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Baden-Württemberg

Bei „Friedensmesse“ ertönt der islamische Gebetsruf „Allahu akbar“ in einer Kirche

Am 16. November wurde in der Stadtkirche Schorndorf das Werk „The Armed Man“ aufgeführt, zu dem der muslimische Gebetsruf gehört. Die Zuschauer vor Ort waren begeistert. Im Internet wird kritisiert, dass der muslimische Gebetsruf in einer Kirche erklang.

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Unter den Augen von Jesus-Darstellungen als Gekreuzigtem und Christkönig wurde der Gebetsruf vorgetragen.

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Am Sonntagabend, dem 16. November, fand in der Stadtkirche von Schorndorf ein Konzert mit Werken von Karl Jenkins statt – darunter „The Armed Man: A Mass for Peace“, bei dem auch der islamische Gebetsruf „Allahu akbar“ zu hören ist. Er wird von einem muslimischen Gläubigen vorgetragen. Vor allem der Veranstaltungsort zog im Internet zahlreiche Kritik auf sich.

Das Konzert war vollständig ausverkauft, wie der lokale Zeitungsverlag Waiblingen (ZVW) am 17. November berichtete. Rund 1.000 Menschen hörten sich das Konzert an, das von der Schorndorfer Kantorei zusammen mit der Jugendkantorei und dem Musikensemble Musica Viva Stuttgart veranstaltet wurde.

„Die Schorndorfer Kantorei bringt mit der Friedensmesse von Karl Jenkins einen starken musikalischen Appell gegen Krieg und Gewalt zum Ausdruck – verbunden mit der berührenden Botschaft von Hoffnung und gegenseitigem Verständnis“, heißt es im Vorwort des Oberbürgermeisters Bernd Hornikel im Programmheft. Frieden bedeute, in Sicherheit und Würde miteinander zu leben.

Das Stück „The Armed Man“, vom walisischen Komponisten Karl Jenkins als Friedensmesse tituliert, stammt aus dem Jahr 1999. Es wurde vor dem Hintergrund des Kosovokrieges geschrieben und ist den Opfern dieses Krieges gewidmet. Berücksichtigt hat der Komponist neben Texten der lateinischen Messe einerseits westliche, weltliche Texte verschiedener Jahrhunderte und andererseits Texte, die die Weltreligionen repräsentieren sollen.

Das sind neben dem – nicht auskomponierten – Gebetsruf (Islam) zwei Psalmen (Judentum), ein Auszug aus dem indischen Epos Mahabharata (Hinduismus) und ein Text eines Überlebenden des Atombombenabwurfs von Hiroshima, der – ungeachtet seiner christlichen Taufe schon während des Krieges – in der buddhistischen Tradition Japans zu Hause war.

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In den ersten sieben Sätzen der Vertonung bauen sich Aggression und Gewalt auf, in den folgenden sechs Sätzen wird um das entstandene Leid gerungen. Der musikalische Stil changiert zwischen mittelalterlicher Gregorianik, romantischem Monumentalismus und postmoderner Klangmalerei.

Der islamische Gebetsruf kommt im Stück gleich an zweiter Stelle. Er wird ambivalent präsentiert: Neben dem integrativen Aspekt dient er als Schlachtruf der muslimischen Seite. So wird er Teil einer Bedrohungskulisse, vor der sich die Friedensbotschaft entfaltet.

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Die Schreie und Paukenschläge, die das Leid des Krieges ausdrücken sollen, verstörten manche Zuhörer in Schorndorf so sehr, dass sie das Konzert vorzeitig verließen. Die Auflösung der Situation bekamen sie nicht mehr mit: Der letzte Teil des Werkes präsentiert zunächst eine scheinbar triviale Botschaft: „Better is peace than always war“ (englisch für: „Besser ist Friede als immer Krieg“).

Mit Worten aus dem neutestamentlichen Buch der Offenbarung wird zum Schluss klargestellt, wo eine solche Welt erreichbar ist – trotz allem notwendigen Streben nach Frieden in dieser Welt nämlich nur bei Gott, wo „Tod“, „Leid“, „Geschrei“ und „Schmerz“ nicht mehr sein werden.

