Beschäftigungsbarometer auf Tiefstand: Droht Deutschland eine neue Massenarbeitslosigkeit?
In der Wirtschaft werden immer mehr Stellen abgebaut, allenfalls der Staat schafft noch neue. Das Beschäftigungsbarometer des ifo-Instituts zeigt seit bald drei Jahren nach unten. Wenn die Politik so weitermacht, kommt die Arbeitslosigkeit zurück.
Das vom ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer sinkt im Dezember von 92,5 auf 91,9 Punkte. Das entspricht dem niedrigsten Stand seit Mai 2020 – damals schränkten staatliche Coronamaßnahmen die wirtschaftliche Betätigung in Deutschland massiv ein. Schon seit Februar 2023 liegt der Indikator unter 100, was auf einen Stellenabbau hindeutet. Eine so lange Flaute am Stück gab es zuletzt in der Zeit der Massenarbeitslosigkeit unter Schröder. Bahnt sich eine solche Periode jetzt wieder an?
„Im Jahr 2025 erleben wir vor allem in der Industrie einen schleichenden Stellenabbau“, erklärte Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen, in einer Stellungnahme. Die schwache Wirtschaftslage bremse den Arbeitsmarkt weiter aus. Die Forscher des Instituts schließen aus den Zahlen, dass in der Industrie in nächster Zukunft branchenübergreifend weitere Stellen abgebaut werden. Besonders ausgeprägt werden die Einschnitte wohl bei den Bekleidungsherstellern ausfallen. Diese wollen verstärkt Personal reduzieren.
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Das monatlich vom ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer gilt als Frühindikator der Entwicklung am Arbeitsmarkt – anders als die Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit, die der Konjunktur nachlaufen. Es basiert auf rund 9.500 Meldungen von Unternehmen aus vier Bereichen: dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Bauhauptgewerbe, dem Groß- und Einzelhandel sowie dem Dienstleistungssektor.
Damit liefert das Barometer ein repräsentatives Bild für ganz verschiedene Wirtschaftsbereiche. Im Rahmen der Befragung geben die Unternehmen an, wie sie ihre Beschäftigtenzahl in den kommenden drei Monaten einschätzen: ob diese „zunehmen“, „gleich bleiben“ oder „abnehmen“ wird. Aus diesen Angaben ermittelt das ifo-Institut einen Wert für jeden der vier Bereiche und einen Gesamtindex.
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Auch im Dienstleistungssektor sowie im Handel planen viele Unternehmen für das kommende Jahr mit einer schrumpfenden Belegschaft. Etwas stabiler stellt sich hingegen die Lage im Bauhauptgewerbe dar. Dort gehen die Betriebe insgesamt davon aus, ihre Beschäftigtenzahl im nächsten Jahr weder auszuweiten noch zu verringern. Positive Impulse zeigen sich in wenigen Bereichen: Nur in der Tourismusbranche und bei den Unternehmensberatungen werden zusätzliche Stellen in Aussicht gestellt.
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Bereits in den letzten Jahren haben deutsche Industrieunternehmen rigoros Arbeitsplätze gestrichen. Einer Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) zufolge sanken die Beschäftigtenzahlen in der Industrie von Juli 2024 bis Juni 2025 um 114.000 Stellen beziehungsweise um 2,1 Prozent. Am stärksten betroffen war in diesem Zeitraum die Automobilbranche.
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Innerhalb eines Jahres gingen in dieser Schlüsselbranche 51.500 Stellen verloren – das entspricht nahezu sieben Prozent der Arbeitsplätze. Damit entfiel fast jeder zweite in Deutschland gestrichene Industriejob auf die Autoindustrie. Seit 2019 ist die Zahl der Beschäftigten in der Industrie sogar um fast 250.000 gesunken. Das entspricht insgesamt einem Rückgang von 4,3 Prozent.
Ohne Wirtschaftswachstum wird sich die Lage am Arbeitsmarkt aber auf absehbare Zeit nicht verbessern: Das ifo-Institut rechnet 2025 mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,1 Prozent. Auch im nächsten Jahr soll sich die Lage allenfalls geringfügig aufhellen: Dann wird zwar mit einem Wachstum von 0,8 Prozent gerechnet. Dieses ist aber vor allem auf Sondereffekte zurückzuführen, etwa mehr Feiertage, die auf ein Wochenende fallen.
