Vereinigtes Königreich
Anders als in den Jahren zuvor: König Charles möchte keine Osterbotschaft aufnehmen
Zum Ramadan hat König Charles bereits mehrmals Grußbotschaften aufgenommen – auch zu Ostern hat er das in den vergangenen beiden Jahren gemacht. Doch dieses Jahr fällt das ins Wasser: Die Osteransprache sei keine alljährliche Tradition, heißt es von der Königsfamilie.
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Der britische König Charles III. wird dieses Jahr keine Osterbotschaft aufzeichnen – das gab Buckingham Palace am Donnerstag bekannt. Anders als etwa noch vergangenes Jahr an Gründonnerstag wird König Charles damit keinen Gruß an die Christen zu Ostern ausgeben. Laut dem Buckingham Palace ist die Osteransprache keine jährliche Tradition und wird deshalb nur bei Gelegenheit gehalten.
Vergangenes Jahr sprach Charles während seiner Osteransprache auch über den Islam und das Judentum: „Die Liebe, die er (Jesus d.Red.) zu Lebzeiten auf Erden zeigte, spiegelte die jüdische Ethik der Fürsorge für Fremde und Bedürftige wider, einen tiefen menschlichen Instinkt, der im Islam und anderen religiösen Traditionen sowie in den Herzen all jener, die das Wohl anderer suchen, Widerhall findet.“
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Noch ist unklar, ob die Königsfamilie am Ostersonntag zumindest einen Post absetzen wird, um den Ostersonntag zu würdigen. Sowohl zum Anfang als auch zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan hatte die Königsfamilie einen Post in den sozialen Medien abgesetzt – dieses Jahr gab es auch zum Start der christlichen Fastenzeit einen Post in den sozialen Medien. In den vergangenen Jahren gab es auch zum Ramadan Videobotschaften von Charles – dieses Jahr jedoch ebenfalls nicht.
Dennoch sorgt die Entscheidung, keine Osterbotschaft aufzunehmen, für Kritik am König. Bereits seit Längerem sagen rechte Kritiker Charles eine besondere Zuneigung zum Islam nach – immer wieder wird der Vorwurf laut, er würde seine Verantwortung als Oberhaupt der anglikanischen Kirche vernachlässigen. Die Entscheidung, dieses Jahr im Gegensatz zu 2025 und 2024 keine Osterbotschaft auszusenden, bestätigt für manche diese Vorwürfe.
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Am Anfang vom Ende jeder großen Kultur steht die Selbstaufgabe.
Mittlerweile gibt es in GBR jedoch einen „Rechtsruck“ der bei uns allerhöchstens mit Mitteldeutschland vergleichbar wäre.
wo der Rechtsruck im Migrantenland GB stattfindet bleibt dein Geheimnis
Charles rettet aber das Klima. Das sollte man schon in die Waagschale werfen.
Der ist die reinste Fehlbesetzung auf dem Thron. Aber auch das geht vorüber.
Das ist aber eine recht frühe Aufgabe.
Habe jetzt intensiv recherchiert.
Der Anteil der Muslime in England, in den anderen Landesteilen des Vereinigten Königreichs dürften es noch weniger sein, liegt bei 6,5 %.
Wie kann eine doch noch relativ überschaubare Minderheit so viel gesellschaftlichen und politischen Einfluss haben?
Nächste Frage:
Bauschen unsere Medien das Problem auf?
Es ist leider schon einige Jahre her, dass ich auf der Insel war. London erschien damals schon sehr multiethnisch, aber von der Grundstruktur her immer noch durch und durch britisch.
Das mag sich in den letzten Jahren geändert haben.
Allerdings halte ich die Frage für berechtigt, ob die Zustände wirklich so brisant sind (die Islamisierung betreffend), oder, ob nicht vieles übertrieben wird.
Lt. eines britischen Freundes – und so steht es ja auch in obigem Artikel – gibt es keine traditionellen Osterbotschaften des Königshauses.
Noch ein „Einwand“.