Doch damit endete das Konzert in Schorndorf nicht. Denn einen Satz des Messordinariums hat Komponist Jenkins in seiner Mass for Peace (neben dem Glaubensbekenntnis) nicht vertont: das Gloria. Dieses Loblied auf „Gott in der Höhe“ hat der Waliser jedoch an anderer Stelle in Musik gesetzt und mit Texten aus dem Ersten Testament der Bibel angereichert. Dieses Werk wurde nach „The Armed Man“ aufgeführt.

Der ZVW berichtete, dass die Veranstaltung vom Publikum vor Ort gut aufgenommen worden sei. „Am Ende ein begeistertes Publikum. Riesiger, langer, herzlicher Beifall. Standing Ovations“, heißt es in dem Artikel. Da hatten die Zuschauer gerade den folgenden Text aus dem Gloria in lateinischer Sprache gehört: „Denn du allein bist der Heilige, du allein der Herr, du allein der Höchste: Jesus Christus. Mit dem Heiligen Geist in der Herrlichkeit Gottes des Vaters. Amen!“

Im Internet wurde kritisiert, dass die Veranstaltung in einer Kirche stattfand und in einem christlichen Gotteshaus der islamische Gebetsruf zu hören gewesen sei. Bereits in der Vergangenheit hatte es bei früheren Aufführungen Diskussionen gegeben, ob der islamische Gebetsruf Teil der Aufführung sein soll.

Das Stück wurde etwa 2013 in Konstanz in der Kirche der katholischen Pfarrei St. Gebhard aufgeführt. Damals durfte kein muslimischer Geistlicher auftreten, weil die Pfarrer nicht wollten, dass der „Adhan“ – so wird der Gebetsruf auch genannt – in einer Kirche erklingt, wie die christliche Zeitung pro damals schrieb. „Das ist kein musikalisches, vertontes Stück, sondern der rein rituelle Ruf, dass Allah herrscht“, sagte der damalige Chorvorsitzende gegenüber pro. Anders als klassisch geschulte Sänger müssen die Gebetsrufer in der Regel elektronisch verstärkt werden. Deren Interesse, bis zum Schluss zu bleiben und das Werk vollständig zu hören, hielt sich bei den Aufführungen meist in Grenzen.

mra

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151 Kommentare

  • Wann wird das Konzert in Saudi Arabien oder dem Iran gegeben? Gibt’s da noch Karten?

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    • Es wäre ja schonmal ein Anfang, das Konzert in irgendeiner Moschee in Deutschland zu geben – Gleiches Recht für Alle.

      • Darf ich dann meine Mettbröchen mitbringen ???

      • Hyllos—Und kath. Gottesdienst in der Hauptmoschee in Istanbul.

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    • @Bundschuh: Die Hagia Sophia war fast 1000 Jahre Hauptkirche des Römischen Reiches und später der Orthodoxie – eine katholische Messe wäre da eher fehl am Platz, grade mit Blick auf den vierten Kreuzzug.

      Aber ja, eine griechisch-orthodoxe Messe das erste Mal seit 1453 in der Hagia Sophia als Zeichen der Völkerverständigung des Friedens und der Ökumene zwischen Islam und Christentum wäre doch ein schönes Zeichen.

  • „In vielen Fällen erweist sich die Aufforderung »Erkenne dich selbst!« als falsch. Besser man durchschaut die anderen.“
    — Menander

    „Wisst ihr meine Getreuen, warum ich so sehr geweint habe? Nicht das fürchte ich, daß diese Nichtse und Nullen mir etwas schaden könnten, sondern ich bin sehr betrübt darüber, daß sie es zu meinen Lebzeiten gewagt haben, diese Küste zu betreten, und es quält mich ein großer Schmerz, weil ich voraussehe, welche Leiden sie über meine Nachfahren und deren Untertanen bringen werden.“
    ― Notkeri Gesta Karoli II, 14.

    „Wissen wird immer über Unwissenheit herrschen, und ein Volk, das sein eigener Herrscher sein will, muss sich mit der Macht wappnen, die das Wissen verleiht. Eine Regierung des Volkes ohne bewährte Informationen oder die Mittel, diese zu erlangen, ist nur ein Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie oder vielleicht beidem.“
    ― James Madison (4. US-Präsident, 1809-1817)

    • Echt beeindruckend, wie ‚belesen‘ der @Aporetix ist.

