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Österreich

Aufnahmen von verschleierten Mädchen: Grazer Islam-Zentrum erhielt 80.000 Euro an Steuergeldern

Ein Kinderprogramm im Islamischen Kulturzentrum Graz sorgt für Kritik: Auf veröffentlichten Bildern sind Mädchen im Kindergarten- und Volksschulalter mit Kopftüchern zu sehen.

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Kinder mit Kopftüchern bei einem Ramadan-Programm im Islamischen Kulturzentrum Graz (Islamisches Kulturzentrum Graz)

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Fotos eines Kinderprogramms im Islamischen Kulturzentrum Graz haben für Aufregung gesorgt. Auf den Bildern eines Ramadan-Empfangs, über den zunächst die Zeitung Heute berichtete, sind Mädchen im Kindergarten- und Volksschulalter mit Kopftüchern zu sehen. Die Aufnahmen wurden vom Zentrum selbst veröffentlicht. Sie zeigen mehrere Kinder, die in Reihen sitzen, teilweise vollständig in weiße Gewänder gehüllt.

Kritik kommt von der FPÖ. Deren Grazer Politiker René Apfelknab bezeichnete die Bilder laut Heute als „verstörend“. Wörtlich erklärte er: „Das Islamische Kulturzentrum Graz selbst belegt mit diesen Fotos unmissverständlich, wie massiv die kulturellen und gesellschaftspolitischen Unterschiede zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Anhängern eines derart ausgestalteten Islams sind.“

Das Islamische Kulturzentrum weist den Vorwurf zurück. Gegenüber Heute erklärte die Einrichtung, es gebe „selbstverständlich keine Pflicht“ zum Tragen eines Kopftuchs für Kinder, die die religiöse Mündigkeit noch nicht erreicht hätten. Weiter heißt es: „Dass Kinder in jungen Jahren ihre Eltern sehr gerne nachahmen, dürfte allgemein bekannt sein. Deswegen ist es üblich, kleine betende Kinder und solche, die wie ihre Eltern gekleidet sind, in einer Moschee zu sehen.“

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Heute berichtet, die Trägerstiftung habe zwischen 2022 und 2024 insgesamt rund 80.000 Euro aus dem Budget der Stadt Graz erhalten, darunter 55.000 Euro im Jahr 2023. Öffentlich einsehbare Haushaltsdaten weisen jedenfalls die gemeinnützige Privatstiftung Frieden als Subventionsempfängerin aus; für 2024 ist ein Betrag von 2.500 Euro verzeichnet.

Das Islamische Kulturzentrum Graz stand bereits mehrfach im Fokus. Im Zuge der Anti-Terror-Ermittlungen der Operation „Luxor“ im Jahr 2020 wurden Räumlichkeiten des Zentrums durchsucht. Dabei wurde laut Berichten bekannt, dass der Bau des rund zwölf Millionen Euro teuren Komplexes auch durch erhebliche Spenden aus dem Ausland finanziert wurde, darunter mehrere hunderttausend Euro aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait. Die Ermittlungen führten später zu keinen Verurteilungen.

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Im März 2025 hatte ein Auftritt des Influencers Issam Bayan bei einer Veranstaltung für Jugendliche im Islamischen Kulturzentrum für Kritik gesorgt. Bayan hatte unter anderem erklärt, homosexuelle Handlungen seien eine „schwere Sünde“. Die Stadt erklärte, dass die jährliche Förderung für das Zentrum vorerst eingefroren werde.

Das vom Nationalrat im Dezember 2025 beschlossene Kopftuchverbot gilt für Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr ausschließlich im Schulbereich und soll am 1. September 2026 in Kraft treten. Religiöse Veranstaltungen außerhalb von Schulen fallen nicht darunter. Bereits im September 2025 hatte das Zentrum Kritik am geplanten Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 geübt und dieses als Eingriff in Selbstbestimmung und Religionsfreiheit bezeichnet.

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24 Kommentare

  • Österreich eifert England nach. Damals hat es ein Heer nicht nach Wien geschafft. Heute geben wir freiwillig auf.

    • In Deutschland ist es leider noch schlimmer.

      • der pro kopf anteil muslime ist in oesterreich deutlich hoeher als in Dland.
        ca. 10% zu 6,6 %

        • Kleines Rechenspiel… Wieviel Einwohner hat Österreich und wieviel Deutschland? Pro Kopf ist absolut falsch in der Relation

          2
        • Wissen sie was? In Deutschland muß man die Religionszugehörigkeit nicht angeben. Ausserdem ist nur die Gesamtzahl entscheidend, da sich diese Leute immer auf einem Haufen zusammenballen. Von dort wird auch die Übernahme beginnen.