Wenn ich z.B. auf youtube britische Comedians sehe, dann habe ich den Eindruck, von einer deutlich größeren Freiheit des Humors als man es sich bei uns traut bzw. hierzulande wegen politischer Korrektheit überhaupt möglich ist.
Unzweifelhaft war das extreme Vorgehen der britischen Regierung gegen unliebsame Meinungen.
Dennoch ziehen die Comedians gewaltig vom Leder.
Da gibt es von Mohammedanern oder Hindus, Juden u.a. eine derartige selbstironische Kritik, teilweise sogar sehr derb oder so, dass hier gleich einige beleidigt wären, wie sie in Deutschland nicht zu finden ist.
In Auftritten auf Londoner Bühnen gibt es deutlich mehr Mut als in unserem Land.
Nicht die Moslems sind für das Bestehen der westlichen Zivilisation eine Gefahr, sondern unsere eigene Selbstzufriedenheit.
Dekadenz und Selbstzufriedenheit, ja. Aber nicht unsere. Ich distanziere mich davon ausdrücklich.
Erst die Ausnahme bestätigt die Regel. Leider…
Da haben Sie absolut recht!
Dennoch eine Darstellung des Osterfestes im britischen Königshaus:
Die königliche Familie nimmt traditionell am Ostergottesdienst in Windsor Castle teil, der eine bedeutende religiöse Veranstaltung für die Familie ist. In der Regel wird die Familie in die St. George’s Chapel in Windsor eingeladen, um das Ereignis gemeinsam zu begehen. Dabei ist es auch üblich, dass der Monarch (oder jetzt der König, Charles III.) und die königliche Familie in einer relativ privaten, aber sehr öffentlichen Zeremonie den christlichen Glauben ehren.
Das wird auch dieses Jahr der Fall sein.
Obwohl es keine offizielle Rede wie zu Weihnachten gibt, haben Mitglieder der königlichen Familie, insbesondere der Monarch, in der Vergangenheit an Ostern gelegentlich (!) Botschaften des Friedens, der Hoffnung und des Glaubens ausgesprochen. Diese sind häufig mit einer Betonung auf christliche Werte (!) verbunden.
Karl den Ersten haben die Puritaner geköpft. Karl dem Dritten dürfte das wohl erspart bleiben. Aber vielleicht wird er dafür Karl der Letzte.
Die Königshäuser waren mir schon immer suspekt. Waren sie doch immer sehr eng mit den Mächtigen und Reichen verbandelt und sehr häufig vor allen Dingen deren Instrument.
Meines Erachtens ist das ein unnötiger Kropf und eine weitere finanzielle Belastung, über welche die Bürger nicht entscheiden können. Deshalb nicht mehr zeitgemäß und immer dann, wenn der Druck für eine Abschaffung der Monarchie besonders groß ist, auch besonders gefährlich.
Speziell hier wird aber ein Kalifat errichtet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es dadurch in irgendeiner Weise besser wird für die Menschen.
Für die Männer vielleicht teilweise, aber für die Frauen ist das der Untergang
Da die am lautesten dafür schreien, haben sie es sich m.M.n. redlich verdient!
Selbst in Großbritannien ist bisher kein Kalifat in Aussicht.
Monarchie ist nicht gleich Monarchie.
Da sehe ich doch deutliche Unterschiede.
Charles ist wahrscheinlich schon heimlich konvertiert, diese Spekulation hält sich hartnäckig seit vielen Jahren im Vereinigten Königreich.
Wer spekuliert da?
Haben Sie entsprechende Links?
Oder glauben Sie einfach gern jedem Gerücht?
Klar, und deswegen nimmt die königliche Familie auch am Ostergottesdienst in Windsor Castle teil………….
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wer anderer Meinung ist sollte hier nicht kommentieren
Inshallah ist es wahr 🙏 Es wäre ein gutes Zeichen für alle Brit*innen und die Religionsvielfalt.
Nun, bestimmte Dinge ändern sich wohl nie:
Weil der „große“ Heinrich seinen „kleinen“ Heinrich nicht bei sich behalten konnte, hat er entschieden ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen, dessen Nachwirkungen noch 500 Jahre später spürbar sind.
