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„Migratöchter“

Bizarre ÖRR-Botschaft: Im ÖPNV sollen Migranten sich neben Migranten setzen – zum „Migra-Empowerment“

Migranten sollen sich zur sozialen Bemächtigung nur neben andere Migranten in Bus und Bahn setzen. So zumindest die Traumwelt des ÖRR-Kanals „Migratöchter“. Was für die einen nach Segregation klingt, kommt heute unter dem woken Motto des „Micro-Migra-Empowerment“ daher.

Screenshot instagram.com, migra_toechter (Montage)

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Der Instagram-Kanal des SWR „Migratöchter“ hat mit einem Posting für Aufsehen gesorgt – auch der Vorwurf des Rassismus steht im Raum. Das sich an sogenannte „postmigrantische Frauen“ wendende Format teilte ein Bild mit der Überschrift „Micro-Migra-Empowerment: So kannst Du andere Migras supporten!“.

Auf Deutsch: Es handelt sich um eine Anleitung, wie Migranten mit kleinen Tätigkeiten und Gesten andere Migranten bei einer Selbstermächtigung unterstützen könnten. „Manchmal sind es kleine Dinge im Alltag, die wir füreinander tun können, die für einen Moment alles ein wenig leichter machen“, fügte der Kanal hinzu.

Neun Handlungsempfehlungen teilt der ÖRR-Instagram-Kanal mit. Die Empfehlungen in der Bildkollage reichen von Banalitäten bis hin zu sehr fragwürdigen Methoden des „Empowerments“. Die Zeichnungen kommen im politisch korrekt konnotierten Corporate-Memphis-Design daher.

„Personen mit Akzent geduldig und freundlich begegnen“ ist etwa ein Beispiel aus der Kategorie „banal“. Für viel Wirbel sorgte hingegen folgende Handlungsempfehlung des ÖRR: „Sich in der Bahn neben Migras setzen“. Warum sich Migranten im ÖPNV neben Migranten setzen sollen und was daran „Empowerment“ sein soll, bleibt der Instagram-Kanal dem Leser schuldig.

„Konsequent zu Ende gedacht müsste man eigene Sitzbereiche oder Abteile für Migras einführen“, merkt ein Nutzer auf X unter einem Beitrag des ÖRR-Blogs mit Verweis auf den Beitrag auf Instagram an. Doch auch eine weitere Handlungsempfehlung sorgt für Irritation.

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„Migras bei Bewerbungen, Jobs oder Praktika empfehlen“, lautet eine Handlungsempfehlung des SWR-Kanals. Fähigkeit und Eignung sucht man in der Empfehlung vergebens. Dass Migranten zum Zwecke eines vermeintlichen „Empowerments“ andere Migranten bei Bewerbungen empfehlen sollen, sorgte auch für einige Kritik im Netz.

Auf Instagram fragte ein Nutzer scherzend: „Werden die Jobs beim SWR auch so vergeben?“ Doch anstatt sich mit der eigentlichen Problematik auseinanderzusetzen, weicht der SWR-Kanal aus: „Eingewanderte Menschen verdienen in Deutschland im Schnitt rund 19,6 % weniger als Einheimische“, kommentiert der Kanal.

Der Beitrag sei lediglich ein Verweis auf strukturelle Unterschiede und „nicht darauf, Menschen ‚aufgrund ihrer Ethnie‘ zu bevorzugen”. Da „Migratöchter“ Einkommensunterschiede in dem Beitrag gar nicht thematisierte, scheint es sich hier eher um eine Schutzbehauptung zu handeln.

Immer wieder fällt der SWR-Kanal mit bizarren Beiträgen auf. Besonders mit dem islamischen Kopftuch scheinen die Betreiber ein völlig unkritisches Verhältnis zu pflegen. So verglich der Kanal das Kopftuch mit der Bekleidung von Nonnen oder verlangte, dass man in Filmen weniger häufig eine „unterdrückte Frau, die sich vom Kopftuch befreit“ sehen wolle.