          0
  • „Dass Kinder in jungen Jahren ihre Eltern sehr gerne nachahmen, dürfte allgemein bekannt sein. Deswegen ist es üblich,…“ daß man ihnen gewisse Dinge nicht erlaubt, ja sogar verbietet, wie Auto fahren, rauchen, Alkohol trinken etc.! Also zumindest in nicht-muslimischen Familien ist es so.

  • ich dachte erst, das Foto stammt vom Karneval und das sind Kostüme von Indianern…wie man sich täuschen kann 🙂 🙂 🙂

    • @Bommelmütze Klarname man kann sich den Untergang auch schön reden!!!!

  • Und die Kinderchen kaufen sich das Zeug auch selbst, und zwar von ihrem Kindergeld. Alles klar.

  • Das Kopftuch kann auch vor Digitaler Gewalt schützen. Eigentlich wäre eine Burka aber sicherer.

    Deswegen sollten diejenigen, die später als weiblich gelesen werden wollen, schon mit Burka von ihren Leihmüttern geboren werden. Das lässt sich bei der In-vitro-Fertilisation doch heute leicht umsetzen.

  • Natürlich ahmen Kinder ihre Eltern nach, und dies wird hier auch ganz perfide ausgenutzt.
    Hat mir ein Kurde, dessen Frau und vier Töchter im schwarzen Tschador rumliefen, auch mal so erklärt…… „die wollen das selber so“.

    Ich könnte nur noch kotzen……

  • Alle sofort einfliegen
    sie sind jetzt gut ausgebildet für das neue Deutschland.
    Prost Mahlzeit.

    • Stimmt! Das Bildungsniveau ist in Österreich und Deutschland so niedrig wie in Arabien und Afghanistan. Da ist dann jeder Migrant intelligent.

  • ja ok und nun?

  • Unterm strich bleibt die Frage, was besser ist: verhüllte Frauen mit Kopftuch oder Leggins in Grösse 56.

    • Leggins über den Kopf geht natürlich auch …

    • Ja, da ist sprichwörtlich was dran. Wobei die Werbung ja seit einiger Zeit suggerriert, daß füllig sein sehr schön ist. Selbst als Model hat man heutzutage gute Chancen, wenn man „curvy“ ist ODER nicht weiß welchem der vielen Geschlechter man(n) sich zugehörig fühlt.

  • Es gibt im Islam 2 Geschlechter.
    1. Zelte. 2. Menschen die nicht in Zelten umherlaufen müssen.

  • Moscheen dichtmachen, Europäische Werte fordern.
    Wer sich nicht anpasst fliegt.
    Setzt die Kopftücher in euren eigenen Ländern auf und haltet dort die Hand für Bürgergeld auf.
    Mal sehen wie lange ihr überlebt.

    • ich kann nur noch mal wiederholen :
      schaut euch das programm der danske folkeparti an.
      die haben ein konzept entwickelt, dass wirklich wirkung zeigen wuerde.
      wenn jedes land sich daran hielte.
      aber das ist ja nicht gewollt.
      wir stehen kurz vor vollendung des great reset.
      da wird jeder muslim gebraucht, um das volk muerbe zu machen fuer die letzten schritte.

      man darf gespannt sein, wie diese partei DF heute bei der wahl in DK abschneidet. wahrscheinlich unter ferner liefen….

      • Ich glaube, wir müssen uns wohl oder übel damit abfinden, dass der Wohlstand der letzten Jahrzehnte große Teile Westeuropas dekadent und gefügig gemacht hat.
        Da wird auch die Verarmung der Massen nichts mehr dran ändern.
        Denen, die trotz Wohlstand noch kritisch und heimatverbunden geblieben sind, bleibt letztendlich nur Auswanderung oder Unterwerfung. Man schaue sich an, was die große Masse des Volkes wählt. Das ist symptomatisch. Das ist pathologisch. Es gibt hier nix mehr zu retten. Dem Mohammedanertum gehört Westeuropa!

    • vorher sind noch UK, belgien, frankreich und schweden dran.
      vielleicht sogar noch oesterreich vor D, weil dort der pro kopf anteil muslime schon jetzt wesentlich hoeher ist .

      • @regenrinnne Auch einer der sich sein Untergang mit Ausflüchten schön redet wen Deutschland werden natürlich die islamischen Hotspots wie Frankreich, Holland, Belgien und GB , sprich ganz Europa islamisiert sein.

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