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Bürgermeister grüßt

Als Zeichen „gegen antimuslimischen Rassismus“: Stadt München leuchtet Altes Rathaus mit Gruß zum Zuckerfest an

Am Freitag wurde das Alte Rathaus in München mit einem Gruß zum Zuckerfest angestrahlt. Damit will die Stadtverwaltung ein Zeichen „gegen antimuslimischen Rassismus“ setzen. Die Maßnahme geht auf einen Antrag aus dem Jahr 2024 zurück, der fordert, Muslime in München sichtbarer zu machen.

Bereits 2025 wurde das Rathaus in München zum Zuckerfest angestrahlt. (IMAGO/Wolfgang Maria Weber)

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Die Stadt München hat am Freitag die Fassade des Alten Rathauses mit einem Gruß zum Zuckerfest beleuchtet. Das Zuckerfest ist der Abschluss des muslimischen Fastenmonats Ramadan. „Die Stadt München setzt damit erneut ein Zeichen für Zusammenhalt, ein respektvolles Miteinander in einer vielfältigen Stadtgesellschaft und gegen antimuslimischen Rassismus“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Antimuslimischer Rassismus betreffe sowohl Muslime als auch „muslimisch gelesene Menschen“. Am Freitagabend war ab 19 Uhr der Schriftzug „Frohes Fest“ in dreizehn Sprachen an die Fassade des Rathauses projiziert worden. Dabei handele es sich um Grußbotschaften aus dreizehn Gemeinden. Bürgermeister Dominik Krause teilte ein Grußwort mit: „Allen Menschen, die heute feiern, wünsche ich ein frohes Fest und ‚Eid Mubarak‘. Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Zeichen für mehr Sichtbarkeit muslimischen Lebens und gegen Diskriminierung setzen.“

Der Beschluss zur Beleuchtung geht auf einen Antrag aus dem Jahr 2024 zurück, der den Titel „Antimuslimischen Rassismus bekämpfen – Demokratie stärken“ trägt. In dem Antrag wurde der Bürgermeister auch dazu aufgefordert, ein Iftar, ein Fastenbrechen, zu veranstalten. Doch in diesem Jahr wurde kein Fastenbrechen von der Stadt selbst veranstaltet. In dem Antrag wurde auch gefordert, den Beitrag von Muslimen „zur historischen Entwicklung Münchens“ sichtbarer zu machen.

Weiter wird gefordert, dass die Stadt jährlich zum „Internationalen Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ am 1. Juli (nicht zu verwechseln mit dem „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit“ am 15. März) eine Veranstaltung durchführen soll. Tatsächlich fand letztes Jahr anlässlich dieses Tages eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Antimuslimischer Rassismus als demokratische Herausforderung“ im Rathaus statt. Unter anderem ging es laut Ankündigung um die Frage, warum „säkulare, feministische und vielfältige muslimische Stimmen oft ungehört“ blieben.

In der Veranstaltungsankündigung wurde darauf hingewiesen, dass Personen von der Teilnahme ausgeschlossen sind, die „rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind“. Zwischen vier und acht Prozent der Bevölkerung in München sind Muslime. Das entspricht zwischen 60.000 und 120.000 Einwohnern.

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248 Kommentare

  • Sollte wohl besser heißen: Als Zeichen für Rassismus gegen Deutsche.
    Wie soll man das noch alles aushalten, wenn ewig die Fakten verdreht werden…

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    • Richtig, deutsche Kinder werden von muslimischen Kinder während des Ramadan angefeindet .

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      • Beleuchtet München auch ihre Plätze für die Opfer von Muslime? Wie viele Menschen sind durch Migranten, seit 2015 getötet worden? Über 500 oder schon über 1000?
        Durch Clankriminalität, Drogenhandel, Ehrenmorde, Messerstechereien, von der Bahnsteinkante gestoßen, Menschenhandel, Rassismus gegen Deutsche…….

        • Nein, München beleuchtet keine Denkmäler für die Opfer von Muslimen. München hat alle Hände voll damit zu tun, vor der illegalen Wahlwerbung der Grünen an öffentlichen Gebäuden die Augen zu verschließen, für deren Erhalt und Pflege der Steuerzahler jedes Jahr Hunderttausende abzudrücken hat.

