Deutlicher Vorsprung
Brisante Umfrage: Fast jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen
Der Umfragehöhenflug der AfD geht weiter: Laut einer Insa-Umfrage würde jeder dritte Unternehmer bei der nächsten Bundestagswahl die AfD wählen. Damit liegt die AfD deutlich mit sieben Prozentpunkten vor der Union.
Laut einer Insa-Umfrage im Auftrag von Nius würde fast jeder dritte Unternehmer in Deutschland die AfD wählen. Die Partei käme demnach auf 32 Prozent und läge damit deutlich vor CDU und CSU, die auf 25 Prozent kämen. Es folgen die SPD mit 14 Prozent, die Grünen mit 11 Prozent und die Linke mit zehn Prozent. Befragt wurden zwischen dem 15. und 17. April 1.000 Unternehmer. Im Vergleich zur letzten Bundestagswahl hat sich das Verhältnis an der Spitze damit umgekehrt: Die Union verlor unter Unternehmern acht Prozentpunkte, die AfD gewann sieben Punkte hinzu.
Das deutsche Unternehmertum wählt also rechts der Mitte, auch wenn große Wirtschaftsverbände wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) mehrfach vor der AfD gewarnt haben. Die AfD erlebt aber auch in der breiten Masse zurzeit einen Aufwärtstrend: Im aktuellen Insa-Sonntagstrend im Auftrag der Bild vom 18. April bleibt die AfD weiterhin stärkste Kraft in Deutschland und kann ihren Vorsprung auf die CDU/CSU sogar weiter ausbauen.
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Mit 27 Prozent kommt die Partei auf einen Prozentpunkt mehr als noch in der letzten Umfrage. Die Union verliert einen Punkt und stürzt auf 24 Prozent ab. Damit erreicht die AfD im Insa-Sonntagstrend mit drei Prozentpunkten einen neuen Rekordvorsprung vor der Union. Noch nie zuvor lag sie dort mit einem so großen Abstand vor CDU und CSU. Die SPD kann ihr Ergebnis weder verbessern noch verschlechtern. Mit 14 Prozent bleibt sie auf Platz drei in der Umfrage.
Auch im Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen liegt die AfD erstmals allein auf dem ersten Platz vor der Union. Die AfD wird in der Projektion, die im Auftrag des ZDF erstellt wurde, auf 26 Prozent taxiert. CDU/CSU kommen dagegen zusammen nur noch auf 25 Prozent und müssten damit rechnen, eine kleinere Fraktion zu stellen als die AfD. Auch in der aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und n-tv vom 14. April 2026 setzt die AfD ihren Höhenflug fort und bleibt mit 26 Prozent stärkste Kraft in Deutschland. Die Union verliert dort zwei Punkte und kommt nun auf 24 Prozent.
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Tja, nur leider dauert es bis zur nächsten Bundestagswahl noch 3 Jahre.
Hätten die Unternehmer das mal alles ein bisschen früher erkannt.
Es ist zu befürchten, dass jetzt alles viel zu spät ist und der Drops gelutscht ist.
Diese jetzige Regierung vorzeitig abzusetzen, wäre das einzig Vernünftige, aber sie werden vorher eine Notstandsregelung erfinden oder irgendwas anderes aus dem Hut zaubern .
Das „Erwachen“ kommt einfach zuuuu spät. Diese lange Verblendung, das zögerliche Handeln, abwarten, was andere dazu sagen, Schwarmverhalten usw. – es ist zu späte. Leider.
Einziger schwacher „Trost“ lieber jetzt als nie.
Leider wird es auch bei einer nächsten Wahl , spätestens 2029, keine Änderung geben. Die absolute Mehrheit kann die AfD nicht erringen, weil viel zu viele Leute von Transfers abhängen.. Arbeitende (Beamte etc) und Bürgergeldempfänger. Die letzten 2-5 Prozente werden der AfD immer fehlen. Dazu kommt noch die Uneinsichtigkeit vieler Wähler.. wir haben es doch in BaWü gesehen. Obwohl vor ihren Augen zig Arbeitsplätze verloren gehen, gewinnen die Grünen … unbegreiflich!