Weil es in Frankreich seit Richelieu nicht mehr möglich war, einen vernünftigen (va. fiskalischen) Ausgleich zwischen Zentralismus und Föderalismus zu finden, sind diese Probleme auch nach drei Revolutionen und fünf Republiken immer noch ungelöst.
Weil sie mit ihren Protesten gegen den Nato-Doppelbeschluß gescheitert sind, haben die Ökosozialisten entschieden mit der Abschaffung der Kernenergie ein ganzes Land ins Chaos zu stürzen, woran wir eben aktuell leiden.
Und der Kern von alledem ist, daß stets ein Einzelner oder eine kleine Clique versucht, der Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen.
Der Freund und Partner der amerikanischen Philanthropieoligarchen und des WEF hat mit Christentum nix zu tun.
Na und? Vielleicht hat König Charles einfach keine Zeit? Davon geht das Königreich jedenfalls nicht unter. Und außerdem: Defätismus nennt man das, wenn immer wieder Unterwerfung und die baldige Übernahme ganzer Staaten durch die Anhänger Mohammeds beschworen wird. Leute, bald ist Ostern! Auferstehung! Seid zuversichtlich und versteht die Auferstehung auch im übertragenen Sinn! Europa und seine christlichen Traditionen werden niemals untergehen. Reconquista!
Danke!
Das ist eine sehr konstruktive Herangehensweise an die Probleme der Gegenwart, die mir sehr, sehr gut gefällt!
Ich finde mich sehr, sehr gut!
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Follow the Money.
Könnte natürlich auch sein, dass er sich schwer tut aufgrund der schändlichen Andrew-Story , die dem Königshaus Schaden zufügt, über österlichen Frieden zu sprechen.
Und die Harry-Story wirkt auch weiter nach .
Ob er es als Heuchelei empfinden würde, dann von Frieden zu sprechen?
Doch gleichzeitig wäre doch wohl zu vermuten, dass er als König darüber stehen sollte und dem britischen Volk in Bezug auf die Weltlage eine aufmunternde Botschaft zukommen lassen würde mit Osterwünschen.
Na Hauptsache, den Ramadan hat er nicht vergessen, nicht wahr ? Was gäbe es wichtigeres als den Ramadan in einem christlichen Land. Ok, ob UK heute noch als christliches Land bezeichnet werden darf, ist natürlich die Frage…
„Die Liebe, die er (Jesus d.Red.) zu Lebzeiten auf Erden zeigte, spiegelte die jüdische Ethik der Fürsorge für Fremde und Bedürftige wider, einen tiefen menschlichen Instinkt, der im Islam und anderen religiösen Traditionen sowie in den Herzen all jener, die das Wohl anderer suchen, Widerhall findet.“
Jesu Liebe spiegelt sich im Islam und dem Judentum wieder?
Beide lehnen IHN als Messias ab.
Mal Tora oder/und Koran lesen….oder aus dem Fenster sehen!
Und der Islam kennt Nächstenliebe fast ausschließlich nur unter Glaubensangehörigen.
Die „Royals“ machen sich vermutlich sehr schnell davon, wenn es so richtig krass kommt…Notfallplan bei Kalifat? Privatinseln in der Karibik….
Evtl ist er schon konvertiert und darf dies gar nicht machen!?!?
Nun, dazu vielleicht einige Anmerkungen:
#1: Der Begriff „Konversion“ bezeichnet nach christlicher Terminologie die Hinwendung zum christlichen Glauben. Die gegenteilige Bewegung wird hingegen als „Abfall vom Glauben“ bezeichnet.
#2: Ein englischer König, der nach der Suprematsakte „Souverän der Kirche von England“ ist, wäre der Krone bereits verlustig, wenn er einer katholischen Messe beiwohnte.
#3: Ich schließe aus, daß der Fall einer „Hinwendung zum Islamismus“ darin geregelt ist, würde aber unterstellen wollen, daß mittlerweile eine relative Mehrheit der Untertanen Karls III. dies entweder aktiv begrüßen oder darin keinen Grund für einen Kronverlust sehen würde.
