Schussattacke
Berlin-Weißensee: 44-Jähriger in Transporter erschossen, Täter flüchtig
Die Schussangriffe auf Berlins Straßen reißen nicht ab: In Weißensee wurde am Samstag ein 44-jähriger Mann erschossen – in seinem Fahrzeug. Noch kann die Polizei keinen Bezug zur „organisierten Kriminalität“ herstellen, wahrscheinlich ist der aber schon.
Im Berliner Ortsteil Weißensee wurde am Samstag ein 44-jähriger Mann erschossen. Das Opfer saß auf dem Fahrersitz eines Transporters in der Gustav-Adolf-Straße, als nach Angaben der Polizei ein dunkles Fahrzeug neben dem Wagen hielt. Aus diesem wurden dann mehrere Schüsse auf den 44-Jährigen abgegeben.
Jede Hilfe für das Opfer kam zu spät: Trotz der Reanimationsversuche der Einsatzkräfte erlag der 44-Jährige seinen Schussverletzungen. Derweil ist der Täter noch auf freiem Fuß. „Es ist davon auszugehen, dass gezielt auf ihn geschossen wurde“, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Welt.
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Zudem erklärte der Sprecher: „Wir haben derzeit noch keinen Bezug zu einem Phänomen der Organisierten Kriminalität“ – zugleich sei dies allerdings nicht ausgeschlossen. Die Mordkommission würde nun gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im vergangenen Jahr, insbesondere im Dezember, kam es auf Berlins Straßen vermehrt zu Angriffen mit Schusswaffen. Wie unter anderem die bz berichtete, vermuteten Ermittler hinter einigen der Attacken im Dezember militante Clan-Strukturen und international vernetzte Mafia-Gruppen.
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So kam es in dem Zusammenhang im Dezember ebenfalls zu einem Schussangriff auf die Villa des inzwischen an einer Krankheit verstorbenen Clan-Bosses Mehmet K. Die Beerdigung des Mafia-Bosses vor wenigen Tagen sorgte zuletzt für mediales Aufsehen und wurde von einem Großaufgebot der Polizei begleitet.
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Berlin ist BUNT statt BLAU.
Zuviel bunt ist ungesund – oder blutrot!
TiefROT…..
Die typischen Territorialkämpfe nach den Tod des Clanbosses vor kurzem..?
Gott sei Dank hat Deutschland mit die schärfsten Waffengesetze. Man stelle sich nur mal vor, die Kriminellen würden so einfach an Waffen kommen, wie in den USA. Oh, warte …
😜
Es bleibt spannend in Bürlün.😵💫🤢🤮👎
Det iss Bär lin.. wie et lebt -oder eben nicht..
Das nennt man VIELFALT.
Warum habe ich sofort eine Vermutung, achso wegen der Statistik…
Mein Gott Uwe
was ist aus dir geworden
Berlin mutiert immer mehr zu Bartertown.
Klar ein Beziehungsproblem.
Dem Kulturkreis der Beteiligten entsprechend gelöst.