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16 Kommentare

  • Vorab schon mal Folgendes:

    Banaszak sieht heterosexuelle Beziehungen als nachteilig für Frauen, da diese angeblich öfter finanzielle, soziale und gesundheitliche Nachteile tragen. Männer profitieren von bestehenden Rollenbildern, seien aber zugleich durch sie geprägt. Er möchte eine „neue Männlichkeit“ mit mehr Empathie, Selbstreflexion und Abkehr von traditionellen Rollen.

    Diese Sicht reduziert Ehe und Familie auf Macht- und Nachteilsrechnungen und verfehlt ihren eigentlichen Sinn. Aus katholischer Perspektive ist die Verbindung von Mann und Frau kein Unterdrückungsverhältnis, sondern eine auf Ergänzung und Verantwortung gegründete Gemeinschaft. Wer sie pauschal als schädlich darstellt, schwächt das Fundament von Gesellschaft und Familie.

    Statt Männer ständig unter Generalverdacht zu stellen, wäre es sinnvoller, Tugenden wie Treue, Opferbereitschaft und gegenseitige Achtung zu stärken.

    Ganz ehrlich: Banaszak verkennt seine Rolle als Mann deutlich.

    • Soll er halt einen Kerl heiraten und Hausmann werden.^^

    • @Atlas
      Hätte ich gedacht das ich Ihnen mal zustimmen kann. Glückwunsch.

      • Hätte nicht*

      • Wenn schon Kaffeeklatsch, dann richtig:

        Ich stimme dem Forum in etwa 90 % der Fälle zu. Meine eigentliche Rolle sehe ich jedoch in den verbleibenden 10 %. Genau dann werde ich aktiv, hinterfrage und widerspreche. Dieses gegenseitige Schulterklopfen liegt mir nicht. Und ja, wie man sieht, rutscht mir dabei gelegentlich auch etwas heraus, das gar nicht provoziert. Ich bin auch nur ein Mensch.

        Den wahren Charakter eines Menschen erkennt man nicht an Schmeichelei, sondern unter Druck. Genau dieser unverstellte Charakter interessiert mich. Und leider kann ich den meisten Apollo-Kommentatoren in dieser Hinsicht kein gutes Zeugnis ausstellen.

        • Sie sind quasi der Kubicki im AN-Kommentarbereich!

          0
  • Mal wieder ein super Clip !

  • Frau Fußer ist spitze, mindestens dreimal so lustig wie der Fernsehclown 😂💐

  • 7:30 Da ist nichts dran. Was meint ihr, warum wir keine getrennten Staaten haben mit getrennten Steuerbudget, getrennten Sozialsystemen (Krankheit, Rente, Pflege) ?
    Getrennte Armeen vllt?
    Frauen sind bis heute nicht unabhöngig von Männern, nur der Staat hat sich dazwischen geschaltet um eine Illusion davon zu geben. Die Frau lebt jetzt grösstenteils vom anonymen Mann.

  • Früher fand man Menschen, welche so einen Käse wie Böhmermann oder Banaszek von sich gaben einfach doof und ließ sie vor sich hin labern, ohne wirklich Kenntnis davon zu nehmen. Heute bestimmen diese Leute das Tagesgespräch. Davon müssen wir wieder weg.

  • Toxische, fossile, binäre, heterofaschistische und patriarchische Maskulinität!

    was vergessen?

    • Den kulturellen Hintergrund einiger Männer und die Rolle der Frau in diesen Kulturen?

  • Interessant ist ja das keine der Aussagen über die schlechtere Lebensituation von Frauen in einer Beziehung zu einem Mann auch nur ansatzweise wissenschaftlich bewiesen ist, oder das der Faktor für genannte Phänomene, sofern sie den existieren, ausschließlich der Mann ist. Hier wieder Korrelation != Kausalität, musste ich heute schon 3x hier schreiben.

    Blanker Sexismus, mehr ist das nicht.

  • Ich weiß wirklich nicht wie diese Leute aufgewachsen sind und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Kommt vieleicht alles von der antiatären Erziehung.
    Ich hätte gerne einmal eine Statisik, viele Paare seit Jahrzehnten glücklich zusammen leben undwievuele Feauen sich von ohren Männern unterdrückt fühlen.

  • Wir sollten das vielleicht gerne mit Frau von Hodenberg in Chicago, Los Angeles oder Dallas besprechen. Wir würden auch die Reisekosten übernehmen.

  • Um Frau Fußer z.B. täte es mir sehr leid. Aber im Grund können mir die Frauen von heute gestohlen bleiben. Ich tue ihnen schon lange den Gefallen und lasse die Finger von ihnen. Und wehe, es nimmt mich eine an die Hand – dann zeige ich sie wegen sexueller Belästigung an.

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