London
Um muslimische Gemeinde nicht zu provozieren: Scotland Yard untersagt christlichen Marsch
Der im Osten Londons geplante christliche Marsch „Walk with Jesus“ ist von der Polizei untersagt worden. Die Behörden fürchten eine Gewalteskalation, da der Marsch von der muslimischen Community als Provokation empfunden werden könnte.
Ein von der britischen Partei UKIP geplanter christlicher Marsch mit dem Titel „Walk with Jesus“ ist von der Londoner Metropolitan Police untersagt worden. Hierüber berichtet das britische Newsportal GB News. Das Verbot wurde mit Verweis auf eine mögliche Provokation der an der geplanten Route lebenden muslimischen Bevölkerung begründet. Eine mögliche Genehmigung sei laut eines Polizeisprechers vor diesem Hintergrund „rücksichtslos“.
Die Veranstaltung wurde zuvor durch UKIP in den sozialen Medien beworben. Der Marsch war im Stadtteil Whitechapel im Osten Londons geplant, der besonders stark von muslimischen Migranten aus Bangladesch bewohnt wird.
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Laut Polizeiangaben dürfe die Veranstaltung gegebenenfalls in anderen Stadtteilen stattfinden, aber nicht in Whitechapel. Die Behörden hätten den Marsch nicht aus politischen Gründen oder aus Rücksicht auf religiöse Gefühle verboten, sondern aus Angst vor gewalttätigen Auseinandersetzungen. „Wir tun dies ausschließlich aufgrund unserer Risikoeinschätzung hinsichtlich schwerwiegender Unruhen“, erklärt James Harman von der Londoner Polizei.
Man gehe davon aus, dass der christliche Marsch „vor Ort auf Ablehnung stoßen“ und „als Provokation“ empfunden werden könnte. Dies könne „zu Gewalt und Unruhen führen“. Jeder, der an dem verbotenen Marsch teilnehme und sich den behördlich verhängten Einschränkungen widersetze, müsse umgehend mit einer Verhaftung rechnen.
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Bereits im Oktober war eine UKIP-Veranstaltung untersagt worden. Obwohl die Veranstaltung nicht stattfand, marschierten als Reaktion auf die ursprüngliche Ankündigung Hunderte maskierte Männer mit bangladesischem Hintergrund auf. Dabei sollen auch „Allahu-Akbar“-Rufe aus der Gruppe skandiert worden sein. Laut Nigel Farage von der Partei Reform UK hätte ihn der Aufmarsch an eine „ausländische Invasionsarmee“ erinnert.
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Ja, der fatale Hang der Christen zur Selbstaufgabe…
Das sehe ich anders: Hier geht es vor allem um Repression zu Lasten der Bio-Briten. Der Rest ist vorgeschoben.
Die Polizei hat/hätte die Aufgabe, den Demozug ggf. zu schützen um die von Rechts wegen uneingeschränkte Grundrechtsausübung der Briten zu sichern. Genau das ist aber von den globalistisch-volksverräterischen Regimen, von denen auch eines UK regiert, gerade nicht erwünscht.
In einem christlichen Land eine christliche Demonstration? Mittlerweile undenkbar? Wo sind wir angekommen?
Whitechapel müsste dann auch umbenannt werden. Ist doch sonst rücksichtslos…
Blackmedina statt Whitechapel
Der Westen schafft sich ab.
London ist bereits islamisiert.
FALSCH: muslimische Community
RICHTIG: islamische Gemeinschaft
Eine Religion „Muslim“ gibt es nicht.
Muslime sind nach Christen die zweitgrößte Religionsgruppe in Deutschland. Trotzdem gibt es bisher keinen bundesweiten muslimischen Wohlfahrtsverband.
Der Sozialdienst muslimischer Frauen in Kempten will das ändern.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/kommt-die-muslimische-caritas,V8xBDCB
Liegt daran, daß es keine Religion
namens Muslim gibt. 😉
wozu auch, für die sorgt ja der Staat.
Und das alles in einem Stadtteil, der übersetzt „weiße Kapelle“ heißt.
Das ist so unsinnig, da hatte Monty Pythons Satire „Das Leben des Brian“ noch mehr Widerspruchlosigkeit.
So etwas nennt man auch Arbeitsverweigerung mit Ankündigung.