      • @ Wd1. Aber dafür halten sie das Patent auf die Parolen-Gebetsmühle ™

      • Bei 999ern bleibt halt ein bißchen mehr hängen, als bei anderen.

        Nicht immer von sich auf andere schließen.

        Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.

        Sophistischen Gruß

      • Gell, da können sich die Linken echt verstecken! Die sind ja meist sehr unbelesen und ungebildet

      • „Die sind ja meist sehr unbelesen und ungebildet.“
        Das sind Leute, die Zitate im Internet zusammenkopieren, auch.

  • 2. Mose 2-3: Ich bin JAHWE, dein Gott (…) Du sollst keine andern Götter haben neben mir.

    2. Korinther 14-17: Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.« Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab!, spricht der Herr.

    • Schöner Kommentar! Aber wie halten wir es mit unseren Mitbürgern, für die das Wort Gottes keine, oder höchstens dekorative, Relevanz mehr hat, sondern die staatsgläubig sind, die also den Staat für ein allmächtiges Wesen halten, daß sie aus ihren Leiden erlösen kann?
      Das sind auch Ungläubige. Weil sie das Wort Gottes nicht achten, wird sie auch bald die Strafe Gottes ereilen, für ihren Götzendienst, vermutlich in Form eines Staatsbankrotts oder Hyperinflation.
      Das dürfte dann auch eine große geistige Krise auslösen, die auch bei vielen schon begonnen hat.

      • Von denen sollst du dich ja fern halten, diesen Phillistern. Aus der Kirche austreten und nach der Bibel leben. Insbesondere dem Matthäus Evangelium. Mehr kann ein wahrer Christ heutzutage wohl nicht tun.

  • Ich erkläre öffentlich:
    Ich glaube an die in der Bibel verkündeten Werte des Christentums.
    Ich bin seit mehr als 40 Jahren aus der Institution Kirche ausgetreten.

    • …. ich schließe mich an, ich glaube an die Bibel bzw. an Jesus als Gottes Sohn, dem Herrn und Retter…

      • Und an die Johannes Offenbarung in der alles beschrieben ist was gerade abgeht. Unheimlich. Die Endzeit neigt sich demnach dem Ende zu. Tröstlich.

    • Erst wenn in allen Hauptmoscheen der islamischen Welt Christliche Messen gelesen werden dürfen – erst dann kann man von Frieden sprechen.
      So aber….

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    -23
    • Ist das die Botschaft des Freitagsgebetes?

      • Nein, es möchte nur mitteilen das es nicht mehr alle Tassen im Schrank hat !

  • Sie beklatschen ihren eigenen Untergang. Dekadenter geht es nicht.

    230
    • In Troja hat man dem getarnten Feind auch selbst die Tore geöffnet.

      • Tja, wir sind nicht Troja. Der „Feind“ ist nicht getarnt sondern trägt all‘ seine Waffen-, seine Lehrbücher, seine Insignien durch unsere Tore (welche Tore?) in unser Land (wessen Land?) und er ruft oder singt sein Glaubensbekenntnis unüberhörbar laut. Bei den Trojanern war’s List. Bei den christlichen, den atheistischen Deutschen ist’s…?!

    • Das kann man auch nicht verstehen. Überall auf der Welt werden Christen von Moslems verfolgt, kapieren die Schafe eigentlich gar nichts mehr…

      132
      • @Hyllos
        Genau so würde ich das auch sehen.

      • @Hyllos
        So sieht das aus. Das tun die Linken. Und die, die zu ihren Ansichten stehen, warnen, belegen und Zahlen nennen und gerechtfertigte Kritik anbringen sind räääächts.

      • @Hyllos das hat nichts mit der Hautfarbe zu tun

      • @Mayer: Womit denn dann? Wenn in den Nachrichten mal wieder berichtet wird, dass irgendwo in Subsahara-Afrika eine christliche Mädchenschule von Islamisten erobert, dass dutzende Mädchen vergewaltigt und ermordet und dutzende Weitere in die (Sex-)Sklaverei verkauft wurden, dass Lehrer ermordet und die Schule niedergebrannt wurde, gibt es absolut keinen Aufschrei. Null. Nix. Nada.

