Verwaltungsgerichte
Asylklagen nehmen weiter zu – fast 200.000 Verfahren bei deutschen Gerichten offen
Die Zahl der offenen Asylklagen steigt trotz sinkender Asylanträge weiter an. Gegen fast 90 Prozent aller abgelehnten Asylbescheide wurde 2025 geklagt. Die Verfahren belasten auch andere Bereiche der Verwaltungsgerichte.
Von
Bei deutschen Verwaltungsgerichten waren Mitte August 196.315 Asylklagen anhängig. Mitte Januar waren es noch 191.566 Verfahren. Damit stieg die Zahl der unerledigten Klagen innerhalb von sieben Monaten um 4.749. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger hervor, über die die Deutsche Presse-Agentur berichtet.
Im ersten Halbjahr 2026 benötigten die Verwaltungsgerichte durchschnittlich 15,3 Monate, um eine Asylklage abzuschließen. Im vergangenen Jahr waren es noch 14,3 Monate gewesen, wobei die Daten für Dezember fehlten. Zuvor war die durchschnittliche Verfahrensdauer mehrere Jahre lang gesunken. 2021 lag sie noch bei 26,5 Monaten, 2024 bei 16,7 Monaten.
Besonders lange mussten Kläger in Sachsen auf eine Entscheidung warten. Dort dauerten die Verfahren im ersten Halbjahr durchschnittlich 20,4 Monate. In Niedersachsen waren es 20 Monate. Deutlich schneller entschieden die Gerichte in Rheinland-Pfalz mit durchschnittlich 9,2 Monaten und in Bayern mit 10,7 Monaten.
Fast 90 Prozent aller Asylablehnungen wurden beklagt
Nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung wurden zwischen Januar und November 2025 insgesamt 149.995 Entscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) angefochten. Das entsprach 52 Prozent aller Entscheidungen. 2024 hatte die Klagequote noch bei 34,2 Prozent gelegen.
Besonders hoch war die Klagequote bei abgelehnten Asylanträgen. Von Januar bis November 2025 wurden 89,9 Prozent der ablehnenden Bescheide angefochten. Im Jahr 2024 waren es 88,4 Prozent gewesen. Allerdings klagen nicht nur abgelehnte Asylbewerber. Auch Migranten, die bereits subsidiären Schutz erhalten haben, ziehen teilweise vor Gericht, um einen weitergehenden Schutzstatus zu bekommen.
Lesen Sie auch:
Innneministerium
Trotz „Migrationswende“: Familiennachzug bleibt auf Ampel-Niveau – Abschiebungen gehen zurück
Die Merz-Regierung wirbt mit einer „Migrationswende“. Neue Zahlen zeigen jedoch: Der Familiennachzug ist kaum gesunken, im dritten Quartal sogar gestiegen. Gleichzeitig wurden deutlich weniger Ausreisepflichtige abgeschoben.Jahrestag
„Vive la Révolution!“: BR-Rundfunkrat Dipama feiert Machtergreifung von Militärdiktator in Afrika
Am Jahrestag des Militärputsches von Hauptmann Ibrahim Traoré in Burkina Faso hat der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama dessen Machtergreifung auf Instagram gefeiert. Seinen Beitrag schloss er mit „Vive la Révolution Progressiste Populaire!“Das BAMF konnte seinen Rückstand zuletzt deutlich abbauen. Anfang 2025 waren bei der Behörde noch rund 205.000 Asylverfahren anhängig. Bis Ende Juni 2026 sank die Zahl auf 68.344. Die Behörde hat in den vergangenen Monaten verstärkt ältere Anträge abgearbeitet.
Damit gelangen auch zahlreiche dieser Fälle vor die Verwaltungsgerichte. Die Präsidentin des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, Andrea Breit, erklärte dazu gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: „Das lag daran, dass das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vermehrt Verfahren entschieden hat, die dort noch aufgelaufen waren.“
Nach Angaben Breits waren die bayerischen Verwaltungsgerichte im Juli zu rund 45 Prozent mit Asylverfahren beschäftigt. Die hohe Zahl der Klagen verzögert demnach auch andere Verfahren, etwa bei Streitigkeiten über Baugenehmigungen oder andere Behördenentscheidungen. Beim BAMF selbst sank die durchschnittliche Bearbeitungsdauer im ersten Halbjahr 2026 auf 11,3 Monate. Im vergangenen Jahr hatte sie noch bei 12,2 Monaten gelegen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Für Illegale migrantische Straftäter bleibt da wenig Zeit für Verurteilungen.
Wir haben nicht einmal für 5% der migrantische Straftäter die bereits mit Haftbefehl gesucht werden in Deutschland Gefängnisplätze .
Deswegen werden die Haftbefehle weder vollzogen noch die Sozialhilfe eingestellt.
Ich denke nicht, dass ein Migrant überhaupt weiß, was er juristisch für Möglichkeiten hat, gegen abgelehnte Anträge vorzugehen. Das Schlimme sind die NGO Mitarbeiter, die durch die Allgemeinheit finanziert werden und die Migranten auffordern dagegen vorzugehen und Ihnen alle Möglichkeiten offenlegen. Diese Unterstützung bekommt ein Deutscher bei eigenen Anträgen, die seine Situation betreffen, nicht.
Es ist an der Zeit, die Klageindustrie in Regress zu nehmen und die Beteiligten Anwälte mit einem Berufsverbot zu belegen. Der Schaden für unser Land ist mittlerweile beträchtlich.
Hätten wir die Invasoren nicht auch noch mit (für deren Verhältnisse) paradiesischen Sozialleistungen angelockt, gäbe es das Problem nicht. Danke, CDUCSUSPDFDPGrüne!
Diese Asylklagemöglichkeiten gehören abgeschafft!
Es muß gelten…..abgelehnt ist abgelehnt und sofortige Einstellung sämtlicher Leistungen einschließlich Unterkunft und Krankenversicherung….danach dann sofort raus!
Leistungen komplett streichen. Arbeitspflicht einführen ansonsten Remigration. Jeder der ne Strafakte hat Döp Döp Döp…
Sind doch nur knapp 550 PRO TAG!
Das sind aber auch faule Richter.
Die kommen ja auch mit den strafrechtlichen Verfahren nicht mehr hinterher, da bleibt keine Zeit mehr für einfache Asylklagen.
Wer keine Arbeit hat der macht sich welche.
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, wir schaffen das.
Ist doch logisch !!!!!
An die 200 Unterstützer bei “ Neue Deutsche Organisationen / das Postmigrantische Netzwerk “ .
https://www.neue-deutsche-organisationen.de/
Gefördert von . . . .. richtig Bundestegierung und “ Demokratie leben “
Da gibts Ärzte für Gutachten oder Krankenscheine ( Krankschreibung verhindert Abschiebung oder Arbeit 😉 )
Da gibts Unterstützung bei der Wohnungssuche Kinderbetreuung und, und , und .
Kommts dann zum Rechtsstreit, da gibt es dann die
https://home.refugeelawclinics.de/
Wenns ganz hart kommt, kommt eben die Rote Hilfe .
https://rote-hilfe.de/
Haben ja auch die Klimakleber vor Gericht vetreten .
Dank links geführten Anwaltschaften bleiben die alle schön hier! Die linken werden alles daran setzen ihre zukünftigen Wähler im Land zu lassen. Da in den zuständigen Gremien nur links-grün versiffte sind und NGOs oft mit entscheiden, werden die nie abgeschoben werden! Dafür ist ihre Macht in den Institutionen zu stark!