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49 Kommentare

  • Neben wen sollten sie sich denn sonst setzen? Oftmals ist doch eh kein deutscher Fahrgast verfügbar.

    • ich muss Öffi fahren, mein Führerschein wurde eingezogen

  • Ich bin dafür, das die Ausländer ihrem Ausreisestatus entsprechend das Land verlassen. Neben wem sie dabei sitzen wäre mir egal.

  • Weitergedacht, ist dann zum Empowerment der vordere Bereich des Busses für “Migranten” und der hintere Teil für die Indigenen und Andere?

    • Im hinteren Teil gibt es dann aber keine Sitzplätze.

  • Wenn man sich dem woken Programm einmal verschrieben hat, wirkt es wie eine Droge, von der man nicht mehr loskommt. Man braucht immer mehr davon.

    • Ich glaube, Sie haben richtige Drogen beleidigt.

  • Find ich gut, vor allem wenn die das in Afghanistan, Syrien, etc. machen. Da können die das den ganzen Tag machen. Hier verstößt sowas gegen das GG.

    • Aber das ist doch politisch so gewollt. Also muß das ja richtig sein.

      Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
      Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

  • Vielleicht setzen wir sie einfach in eigene Busse und Bahnen – da passt es dann wieder…?!

    • Allerdings mit Reiseziel…. Herkunftsland!

      • Die müssen aber nach Hause laufen, wir haben schließlich einen fetten gelogen Klimawandel und da haben sich auch Flüchtis zu halten!

  • Als Student trug ich eine Zeitlang einen Vollbart, so richtig schwarz. Heute wäre er wahrscheinlich hellgrau bis schlohweiß. Eines Abends saß ich im Aufenthaltsraum unseres Studentenwohnheims, als ein neuer, mir noch unbekannter Mitbewohner eintrat (in den Semesterferien waren die Zimmer gelegentlich an ausländische Studenten, die einen Deutschkurs machten, untervermietet). Er gestikulierte wild und sprach mich auf arabisch an. Ich merkte ihm seine Empörung an und gab ihm zu erkennen, daß ich leider nichts verstehe. Da wechselte er die Sprache: „Israel hat geworfen Atombombe auf Irak.“ Wie sich herausstellte, war der Neue Iraker. Er hatte die Nachricht falsch verstanden. Tatsächlich hatte Israel einen Angriff auf eine irakische Atomanlage geflogen. Wir konnten das klären, und er beruhigte sich ein wenig.
    Aber warum hat er mich auf arabisch angesprochen? Weil er mich für einen Araber hielt, vielleicht wegen meiner schwarzen Bartpracht. So viel dazu, wie sich Migranten erkennen.

    • Immerhin hat er Sie nicht für Karl Marx gehalten 🙂

  • Tiki Tiki!

  • Migras „empfehlen“ist kurz vor: Migranten gegenüber Nicht-Migranten bevorzugen. „Sich in der Bahn neben Migras setzen“ ist auf jeden Fall rassistisch. Es legt nämlich nahe, dass man Migranten an ihrem Äußeren erkennt. An der Hautfarbe? An der Haarfarbe/Frisur? An der Kleidung? – „Wo kommst Du eigentlich her?“ zu fragen, ist ja definitiv verpönt. Dann ist Ferda Ataman zur Stelle und klagt wegen Diskriminierung und „Alltagsrassismus“. Überhaupt: Man stelle sich die Empfehlungen mal umgekehrt vor: „Sich in der Bahn nur neben Deutsche setzen, bevorzugt Einheimische bei Jobs vorschlagen“, na, da wäre aber was los.

  • Was mir spontan dazu einfiel:Selbst auferlegte „Rassentrennung“.
    Hat nur noch gefehlt,setzt euch im Bus alle nach hinten….