        Wenn morgen in der Zeitung steht, dass in Belgien Wallonen eine flämische Mädchenschule angegriffen haben und dutzende Mädchen brutal ermordet oder entführt haben, oder wenn Vergleichbares in Belfast oder in in Pamplona passiert und es dann keinen Aufschrei, keine Demonstrationen, Beileidsbekundungen und Hilfezusagen sowie Kampfansagen an die Terroristen gibt, ja – dann ist das keine Frage der Hautfarbe.

      • Nein Angelique,tun sie nicht weil zu blöd….

      • Die Leute sind halt Rassisten. Wenn in Nigeria Muslime Christen ermorden, dann sieht man nur einen Schwarzen, der Schwarze umbringt und das ist einem dann egal, weil man ja Weiß ist.

        Und wenn dann ein Muslim nebenan einzieht, merkt man, dass man dem gegenüber auch Ressentiments hat, weil der etwas dunkelhäutiger ist, als man selbst, einen Bart hat und seine Frau nur mit Kopftuch rumrennt.

        Da fühlt man sich dann innerlich als Rassist ertappt und anstatt mal WIRKLICH seinen Rassismus anzugehen, rennt man zu symbolischen Veranstaltungen, bei denen man dann seine Sünden reinwaschen kann, indem man möglichst bunt, möglichst vielfältig und möglichst divers tun kann und dafür dann in ein allgemeines und gegenseitiges Beklatschen verfällt.

        -14
    • @Heinz:
      „Ausverkauft“ bedeutet ja, dass die Anwesenden dafür sogar noch bezahlt haben?
      Wurde die Selbstachtung zwischenzeitlich verboten?

    • In Europa kommt es zu immer mehr Kirchenschändungen und Brandstiftungen. Da werden Heiligenfiguren zerstört, in Beichtstühle defäkiert und ins Weihwasser gepinkelt, ohne daß darüber in Mainstreammedien berichtet wird.

    • ja. dummheit und blindheit unter dem mantel der t0leranz und 0ffenheit.

    • Das ist nicht mehr meine Kirche! Ich warte nur noch auf den Tag, an dem der erste Muezzin von einem Kirchturm ruft. Das ist alles nur noch pervers, aber keine christliche Kirche mehr. Ein abschreckendes Beispiel war auch, als in einem Dom, unter Anwesenheit von Steinmeier, dem Bischof und dem Ministerpräsidenten, tote Hühner in Windeln von Männern mit freiem Oberkörper geschwenkt wurden.

  • Normale Menschen hätten den Saal verlassen. Ich hätte es getan und mir mein Geld zurück geholt.

    • Genau, es ist beschämen

  • „Mein Volk geht verloren, weil es keine Kenntnis hat.“ — Hosea 4:6

    „Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun. Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“ — Koh 1,9

    Ich bin schon 1994 aus der Kirche ausgetreten; Kirche verhält sich zu Religion wie Politik zu Problemlösung.

  • Ja, es gibt da viele Gemeinsamkeiten. Vorallem bei der katholischen Kirche…

  • Das ist kein Friedenskonzert, sondern religiöser Synkretismus.

    • Mit Synkretismus hab ich ja nicht mal ein Problem. Immerhin ist auf diese Art ja auch irgendwann mal das Christentum entstanden: Judenchristen verteilten sich im Römischen Reich und missionierten munter vor sich hin, man aß auf einmal auch Schweinefleisch und brach die 613 Gesetze des Judentums auf ein paar wesentliche Kernelemente runter. Das hat sich dann durchgesetzt und war erfolgreich.
      Problematisch ist nur, wenn man Synkretismus betreibt mit Religionen, deren Kernelement unter anderem das Ziel der Auslöschung des Christentums ist – das kann dann einfach nicht funktionieren.

      • Nun, verehrter Hyllos (was machen übrigens die werten Eltern?), so verkürzt ist Ihre Darlegung des „christlichen Synkretismus´“ zumindest nicht vollständig korrekt, wiewohl ich dem zweiten Teil Ihrer Ausführungen ausdrücklich zustimme.

