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Berlin, London, Wien: Unsere Straßen sind in der Hand von gewaltbereiten Judenhassern

Am Samstag feierten auf den Straßen Deutschlands zahlreiche Palästinenser und Hamas-Anhänger die grausamen Morde an Israelis durch die palästinensischen Terroristen. Aus Wien und London gibt es ähnliche Videoaufnahmen. Die Bilder zeigen: Die Straßen des freien Westens gehören nicht mehr denen, die hinter Israel stehen - und wir haben das zugelassen. 

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Mindestens 300 Tote, über 1500 Verletzte, zahlreiche nach Gaza verschleppte Israelis, darunter vielen junge Menschen, Frauen mit ihren Kindern, Alte. Israel erlebt seit Samstag früh ein beispielloses Ausmaß an Grausamkeit. Die Terroristen der Hamas veröffentlichen immer wieder neue Videos im Internet, in denen sie triumphierend zeigen, wie sie israelische Tote schänden, indem sie absichtlich auf sie treten, mit Holzbrettern auf sie schlagen – einer nach dem anderen, unter Jubelgeschrei. Eine besonders grausame Aufnahme zeigt, wie die Terroristen eine entblößte und unnatürlich verrenkte junge Frau triumphierend auf einem Transporter durch die Gegend fahren. Einer der Männer greift ihre Haare, hält sie hoch, wie ein Jäger, der stolz seine soeben erlegte Beute präsentiert. Nach neuesten Erkenntnissen scheint es sich um eine deutsch-israelische Staatsbürgerin zu handeln (Apollo News berichtete).

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Andere Aufnahmen zeigen, wie ein Junge im Grundschulalter, der augenscheinlich gemeinsam mit seiner Familie von den Terroristen verschleppt wurde, schreit, dass eine Schwester gerade getötet wurde. Verzweifelt ruft er seiner Mutter zu: „Ich wollte, dass sie am Leben bleibt“ und fragt: „Gibt es keine Chance, dass sie zurückkommen wird?“ Als seine Mutter „nein“ antwortet, bricht er verzweifelt in Tränen aus. 

Während diese Bilder der Barbarei, der unerträglichen Menschenverachtung massenhaft geteilt werden und inzwischen vielen Menschen bekannt sein dürften, ist auf den Straßen der sogenannten freien Welt wenig Betroffenheit zu spüren. Im Gegenteil. Die Straßen Berlins, Londons, Wiens sind erfüllt von Jubel, Feierlichkeiten, Siegesgebrüll. Palästinenser und Hamas-Anhänger feiern den brutalen Erstschlag gegen Israel, die hunderten Toten und grausam Verschleppten. 

Neukölln: Partystimmung und Angriffe auf Polizisten

Im Berliner Stadtteil Neukölln versammelten sich am Samstagabend zahlreiche Männer an der Reuterstraße Ecke Sonnennallee und schwenkten Palästina-Flaggen. Videoaufnahmen zeigen, wie  sich die Hamas-Sympathisanten auf der Straße versammeln, klatschen, jubelnd hüpfen oder die Hände in die Höhe werfen und gemeinsam arabische Sprechgesänge grölen. Sie rufen „Free, free Palestine“ und „Deutschland finanziert – Israel bombardieren“. Auch typische Antifa-Sprüche wie „Hoch die internationale Solidarität“ sind zu hören. Medienberichten zufolge sollen unter den Demonstranten Anhänger der palästinensischen „Samidoun“-Gruppe gewesen sein, dabei handelt es sich um eine Vorfeldorganisation der antisemitischen linksextremen Palästinenserorganisation PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“). Mitglieder der Gruppe hatten bereits am Nachmittag Süßigkeiten auf der Sonnenallee verteilt und dies in den Sozialen Medien dokumentiert. 

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Bei den Versammlungen am Samstagabend war Medienberichten zufolge die Berliner Polizei mit 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Beamten forderten die Hamas-Anhänger auf, ihre israelfeindlichen Hassgesänge einzustellen und wies auf das Vermummungsverbot hin. Es kam zu Festnahmen. Wie die Bild berichtet, kam es nach der Auflösung der Veranstaltung gegen 22:30 Uhr zu gewaltvollen Angriffen auf Polizeibeamte. Eine Gruppe von mindestens fünf jungen Männern habe von einer Brücke in der Berliner High-Deck-Siedlung mehrere massive Gehwegsteine auf einen Polizeiwagen geworfen. Durch die Splitter der Frontscheibe sei ein Polizist leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit. Die Polizei sperrte daraufhin die gesamte Sonnenallee ab – erst gegen 2:00 Uhr nachts gaben die Beamten die Straße wieder frei. 

Israel-Hasser sind lauter und aggressiver

Auch aus London, Wien und Toronto kursieren im Internet Bilder von jubelnden Palästinensern. Videoaufnahmen aus Istanbul zeigen ganze Straßenzüge, die feierlich Palästina-Flaggen in die Höhe recken. Auch eine Videoaufnahme, die feiernde Hamas-Anhänger in einem griechischen Flüchtlingslager zeigen soll, kursiert im Netz. Eine aktuelle Videoaufnahme aus Teheran zeigt, wie Iraner die Angriffe gegen Israel mit Feuerwerk und Partymusik feiern. 

Der Hass auf die Israelis und die Juden an sich, der diese Menschen anzutreiben scheint, macht erst fassungslos, dann wütend. An schicksalhaften Tagen wie diesen wäre es die dringende Pflicht des Westens – und gerade Deutschlands – geeint an Israels Seite zu stehen. Doch während deutsche Politiker nur überwiegend emotionslos ihre Anteilnahme verkünden, und die Israelflagge ans Brandenburger Tor leuchten, schreien die Israelfeinde auf unseren Straßen tausendmal lauter, nehmen viel mehr Raum ein, als der mahnend gehobene Finger der deutschen Repräsentanten. Die Bilder von den jubelnden Palästinensern bestätigen das, was sich schon seit Jahren in Deutschland und anderen westlichen Ländern beobachten lässt: Die freie Welt steht nicht so geeint hinter Israel, wie sie vorgibt. Sie ist zunehmend eingenommen von den schlimmsten Feinden Israels, von Menschen, die feiern, während und weil (!) unschuldige Kinder und Frauen nach Gaza verschleppt werden. 

Vielen Berlinern wird es am Samstag gegangen sein wie mir: Sie wären gerne auf die Straße gegangen, eine Israelflagge in der Hand, um ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung zu bekunden und um das Grauen, das die Hamas den Israelis antut, zu verurteilen. Doch die Wahrheit ist: In immer mehr Stadtteilen ist genau das nicht mehr möglich, ohne dass man gewaltsame Übergriffe befürchten muss. Deutschlands Straßen gehören nicht mehr denen, die hinter Israel stehen. Sie wurden schon länger von denen eingenommen, die lauter und radikaler fordern, dass Israel von der Landkarte getilgt wird. Und Deutschland hat das zugelassen.

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