          So hatte ein werden wollender „Bündniskanzler“ der Grünen erst vor gut einem Jahr das Münchner Siegestor für Wahlwerbung mißbraucht:

          https://www.br.de/nachrichten/bayern/unerlaubte-habeck-werbung-am-siegestor-in-muenchen-kritik-von-gruenen,UZC9jVb

          Ähm … wir wissen, wie die Bundestagswahl ein paar Wochen später endete.

          Und jetzt mißbrauchen die Grünen einmal mehr eine Münchner Sehenswürdigkeit aus dem 15. Jahrhundert für ihre Wahlwerbung:

          https://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/bauwerke-und-denkmaeler/altes-rathaus

          Verantwortlich für das Geschehen in der Stadt war und ist in beiden Fällen OB Dieter Reiter, der heute wiedergewählt werden möchte. Whatever it takes.

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        • Das wird einfach unter den Tisch gekehrt. Die „friedliche Religion“ wird verehrt und hofiert, es ist zum kotzen.

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      • nicht nur dann und auch schon ziemlich lange.

      • Der Islam gehört aus Deutschland verbannt.

    • Morgen ist OB-Stichwahl in München zwischen SPD-Reiter und dem schwulen Herrn Krause, Grüne. Gewinnt dieser die Wahl, werden die 100.000 Münchner Muslime aber so was von begeistert sein. Herr Krause will demnächst seinen Freund heiraten.

      • Wirkliche Repressalien kommen erst, wenn bestimmte Muslime auf den Regierungsbänken sitzen. Die heute doch recht frei lebenden homosexuellen Gruppierungen werden dann einen rapiden Rückschritt erleben. Die Muslime werden dann in ihren Koran schauen und entsprechend handeln.
        https://www.deutschlandfunk.de/sure-7-verse-80-81-bestimmungen-zur-homosexualitaet-100.html
        Der betroffene Personenkreis wird sich dann die AfD zurückwünschen.

        • Ich mach dann einen Kran- Verleih auf.

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      • Planen die auch Kinder?
        Spahn in einem Interview: „Demnach könne er sich vorstellen, mit seinem Ehemann Daniel Funke eines Tages Kinder zu haben.“

        • OB-Kandidat Krauses künftiger Ehemann ist Arzt, genau wie der Bruder von Kathi Hummels, der Fussballer Ex, der hat mit seinem Mann auch ein Baby, von einer Leihmutter im Ausland.
          Die armen Kinder, lernen nie ihre Mütter kennen. Wird auch bei Elton Johns Söhnen so sein.

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        • Wird dann bestimmt eine A….Geburt.

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      • Zuckerfest, schon wieder!

      • Herr Krause will demnächst seinen Freund heiraten.
        Na, da werden die Anhänger der Friedensreligion ja begeistert sein und ihm seine Stimme geben. Ist doch allgemein bekannt wie offen diese den diversen Lebensentwürfen gegenüberstehen.
        Man(n) muss nur dran glauben…..

    • Die haben ganz offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Nun ja, wo der Reiter doch höchstpersönlich so eine Art Antifa-Häuptling ist, braucht man sich nicht wundern.

    • Dieter Reiter heißt der rote Bürgermeister. Man fragt sich, welcher Wähler ist so verblödet und wählt die Islamisierer? Ach ja, es ist der Couch-Michel. Deutschland schafft sich ab…………

    • vw wird bald massig entlassen,dann sind die arabischen aktien anteile weg usw,mit der windenergie ist das keine schlechte idee unabhängig von den erdöl fördernden ländern zu werden ,nur russland und seine verflechtung mit alten europäischen königshäusern gehört zu europa ,wir sollten uns von den usa lösen und zum ursprung zurückkehren,dafür müßen die marionetten weg, vdl ist die wichtigste für die usa und mit pfizer droht ihr richtig ärger,deshalb zieht sie wohl europa runter

  • „Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Zeichen für mehr Sichtbarkeit muslimischen Lebens […] setzen.“

    In unserer Kleinstadt in NRW ist moslemischen Leben im Stadtbild unübersehbar. Da bedarf es keiner zusätzlichen Lichtshow. Ich denke, das wird in München nicht anders sein.

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    • Stimmt.