Wer kann denn prüfen, wer die AfD gewählt hat oder nicht? Sind die Wahlen nicht mehr geheim? Und auch wenn die AfD die Mehrheit hätte, tippe ich dann auf Wahlbetrug, und das nicht zum ersten Mal.
Wenn die AfD einmal die absolute Mehrheit hätte, würde sie ein sehr schweres Erbe übernehmen und dazu noch den absoluten Widerstand aller übrigen Parteien. Natürlich geführt mit unlauteren Mitteln.
Soll ich Ihnen sagen wie die nächste Regierung in 2029 aussieht! CDU,SPD und Grüne, dem Michel sei Dank.
Und Linke wenn’s nicht reicht.
Ja! Hauptsache es wird demokratisch von „unsereDemoktatie“ ausgegrenzt!
Wenn Merz noch ein bißchen zu regieren versucht, glaube ich das nicht.
Der Mann kann es einfach nicht. In dem Punkt hatte Frau Dr. Weidel schon recht.
Wenn Merz noch ein bißchen zu regieren versucht, glaube ich das nicht.
Und dazu die Linken, die Tierschutzpartei und die Partei der bibeltreuen Christen. Erst dann haben die ganzen Wahlverlierer wieder die Mehrheit…….
So siehst aus! Hauptsache es wird durch bildungs-, ausbildungs- und berufsausbildungs lose weiter regiert und unser aller Hände Arbeit zu Nichte gemacht.
Gott bewahre uns von so einem Ausgang der Wahlen.
Aber leider ist die Dummheit vieler Menschen unendlich…
Nein, glaube ich nicht. Der Wind dreht sich. Auch in der AfD werden die Weichen gestellt. Ich empfehle das Interview von Michael Esprndiller bei NIUS letzte Woche zu den haushaltspolitischen Plänen der AfD. Alles sehr vernünftig. So jemand muss auch für die CDU koalitionsfähig sein. Merz wird dann natürlich schon Geschichte sein.
Warum sollte sich der Wind drehen, wenn SOGAR UNTERNEHMER zu 68 % links wählen?!
Wir haben (leider) nicht mehr 1989.
Es spricht nicht für unternehmerische Weitsicht, so spät aufzuwachen. Ich kann mich noch gut an den erfolgreichen, beliebten Frank Thelen erinnern, der Wahlwerbung für Merz machte………
Auch Unternehmen wollen von der Bevölkerung geliebt werden. Es wird noch einen Run für die AfD geben da die Realität/Natur immer siegt. Ausnahme: Beim ÖRR natürlich nicht.
Ach so. Sie kennen also Zahlen von früher oder woraus schließen Sie auf das späte Aufwachen? Vielleicht haben die ja AfD gewählt. Glauben Sie, dass eine Handvoll Unternehmer das Wahlergebnis umgeworfen hätte?
Unternehmen stimmen mit den Füßen ab. Ungarn hat fast keinen Platz mehr für AUDI, BMW und Daimler. Und es werden immer mehr.
Wir können nur hoffen, das Putin Berlin vorher zerlegt, denn dort beginnt und begann immer das Fiasko für Deutschland. Siehe diese blöden Bauten vom Kanzleramt und dem Bundespräsidenten Palst. Diese Bauten lassen darauf schließen, das da überhebliche Diktatoren wohnen!
Nebenbei
Kilometerlange Schlangen, überforderte Behörden: Spaniens Regierung hat Europas größtes Programm zur Legalisierung illegaler Migranten gestartet. Hunderttausende sollen einen Aufenthaltsstatus erhalten.
Doch schon in den ersten Tagen gerät das System an seine Grenzen.
Die Bilder des Ansturms gehen derzeit viral.
https://exxpress.at/politik/spanien-startet-mega-amnestie-fuer-migranten-chaos-vor-konsulaten-eskaliert/
– 500.000 Probleme werden einfach zu „Lösungen“ erklärt – was massive Probleme bringt.