Durch das enorme Ausmaß an Stellenstreichungen in der Bundesrepublik, das nicht abzureißen scheint, steigt inzwischen auch die Arbeitslosigkeit: Im August 2025 wurde die 3-Millionen-Marke erstmals seit 2015 wieder überschritten. Gelingt der deutschen Wirtschaft nicht bald eine nachhaltige Trendwende, erscheint langfristig ein Szenario der Massenarbeitslosigkeit, wie es unter Bundeskanzler Gerhard Schröder der Fall war, nicht unwahrscheinlich.
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Die Lage Anfang der 2000er-Jahre war prekär: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit belief sich die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2005, kurz vor dem Abtritt der rot-grünen Bundesregierung, auf 5,2 Millionen Menschen beziehungsweise 12,6 Prozent. Hohe Lohnkosten, Anreize zum Nicht-Arbeiten und bürokratische Hürden machten Deutschland in jener Zeit zum „kranken Mann Europas“.
Die Maßnahmen, die in der Folgezeit zu sinkenden Arbeitslosenzahlen geführt hatten, sind inzwischen weitgehend zurückgenommen worden oder werden durch neue Regulierung konterkariert. Bürgergeld und Neue Grundsicherung sorgen für die Gewissheit, nicht arbeiten zu müssen.
Dazu kommt der Mindestlohn: Der soll nächstes Jahr auf 13,90 Euro ansteigen und 2027 sogar 14,60 Euro betragen. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das einem Jahresgehalt von über 30.000 Euro. Aus Arbeitgebersicht kommen da noch etliche Tausend Euro an (auch prozentual steigenden) Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Nebenkosten des Beschäftigungsverhältnisses hinzu. Und weil Ausgebildete und Studierte mehr verdienen wollen als Ungelernte, wird das gesamte Lohngefüge ohne Produktivitätszuwachs angehoben.
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Niemand kann glaubwürdig beantworten, wie bei diesem zentral vorgeplanten Lohnpfad die Arbeitsmarkt wieder in Gang kommen soll. Niemand kann absehen, ob Stagnation oder Crash das bessere Resultat darstellen würde. Jedenfalls sollte die Politik schnell handeln, will sie eine noch höhere Inflation und Arbeitslosigkeit abwenden. Ernsthafte Zeichen in diese Richtung lassen weiter auf sich warten.
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Wieso? Ist alles gut und bestens, wie der Chefred. von t-online schreibt, wird alles nur schlecht geredet. Die Wirtschaft wird als robust beschrieben und die Probleme sind beherrschbar. Was fehle wäre die Zuversicht in eine gute Zukunft, vor allem für besonders hochqualifizierte Fachkräfte wäre Deutschland besonders attraktiv. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Oder ist das Satire?
Da die Industrie die Umwelt verpestet, sollte sie ersatzlos gestrichen werden. Niedersachsen geht den richtigen Weg und streicht schriftliche Division aus dem Lehrplan. Ist eh ungerecht, wenn etwas die einen können und die anderen nicht. Wir lehnen uns alle entspannt zurück, pflegen unsere Moral und flechten Einhörnern bunte Zöpfe.
Die Zahlen sind immer noch schön gerechnet,
Allein die Zombieunternehmen, die während C-Zeit nur finanziell sich auszeichneten, sind heute durch Kurzarbeit und steuerlich subventionierte Ausgleichzahlungen bzw. Transferleistungen noch aktiv. Fließen die Gelder nicht mehr geht es zum Insolvenzverwalter. (Man sollte echt mal aufrechnen wie teuer es ist ein Arbeitsplatz dadurch am Leben zu halten und aufsummieren).
Ohne diese staatliche Insolvenzverschleppung würden längst viele Unternehmen endgültig aus den Handelsregister zu streichen sein.
Deutschland hat nur noch Lohndumping, Staat als Arbeitgeber und/oder Subventionsgeber und wenige Familienunternehmer.