    • und genau dieses verhalten ist es, weswegen die muslime nicht einfach als invasoren betrachtet werden sollten.

      sie kommen, weil sie von den westlichen regierungen im rahmen einer gewissen agenda quasi auf knien darum gebeten werden.
      es gab filme und handzettel in ihren laendern, die aufriefen, nach europa zu kommen.
      NGOs schippern sie uebers meer.
      mastercard gab ihnen prepaidgeldkarten.
      ihre sitten und gebraeuche koennen sie freier ausleben, als in der heimat.

      solch ein angebot wuerde niemand ausschlagen.
      sie fuehlen sich eingeladen, und erwuenscht.
      das staerkt auch ihre ungeheure anspruchshaltung den gastlaendern gegenueber.

      • Bitte richtig lesen! Der Mann hat doch tatsächlich Recht!

  • Solange Christen in islamisch geprägten Ländern verfolgt werden, erschließt sich mir persönlich nicht der Sinn einer solchen Aktion.

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    • Bei jeder dieser Aktion wächst mein innerer Widerstand gegen den Islam. Ich hoffe, es geht noch vielen so…Diese Religion gehört nicht zu Deutschland.

      115
      • Ich kann es nicht mehr hören und sehen, wie hier von christlichen Politikern Ramadan gefeiert wird.
        Es ist zum Mäusemelken.

        • Ich bin mir nicht sicher, ob man diese Politiker als christlich bezeichnen kann?

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        • Politiker in die Wüste schicken, im Gegenzug!

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      • Mein innerer Widerstand gegen den Islam ist seit mindestens 2001 nicht mehr steigerungsfähig.

        • In meinem Wohnblock wurde heute im Gemeinschaftsraum Zuckerfest gefeiert. 🤮
          Hat nur 1 Vorteil: es gibt keine Besoffenen.

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    • Ich finde dieses öffentliche Ramadan-Getue auch sehr befremdlich, aber was in muslimischen Ländern passiert, kann kein Maßstab für uns sein.

      • bayern: erst katholizismus und franz josef strauss und jetzt halt islam und ramadan an’s rathaus gebeamt. die bayern mochten es immer schon ein bissl extrem. – mal schaun wie lang sie noch ihr weissbier und ihr helles brauen duerfen.

  • Ich möchte dann auch eine Osterbeleuchtung!

    • hoppelnde hasen im gesamten stadtgebiet am ostersonntag.

  • Was ist „antimuslimischer Rassismus“? Gibt es auch einen „antichristlichen Rassismus“? Oder andersherum gefragt: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

    • „Antimuslimischen Rassismus“ kann es überhaupt nicht geben, weil der Islam keine Rasse ist, sondern eine Religion. Aber derlei Binsenweisheiten haben sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen. Was hier abgeht, kann man nur noch als massive Realitätsverleugnung bezeichnen.

      • Islam eine Religion? Nicht eine kriminelle, faschistische Ideologie und religiösem Deckmäntelchen?

        • Das eine schließt das andere nicht aus.

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        • Aber auch dann immer noch keine RASSE.

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    • Der Islam ist eine „Rasse“.

      • Der Islam muss eine Rasse sein, weil man Rassismus bestrafen kann, aber die Ablehnung einer Religion nicht.
        Das ist der einzige Grund, warum man dem Islam ein Rasse-Etikett aufklebt.
        Einen „antichristlichen Rassismus“ dagegen gibt es nicht.
        Es gibt ja nicht mal einen schwarzen Rassismus gegen Weiße.
        Unsere selbsternannten „Götter“ müssen verrückt sein.

        • „Es gibt ja nicht mal einen schwarzen Rassismus gegen Weiße.“

          Oh doch, den gibt es sehr wohl. Habe ich selbst mehrfach beobachtet. Mitten in Kenya.

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  • Die Beleuchtung des Alten Rathauses zum Zuckerfest sowie die aktuelle Umsetzng und das dazugehörige Grußwort zum Fastenbrechen, das maßgeblich vom zweiten Bürgermeister Dominik Krause von den Grünen unterstützt wurde, halte ich für kritisch. Öffentliche Institutionen sollten neutral bleiben und keine religiösen oder gruppenspezifischen Botschaften senden.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob solche Signale künftig zur dauerhaften Praxis in München gehören. Viele Bürger erwarten Zurückhaltung und Gleichbehandlung. Statt immer mehr symbolische Zeichen zu setzen, sollte der Fokus stärker auf Neutralität und verbindenden Maßnahmen liegen, die alle Münchner gleichermaßen einschließen!

