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Polizeieinsatz

Berlin-Wedding: Mann sticht Dönerverkäufer mit Messer ins Gesäß

In Berlin-Wedding stach ein Mann einem Dönerverkäufer mit einem Messer in das Gesäß. Die erste Hilfe der eintreffenden Beamten verhinderte, dass das Opfer der Verletzung erlag.

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In Berlin-Wedding stach ein Mann einem Dönerverkäufer mit einem Messer in den Hintern (Symbolbild). (imago images/Sabine Gudath)

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In Berlin-Wedding wurde ein Angestellter eines Dönerimbisses von einer Männergruppe attackiert und mit einem Messer verletzt. Um Mitternacht, kurz vor Ladenschluss, soll es zuvor zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Dönerverkäufer und einem Mann gekommen sein. Darüber berichtet die Bild.

Anschließend soll der Mann vier weitere unbekannte Männer hinzugerufen haben. Die Männer sollen auf den 28-jährigen Angestellten losgegangen sein und versucht haben, ihn zu schlagen. Daraufhin zückte einer der Männer ein Messer und stach damit auf das Gesäß des Dönerverkäufers ein.

Nur die Erste Hilfe der daraufhin eintreffenden Beamten verhinderte, dass das Opfer an seiner Wunde verblutete. Allerdings gelang es den Tätern zu fliehen. Auch die Fahndung nach den Männern blieb in der Nacht noch ohne Ergebnis.

Immer wieder kommt es in Berlin zu Messerangriffen, bei denen Menschen lebensgefährlich und teilweise tödlich verletzt werden. So wurde erst im Frühjahr dieses Jahres ein junger Mann ebenfalls in Berlin-Wedding bei einer Messerattacke getötet.

Nach einem Streit stach der Täter damals in der Reinickendorfer Straße auf das Opfer ein. Der 25-jährige Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen noch am Tatort. Der Täter konnte nach einem Fluchtversuch anschließend gefasst werden, wie damals unter anderem der rbb berichtete.

sf

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20 Kommentare

  • Der Dönerpreis wurde wohl nicht täglich neu ausgehandelt.

  • Da sind die besonderen guten Stücke zum Rausschneiden für die heimische Pfanne oder Grill. Ein Kenner war am Werk.

    • Ein Islamistischer Kannibale und seine hungrigen Kumpels.

  • Der Klassiker im Schutzgeldgeschäft. Nicht tödlich, bleibt aber lange im Gefächtnis

  • Die australischen Austauschstudenten mal wieder. Deutschland verändert sich und ich freue mich darauf. Nein! Doch! Ohhh!

  • denke eine Gruppe aufgebrachter Vegan-Aktivisten die gegen Spezieszismus kämpfen.

  • Berlin sollte dringend die Polizei abschaffen und dafür den Clans mehr Macht geben!

  • Hätte man den Dönermann schon remigriert wäre das nicht passiert. Genauso verhält sich das mit dem Täter. Remigration verhindert Verbrechen.

    • Raus, alle raus! Es handelt sich um Notwehr.

  • Der Uwe schon wieder !

  • Typisch SED-Wähler halt.

  • Zu 4 auf 1 los. Was für ehrlose Hunde!
    Schade, dass es kein Karma gibt.

    • „Ehre“ ist für als Muselnde Gelesenendene dasselbe wie „soziale Gerechtigkeit“ für Linke.

  • Das sind dann wohl die, denen die antisemitischen Linken einen Sozialarbeiter zur Seite stellen wollen statt sie wegen Mordversuch in den Knast zu bringen.

  • €8 für das islamistische Gammelfleisch.

    • Alles ❓

  • Chic da. Wie Washington D.C. vor Potus47. Aber erstmal kommt da ja jetzt noch die Pistoriusspd und macht das Drecksnest noch zu NYC an der Panke. Dann können sich Araber und Türken nach der Judenjagd gegenseitig abmessern während man der Urbevölkerung Schnauze und Auto verbietet. Mauer drum, fertig. Die Experten dafür wurden ja bereits gewählt.

  • Morgen 18 Uhr Wedding Demo „Free Gaza“.
    SED-Kreisleitung, Remmo und SPD-Kunterbund / Wedding rufen auf.
    Berlin mit viel Beton einmauern, besser is…..

  • Wer Messerfachkräfte ins Land holt, darf sich nicht wundern wenn die hier tätig werden.

  • Immer diese Bereicherung.🤮
    Gehen sie weiter.

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