High Performer, Industriearbeitsplätze sind aussterbende Felder bzw. abwandernde Akteure dank politischem Willen und Unvermögen.
Denn Unternehmer wie der Name schon sagt wollen (selbständig etwas) unternehmen, aktiv sein und eben nicht permanent unterwürfig sich den Diktaten aus Brüssel und Berlin beugen. Freies Unternehmertum!!!
Einfach nur mal schauen wer sein Gehalt bezahlt !
„Was fehle wäre die Zuversicht in eine gute Zukunft“
Dafür müsste man als erstes mal T-Offline, äh… T-Online abschalten…
Deswegen sollte ja auch Koks nach ein paar verirrten und verwirrten Experten freigegeben werden. Die Welt ist dann rosarot _ wie bei Magenta-Chef!
Mit Sicherheit wird die Arbeitslosigkeit drastisch steigen. In den Zeitungen kann man derzeit vor allem etwas über einen geplanten Stellenabbau lesen. Das wir größtenteils erst noch umgesetzt. Und dem öffentlichen Dienst wird dann auch bald die Kohle ausgehen und es muss abgebaut werden. Die Städte sind pleite.
Trotz deutlicher Verschärfungen der schwarz-roten Bundesregierung wurden in diesem Jahr mehr als 100.000 Visa zum Familiennachzug erteilt. Das geht aus Zahlen des Auswärtigen Amts hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtete.
Demnach wurden bis Ende November allein bezogen auf die fünf Staatsangehörigkeiten mit den meisten Anträgen 101.756 Visa bewilligt. Hauptnationalitäten waren demnach Türken (14.907) und Syrer (13.148),
gefolgt von Indern (9.286), Menschen aus dem Kosovo (7.143) und aus Albanien (4.426).
Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden insgesamt 123.675 Visa zum Familiennachzug erteilt, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag vom vergangenen März hervorgeht.
Menschenrechtsbeauftragter fordert Hilfe für Afghanen: Der SPD-Politiker Castellucci hat die Bundesregierung aufgerufen, sich für Menschen mit Aufnahmezusage einzusetzen.
Sollte keine Aufnahme in Deutschland möglich sein, müsse die Regierung für eine Ausreise in sichere Drittstaaten sorgen.
Heute sollen weitere 150 Afghanen in Deutschland landen.
Die Werkbank steht leider in China da ist nichts mehr zu retten ausser der ewige Stuhlkreis.Das wird nichts mehr.
neuer versuch gegen die KI
und auch in china uebernehmen roboter mehr und mehr.
es wird genaus das eintreten, was WEF-harari schon lange prophezeit hat:
ein heer von milliarden *nutzloser esser* wird die welt bevoelkern.
da man sie nicht alle abcdefg kann, setzt man auf kriege, impfungen und drogen, um sie ruhig zu halten.
nichteinmal zum arterhalt werden zukuenftig menschen gebraucht, denn china u.a. arbeiten schon intensiv an der ** kuenstlichen herstellung** von menschen mit gesuchten eigenschaften.
alles nur noch eine frage der zeit.
Schnell in Aktien flüchten und ETF´s dann kann man sich sein Geld zurück holen.
Geht so lange gut bis es mal wieder wackelt am DAX.
grauenvoll, diese erziehungmassnahmen hier.
normale deutsche sprache unmöglich, idiotische verrenkungen erlaubt.
wieder besuch von ursel in der redaktion?
Werkbank China war einmal. Wir sind gerade dabei, die Werkbank Chinas zu werden. Wenn die deutsche Autoindustrie Glück hat, wird sie zum Blechbieger der Chinesen und darf noch die Karossieren bauen. Wenn sie Pech hat, verschwindet sie komplett zusammen mit den Arbeitsplätzen. IGM-Gehälter werden in Zukunft jedenfalls nicht mehr finanzierbar sein, denn alles, was zur Wertschöpfung beiträgt (Akkus, Software etc.), kommt zukünftig aus China und USA.
und auch in china uebernehmen roboter mehr und mehr.
es wird genaus das eintreten, was WEF-harari schon lange prophezeit hat:
ein heer von milliarden *nutzloser esser* wird die welt bevoelkern.
da man sie nicht alle beseitigen kann, setzt man auf kriege, impfungen und drogen, um sie ruhig zu halten.
nichteinmal zum arterhalt werden zukuenftig menschen gebraucht, denn china u.a. arbeiten schon intensiv an der ** kuenstlichen herstellung** von menschen mit gesuchten eigenschaften.
alles nur noch eine frage der zeit.