…die ersten holen sich schon Landkarten – wo liegt Germoney?…
Nun hat die spanische Rechtsgruppe Hazte Oír den ersten erfolgreichen Schritt gemacht, um das „Königliche Dekret“ der linksextremen Regierung anzufechten, mit dem das Gesetz OHNE Abstimmung des Parlaments verabschiedet wurde.
https://rmx.news/article/spains-last-chance-could-far-left-governments-mass-legalization-of-migrants-be-blocked-by-the-supreme-court/ übersetzt
– Moral oder Macht?
Erst reinlassen, dann legalisieren, dann behaupten,
es gäbe keine Alternative mehr…
… stimmt … jetzt sind sie „legal“ und können kommen … und sie werden kommen … und von SchwarzLinksRotGrün werden wir hören, sie würden gebraucht … und 72% glauben diese Lüge …
Nun sind se bald da……!
Wir freuen uns, wir haben Platz!
In der Ukraine! Denn dahin wird das Steuergeld gebracht um anschließend aufgeteilt zu werden!
Demnächst wieder Urlaub in Spanien! 500.000 Migranten sind dann Richtung NNO. Man kann wieder dieses schöne Land besuchen. Und die Deutschen lösen ihre Facharbeiterherausforderung; win-win! Glück auf!
FREIZÜGIGKEIT im Schengen-Raum. Juhu!
Auch die Spanier haben leider aus der Vergangenheit nicht gelernt.
Es ist sooo traurig.
Und das bei Spaniens Vergangenheit. Ist mir unbegreiflich.
Die bleiben nicht dort; die bekommen eine Bahncard nach Germoney; schickt schon mal die Teddywerfer:innen zu den Bahnhöfen! Ein Volksfest wird es geben!
Sanchez ist ein dreckiger Kommunist der alten Sorte. Und seine Kamarilla dazu.
Und zwei von drei wählen lieber den “ Suizid “ !
Was muss bei denen passieren bis es “ Oben ankommt “ ?
Ich denke, diese (Wahl)-Verhalten ist einmalig auf diesem Planeten…
Nicht unbedingt, die profitieren vielleicht von dem aktuellen Regime.
Windmüller und Hersteller von sonstigem Mist, den keiner kaufen würde, wenn die Regierung sich nicht einmischen würde. Logisch.
Jeder zweite Unternehmer baut Windmühlen. Und das auch noch in Deutschland. Alles klar. Geh wieder ins Bett, schlaf weiter.
Würden Sie profitieren, dann täte unsere Wirtschaft florieren. Ein Logiker sind Sie auch nicht gerade.
scheint echt ein „typisch“ deutsches Problem zu sein, anders kann ich mir das nicht erklären.
Sie haben die ganze Welt gesehen und sprechen aus Erfahrung. Muss wohl so sein.
Bei diesen Flachpfeifen kommt oben gar nichts an, weil dort nichts ist!
Ich bin für verhungern! Eventuell noch dazu das Erfrieren!“
Schau dir deine Lebenssituation und dein Umfeld an und treffe deine Wahlentscheidung selbst, aber lasse dich dabei niemals von Staatsmedien manipulieren. Das haben die Deutschen bis heute nicht verinnerlicht.
Es heisst: ‚Triff‘ deine Wahlentscheidung…‘. Wird nach der zweiten Person Einzahl gebildet. Ich treffe, du triffst usw. – Die zweite Person ist mit dem ‚Du‘ ja auch angesprochen. Aber ich kann Sie verstehen. Unsere Sprachregelung ist nicht folgerichtig. Beim ‚lassen‘ gilt diese Regel nicht.
„Triff“ ist Imperativ und hat mit der 2. Person Indikativ (bitte „googeln“) Plural („Einzahl“ ist ab der 5. Klasse normalerweise nicht mehr gebräuchlich) nur am Rande zu tun.
Wenn schon klugscheißen, dann bitte richtig, kleiner Möchtegern.