#4: Weiters wäre in Betracht zu ziehen, daß das Sprechen mit Pflanzen, bizarre „ökolandwirtschaftliche“ Vorgaben und eher skurrile „Speisevorschriften“ eher auf aristokratische Degeneration und esoterische Überzeugungen als auf christlichen Glauben schließen lassen …
Er soll ja 1996 zum islam konvertiert sein so die Gerüchte Küche
Als „Nullnation“ bezeichnet Emmanuel Todd England. Siehe: „Der Westen im Niedergang“
Ich sehne mich nach dem guten alten England zurück.
Als Margaret Rutherford alias Miss Marple noch Mordrätsel löste,
die Beatles „Love me do“ sangen, der Minirock weltberühmut wurde, Prinzessin Margaret noch feuchtfröhliche Parties feierte, London noch für Bildungsbürgertum, Klassik und höchste Zivilisation stand.
Als die Briten noch Gentleman und Ladys kannten.
Und überhaupt.
Sehr schade um das Vereinigte Königreich. Es hatte mal Stil.
Früher war alles besser!
Dieser Herr trifft sich übrigens mit dem Terroristenführer aus Syrien.
Da möchte man eben den Gast nicht mit Ostern belästigen.
Aus United Kingdom wurde Umma Kingdhim
Mir egal. Hauptsache, diese WEF-Marionette verschwindet bald.
Jagt sie ford.
Meinen Sie nicht Chrysler?
Auch so eine traurige Gestalt ohne Rückgrat.
Stimmt. Er gehört ja auch zu der WEF-Truppe. Die Queen hätte nie und nimmer so gehandelt. Leider hatte sie ein bißchen Pech mit ihrer Nachkommenschaft.
Aber er muss einen richtig guten Schneider haben, denn es fällt kaum auf.
Aber der ist doch Nackt und hat nie einen Schneider gebracht!
„Die Liebe, die er (Jesus d.Red.) zu Lebzeiten auf Erden zeigte, spiegelte die jüdische Ethik der Fürsorge für Fremde und Bedürftige wider, einen tiefen menschlichen Instinkt, der im Islam und anderen religiösen Traditionen sowie in den Herzen all jener, die das Wohl anderer suchen, Widerhall findet.“
Da hat der „lustige“ Charlie mit seinen riesigen Segelohren wohl etwas gründlichst missverstanden !
Unterwerfung oder schämt er sich einfach wegen seines Bruders? Dann sollte er gleich abtreten.
—„Die Liebe, die er (Jesus d.Red.) zu Lebzeiten auf Erden zeigte, spiegelte die jüdische Ethik der Fürsorge für Fremde und Bedürftige wider, einen tiefen menschlichen Instinkt, der im Islam und anderen religiösen Traditionen sowie in den Herzen all jener, die das Wohl anderer suchen, Widerhall findet.“—
Das ist schlichtweg eine Lüge über den Wesen des Islams.
Für Mohammedaner sind Menschen anderer Religionen oder gar Ungläubige (wobei dieser Begriff im Islam enorm weit gefasst ist) Menschen zweiter, dritter oder vierter Klasse.
Die Einteilung von Menschen in Hierarchien: Hier die Arier, dort der Rest gestaffelt, hatten wir zuletzt während des Nationalsozialismus.
Deshalb kann man auch getrost von Islamofaschismus sprechen.
Ist der König in Großbritannien nicht das Oberhaupt der anglikanischen Kirche?
Hat jemand womöglich King Charles die „Pistole an die Brust gesetzt“?
Wäre ich Brite, würde mich das alles extrem stark irritieren.
Allerdings muss ich zurückrudern, nachdem ich mich jetzt mal auf einigen britischen Zeitungsseiten getummelt habe.
Alles „normal“.
Das Abendland scheint doch nicht unterzugehen.
Aber, Hauptsache wir haben wenigstens einen Aufreger. 🙂
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sonst habe ich einen Aufreger
Too bad, Charley, it would have been an opportunity to make a statement. Too cowardly, or was Her Majesty forced to do it? And what does Camilla think about this?
Das halte ich für armselig und einseitig. Ob er mich jetzt anzeigt?