    • Krause macht Werbung für sich selbst. Womöglich meint er, anders gegen Dieter Reiter nicht gewinnen zu können. Peinlich ist sowas schon, weil ja gerade erst zwei junge Mädchen in Berlin von arabischen minderjährigen Jungs vergewaltigt worden sind, und die verantwortlichen Quotenfrauen in Berlin alles dafür tun, um diese Verbrechen zu vertuschen.

      • Ich gehe nicht zur Stichwahl, da ich mich einfach nicht entscheiden kann.
        Pest oder Cholera?

        • Ich bin auch noch am Überlegen, soll ich, soll ich nicht. Es stehen zwei Parteien zur Wahl, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr wähle (SPD) oder überhaupt noch nie gewählt habe und dies auch nie um Leben tun werde (Grüne). Issn schwieriger Tag. Wahrscheinlich wird uns aber vorher schon der Hitzetod ereilen, denn die Sonne knallt heute dermaßen kraß vom Himmel runter …

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        • Vielleicht einfach zur Wahl gehen und jemanden auf den Wahlzettel schreiben, den sie gern gehabt hätte.

          Oder schlicht den Zettel ungültig machen, denn so wird er zumindest gezählt und als unzufriedene Stimme wahrgenommen.

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  • „Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Zeichen für mehr Sichtbarkeit muslimischen Lebens … setzen.“
    Da habe ich’s bequem: So weit muss ich gar nicht fahren, ich muss mich nur umblicken.

    • Wir waren heute kurz in der Innenstadt.

      Vor Jahren noch sind wir am Samstag gern durch die Fußgängerzone und über den Viktualienmarkt gebummelt. Shoppen mit Essen, Trinken, Schauen.

      Heute nicht mehr möglich. Überall bettelnde Zigeuner und vermummte Muselman(inn???)en, pöbelnde Moslems und rempelnde Neger.

      Und all das wollen Grüninnen, ihr „Kandidat“, die Kommunisten von Volt bis SED und die ausgebooteten Sozen uns als lebenswerte Zukunft verkaufen.

      PfuiDeibel!!

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      • habs versehentlich schon im milei-artikel gepostet :

        die daenische folkspartei DF hat einen plan:

        In der Dänischen Volkspartei wollen wir die folgenden Initiativen einführen, um den Einfluss des Islam in der dänischen Gesellschaft einzuschränken:

        • Erfassung der muslimischen Infiltration in Dänemark.
        • Administrativer Entzug der Aufenthaltsgenehmigungen radikalisierter Ausländer.
        • Aufhebung des Korangesetzes.
        • Verbot der ausländischen Finanzierung religiöser Vereinigungen und Pflicht zur vorherigen Genehmigung für Ausländer, bevor sie einreisen und religiöse Predigten halten dürfen.
        • Abschaffung islamischer Sonderregelungen im öffentlichen Raum:
        – Verbot von nach Geschlecht getrennten Schwimmbädern.
        – Verbot von Minaretten in Dänemark
        – Verbot geschlechtsspezifischer Sonderbehandlungen im Gesundheitswesen.
        – Verbot von Gebetsräumen in öffentlichen Einrichtungen.
        – Verbot religiös motivierter Befreiungen vom Unterricht an Grundschulen.

        • – Verbot religiös bedingter Gebühren (Halal-Zertifikate).
          -Verbot islamischer Kopftücher für Schüler und Angestellte in öffentlichen Einrichtungen.
          – Verbot islamischer Gebetsrufe.
          • Schließung muslimischer Privatschulen und -einrichtungen durch Entzug der Förderung für Privatschulen und -einrichtungen, deren Anteil an nicht-westlichen Einwanderern und deren Nachkommen mehr als 30 Prozent beträgt.
          • Entzug der offiziellen Anerkennung islamischer Religionsgemeinschaften, die nicht den dänischen Normen und Werten entsprechen.

          starker tobak.
          jetzt muesste sie nur noch gewaehlt werden, die DF.
          leider stehen alle ampeln auf rot, zugunsten von migranten-mette.

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  • Solche Aktionen garantieren den Fortbestand der AfD.

    • Oder Notwendigkeit?

    • Und deren Wachstum.

  • Ein arabischer Taxifahrer fragte uns, warum macht ihr euch so klein? Ihr werdet eure Heimat nicht mehr wiedererkennen … Der war traurig, weil er das alte Deutschland liebte. Seit 40 Jahren in München, auch aufgewachsen.

