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Auch Opfer linker US-Politik: Drei Black Lives Matter-Aktivisten in einer Woche getötet

In den letzten Wochen starben in den USA drei linke BLM-Aktivisten. Zuvor hatten sie u.a. die Polizei als „Untermenschen“ attackiert, oder das Kriminalitätsproblem in vielen US-Großstädten geleugnet. In einem Fall behaupteten Freunde selbst nach dem Tod noch, der getötete Aktivist würde jetzt Mitleid mit seinem Mörder haben.

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„Was guckst du so? Geh zurück, verdammt noch mal. Ich werde dich töten!“ – schrie ein junger Afroamerikaner am Montag, den 2. Oktober in Brooklyn dem 32-jährigen Ryan Carson entgegen, kurz bevor er ihm ein Messer ins Herz stach. Carson hatte den 18-Jährigen, der inzwischen als Brian Dowling identifiziert wurde, angesprochen, weil er geparkte Mopeds umgetreten hatte. Statt wegzulaufen, stürzte sich Dowling auf Carson und tötete ihn vor den Augen seiner Freundin. Der junge Mann wurde in dieser Nacht zum Opfer einer linken, gewaltverharmlosenden Politik, für die er selbst gekämpft hatte. Und sein Tod nur Tage später für linke Propaganda missbraucht. 

Ryan Thoresen Carson und seine Freundin Claudia Morales kamen in den frühen Morgenstunden des Montags grade von einer Hochzeit auf Long Island und saßen in Bedford Stuyvesant, New York, an einer Busstation, als ein junger Mann im Hoodie an ihnen vorbeilief. Ein Video, das in den sozialen Medien viral ging, zeigt, dass Carson und seine Freundin aufstanden und in dieselbe Richtung liefen, als der Mann plötzlich anfing zu randalieren. Carson rief ihm ein „Hey, Hey“ zu, wonach sich der 18-Jährige aggressiv Carson zu wandte und schrie: „Wen bellst du hier an, was guckst du an, ich werde dich jetzt töten!“ Carson versuchte seinen Angreifer zu beruhigen, während der auf ihn zulief und hielt ihn mit ausgestrecktem Arm zurück – doch das nützte ihm nicht viel. Der junge Mann schlug Carson ins Gesicht und stach ihm kurz danach mehrmals mit einem Messer in den Oberkörper – er traf sein Herz. Carson wurde noch in ein Krankenhaus gebracht, verstarb jedoch Minuten später.

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Trotz der sinnlosen und grausamen Attacke vergingen nur Tage, bis der Tod des 32-Jährigen von Freunden und Politikern missbraucht wurde. Carson war noch nicht einmal beerdigt, als Freunde gegenüber Medien behaupteten, dass ihm sein Mörder leid getan hätte, weil er ein „Opfer des kaputten Systems“ sei. Aktuell sammelt ein „Kollektiv“ von Carsons Freunden, die sich selbst als „Menschen der Arbeiterklasse“ bezeichnen, auf GoFundMe Geld, um ihre eigene Arbeit niederlegen und „richtig trauern“ zu können. In dem Text auf der Seite heißt es: „Wir hoffen, dass Sie seine Gedanken zur gegenseitigen Hilfe, seine Interessenvertretung finden und verstehen, dass seine radikalen Prinzipien der Gemeinschaftsfürsorge, der Gerechtigkeit und der Demontage einer individualisierten, gewinnorientierten Lebensweise es wert sind, in unseren eigenen Gemeinden vorangetrieben zu werden.“

Emily Gallagher, eine linke Aktivistin und Abgeordnete im Parlament des Bundesstaates New York, sagte dem Magazin Gothamist, dass er gewollt hätte, „dass die Menschen seinen Tod als Mittel nutzen, um über strukturelle Fehler in der Stadt zu sprechen“. Weiter sagte sie: „Ich bin absolut sicher, dass er sofort sehen würde, dass dies eine Person war, die unter einem Mangel an Ressourcen in unserer Gemeinde litt, die wahrscheinlich eine bessere Unterstützung für die psychische Gesundheit, möglicherweise Wohnraum, möglicherweise Drogenunterstützung, Drogenbehandlung benötigt“ hätte. Und auch der New Yorker Staatssenator Jabari Brisport nutzte die Nachricht von Corsons Tod, um auf „X“ (vormals Twitter) den Kampf gegen den Kapitalismus und für den Sozialismus zu beschwören. 