Diese Arbeitslosigkeit ist längst da, sie versteckt sich nur hinter Transfergesellschaften und sonstige Maßnahmen die nicht in der Statistik erscheinen!
„Und weil Ausgebildete und Studierte mehr verdienen wollen als Ungelernte, wird das gesamte Lohngefüge ohne Produktivitätszuwachs angehoben.“
Das trifft wohl nicht auf den Einzelhandel zu. Da soll die Stundenleistung erhöht und die Mitarbeiteranzahl in den Schichten gekürzt werden. Es sind dann z.B. 2 statt 3 Mitarbeiter in einer Schicht.
Womit genau verdient der Staat eigentlich „sein“ Geld um neue Stellen zu schaffen ? Frage für einen Onkel.
Herr Merz, bin ich larmoyant, wenn ich mir wegen ihrer Politik große Sorgen um unser Land mache?
Sie spielen mit Hass und Hetze und zersetzen den Staat. Bitte Badementel waschen und bereitlegen.
Kritisch wird es, wenn die NGOs nicht mehr finanziert werden. Deren Fachkräfte sind schwer vermittelbar.
Bosch in den Grundfesten erschüttert. Größte Krise in der Geschichte des Konzerns. Tausende verlieren ihren Job. Wut und Verunsicherung unter den Mitarbeitern.
https://www.it-boltwise.de/bosch-in-der-krise-tausende-arbeitsplaetze-bedroht.html
Das meint doch nur, dass mehr Stellen für Fachkräfte geschaffen wurden …
Geht weiter wenn Betriebe wegen Klimaschutz verklagt werden, steht praktischerweise im Grundgesetz.
In der Schweiz fangen sie an:
Ein Gericht im Kanton Zug hat eine entsprechende Klage von vier indonesischen Inselbewohnern zugelassen. Klage gegen Zementwerk.
Optimum: 0-Emission bei 0-Produktion
Strategische Prozessführung. Das machen deutsche NGO seit Jahren. Und die politisch besetzten höchsten Gerichte spielen das Spiel mit.
„Nur in der Tourismusbranche und bei den Unternehmensberatungen werden zusätzliche Stellen in Aussicht gestellt.“
Die Tourismusbranche wächst. Frank Sieren hatte also Recht mit seiner Prophezeiung: Der deutsche Ingenieur wird nicht arbeitslos. Er verdient sein Geld zukünftig halt als Touristenführer für die Chinesen oder als Konstrukteur von Kuckucksuhren.
Ich denke die Touristen aus aller Welt kommen nach Deutschland um ein riesiges Industie-Freiluftmuseum anzugucken und um dann auszurufen: guck mal das machen bei uns Roboter!
A propos: ‚Konstrukteur‘ und ‚Kuckucksuhren‘. 1. mechanische Kuckucksuhren liegen wie festgeschraubt in den Regalen. 2. Wehe, man denkt sie sich als Geschenk. 3. Der mechanische Aufbau einer Kuckucksuhr spiegelt wieder, wie die Leute vor 150 Jahren denken konnten: katastrophal. 4. Die Konstrukteure haben sich schon neue Objekte ausgesucht, wo sie glauben, glänzen zu können: Bahnhöfe an Stellen, wo sie nicht hingehören, Batterie-Lufttaxi, Autobahn-Oberleitungen, Schiffsanleger (die nie zu den Schiffsmaßen passen), Solar/Batterie/Elektrofähren (entweder nicht funktionsfähig, oder sie produzieren mehr CO2 als vor der Neukonstruktion) 5. Wenn einmal ausnahmsweise etwas funktioniert oder Wertschöpfung bringt – dann wird es verboten und abgerissen.