Natürlich ist es Imperativ, aber der ist von der 2. Person (Indikativ natürlich, was denn sonst?) abgeleitet. Wie kommen Sie hier auf Plural? Die deutschen Begriffe benutze ich, weil ich bei dem heutigen Bildungsstand, besonders hier im Forum, nicht davon ausgehen kann, dass ich verstanden werde und nicht etwa, weil ich sie nicht kenne. Auch Sie verwechseln ja Singular und Plural. Aber noch viel schlimmer: ‚Klugscheissen‘ schreibt man groß – wie ‚Bahnfahren‘. Aber Halbwissen schändet nicht.
Ein getreues Abbild des allgemeinen Wählerverhaltens durch alle Parteien hinweg. Erstaunlich.
Klar, wenn ich Ladestationen, Wärmepumpen und Windkrafträder installiere wäre ich auch ein Fan von der jetzigen Regierung. Nur was kommt danach wenn die restlichen Branchen am Boden liegen.
Warten sie es mal ab wenn sich unser Staat die ganzen Subventionen und Zuschüsse nicht mehr leisten kann. Dann gucken auch die Ladestationen, Wärmepumpen und Windräder dumm aus der Wäsche.
Und rechnet man die Subventionen aus dem BIP raus würden wir dieses Jahr erneut in der Rezession stecken. Zumindest in einer Stagnation die bei zunehmender Inflation wohl als Stagflation bezeichnet wird.
Die Unternehmer werden dies zunehmend zu spüren bekommen und die Verbraucher ebenfalls. Irgendwann kann auch der Staat und seine Planwirtschaft keine zusätzlichen Fantasiearbeitsplätze mehr schaffen und das Dilemma tritt ans Licht. Wenn immer mehr arbeitslos werden haben sie die Zeit sich mit ihrem Problem zu beschäftigen-der Wecker klingelt und sie wachen auf.
Wenn sie kein Fördergeld mehr haben, sollen sie doch Insolvenzgeld nehmen!
Logisch, damit es besser werden kann, muss man die wählen, die noch nie regiert haben. Die anderen kennen und können nur ein „weiter so“.
Eine Zweidrittelmehrheit in dieser Zielgruppe wäre logisch.
Was nutzt es?
Wie werden Unternehmer zur Befragung ausgewählt? Ist ein befragter Einzelunternehmer (z.B. ein Würstelbudenverkäufer) gleichgewichtet wie eine AG. Und werden bei der AG die Aktionäre befragt oder nur der Vorstand oder der Aufsichtsrat? (Eine AG oder GmbH ist ja nicht wahlberechtigt) Ich kann mir nicht vorstellen dass lediglich 30% der wirklichen Unternehmer die AfD wählen würden!
DOCH! Absolut glaubhaft! SO sind wir deutschen.
Gute Frage!
Eine Gewichtung nach kleinen Unternehmen, aka Handwerk, großen, wo (noch) Subventionen bekommen, und auch rein von Steuergeld lebenden Unternehmen, wäre hier hilfreich gewesen um das Ergebnis besser einordnen zu können.
Wie auch immer: Trotz dessen schon mal ’ne erstaunliche Nummer, also diese 30%…
Würde, leider. Wird wäre schöner😕
sie würden, wenn sie noch in Deutschland wären.
Wer nix wird, würde Wirt werden.
Zwischen „würde“ und „tun“ ist ein sehr sehr weiter und beschwerlicher Weg. Man müsste zu aller erst ehrlich mit sich selbst umgehen…
Die Umfrage ist sicherlich nicht richtig.
Man wartet nur bis man frei, ohne Zwang, ohne soziale Acht zu fürchten in der Wahlkabine steht.
Wieso würde? Wieso nicht werden?
Ich auch.
Und wählen tun sie dann doch wieder anders oder es wird manipuliert.
Hauptsache, Heino wählt nicht AfD.
Die eigentliche Nachricht ist, dass also 2/3 weiterhin lieber den eigenen Untergang wählen. Vielleicht sollten sich diese 2/3 mal mit den Zielen der Auftraggebern der Blockparteien, den Globalisten wie WEF und Co beschäftigen. Der Ruin des Mittelstands ist da ganz ausdrückliches Ziel.