Was ist noch einmal die Aufgabe von exekutiven Organen???
Wer nicht arbeiten will, will auch nicht bezahlt werden, oder?
Aber so läuft es eben in Westeuropa, die Kapitulation OHNE je gekämpft zu haben.
Die braven, gesetzestreuen Bürger werden mit Verboten sanktioniert, weil man gegen verbotenen Aktionen nicht mehr Herr im eigenen Land wird.
Wenn die Moslems sich mit einem Bekenntnis einheimischer Bürger zu deren christlichen Religion in einem christlichen Land belästigt fühlen, halten sie sich im falschen Land auf und müssen sofort ihre Koffer packen. Das wäre die einzig richtige Lösung der Angelegenheit.
So wird ein Schuh draus. Natürlich nicht im Umvolkungs-Mekka UK, mit einem Moslem-Bürgermeister in London (den auch Trump schon als absolut unfähig bezeichnete) und einem mittlerweile zu Lasten der Bio-Briten installierten, extrem freiheitsfeindlichen, faschistoiden Repressionssystem unter dem Polit-Clown Starmer !
Tausend 👍🏻
Man fragt sich wer eigentlich christenunfreundlicher ist ?.
https://m.youtube.com/watch?v=PHOTd9MpS14
Als halber Brite ist es schon irritierend wenn Mädchen sich nur Sachen über den Islam in SM anschauen und daraufhin die Polizei bei ihren Eltern auftaucht. Was ist da auf der Insel los?
Die Briten hatten ihren Landsleuten glaube ich nicht versprochen: Niemandem wird etwas weggenommen… Da haben wirs besser 😉
Nun, der „Lord Major“ von London ist ja ein Muselman, da kann man doch getrost eine gewisse Rücksichtnahme auf Muselmanen erwarten …
„Das Verbot wurde mit Verweis auf eine
mögliche Provokation
der an der geplanten Route lebenden muslimischen Bevölkerung begründet.“
—
Mögliche Provokation…..
Was würde die Menschen denn
Nicht provozieren ???
Wenn die bösen bösen Christen einfach
**zuhause bleiben** würden ????
Schlimm, einfach schlimm.
Nennt sich
UNTERWERFUNG
(Buch von Michel Houellebecq)
Die Religion des Friedens scheint aber gar nicht friedlich zu sein – welch eine Überraschung…
Wie in Mordor,
pardon!,
wie in Bärlin …
Also geben sie damit zu, von wem die Gewalt ausgeht, oder wurde schonmal ein moslemischen Marsch aus Angst vor Christengewalt untersagt???…
Wem das nicht passt, kann oder soll gerne zurück nach Bangladesh. Man stelle sich mal vor, ein muslimisches Land verböte eine muslimische Demo, weil sie Christen provozieren könne.
Da kapituliert ein Land vor dem Islam.
es ist reine !Feigheit! der britischen „Elite“,die zu dieser Appeasement-Politik im Inneren führt….die wissen ganz genau,das Sie die Macht im Staat schon längst in den Grosstädten verloren haben
Genau so ist es…
Na ja, bald wird es wohl nur noch vereinzelte Reservate geben, in denen solche Märsche noch ohne gewalttätige Auseinandersetzungen durchgeführt werden können.
Aber wer mit sowas nicht einverstanden ist, der kann ja jederzeit das Land verlassen.
„… der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Walter Lübke (CDU) am 14.10.2015
Wenn ich an Lübke denke😊
UK has fallen.
Donald Trump hat 100% recht mit allem.
Was sagt denn der Papst dazu? Ist es soweit schon mit den Briten? Fest in muslimischer Hand?
Das satirische Video will ich euch nicht vorenthalten. Die Briten schickten einen nach Grönland und wir 13.
https://www.tiktok.com/@loubilou.79/video/7595955774531046678
So etwas kann man sich in einer Stadt leisten, die seit 10 Jahren einen muslimischen Bürgermeister hat.
Ich finde, es ist schon ein enormer Affront gegen die muslimische Bevölkerung Großbritanniens, dass sie einen anglikanischen König ertragen müssen. Er sollte ausgetauscht werden.
Auch das wird nicht mehr lange auf sich warte lassen. Mohamed Ali soundso der 1. Kalif von Islambritania oder so ähnlich.