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Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, um wen es sich bei Carsons Mörder handelte – dass der 18-jährige Brian Dowling von seiner Tante als „emotional gestört“ beschrieben wurde und schon mehrfach mit der Polizei und Justiz in Kontakt gekommen sein soll. Trotzdem waren sich alle sicher, dass Carson den jungen Mann verteidigt hätte, der ihn so grausam tötete. Von der Tatsache abgesehen, dass es der Anstand wohl geboten hätte, nicht mit derlei Behauptungen hausieren zu gehen, könnte zumindest ein Funken Wahrheit drinnen stecken: Carson war selbst linker Anti-Polizei-Aktivist und, wie man einem Social Media Account entnehmen kann, Antifa-Unterstützer. Er nannte Polizeibeamte auch schon mal „Untermenschen“.

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Seine Freundin postete auf ihren inzwischen gesperrten Accounts Aussagen, die sie eindeutig als Unterstützerin der „Black Lives Matters“-Bewegung (BLM) darstellen – sie schimpfte auf die Polizei und nutzte das Akronym „ACAB“ („All Corps are Bastards“). 

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Was der junge Mann, der bei der New York Public Interest Research Group gegen Umweltverschmutzung kämpfte, nun wirklich denken würde, wenn er die brutale Attacke überlebt hätte, wird nie jemand erfahren. Fest steht jedoch, dass ihm die Politik in New York – die milde Justiz und Polizei-kritische Politik – zum Verhängnis wurde. Und er ist nicht der einzige. In nur wenigen Tagen starben gleich drei linke Aktivisten in den USA, als Opfer der Politik, die sie selbst vorantrieben.  

Der 39-jährige Journalist und linke Aktivist Josh Kruger, der auf seinem Twitter Account seit langem die ausufernde Kriminalität in Philadelphia kleinredete, die Straverfolgungsbehörden kritisierte und sogar zu Gewalt gegen seine politischen Gegner aufrief, starb am selben Tag wie Ryan Carson. Er wurde in seinem Haus in Philadelphia überfallen und durch sieben Schüsse getötet.

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Am 17. Februar hatte er sich noch über die „angeblich“ steigende Kriminalität in den USA lustig gemacht und ironisch geschrieben: „Mein Haus brennt nicht und auf der Straße herrscht kein Chaos. Ich habe gestern gesehen, wie ein Mann einen Strafzettel bekommen hat. Mein Müll wurde abgeholt.“ Kruger wollte die Realität offensichtlich nicht wahrhaben, war zu gutgläubig. Das zeigt auch der Umstand seines Todes: Der Tatverdächtige ist Robert Davis, ein 19-Jähriger, der laut Polizei als bewaffnet und gefährlich gilt. Die Polizei geht laut CNN davon aus, dass Kruger versuchte, Davis „durch das Leben zu helfen“.

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Etwas mehr als eine Woche zuvor wurde außerdem Pava Marie LaPere, die CEO von EcoMap Technologies und – wie man unter anderem ihrem Instagram-Account entnehmen kann – BLM-Aktivistin, auf dem Dach ihres Wohnhauses ermordet aufgefunden. Wie die Daily Mail berichtet, wurde die 26-Jährige laut Polizeibericht halb bekleidet und mit schweren Traumata an Kopf und Körper aufgefunden – es sollen ausgeschlagene Zähne, abgerissene Knöpfe und ein Ziegelstein am Tatort gefunden worden sein. Der Tatverdächtige Jason Billingsley, war wegen Vergewaltigung, Raub und Brandstiftung mehrfach vorbestraft – saß deshalb jahrelang im Gefängnis, aus dem er kürzlich verfrüht freigelassen wurde.

Es ist eine tragische Ironie des Schicksals, dass es genau diese milde Justiz, die mangelnde Strafverfolgung und die teilweise Ungleichbehandlung im Zuge der Black Lives Matter-Bewegung ist, für die LaPere, Carson und Kruger nicht nur gekämpft haben, sondern der sie auch zu Opfer gefallen sind. Sie alle saßen einer linken Ideologie auf, die sie blind für die Gefahren in den kriminalitätsbelasteten Städten, in denen sie lebten, gemacht hat. Ihr Tod ist der traurige Beweis dafür, wohin linker Aktivismus führen kann.

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