  • Ich will mit Migranten auch keinen Kontakt. Deswegen fahre ich nicht mit Öffentlichen, außer Zug 1.Klasse.

    • Dito….da sind wir schon zwei!
      Öffis sind mir zu gefährlich geworden!

      • Ich sags mal so: Ich bin volljährig, mündig und hab ein Auto. Sehe keinen Grund, mir ÖPNV anzutun. Davon hatte ich zu Schulzeiten überreichlich.

    • Diesel, privates Automobil. Egal wohin.. Mein Tanzbereich…deren Tanzbereich.

  • Gab es das schonmal, das die autochthone Gesellschaft den Invasoren Tipps gibt, wie die Invasoren noch mehr „Stärke“ bekommen?

    • Nein, so total verblödet war bisher keine Gesellschaft.

  • Ist doch in Ordnung. Von mir aus könnte es getrennte Wagen für Deutsche und Migranten geben. Damit jeder unter sich bleiben kann.

  • Diesen Sender zusperren.

  • Und am besten im extra Wagen

  • Gab es das doch in den USA und wurde vor Jahrzehnten abgeschafft und nun….

  • Meine Beobachtung, das tun Migranten doch ohnehin in den Öffis. Die Fahrkartenkontrolleure gehen dort in der Regel auch nicht hin, sondern kontrollieren dort wo Deutsche sitzen. Vielleicht will man das noch verschärfen, damit es keine Schlagzeilen mehr durch gewalttätige Schwarzfahrer gibt.
    Im Bereich der Kriminalität funktionieren derartige interkulturellen Anbahnungen ohnehin schon ganz ausgezeichnet.
    Hier sehen wir mal wieder ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie grüner Einfluss wirkt.

  • SWR Einzugs- bzw. Hörgebiet….
    Beide Bundesländer hatten gerade Wahlen!!!
    Also in Bielefeld läuft aktuell eine „Flipper“ Messe.
    Demnächst läuft vielleicht eine „Messer“ Messe.

    Ich könnte NUR noch🤮

  • Im ÖPNV sollen Migranten sich neben Migranten setzen.
    Würde ich gut finden. Dann sitzen sie nicht neben mir.

  • Bin auch dafür, dass Migranten neben Migranten sitzen: im Remigrationsflieger.

  • Rosa Parks (1913-2005), Gesicht der schwarzen Freiheitsbewegung, sie hatte sich geweigert ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Fall inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung.
    Wenn ich es richtig sehe, dann ist das „Migra-Empowerment“ im ÖRR der Beginn einer neuen Rassentrennung. Da ist der Kuckucks-Clan auch nicht mehr weit

    Ich selbst halte es jedoch mit Martin Luther King:

    „Ich habe einen Traum, dass die Menschen in diesem Land eines Tages aufbrechen und das, was ihr christlicher Glaube bedeutet, auch ausleben. Ich träume davon, dass sich eines Tages Menschen aller Rassen die Hand geben werden am Tisch der Brüderlichkeit.“

  • Epstein hat überall seine absolut böse Saat hinterlassen und sie geht auf.
    Es ist zwar mit einem gesunden Menschenverstand nicht zu bereifen, aber ganz offensichtlich wollen das 75% der Indigenen das ja so.

  • Als ob diese noch so dummdreiste Anregungen benötigen würden. Wenn die ab zwei/drei Personen auftreten, hört man niemand anderen mehr reden oder artikulieren. Man sollte die Zahlungen für ÖRR einstellen, das wäre eine sinnvolle Empfehlung an Autochthone.

  • Respekt, das gab’s doch früher in den USA und Südafrika schon. Schwarze dürfen sich nur neben Schwarze setzen und haben eigene Geschäfte und Restaurants. Nannte sich damals Apartheid. Haben die Gutmenschen scheinbar völlig ausgeblendet🤦🏻🤦🏻

  • Oh bekommen spontan Magen Darm Durch……..

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