  • Christenverrat auf allen Ebenen ist längst zum tagtäglichen Ereignis geworden.
    Aber auch hier muss die Frage gestellt werden: Ist das den Abermillionen Mitgliedern egal, oder warum ziehen die keine Konsequenzen draraus ?

    • Biedermeier 2.0 – „Was interessiert mich Politik, Krieg & Invasion, wenn ich mich doch mit meinen Petunien im Vorgarten beschäftigen kann.“

    • „Es ist, als schaue man einer Nation dabei zu, wie sie eifrig damit beschäftigt ist, ihren eigenen Scheiterhaufen zu errichten.“ – Enoch Powell am 20.04.1968 („River of Blood“ – Speech), Birmingham am 20.04.1968.

  • Ich kann gar nicht so oft austreten wie „die Kirche“ dafür Anlässe liefert…

  • Der Wahnsinn hat weite Teile der Bevölkerung ergriffen. 🙂

    • Wahnsinn?
      Apathie?
      Gleichgültigkeit?
      Dummheit?

      • Alles davon!

  • So weit ist es in ‚unserer‘ Kirche gekommen! Schade, dass man nur 1 x austreten kann!

  • Kennen die nicht das 1. Gebot?

  • Na und? Seit Corona will ich niemanden mehr von irgendwas überzeugen. Sollen sie doch sehen, wo sie bleiben.

  • Andächtig lauschen
    Biedermann und Biederfrau anständig
    und selig ihrem Brandstifter
    klingt es doch so schön und
    mit kühler Leidenschaft ganz
    wahr nach Wüste und Stein
    und nach Blut.

  • Toleranz, die künstlerisch anmutend und in Salamitaktik daherkommend die eigene Kultur und Religion verdrängt und das nicht einmal bemerkt wird; kann man von dieser als „Dummheit“ sprechen? Es wäre etwas Anderes, wenn man in den entsprechend muslimischen Ländern ebenso das Christentum in die Gesellschaft einfliessen lassen würde, aber warum geben wir uns selber so bereitwillig auf und feiern noch unsere naive Offenheit? Um uns bloss nicht als „rechts“, ja konservativ, werterhaltend wahrzunehmen?
    Es ist doch so viel schützenswert! Man muss nicht in alte Epochen zurückfallen oder im Gegenteil sich selbst verleugnen, um sich weiterzuentwickeln und das zu schätzen, was einen im Positiven Sinne geprägt hat!

    Ein Buch von David Engels:

    https://live.tichyseinblick.shop/produkt/engels-das-abendland-verteidigen/

  • Ist das nicht schon Blasphemie?

  • Das ist nur die Vorwegnahme der Zukunft…

  • Sie nehmen und bekommen aber auch immer ein Stückchen mehr!

  • Ein „Appell gegen Krieg und Gewalt“ ist das entsprechende Buch eben nicht, sondern genau das Gegenteil 🤦‍♂️

    • Nur die allerdümmsten Kälber(Christen) wählen ihren Metzger selber. Nun, die Ex-Kirchen-MItglieder stimmten seit Jahren mit den Füssen ab. Die Anzahl derer, die den Schwachsinn der Neu Christlichen Kirchen nicht mehr ertragen können, nimmt immer stärker zu. Bald verschwinden die im klerikalen Orkus. Das Blut der ermordeten Christen weltweit klagt sie an.

  • Das Fatale ist, dass die meisten Deutschen noch immer nichts merken.

    • Neulich wollte mir mal jemand erzählen, dass Flugzeuge über Deutschland regelmäßig größere Mengen Valium ablassen.

      Man könnte das glatt noch glauben. 🙂

      In einer polnischen oder italienischen Kirche wäre so etwas nie und nimmer möglich.

  • Die Christenverfolgung ist in Deutschland angekommen.

    • Und die „Christen“ öffnen noch rasch Tür und Tor damit noch mehr „Friedensgesandte“ kommen.

      Für mich ist es mittlerweile wirklich Wahnsinn in Reinform.

  • Ein Mensch kann intelligent sein. Eine Gruppe Menschen ist i.d.R. wg Gruppenzwang, Saudumm. Leider stimmt das auch, wie gesehen, in einer Kirche

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