Mein Reden … DAS ist die Nachricht!
Nur jeder 3.? Dann geht es diesen Firmen noch nicht schlecht genug!
Zweidritteln geht es also immer noch nicht schlecht genug….das ist erfreulich und mit Bewunderung zur Kenntnis zu nehmen…
Am 15.4.2026 um 6.17 Eastern Time war der Mark Carney Moment: 40 LÄNDER BLOCKIEREN DIE USA! — In Realität sind bald 51 Länder dabei die mit Canada FTA Abkommen geschlossen haben. Deutschland ist dabei!
Es kommt ein neuer Ludwig-Erhard-Moment auf uns zu!
Am 63. Jahrestag der historischen Rede von J.F. Kennedy vom 27.4.1961 ihn New York kommen Pressefreiheiten & Entfaltungsfreiheiten hinter den Plattformökonomien neu hervor:
„News, Fair Informations, Inspirationen, Kreativität & Wagemut — verbunden mit doFollow-Links sind das neue Olivenöl!“
Carney ist ein dreckiger Kommunist. Der will Armut und Kontrolle für uns und fette Steaks für sich. Ich will mit dem nichts zu tun haben.
Kanadas Antwort bezeichnete Carnne als „wertebasierten Realismus“: Prinzipientreue in Fragen wie Souveränität, Menschenrechten & territorialer Integrität, kombiniert mit pragmatischer, breit angelegter Diplomatie. Er skizzierte Kanadas innenpolitische Stärkung – Steuersenkungen, Abbau interner Handelsbarrieren, Investitionen in Energie, KI, kritische Rohstoffe und Verteidigung – sowie eine außenpolitische Diversifizierung mit neuen Partnerschaften in Europa, Asien und dem globalen Süden. Zentral sei die Idee einer „variablen Geometrie“: flexible Koalitionen je nach Thema, statt blindem Vertrauen in geschwächte multilaterale Institutionen. Mittelmächte hätten gemeinsam handeln müssen, um eine dritte Option zwischen hegemonialer Dominanz und isoliertem Nationalismus zu schaffen. Der Premierminister schloss mit einem Appell zu Ehrlichkeit, Kooperation und Selbstbehauptung: Die alte Ordnung komme nicht zurück – aber aus dem Bruch könne etwas „größeres, gerechteres und stärkeres“ entstehen.
Die Partei hat eigentlich gar nicht den Willen zu regieren, sondern sie will provozieren und in der Opposition bleiben. Seien wir ehrlich, die haben an der Brandmauer massiv profitiert.
Man muss sich nur mal das Profil anschauen, da ist Weidel und dann fast nichts mehr. Ja, es ist bei den anderen nicht besser und darum kann ja jeder wählen was er will. Aber echte gute Politiker haben wir nirgends. Den sobald du in Deutschland ein falsches Wort benutzt bist du rechtsextrem und bei der AfD nehmen sie dich nur, wenn du Putin toll findest. Trotz täglicher Videos vorn perversen russischen Kriegsverbrechen.
Sorry, aber Deutschland ist verloren.
vielleicht ist diese Partei eine Installation nach Merkels Euro-Rettung um eine Opposition im Lande zu kanalisieren und leichter kontrollieren zu können. Alles ist möglich.
Das die Partei gar nicht den Willen hat, zu regieren, ist auch mein Eindruck.
Auf Unternehmer ist in dieser Beziehung kein Verlass , wie wir ja erst kürzlich selbst miterleben konnten , wo ein Rossmann bestimmte wo es lang geht !! So lange das so ist , hoffe ich eher auf Einzelne Unternehmer wie Beispielsweise „ Müller „ usw. Die benutzen Ihren Verstand und haben auch keine Angst !! Seit dem kaufe ich überraschender Weise lieber Müller-Produkte !!
Das es nicht mehr sind ist schon verrückt
Ja was wurde denn in Brandenburg gewähl?