    • Eine portugiesische Bekannte sagte mir schon vor 20 Jahren, was „wir“ Deutschen doch blöd seien, dass wir uns von Türken so dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.

    • Ähnliches sagte mir vor knapp zehn Jahren eine türkische Bekannte aus Berlin.

      Ihre Eltern sind nach Deutschland gekommen, damit ihre Kinder ein besseres Leben haben. Alle drei Kinder sind liberal und tolerant aufgewachsen, sind erfolgreich im Berufsleben und verstehen nicht, warum in Deutschland die Gleichheits- und Freiheitsrechte scheinbar weggeworfen werden.

      Obwohl muslimischen Glaubens, tritt diese Familie für die Trennung von Staat und Kirche ein und ist entsetzt, was teilweise in den Moscheen (besonders seit dem Zulauf seit 2015) geredet wird.

    • Es gibt leider kein Land auf Erden, dessen Volk noch begieriger nach Unterwerfung wäre als eben Deutschland. Das Ergebnis ist immer wieder dasselbe, aber wegen der unkaputtbaren Unterwerfungssucht weigert man sich in diesem Land, eins und eins zusammenzuzählen. Es ist bedauerlich, daß Krause das nicht weiß. Aber wer sollte es ihm sagen? Es gibt ja weit und breit keinen einzigen Politiker in Deutschland, der wüßte, daß Unterwerfung dramatische Folgen haben kann – für den Unterwerfling! – und sehr häufig auch hat. Vor allem in Deutschland. Man braucht ja nur die Geschichtsbücher aufzuklappen und schon weiß man Bescheid.

  • Der Terror vom 13. Februar 2025 gehört zum Beispiel zu den Beiträgen der Muslime zur historischen Entwicklung Münchens.

  • Wenn die Verantwortlichen es mit dem „Antirassismus“ ernst meinen, zeigen sie bestimmt an gleicher Stelle auch einen Gruß bei christlichen und jüdischen Festen, oder? Oder?

    • Wenn sie es wirklich mit dem Antirassismus ernst meinten, würden sie den Koran verbieten.

  • Hat die Übernahme schon stattgefunden ?

    • Ja…

      • Nein!

        NICHT, SOLANGE SICH NOCH EINER WEHRT.

        • Man kann ja gar nicht anders als sich zu wehren.
          Wir haben völlig andere Werte gelernt als die Menschen des Islams. Wir SIND diese Werte. Sie sind uns in Fleisch und Blut übergegangen, sie sind unsere DNA. Wie sollte man sich da freiwillig nicht wehren können? Das ist schlicht unmöglich. Es wäre ja gerade so, als würde man seinen Geist und seine Seele verbrennen, übrig bliebe eine Körperhülle. Ich sehe für mich keine Möglichkeit den Islam zu tolerieren, die habe ich einfach nicht, weil ich sie gar nicht haben kann. Wo soll ich die denn herhaben?
          In so einem innerlichen Suizid-Modus könnte ich auch nichts mehr leisten, ich würde verkümmern, hätte schwerste Depressionen und müsste bis zu meinem Ableben auf die Couch. Punktum: Es ist mir ganz und gar unmöglich, diese Steinzeitreligion zu tolerieren, gar zu akzeptieren – völlig unmöglich!! … und eine Bestrafung dessen, würde nicht das mindeste daran ändern, ganz im Gegenteil.

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  • Warum bekommt eine Religion eine Sonderstellung und wird bis zum geht nicht mehr „gepampert“?

    Ich fordere auch mehr Sichtbarmachung z.B, von Zeugen Jehovas im Münchner Stadtbild, von Buddhisten, Hinduisten, Scientologen, Queerdenkern, Hausfrauen, lesbischen Motorradfahrer*innen, Feuerwerkstraumatisierten uvm. Bitte alle sichtbar machen. Vom Rathaus aus.

    Das ist dann wirklich gelebte Diversität.

    Und das allerwichtigste: Huldet den keltischen und germanischen Göttern. Also all jenen, die zuallererst da waren und später tatsächlich an der Historie Münchens Anteil hatten.

