutz der Nutzer eingehalten wurden. Es würden konsequente Folgen drohen, sollte dies nicht der Fall sein. „Sollten wir feststellen, dass Verpflichtungen nicht erfüllt wurden, werden wir Maßnahmen zum Schutz der Öffentlichkeit ergreifen.“
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Am selben Tag führte eine Pariser Cybercrime-Einheit im Rahmen einer strafrechtlichen Untersuchung zu Grok eine Razzia in den Büros von Musks Nachrichtendienst X durch. Elon Musk und der ehemalige Geschäftsführer des Unternehmens wurden zudem im Rahmen einer Untersuchung wegen mutmaßlicher Cyberkriminalität zu einer Anhörung vorgeladen.
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Musk gerät damit zunehmend ins Kreuzfeuer zahlreicher europäischer Behörden, die mehrere Untersuchungen gegen seine Unternehmen eingeleitet haben. Auch die Europäische Kommission leitete Ende Januar ein Untersuchungsverfahren gegen X ein, um zu prüfen, ob die Plattform dem Digital Services Act nachkommt. Die eingeleiteten Schritte mehrerer europäischer Staaten sowie der EU-Kommission deuten womöglich auf ein koordiniertes Vorgehen hin, um Musks Plattformen stärker zu regulieren.
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Freut euch auf die kommende Zensur oder ein Verbot von X in Europa. Die EU zieht die Zügel weiter an – dummerweise vergisst Brüssel, dass Europa keine eigene digitale Infrastruktur hat, die kommt komplett von den USA.
… die Angst geht um in Europa …
Wer untersucht eigentlich den EU-Algorithmus, der scheint mir jedenfalls auch nicht hasenrein zu sein, so wie die zappeln.
Wie groß muss die Angst unserer Demokratie vor Elon – hat genug Geld – Musk sein?
Meinungsfreiheit ist halt der erklärte Feind der politischen Eliten in Westeuropa. Die wollen die gelenkte und zensiert Demokratie, die unter der linksgrün-woken „Unsere Demokratie“ firmiert.
Die haben mittlerweile Angst vor der eigenen Bevölkerung, weil sie wissen, was sie für einen enormen Schaden am Lifestyle der eigenen Bevölkerung angerichtet haben.
Ich habe nur noch Verachtung für diese EU+UK übrig.
Europäische Behörden sind einen Dreck wert…
Wird nun Antifa, Vulkan, Indymefia, gestoppt?
Komisch, gegen Kinderehen und die Scharia unternehmen die Behörden nichts!
Ich dachte, die Briten wären aktuell damit beschäftigt, ihre Weißen aus den ländlichen Gegenden zu vertreiben!?
Meinungsfreiheit ist der große Feind der linksgrünen-woken Gesellschaft.
Er sollte Star-Link für die Ukraine abschalten und Frankreich und England sollten extra Zölle für ihre Waren in den USA bezahlen.. müssen.
Dumm ist, das England Nuklearwaffen hat, damit auch bald die Terroristen und Invasoren.
naja, die sind alle älter als mein alter Mini-Cooper, und so wie der gebaut war musste ich ihn schon vor 10 Jahren verschrotten. Hoffentlich regnet es in die GB Atomwaffen nicht auch rein.
Wie krank, es geht durch nur gegen freie Meinung. Lächerlich, wie die Betreiber von EU Überwachung und Linken Plattformen da jetzt agieren. Zeigt, das die Demokratie am Ende ist und die Feudalpolitik übernimmt. Wird man wohl einst schreiben: Europa viel, weil korrupte Politiker es zerstörten.. oder wird man bei den Gedanken schon eingesperrt?
„schädlichen sexualisierten Bildern“
Ach da fällt mir ein, warum berichtet eigentlich AN nicht darüber das Ghislaine Maxwells Vater ein Mossad Agent war?