Zeigt sich noch nicht in den Umfragen oder was sollen die 24% bei CDU anderes bedeuten? CDU/CSU haben sich längst < 15% hart erarbeitet.
Bisschen mehr Fachkräfte, Klimaschutz und AFD verbot und dann wird das wieder. Die Leute müssen einfach einsehen das wir in dieser Lage nur sind weil die spd nicht alleine reagiert…
Richtig, die CDU macht konservativen Wahlkampf liefert aber am Ende linke Politik, siehe z.B. Berlin oder Bund.
Die Massenarbeitslosigkeit wird kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Alles hausgemacht !
Wie gewählt, so geliefert, und dass bei der nächsten Wahl die Mehrheit der Wähler klüger sein wird, ist – mangels entsprechender Anhaltspunkte – nicht anzunehmen.
Leute, dann wird so lange gezählt bis es passt. Wahlen wären längst verboten, würden sie etwas verändern. Oder wie hieß der Satz?
Na klar! Bald werden wir 20er Jahre Zustände haben; inkl. Strassenschlachten!
Hä?
https://apollo-news.net/wohlstandsversprechen-nicht-mehr-haltbar-wirtschaftsministerin-reiche-fordert-hoehere-arbeitszeiten/
Ja, sie droht, die Massenarbeitslosigkeit. Allerdings muss man genau hinschauen. In der Tat ist die Wirtschaft am Ende und somit die Arbeitsplätze.
Andererseits strömen immer mehr Bürgergeldempfänger ins Land, die gar nicht arbeiten wollen. Doch auf diesem Auge ist die Politik leider blind.
Bewusst blind?
Und genau dieses habe ich in der bösen Pandemie,sagen wir Plandemie voher gesagt.Unsere Wirtschaft geht zugrunde.Da wurde ich noch belächelt.Es ist eingetreten.
Der Zauberer von Dav-OZ
zaubert alles weg :~/
ihr werdet nichts mehr haben & glücklich sein
Hoffentlich nimmt die Eskalation noch massiv zu. Bis sie für alle Beteiligten unvorstellbar wird.
Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Eskalationen nicht ersetzen, um Dystopien zu verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Die Massen Arbeitslosigkeit ist doch schon da. Wenn man alle Menschen, die in irgendeinem Maßnahmen der Agentur für Arbeit geparkt sind, damit sie aus der Arbeitslosenstatistik rausfallen zu den jetzigen Arbeitslosen dazu zählt, wird es einen warscheinlich schlecht. Dazu noch die Bürgergeldempfänger, die nicht arbeiten, die Asylsteller, die nicht arbeiten. Unsere Statistiken sind doch so ehrlich wie unsere Politiker!
Höchste Einkommensteuern der Welt
Höchste Sozialabgaben der Welt
Höchste Stromkosten der Welt
Höchste Sozialleistungen der Welt
Wundert es wirklich jemanden, dass alle die Bock haben zu arbeiten, schreiend aus dem Land flüchten?
„2030 werdet ihr nichts mehr besitzen, [arbeitslos] und glücklich sein [noch vegetieren zu dürfen].“
Es leben die Deutsche knollige kartoffel dazu Rosenkohl udn eine Bratwurst.
Die steigende Arbeitslosigkeit finde ich gut – vielleicht finde ich dann in Zukunft mehr Mitarbeiter die Arbeiten wollen und nicht dauernd irgendwelche Befindlichkeiten oder Probleme haben bei denen von mir als Arbeitgeber permanent verlangt wird die Erziehung zu übernehmen die irgendwelche Eltern versäumt haben das ich nicht die Brust geben muß ist alles.
„Droht Deutschland eine neue Massenarbeitslosigkeit?„
Immerhin, die ganzen Herden Rosa Elefanten ziehen vielleicht endlich wieder weiter, wenn es hier nichts mehr abzugrasen gibt….
Im Läbe net.
Von wegen! Und wenn hier alles in Schutt und Asche liegt – DIE wird der Staat IMMER fürstlich versorgen!