    • Lindblom schrieb:

      „Warum bekommt eine Religion eine Sonderstellung und wird bis zum geht nicht mehr „gepampert“?“

      Möglicherweise, weil Krause auch von Muslimen gewählt werden möchte. Das Problem an dieser Aktion ist halt, daß Krause schwul ist und Muslime im allgemeinen diese Art von Orientierung eher weniger cool finden. Tja.

    • Hultigt meinte ich ………..

      • Jetzt aber:

        Huldigt!

        Pardon! 🙂

      • Germanische und keltische Götter dürften kaum eine Rolle in der Geschichte Münchens gespielt haben; die Stadt wurde als Zollstation gegründet, um den Erzbischof in Freising zu ärgern und ihm finanziell das Wasser abzugraben.

        • Da haben Sie natürlich recht.
          Dennoch passt es.
          Denn welche Rolle spielten bisher Mohammedaner in der Geschichte Münchens………

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        • Und `n paar Kelten und später Germanen werden dort zumindest mal übernachtet haben…… 🙂

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  • Das sind Bilder, die dann gerne in der Welt verbreitet werden und den Eindruck erwecken, wir freuen uns über noch mehr derartiger Zuwanderung. Ich kann nur warnen vor soviel Naivität.

    • es ist nicht allein naivitaet. es ist pure, extreme dummheit. und von denen, die denken koennen, machen viele einfach mit, weil sie immer schon bei jedem wahnsinn einfach mitgemacht haben fuer ihr persoenliches fortkommen.

  • Rote und Grüne suchen verzweifelt nach neuen Wählern. Bevölkerungsaustausch? Irgendwie ist da was dran….

  • Es wird Zeit das 60 Millionen Deutsche zeitgleich auf die Straße gehen und dem eigenen Interesse Nachdruck verleihen.

  • Finden denn überhaupt noch Palmsonntag-Prozessionen statt?
    Oder kann der Polizeischutz nicht gestellt werden?

  • Frage: Was nun genau ist „antimuslimischer Rassismus“ ?

    • Eine linke Erfindung…..

    • Eine Unmöglichkeit, denn Moslems sind keine Rasse. Es ist wieder nur eine linksgrüne Erfindung im Rahmen ihrer verlogenen Ideologie.

  • Die Deutschen, die nicht zur Unterwerfung bereit sind, haben nur eine Partei, die ihre Interessen vertritt.

  • Der Islam ist keine Rasse.
    Warum wollen die das nicht begreifen?
    Ach so ja: weil man Rassismus bestrafen kann, aber die Ablehnung einer Religion eben nicht.

  • Um von einem Gipfel zum anderen zu kommen, muss man zuerst durch ein Tal … ich bin überzeugt, wir sind noch am Abstieg und es wird auch wieder nach oben gehen … wir brauchen dazu aber andere Bergführer.

  • Nun, wer „Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus“ setzt, heißt damit – nicht mehr, aber auch nicht weniger – eine bürgergeldfinanzierte Besatzungsarmee intoleranter Totalitaristen willkommen.

  • Anti-muslimischer Rassismus ist ein Kampfbegriff des politischen Islam mit dem jede Kritik an Menschenrechtsverletzungen im Namen der Religion delegitimiert werden soll.

  • Es gibt scheinbar nicht nur eine Energiewende sondern auch eine Religionswende.
    Komisch, wir werden Flüchtlinge aus dem Iran, die vor dem Mullasystem fliehen, aufnehmen und in unserem Vaterland wird sowas eingeführt?

    • Das ist nämlich das eigentliche Problem, um das es geht. Einige wenige echte Flüchtlinge fliehen nach hier und beantragen Asyl, weil sie keine Lust habe, an Baukränen baumelnd ihr Leben zu beenden. Und die Grünen in dieser Stadt und auch in Berlin oder im Ruhrgebiet sorgen eifrigst dafür, daß alle Welt und damit auch der Iran klipp und klar gesagte bekommt: Hey, die sind alle hier. Kommt einfach her und macht mit ihnen, was ihr wollt! Wir geben euch freies Geleit und tun euch nix. Haben ja eh nicht genug Personal bei Polizei und Justiz.

      Das ist sowas von idiotisch! Da gibt’s überhaupt keine Worte mehr für.

  • Das ist Verrat an unserer abendländischen Kultur und Unterwerfung unter eine totalitäre Ideologie. Man sollte München 1972 niemals vergessen!

    • … und auch nicht den 7. Oktober 2023 !!!

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